email an einen Kollegen, dem ich einen Fall von Leberzellkrebs berichte, der mit einigen pflanzlichen Mitteln lange zeit gut gelaufen ist.

Da ich ja doch bald in Pension gehe (10j) sollten diese „Erfahrungs-Heilkunde“ Berichte nicht v√∂llig verschwinden.

Bekenntnisse eines integrativmedizinischen Praktikers

Bekenntnisse eines integrativmedizinischen Praktikers

Tats√§chlich behaupten wir keinesfalls mit „alternativ- bzw ganzheits- bzw komplement√§r- bzw funktioneller = Integrativ-Medizin“ Krebs heilen zu k√∂nnen.

Unsere „Wunderheilungsrate“ (= Vollremission bei Std III oder IV – Patienten) liegt unter 10% und ist damit vergleichbar mit den Ergebnissen, die jeder normale Hausarzt, der sich bem√ľht,¬† auch hat.

Was wir allerdings regelhaft sehen sind viele gute Verläufe unter der parallel stattfindenden Schulmedizin, eine Aufdehnung der Prognose, eine Verbesserung der Lebensqualität. 

Da ich viele Kurse gemacht habe, viele B√ľcher gelesen habe und das so erworbene Wissen dann durch die Wahrheitsm√ľhle der Alltagspraxis gefiltert habe, w√§re es „s√ľnd und schade“, vielversprechende Behandlungsans√§tze nur f√ľr sich zu behalten. F√ľr eigene Kurse habe ich keine Zeit und kein Organisations-Talent, genausowenig wie B√ľcher zu schreiben, hier kann ich schnell mal eine Email, die ich sowieso an den Kollegen schreibe reinstellen.

 

Email an meinen Freund Wolfgang,

Lieber Wolfgang, hier sind die relevanten Verschreibungen aus dem Fall des Vaters meines lieben Freundes, den wir am Telefon besprochen haben.

Es handelt sich um einen zu Beginn der Behandlung 80j pensionierter Wirt der ohne Wissen der Umgebung / Familie bis zu seinem Ableben 2016 Spiegeltrinker war und eine Leberzirrhose hatte.

Dass er Spiegeltrinker war, haben wir das erst mal 2014 oder so gemerkt als er wegen eines Armbruches zur OP im Krankenhaus war und dort pl√∂tzlich aggressiv und verwirrt wurde. Keiner konnte sich erkl√§ren wieso der freundliche alte Herr pl√∂tzlich aus „v√∂llig geistiger Gesundheit heraus“ im Spital unruhig herumdelirierte, bis man ihm ein Glas Bier gab.

Mit dem 10j KH-Verlauf bei seinem Leberkrebs – wie ich es telefonisch angemerkt hatte – habe ich √ľbertrieben, es waren 6 Jahre, sorry, die Erinnerung hat mich betrogen.

Ich hab aus der Kartei nur die Verschreibungen rauskopiert und kursiv einger√ľckt. Meine erkl√§renden Kommentare zur Behandlung sind im normalen Text dazwischen.

Tatsächlich hab ich wenig Mitschrift, weil er selber KEIN EINZIGES MAL bei mir war, die Behandlung wurde von seiner Schwiegertochter abgerufen und Рwir sind bestens befreundet Рdas ging fast immer nur bei Festln oder Besuchen oder telefonisch und da hab ich danach nichts aufgeschrieben, nur meine Sekretärin hat wieder einträge gemacht.

Seine sehr gewissenhafte Schwiegertochter hat sich r√ľhrend um ihn bem√ľht und brav immer alles geholt und gegeben.

Leberkrebs in Leberzirrhose

Leberkrebs 6cm im Durchmesser.

Jänner 2011

ChelD6 + Card Marianus (CM) C30 ¬†¬†3×5 Tropfen

Hydr D2  1 Tropfen / Tag

Legalon 140 2 x 1

Retzek Lebertee

 

was sind die einzelnen Mitteln, wie werden die hergestellt

was sind die einzelnen Mitteln

  1. Hydrastis Tinktur (Hydrastis ist nach unseren Tests vermutlich das allerstärkste Krebsmittel das wir haben, es testet bei JEDEM Tumor. Vermutlich sollten wir es noch viel häufiger einsetzen als wir es eigentlich tun).

