Zusammenfassung: erst durch die Ausbildung bei Roland Liebscher Bracht durfte ich erkennen, dass viele Schmerzzustände im Bewegungsapparat tatsächlich logische, nachvollziehbare und v.a. auch relativ leicht zu therapierende Belastungs-Störungen sind. 

Die Eleganz mit der man zB eine (oft langj√§hrig vorbehandelte) Schulter, ein Knie, einen Ischias – besonders auch der Hexenschuss, eine „Verhebung“, Kreuzweh, … behandeln kann ist manchmal direkt „peinlich“. Roland ist hier tats√§chlich ein grosser Wurf und ein fantastisches Therapie-System gelungen. Ich bin sehr dankbar als einer der ersten in √Ėsterreich vom hochmotivierten und unglaublichen Roland Liebscher Bracht diese Methode erlernt zu haben und bin um die Erfolge in der t√§glichen Praxis dankbar. Lesen sie hier mehr √ľber die Hintergr√ľnde dieses neuen, aufregenden osteopathischen Systems:

 

 

R√ľcken R√ľckenschmerzen Schmerzen Backache

Der Hintergrund

als hom√∂opathischer Arzt darf man sich oft an tollen Verbesserungen oder Heilungen freuen, manches aber ist nur langsam zu therapieren. Bereits die Erfahrungen mit Metabolic Balance haben mir gezeigt, was alles mit einer „simplen“ Ern√§hrungs-Umstellung m√∂glich ist. Mehr als 30% aller Krankheiten, die ich in der Ordi so behandeln soll, haben ihren Ursprung in simpler Fehlern√§hrung, und genau diese Krankheiten lassen sich schwerer behandeln, da der ausl√∂sende Faktor – die Ern√§hrung – kaum beeinflusst wird. Interresantes dazu bei manchen Formen der Migr√§ne, Rheuma, Schmerzen am Bewegungsapparat, Blutdruck, Gicht, Blutfettwerte habe ich ja auch im Metabolic Balance Teil / Erfolgsmeldungen berichtet.

Anmerkung f√ľr Hom√∂opathen

durch Empfehlungen zufriedener Patienten bekommt man als Therapeut letztlich das der Therapie-Form entsprechende Klientel.

F√ľr uns Hom√∂opathie bedeutet das zumeist schon aus Gr√ľnden der l√§ngeren Wartezeit auf einen Termin, dass akute aber auch viele chronische Beschwerden am Bewegungs-Apparat wegfallen, weil wir dies hom√∂opathisch oft gar nicht so effizient l√∂sen k√∂nnen (dies gilt nicht f√ľr die entz√ľndlich-rheumatischen Beschwerden, die ja oft recht gut zu behandeln sind) .

Als Hom√∂opathen sind wir trainiert „die heilende Arznei“ zu suchen und nicht √ľber Ern√§hrung mit dem Patienten zu diskutieren oder gar irgendwelche Schmerzpunkte zu dr√ľcken – gerade letzteres ist f√ľr Hom√∂opathen quasi ein Tabu, da es als Unterdr√ľckung der Beschwerden nach innen gilt; also eine Massnahme um einen m√§ssig kranken Menschen in einen schwerer kranken Menschen zu verwandeln.

Wir Hom√∂opathen qu√§len uns mit absurden Vorstellungen von Unterdr√ľckung:
* dass zB das Wegmassieren eines Ischias der Wegbereiter,
* ja (die Massage) sogar die Ursache einer 2 Jahre sp√§ter auftretenden Schilddr√ľsen Krankheit sei;
* dass dann die Operation der Schilddr√ľse die Ursache einer 5 Jahre sp√§ter auftretenden Demenz sei.

Dieses Konzept der „Unterdr√ľckung“ behindert den klassischen Hom√∂opathen jede nicht-hom√∂opathische Therapieform miteinzubeziehen, ja es gilt geradezu als Zeichen der „Unf√§higkeit als Hom√∂opath“. Man outet sich quasi als „Halb-Hom√∂opath“ wenn man nicht jede St√∂rung nur mit Globuli prompt und zuverl√§ssig beheben kann. Man kann eigentlich nur noch durch Anwendung von „Komplexmittel“ tiefer in seiner eigenen Achtung sinken. Witzig, aber so sind wir „Klassiker“ eben.

Jedenfalls war ich immer schon unzufrieden mit meiner pers√∂nlichen Beschr√§nktheit bei der Therapie akuter Schmerz-Zust√§nden am Bewegungsapparat [BWA]: einfach nur zupacken zu k√∂nnen und das Problem „rauszuknacksen“, rauszudr√ľcken, rauszumanipulieren, das war mein Wunsch.

Fand ich keine √ľberzeugende hom√∂opathische Arznei f√ľr das Problem, konnte ich maximal zum H√∂rer greifen und bei meinen befreundeten Spezial-Masseuren (Regina Witz, Racher Anton), die selber lange ausgebucht sind, um einen Termin f√ľr meine Patienten bitten.

 

Die Einf√ľhrungsveranstaltung

Nun kam ich zur Aussendung von Roland Liebscher-Bracht, der ganz unverfroren behauptete, er h√§tte ein System entwickelt, mit dem man ca 90% der Schmerzen in Minuten-Zeit ziemlich sicher um mindestens 70% verringern k√∂nnte. Klingt zwar nach Autobusreise-Werbung, aber irgendwas zog mich zum Einf√ľhrungs-Vortrag im Herbst 2008.

Roland berichtete: „es sei eigentlich zuf√§llig passiert. Er unterrichtet seit der Jugend Kampfsport und hat immer wieder festgestellt, dass chronische Schmerzpatienten (am BWA) nach einiger Zeit des Trainings beschwerdefrei wurden.

Mit seiner Frau, einer √Ąrztin, hat er oft dar√ľber diskutiert und sein individuelles Verst√§ndnis als studierter Maschinenbau-Ingenieur in die Analyse von Ursachen und Grundlagen von Schmerz-Zust√§nden am Bewegungsapparat eingebracht. Typische St√∂fungs-Anf√§lligkeiten im Maschinenbau wie „Zug-Gurtungen“ konnte er an den Patienten wiederfinden.

Schlie√ülich inkorporierte er Manualmedizinische Techniken um „√úberspannungen“ in der Muskelfunktionskette schneller und zielgerichteter als mit den Dehnungs√ľbungen alleine aufzul√∂sen.“

In den letzen 20 Jahren hat er sein System so optimiert, dass unglaubliche Erfolge erzielt werden konnten.

Was Roland dort im Detail √ľber Schmerzentstehung am BWA erz√§hlte klang plausibel. Ohne irgendwelche Internas seiner Methode zu verraten, nahm er zwei Zuh√∂rer aus dem Publikum in ein Extrazimmer mit, um sie dort zu behandeln. Nach 7 Minuten erschien ein junger Mann, der angeblich an Morbus Bechterew litt und t√§glich mehrere Schmerztabletten ben√∂tigt und best√§tigte uns, dass seine Schmerzen jetzt um 80% reduziert seien.

Der zweite Behandelte hatte ein chronisches Knieproblem beim Stiegensteigen nach Kreuzbandriss – er ging nach einer ca. 5-min√ľtigen Behandlung angeblich „90% gebessert“ mehrere Stockwerke im Haus.

 

Ich hatte ehrlich gesagt Probleme dies zu glauben, es war zu wundersam und erh√§rtete meine Bedenken, dass diese beiden Leute aus dem Publikum Teil einer Werbe-Inszenierung w√§ren. Die gesamte Veranstaltung war so professionell hochgezogen, schon dies machte mich misstrauisch, denn – so meine eigene Annahme – ein guter Therapeut macht eben KEINE Werbung, weil er √ľberbucht ist.

Au√üerdem: wie nachhaltig ist der Effekt, und schlie√ülich: was ist mit „Verschiebungen der Krankheit“ auf eine andere Ebene, mit „Unterdr√ľckung“, die wir Hom√∂opathen so scheuen?

Roland Liebscher-Bracht behauptete nun so selbstverst√§ndlich, dass der Effekt nachhaltig und dauerhaft sei – so der ausl√∂sende Faktor (die Fehlbelastung) elimiert wird oder kompensatorisch – ausgleichende Bewegungs-√úbungen durchf√ľhren w√ľrden. Er meinte: 15 Minuten ausgleichende Bewegung t√§glich w√ľrden gen√ľgen, um 23 h 45min Fehlbelastung zu kompensieren.

Um das zu demonstrieren, machte er mit dem ganzen Saal gleich eine Thai-Chi oder Karate-√§hnlich anmutende Dehnungs-√úbung, in deren Verlauf wir in etwa 15 Minuten so ziemlich alle Muskeln durchdehnten, die ich in den letzten 20 Jahren vor dem Schreibtisch sitzend verk√ľmmern lassen habe.

 

Die Ausbildung

Trotz meiner Augenver√§tzung machte ich bei Roland Liebscher Bracht vom 12. bis 15. Februar die Ausbildung zum LnB-Therapeuten und war anfangs √ľberrascht, dann hingerissen und schlie√ülich √ľberw√§ltigend begeistert.

 

Dr.med. Petra Bracht & Roland Liebscher-Bracht

 

√úberrascht hat mich die innere Logik des Systems. Die klare Analyse der Entstehung von Fehlfunktionen am BWA die zu Schmerzen f√ľhren m√ľssen, verursacht durch verk√ľrzte oder angespannte Muskeln und zwar entweder als Folge von Traumen als anhaltende Schutz-Spannung im Muskel oder durch einseitige Belastung als „aufsummierte Restkontraktion“. Muskel-√úberspannungen, die heutzutage aufgrund der eingeschr√§nkten Bewegung im Muskel verbleiben und schlie√ülich Gelenks- und Bandstrukturen sch√§digen. Verschlimmernd sind oft auch etablierte „Schonbehandlungen“ verspannter Muskeln, die dazu f√ľhren, dass sich diese noch mehr verk√ľrzen.