100ml Arzneiflasche mit ca 30ml 20% Alkohol, dazu kommt 3ml Hydrastis Tinktur = D1 Verd√ľnnung (ca 1:10, ist ganz unwichtig dass es exakt stimmt, das w√§ren dann 27:3ml).

Diese Verd√ľnnung 50x kr√§ftig gegen einen prallelastischen Gegenstand verklopfen, das ist jetzt PotenzierungsStufe D1, davon hat man nun ca 33ml. Man kann die Flasche dann nach der Potenzierung auch auff√ľllen auf zB 80ml und noch einige Male kr√§ftig verklopfen, es bleibt eine D1 dadurch.

 

√úbrigens: f√ľr das Potenzieren von Checkpoints wie Yervoy und Immuno D usw hab ich ein Youtube erstellt.

 

1 Tropfen Hydrastis D2 pro Tag – ist das reell?

Das arbeiten mit diesen Mikroverd√ľnnungen ist in einem uralten Buch beschrieben: Robert Cooper, Krebs und Krebssymptome. Er nannte sie „Arborivitals“.

Auch Emil Schlegel hat enorm erfolgreich damit gearbeitet sowie v.a. Eli Jones, der hunderte F√§lle in seinen B√ľchern beschreibt.

Cancer and Cancer Symptoms
  • Cooper, Robert T.T. (Autor)
  • 144 Seiten - 31.12.1997 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - B Jain Publishers Pvt Ltd (Herausgeber)

Man gibt tatsächlich nur 1 Tropfen, und wie man sieht funktioniert das.

Dr. Jens Wurster hat mal einen Magenkrebs mit 1 Tropfen Ornithogallum Urtinktur 1 x / MOnat verabreicht dramatisch verkleinert. Jens ist ein √ľbergenialer klassischer Hom√∂opath. Er hat F√§lle zum niederknien, einige sind ja im Buch beschrieben und in einer begleit-DVD sind interviews mit den Patienten, weil er st√§ndig angegriffen wurde dass es L√ľgen seien.

2) Carduus Marianus C30 Kugerl + Chelidonium D6 Kugerl zusammen in eine 50ml Arzneiflasche mit 20% Alkohol gelöst. Nach dem Auflösen sehr kräftig klopfen (potenzieren) und 3 x täglich 5 Tropfen einnehmen

 

märz 2011

Hydr,  Chel+Card.

 

wenn es nicht anders angezeigt ist, wird immer die vormals verwendete Potenz weiterverschrieben, vermutlich hat sich die Schwiegertochter einfach die Mittel bei der Sekretärin besorgt und diese hat nur so einen Eintrag gemacht. Ich wurde wegen dem Fall insg. nur 3 oder 4 x angerufen Рdas sind gute Freunde von mir Рich hab da gar nicht viel mitgeschrieben weil das zumeist bei privaten Treffen besprochen wurde.

 

Juli 2011

Q10

ALA

Mel H Granulat 1/3 pro Tag

VIT-D

VIT-E+Selen

VIT-B100+ B12

Omega 3Fischöl.

das sind Orthos, die ich gem√§ss meiner Recherchen (–> siehe meine Homepage) in den √ľblichen Dosierungen dauerhaft verabreicht.¬† Ich gab 100mg Q10 1 x t√§glich, 300mg R-ALA, MelH ist Ornithinaspartat – bei Leberzirrh hilfreich, VitE = 400IE/d, Selen 200¬Ķg als Selenit, MultiB geben wir 2 x / woche 1 Kapsel eines guten Pr√§parats, Fisch√∂l immer 3 Kapseln pro Tag.