 

Roland meinte: „Es ist schon fast peinlich, wie einfach wir Kniebeschwerden, wie Meniskussch√§den, Einklemmungen, Band-Sch√§den und Zerrungen, Fehlstellungen der Patella usw in wenigen Minuten l√∂sen k√∂nnen. Wenn dieses System weitere Verbreitung erf√§hrt, wird es fast keine Operationen mehr am Knie geben“. Nach meinen ersten eigenen Erfahrungen kann ich dies bis jetzt nur best√§tigen.

Hingerissen wurde ich durch die Systematik der Therapie:

Schmerzen werden einfach dadurch „weggedr√ľckt“, dass man Muskeln durch eine eigens entwickelte spezielle manualmedizinische Schmerzpunktpressur entspannt.

Der Effekt ist anhaltend und nachhaltig – und wie ich weiter unten beschreibe AUSSERORDENTLICH EFFEKTIV!

Werden jedoch die einseitigen Bewegungsmuster, die zur Muskelkontraktion oder Muskelverk√ľrzung gef√ľhrt haben, weiter beibehalten ohne korrigierende Ausgleichs-√úbungen, kommen die Beschwerden l√§ngerfristig nat√ľrlich wieder. Deswegen werden den Patienten speziell f√ľr ihre Beschwerden notwendige Muskeldehnungs√ľbungen gezeigt um diesen Erfolg behalten zu k√∂nnen.

 

Überwältigend begeistert waren schließlich die Ergebnisse, die wir Teilnehmer an uns selber im Kurs erlebten. Hier ist mein Foto der Verlaufsparameter von uns Therapeuten im Kurs:

Behandlungsergebnis im Kurs

 

Zur Erklärung des Fotos unserer Verlaufsparameter

  • Rechts die Namen der Kursteilnehmer mit Schmerzen/Beschwerden. Dann die Region der Beschwerden,
  • gelb markiert die Jahre, seit denen die Beschwerden schon bestehen
  • danach die Spalte mit den 100% Ausgangsbeschwerden, auf diese Intensit√§t beziehen sich die nachfolgenden Beurteilungen
  • es folgen weiter rechts die n√§chsten Beurteilungen, jeweils einen halben Tag sp√§ter (wir haben morgens und abends beurteilt)

    Am Schluss des Kurses sind die meisten Teilnehmer bei 0% der Ausgangsbeschwerden, egal wie lange die Schmerzen schon vorhanden sind.

 

 

Wir erfuhren, dass sich praktisch alle Knie-, Schulter- oder H√ľftschmerzen („es ist schon fast peinlich“) gut behandeln lassen.

Wir erfuhren, dass der junge Bechterew-Patient vom Herbst 2008 nach einem Monat wieder bei 40% Schmerzen hatte und dann eine „schmerzfrei-Woche“ bei Roland mitmachte, die er zu 100% schmerzfrei verliess, dass er 2 Monate sp√§ter immer noch schmerzfrei sei und sich in einem Kontroll-R√∂ntgen mittlerweile keine Spur mehr vom Bechterew zeigte, dass er jetzt seinen Job aufgeben wird und bei Roland als LnB Trainer beginnen w√ľrde.

Dies beantwortete meine Fragen nach Nachhaltigkeit, Verschiebung und Unterdr√ľckung ausserordentlich klar!

Dasselbe mit R√ľckenschmerzen. Roland erz√§hlte uns viele Beispiele, die mit ihrer Erkl√§rung absolut logisch und nachvollziehbar schienen, auch wenn man dies von vornherein ausschlie√üen w√ľrde:

zB dass durch √ľberm√§√üige Muskelanspannung der Augenmuskeln (einseitige Belastung am Computer, TV) die Aug-√Ąpfel „verk√ľrzen“ und so zu Fehlsichtigkeiten f√ľhren, ja sogar Duchblutungsst√∂rungen des Auges bis hin zur Erblindung f√ľhren k√∂nnten,

er hätte zwei Seminarteilnehmer mit Halbseiten-Blindheit und Blindheit gehabt, die während sie in einem Kurs behandelt wurden wieder zu sehen begonnen haben!!

 

Besonders beeindruckt waren wir alle vom Leiden einer Kurs-Teilnehmerin, die vor 32 Jahren bei einem Unfall aus dem Auto geschleudert worden war und seither massive Schmerzzust√§nde hat. Sie muss sich 3 bis 4 mal t√§glich die Wirbels√§ule „einknacksen“ sonst kann sie die Schmerzen nicht ertragen.

Diese Teilnehmerin verlie√ü das Seminar mit 20% der Ausgangs-Beschwerden – die Behandlung bei ihr dauerte in etwa 3 x 15 Minuten,und wir erlebten an ihr sowohl „Erstverschlechterung“ als auch „Retromorphose alter Beschwerden“ – Heilreaktionen im hom√∂opathischen Sinn, inklusive dem Aufflackern damaliger emotionaler Zust√§nde! Steil!!!!

 

Ja, zu den psychischen Effekten

Wenn in der hartgespannten Muskulatur Emotionen, √Ąrger, Angst, usw abgelagert sind, kommt es nach dem L√∂sen zu einer „Befreiung“ mit „Re-Aktualisierung“ – auf deutsch: alles kommt hoch! Kurze Zeit kommen ev. Bilder vom ausl√∂senden Ereignis hoch (die Kollegin erlebte w√§hrend der Behandlung den Autounfall nochmal), um dann zu verschwinden.

Roland erz√§hlte von einer Gruppe von Psychotherapeuten, die er in seinem System ausgebildet hat und die dieses System mittlerweile routinem√§√üig VOR einer Therapie verwenden, weil sie so unmittelbar an den Kern des emotionellen Problems herankommen. Angeblich sparen sie sich dadurch gut ein 3/4 Jahr an Therapie-Zeit. Ich muss sagen, wir haben es im Kurs an der Kollegin erlebt, die f√ľr 10 Minuten voll im Unfallgeschehen drinnen war mit allen Emotionen, sich dann daraus erholte und v√∂llig befreit und viel spannungs√§rmer dasa√ü.

Ich verlie√ü das Seminar k√∂rperlich „leicht und beschwingt“, durch die Dehnungs√ľbungen herrlich verj√ľngt, ich bewege mich derzeit wie weiland als 21-j√§hriger, es ist beeindruckend. Deswegen mache ich auch weiter t√§glich meine 12 Dehnungs√ľbungen f√ľr die wichtigsten Muskelgruppen und habe mir einen Chi-Master bestellt.

Roland Liebscher-Bracht fragte uns immer wieder w√§hrend des Kurses „habt ihr denn keinen Kontakt zu Hermann Mayer, ich bin mir sicher seine aktuellen Beschwerden in kurzer Zeit l√∂sen zu k√∂nnen. Ihm ginge es endlich gut und er k√∂nnte an die alten Triumpfe anschlie√üen.“

 

Erste Behandlung am Sonntag 15. Februar abends

Vom Seminar kommend bin ich gleich zu meiner Mutti gefahren, die sich vor 2 Jahren den rechten Oberarm bei der Schulter oben gebrochen hatte und seither eine schmerzhafte Einschr√§nkung der Schulter hat. Sie kann den Arm kaum zur Horizontalen hochheben, dar√ľber hinaus ist jede Bewegung stark schmerzhaft. Sie war monatelang zur Therapie und auch bei Masseuren.

Ich fand eine Spannung der gesamten Muskulatur rund um die Schulter, vor allem der Trizeps des betroffenen Arms war schmerzhaft angespannt. Durch die √úberspannung hatte sich das Schulterblatt bereits verzogen, der ganze Brustkorb war asymetrisch und sie berichtete, dass sie in letzter Zeit zunehmend Probleme mit ihrer K√∂rperwahrnehmung h√§tte und immer wieder mit der Schulter gegen T√ľren oder Gegenst√§nde l√§uft. Vor 2 Wochen ist sie gegen eine T√ľre gelaufen und hat sich dabei einen Zeh gebrochen. Au√üerdem kann sie seit 2 Jahren nicht mehr auf „ihrer rechten Seite“ schlafen, was ihren Schlaf verschlechtert.

Muttis Schulter

Ich dr√ľckte die betroffenen Muskeln weich und ……. Mutti hob den Arm zuerst ganz vorsichtig, mit Ausbleiben der Schmerzen dann aber mutiger …. auf 175 Grad hoch !!! Schmerzen um 70% reduziert – 15 min Behandlung inkl. Erkl√§rung der noch notwendigen Dehnungs√ľbungen f√ľr die n√§chsten Wochen.

Dies im Vergleich zu monatelanger Physikotherapie im Spital, inklusive Strombehandlungen? Ersch√ľtternd.

 

Mein Vater (79) kam vorbei, er hat auch Schulterschmerzen, kann deswegen nicht mehr weiter als 100 m gehen, dann beginnt die Schulter so zu ziehen, dass er stehenbleiben muss. Eine Herzkrankheit konnten wir ausschlie√üen, da er im Stehen schwer und ausdauernd arbeiten kann. Ich dr√ľckte ihm nur die drei einfach erreichbaren Muskeln weich (5 min), da er ein sperriger alter Herr ist und sich sowieso nie behandeln l√§sst, weil er alles besser wei√ü; er grummelte herum, meinte aber dann doch, dass es irgendwie besser w√§re.

 

 

 

 

Montag 16. Februar

  • eine Metabolic Balance-Klientin hat starke Knieschmerzen. Sie ist ausnehmend druckempfindlich, hat eine Zyste und wurde bereits 2 x operiert, die trotzdem wiedergekommen ist. Ich versuchte dasselbe System, dr√ľckte ihr 3 Muskeln weich und die Schmerzen an der Zyste waren verschwunden. Auch die Druckempfindlichkeit war weg.

Baker-Zysten, Meniskus-Sch√§den, Arthrosen, Verkalkungen und vieles mehr sind letztlich auch Folgen der Muskelverspannung ums Gelenk. Aufsummiert √ľber viele Bewegungszyklen gibt dann die schw√§chste Struktur nach.

  • Mutti sagt, es geht ihr weiterhin gut, sie hat die ganze Nacht rechts geschlafen und erstmals seit langer Zeit bis in die Fr√ľh druchgeschlafen, Vati geht es auch deutlich besser, sie sind heute schon gewandert.
  • Abends traf ich einen Mann, der seit einem Jahr einen Bandscheibenvorfall in der Halswirbels√§ule hat. Mittlerweile ist er gottseidank ohne Schmerzen, aber leidet unter Bewegungseinschr√§nkungen. Ausl√∂ser d√ľrfte ein Trauma sein: er ist beim Segeln mit dem Kopf gegen den Gro√übaum geknallt.Ich hab ihm 6 Halsmuskeln gel√∂st (10min), die Bewegungseinschr√§nkungen waren weg. W√§hrend er den Kopf in vollem Umfang vor und zur√ľckbewegte knackste es stakkato-artig in der HWS, die sich nun wieder ganz alleine und von selber „eingerichtet“ hat. Was ich ihm vergessen habe mitzuteilen ist:er wird in den n√§chsten Tagen einige Schmerzen haben aufgrund der Dehnung der versulzten Bandstrukturen, die sich erst wieder an die „Normal-Position der HWS“ gew√∂hnen muss.

 

Dienstag 17. Februar

  • Eine Metaboli-Balance-Klientin kommt mit starken Kopf-Schulter-HWS-Schmerzen. Seit zwei Jahren ist sie sehr bewegungseingeschr√§nkt, kann den Kopf nur unter Schmerzen drehen vor/zur√ľckbewegen. Ursache: vermutlich Arbeitsplatzbelastung an Kasse ihres damaligen Arbeitsplatzes. Ich fand einen verspannten Trapezius und beide Sternocleidomastoidei – dr√ľckte sie weich und …… „knacks“ – laut und h√∂rbar f√ľr alle im Raum als sie den Kopf bewegte: „jetzt ist alles frei und leicht“ – die Schmerzen praktisch weg. (15min).

Was mir als Hom√∂opath so imponiert ist die Logik des Systems: man entspannt den Muskel und das Gelenk bewegt sich von selber in die korrekte Position. Die Beschwerden sind sofort weg, Energie wird freigesetzt, der Gem√ľts-Zustand verbessert (abgespeicherte Emotionen kommen hoch). Hier entscheidet nicht der Therapeut, wie weit wir „den Wirbel reindr√ľcken m√ľssen“, sondern nachdem wir die hartgespannten Muskeln gel√∂st haben -> die Selbstheilung.

Mutti kommt in die Ordi helfen. Gestern Abend hätte sie einen Schmerzsturm in der Schulter gehabt, ganz schlimm. Aber trotzdem rechts geschlafen.
Heute morgen sei sie aber vollst√§ndig schmerzfrei und mit voller Beweglichkeit aufgewacht und hat schon die oberen K√ľchenkastl mit der rechten Hand geputzt, das sei ja alles liegengeblieben, weil sie den Arm nicht mehr heben konnte.
Und die Körperwahrnehmungs-Störung ist weg, sie ist nicht mehr gegen Gegenstände gelaufen.

 

  • Klient von Lenna mit Knieschmerzen beim Stiegensteigen, hinkt beim Gehen, kommt Stiegen nur langsam hoch: Ganze Oberschenkelmuskulatur gel√∂st – 70% besser – er geht die Stiegen normal hoch und runter. (10min)
  • Klientin von Lenna mit starken R√ľckenschmerzen: Bauchmuskel viel zu angespannt – gel√∂st – keine Besserung, daher noch die R√ľckenmuskeln gel√∂st: 60% besser (10min)
  • ihr Vater: beide Knie schmerzhaft beim Stiegensteigen, nach L√∂sung der extrem verk√ľrzten Adduktoren: „alles leicht und schmerzfrei“ (25min)
  • ihre Mutter: Arthrose im Knie, deutliche Schmerzen: nur 2 Muskeln gel√∂st, weil ich schon so m√ľde war: Knie ist jetzt um 2 Kilo leichter, alles ist so leicht (6min)

 

 

Abschließend

hingerissen und begeistert!

So hab ich mirs immer gew√ľnscht als Arzt: Patient kommt mit jahrelangen chronischen Schmerzen, Bewegungseinschr√§nkungen und schon operiert, man dr√ľckt souvereign 3 Punkte und 10 Minuten sp√§ter verl√§sst der Patient ganz verdattert die Ordination, w√§hrend man selber ganz selbstverst√§ndlich am Kaffee-Haag nippt.

Danke dir, Roland Liebscher-Bracht – f√ľr diese Technik und meine leichte Beweglichkeit. Heli Retzek, 17. Febr 2009

 

Nachtrag f√ľr Hom√∂opathen

meine Tante M – ehemalige Wirtin und leidenschaftliche K√∂chin – leidet seit 30 Jahren an „br√ľllendem Hinterkopf-Tinitus“ mit Pulsieren im Hinterkopf und starken Augenschmerzen. Schrecklich die Lebensqualit√§t beeintr√§chtigend, st√§ndiges Spannungsgef√ľhl im ganzen Kopf. Mehrj√§hrige hom√∂opathische Therapie hatte m√§√üigen Einfluss drauf, etwa 20 – 30%. Es gelang uns zwar ihr metastasiertes Korpus-Karzinom zu eliminieren und sie auch bis jetzt in der Remission zu halten (Aur-m-n) – aber eben geringer Einfluss auf diese f√ľrchterlichen Spannungszust√§nde.

Letzte Woche rief ich sie an um LnB durchzuf√ľhren: Tats√§chlich – massivst verspannter Sternocleidomastoideus + Trapezius. Nur 4 Punkte weichgedr√ľckt (10 Minuten) weil sie exzessiv schmerzhaft waren –> massivste Befreiung von allen Spannungen. Kopf-Rotations-Ausdehnung um 20 Grad bds, R√ľckw√§rtsbeugung √ľber 90 Grad m√∂glich, Kinn zur Brust m√∂glich. Statt Br√ľllen nur noch leises S√§useln. Spannung im Kopf weg, Sehen klarer, Augenschmerzen besser. Bis jetzt anhaltend, sie schildert ihre Gesamtbefindlichkeitsverbesserung bei 70%.

Ursache: Arbeitsplatz-Monotonien im BWA – st√§ndig gebeugter Kopf f√ľhrt zur Verk√ľrzung des Sternocleidomastoideus – , resultierend muss der Trapezius mehr Zug aufbauen um den verk√ľrzten Muskel vorne zu dehnen, daher massiv erh√∂hte Stauchspannung auf der HWS mit entsprechender Problematik der A.vertebralis.

Diese Symptome haben die gesamte hom√∂opathische Therapie √ľber Jahre beeintr√§chtigt, da sie in der Anamnese immer massivst im Vordergrund standen. Erst als ich die Symptome dieser als Depression gedeuteten Spannungszust√§nde als „Un√§hnliche Krankheit“ in der Repertorisation weggelassen habe, war es m√∂glich die k√∂rperlichen Leiden (Krebs, Galle) erfolgreich zu therapieren.

20. März 2009

sicher mehr als 120 Klienten „gedr√ľckt“: bei Arbeitsplatz- bzw. Bewegungs-Monotonien – bedingten Muskelkontraktionen sehr deutliches Ansprechen (Besserung 70-90%) und dauerhafte Verbesserung.

Sind die Schmerzen und Beschwerden in Zusammenhang mit einem umfangreicheren Leiden (zB Metastasen-Schmerzen, Rheuma): Besserung 50-70%, langsame R√ľckkehr der Schmerzen (30-50% Rezidiv nach 1-2 Wochen).

Nachwievor beobachte ich das System in „Hinblick auf Unterdr√ľckung“ bzw. „Elimination wichtiger, wegweisender, differenzierender Symptome f√ľr die Hom√∂opathische Therapie“:

Tats√§chlich sind die gut reagierenden Schmerzen meistens klassisch „einseitige Krankheiten“ mit m√§ssigen Modalit√§ten und geringer Einbindung in gr√∂sseres Symptomen-Kontinuum.

Damit erachte ich die Methode per se als gut kompatibel mit klassischer Homöopathie, ergänzt genau jenen Bereich, den man ohne PhTh Grundausbildung schlecht bzw. mit nur geringer Verschreibungs-Sicherheit therapieren kann.

 

Email am 28. Mai 2009 von Roland Liebscher-Bracht

Nun √ľberschlagen sich die Ereignisse. Wir haben Euch vor kurzem dar√ľber informiert, dass sich ein Bericht im Fernsehen abzeichnet. Inzwischen war ein Filmteam einen Tag lang bei einer Schmerztherapie-Ausbildung anwesend. Letzten Montag filmte ein Team einen Tag lang in unserer Praxis in Bad Homburg. 4 Patienten, die teilweise vorher bei sich zu Hause gefilmt wurden, um ihre Probleme darzustellen, sollten therapiert werden und die Ergebnisse vor laufender Kamera eingefangen werden.

Die Patienten hatten folgende Probleme:

Mann, 26, Knieprobleme seit 10 Jahren, Kreuzbandteilabriss, Knorpelentfernung, kein Joggen, Knien usw. mehr möglich, als Fitnesstrainer deswegen beruflich sehr eingeschränkt

Frau, R√ľckenschmerzen ins Ges√§√ü ausstrahlend seit 14 Jahren, seit 2 Jahren massiv, 4 Kinder, Riesenprobleme deswegen, bekam alle b√ľckenden und hebenden Bewegungen verboten

Frau, ca 60, R√ľcken- und H√ľftschmerzen seit vielen Jahren, kann nur sehr schlecht laufen, sich nicht ungest√ľtzt hinsetzen, nicht ungest√ľtzt aufstehen, sich nicht drehen, kann lange nicht mehr tanzen woran ihr Herz h√§ngt, wurde zuhause vor der Behandlung gefilmt, um zu dokumentieren wie schlecht es ihr geht, konnte mit dem Hund nur spazieren wenn sie sich auf Stock st√ľtzte, wei√ü nicht wie es weitergehen soll, hat Angst vor dem Rollstuhl

Mann, ca. 60, Massive R√ľckenprobleme seit knapp 20 Jahren, 2005 Versteifung von 2 Wirbeln, immer noch massive Schmerzen, eingeschr√§nkte Beweglichkeit, kein B√ľcken m√∂glich usw., auch er wurde vorher zuhause gefilmt, um all seine Schwierigkeiten zu dokumentieren

Die Ergebnisse h√§tten besser nicht sein k√∂nnen: Knie 20 % Restschmerz, erster R√ľcken 0%, zweiter R√ľcken 0% alle Bewegungen schmerzfrei m√∂glich, dritter R√ľcken 0%, fast alle Bewegungen schmerzfrei m√∂glich !!!

Das Filmteam, die Patienten, alle waren sprachlos, alle Begeisterungsausbr√ľche, die Behandlung, die Anamnese, alles wurde minuti√∂s mitgefilmt !!!

Alle 4 Patienten waren uns v√∂llig unbekannt, die zwei letzten wurden sogar von der Redaktion selbst ausgesucht, so dass es f√ľr den Fernsehsender v√∂llig sicher ist, dass es sich nicht um einen Betrug handeln kann

Wir melden uns, sobald es Neuigkeiten gibt, bis dahin herzliche Gr√ľ√üe von Roland und Petra

 

Roland Liebscher Bracht bei G√ľnther Jauch, SternTV – RTL – Mittwoch 10. Juni 2009

 

Wie uns LnB-Therapeuten von Roland schon per email mitgeteilt wurde, konnte er 4 „langj√§hrige chronische Schmerzpatienten“ im Vorfeld der Sendung praktisch vollst√§ndig schmerzfrei dr√ľcken, von G√ľnther Jauch wurden dann 2 Patienten in der Sendung vorgestellt.

Als schulmedizinisch gut ausgebildeter ARZT und auch Komplement√§rmediziner kann ich jede Aussage von Roland 100% aus der Praxis best√§tigen: diese Therapie-Methode zeigt immer wieder √ľberw√§ltigende Ergebnisse, die mit einer Leichtigkeit und Eleganz eintreten, die einfach unglaublich ist. Bei jetzt ca. 200 x Dr√ľcken (meine Frau teilt mich w√§hrend der MB-Blutwertbesprechung immer ein) hatte ich sicher in 195 F√§llen eine Verbesserung von mindestens 70% der Schmerzen bewirken k√∂nnen, in etwa 100 F√§llen vollst√§ndige Schmerz/Beschwerdefreiheit, fast alle dauerhaft, selbst wenn die Schmerzen bereits jahrelang vorhanden waren!

Roland u Petra Liebscher Bracht beim Ausbildungskurs in Linz

zB: heute war w√§hrend einer MB-Besprechung ein Mann da, der seit einer Rippen/Clavikula-Fraktur vor 5 Jahren schmerzlose Bewegungseinschr√§nkung der Schulter hat – genau wie meine Mutter in der Unterseite „LnB“ beschrieben. Er wurde bereits desswegen operiert (ohne Erfolg), leidet auch an vegetative Reaktionen (Zittern und Durchblutungsst√∂rung des Armes).
Simultanes Dr√ľcken von nur 2 LnB-Pressur-Punkten: die Schulter war in allen Ebenen wieder vollst√§ndig beweglich. Dauer: 3 Minuten, so nebenbei, w√§hrend ich die Blutwerte besprochen habe. Unfassbar, √ľberw√§ltigend!!! Wie die veg. Reaktionen drauf reagieren – werde ich hoffentlich noch erfahren, unmittelbar nach der „nebenbei-Behandlung“ meinte der Metabolic-Klient, dass das Zittern besser w√§re.

Die bem√ľhten und sehr engagierten Erkl√§rungsversuche des ebenfalls vorhandenen obersten Schmerztherapeuten (Arzt) aus Deutschland bei G√ľnther Jauch im SternTV, der versuchte, alles als „eh schon klar, seit 100 Jahren bekannt und nix neues, das sind ja in Wirklichkeit gar keine richtigen Schmerzpatienten“ weg- und sch√∂nzureden, kann ich mit meiner Ausbildung und Praxiserfahrung NICHT best√§tigen!

Roland Liebscher Bracht hat tats√§chlich ein v√∂llig neues Schmerz-Behandlungs-Konzept entwickelt, welches unabh√§ngig von Dauer und Ursache des Schmerzes diesen recht gut beeinflussen kann – besonders gut auch bei bereits monate- und jahrelang „konventionell vorbehandelten“ Patienten!

Ich gratuliere Roland und w√ľnsche den Patienten, dass diese Methode baldigst grosse Durchdringung in den Fachkreisen findet!

 

 

 

 

Update Juli 2009

 

Super Methode. 70% der Klienten können um mindestens 70% gebessert werden. Problem allerdings noch: manifester Prolaps der HWS (Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule): hier bekomme ich keine stabile Schmerzfreiheit. LnB wirkt hier sogar diagnostisch: assoziierte Verspannungsschmerzen verschwinden und der Bandscheibenvorfall der HWS wird dadurch quasi demaskiert mit seinen typischen bewegungsabhängigem und nicht ortsfesten Schmerz mit div. Fern-Ausstrahlung in Arme.

 

 

Hinweis f√ľr LnB-Therapeuten: Triggosan – www.triggosan.de ist f√ľr die grossen, schweren Punkte (4.3 zB) eine Daumen-schonende Hilfe.

 

 

Habe auf diese Art und Weise 2 Patienten erlebt, die wegen „Schulterbeschwerden“ gekommen sind und die jetzt beide wegen deutlichem Diskus-Prolaps der HWS operiert werden.

Jänner 2010: http://liebscher-bracht-schmerztherapie.blogspot.com/ sehr nette Seite mit vielen Infos zu LnB

 

 

PAINLESS LnB | Roland Liebscher Bracht bei G√ľnther Jauch, SternTV¬†Juni 2009

 

Wie uns LnB-Therapeuten von Roland schon per email mitgeteilt wurde, konnte er 4 „langj√§hrige chronische Schmerzpatienten“¬† im Vorfeld der Sendung vom 10. Juni 2009¬†praktisch vollst√§ndig schmerzfrei dr√ľcken, von G√ľnther Jauch wurden dann 2 Patienten in der Sendung vorgestellt.

Read MoreAls schulmedizinisch gut ausgebildeter ARZT und auch Komplement√§rmediziner kann ich jede Aussage von Roland 100% aus der Praxis best√§tigen: diese Therapie-Methode zeigt immer wieder √ľberw√§ltigende Ergebnisse, die mit einer Leichtigkeit und Eleganz eintreten, die einfach unglaublich ist. Bei jetzt ca. 200 x Dr√ľcken (meine Frau teilt mich w√§hrend der MB-Blutwertbesprechung immer ein) hatte ich sicher in 195 F√§llen eine Verbesserung von mindestens 70% der Schmerzen bewirken k√∂nnen, in etwa 100 F√§llen vollst√§ndige Schmerz/Beschwerdefreiheit, fast alle dauerhaft, selbst wenn die Schmerzen bereits jahrelang vorhanden waren!

zB: heute war w√§hrend einer MB-Besprechung ein Mann da, der seit einer Rippen/Clavikula-Fraktur vor 5 Jahren schmerzlose Bewegungseinschr√§nkung der Schulter hat – genau wie meine Mutter in der Unterseite „LnB“ beschrieben. Er wurde bereits desswegen operiert (ohne Erfolg), leidet auch an vegetative Reaktionen (Zittern und Durchblutungsst√∂rung des Armes).
Simultanes Dr√ľcken von nur 2 LnB-Pressur-Punkten: die Schulter war in allen Ebenen wieder vollst√§ndig beweglich. Dauer: 3 Minuten, so nebenbei, w√§hrend ich die Blutwerte besprochen habe. Unfassbar, √ľberw√§ltigend!!! Wie die veg. Reaktionen drauf reagieren – werde ich hoffentlich noch erfahren, unmittelbar nach der „nebenbei-Behandlung“ meinte der Metabolic-Klient, dass das Zittern besser w√§re.

Die bem√ľhten und sehr engagierten Erkl√§rungsversuche des ebenfalls vorhandenen obersten Schmerztherapeuten (Arzt) aus Deutschland bei G√ľnther Jauch im SternTV, der versuchte, alles als „eh schon klar, seit 100 Jahren bekannt und nix neues, das sind ja in Wirklichkeit gar keine richtigen Schmerzpatienten“ weg- und sch√∂nzureden, kann ich mit meiner Ausbildung und Praxiserfahrung NICHT best√§tigen!

Roland Liebscher Bracht hat tats√§chlich ein v√∂llig neues Schmerz-Behandlungs-Konzept entwickelt, welches unabh√§ngig von Dauer und Ursache des Schmerzes diesen recht gut beeinflussen kann – besonders gut auch bei bereits monate- und jahrelang „konventionell vorbehandelten“ Patienten!

Ich gratuliere Roland und w√ľnsche den Patienten, dass diese Methode baldigst grosse Durchdringung in den Fachkreisen findet!

Genauere Infos in der Seite Painless-LnB.

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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