 

August 2011

Hydr D2

Chel+Card D6/30.

d.h. Chel als D6, Card Marianus als C30

 

Februar 12

Hydr D2  1 Tropfen

ChelD6+Card-m C30¬†¬† .3×5

 

August 2012

Hydr D2

ChelD6+Car-mar C30. 3×5

 

Dezember 2012

Hydr D2

ChelD6+Car-mar C30 3×5.

 

märz 13

Hydr 1×1¬† Hydr D2

ChelD6+CM C30.

 

Oktober 15

ChelD6+CM C30¬† 3×5

Hydr D2 1×1

.

tumor nur noch 2,3cm – soll verkocht werden,

nimmt seit 3j jetzt q10, braucht keine Herztbl mehr

 

damals hab ich dann das Interview mit meinem Freund (dem Sohn) aufgenommen. Er ist etwas ungelenk vor der Kamera. Seine Frau verwechselt in diesem Interview sogar etwas, der Tumor ist nämlich bedeutend geschrumpft von 6 auf 2cm, sodass sie ihn als endlich operabel bzw. kurativ behandelbar angesehen haben im Spital, dazu später mehr.

 

 

Jänner 2016

wird immer dementer

Hydr D2 1×1.

Chel D6+CM 30¬†¬† 3×5 .

 

Juli 2016

Kopftumor (Metastase?)

 

Er verstirbt ca 1 Mo danach

Wieso ist es zu dieser Spät-Komplikation gekommen: ich vermute daß es wie so oft ist:

der Tumor wurde durch die komplementäre Behandlung beruhigt und schrumpfte von 6 auf 2cm zusammen bei bester Lebensqualität und scheinbar völliger Gesundheit bei anhaltendem Spiegeltrinken.

Eine Komplikation (Radius-Fraktur mit OP und Entzugsdelir) wurde problemlos absolviert vom damals 85 jährigen, der immer noch alleine lebte und sich selber versorgte und täglich zum Stammtisch ging.

Dann kam eine angesichts des so gutartigen Falllverlaufes v√∂llig unn√∂tige schulmedizinische Intervention (Hitzeablation des nun ev. kurativ therapierbaren Krebsknotens), welche das fragile Gleichgewicht gest√∂rt hat und schlie√ülich zur Metastasierung gef√ľhrt hat.

Vielleicht ist es aber auch der √ľbliche Verlauf der ohne Ablation stattgefunden w√§re, der Gesamtverlauf ist jedenfalls eindrucksvoll und ich habe noch andere F√§lle die ganz lang gut gegangen sind, bis wieder eine Intervention stattgefunden hat. Dazu hier nachfolgender Bericht, der sehr beeindruckend war, weil ich mit dieser lieben Patienten viele viele Stunden anamnese machend zusammen verbracht hatte und sehr unter dem Verlauf gegen ende gelitten habe!

Kasuistik aus der Erinnnerung: CholangioCarcinom

Frau L kommt ca 2002 oder so zu mir mit einem 27 cm (!!!!) durchmessendem Cholangio-Karzinom, panisch, weil man ihr nach 1 Jahr chemo – w√§hrend dessen der Tumor immer weiter gewachsen ist – nun endlich gesagt hat sie w√ľrde nun in den n√§chsten 3 Wochen sterben und nun k√∂nnte man eben nichts mehr tun.

Ich hab homöopathisch alles versucht, es ging ihr kaum besser, aber sie verstarb zumindestens nicht.

Vor allem war immer nur die Panik vor dem Sterben so vordergr√ľndig, wof√ľr ich ihr schlie√ülich niedrig dosiert Xanor gab.

Damals hatte ich noch nicht die Therapie mit mehr als einem Hom√∂opathsichen Mittel entwickelt und dachte im „Spinedi Sinn“ ich m√ľ√üte mit dem richtigen Hom√∂opathischen Mittel alles – also Krebs und Gem√ľtszustand – heilen.

Heute sehe ich so was sehr schnell als getrennte Dynamik an, die unterschiedliche Therapie ben√∂tigt, der fortgeschrittene Krebs ein „Tumor-Spezifikum“, der Gem√ľtszustand eben zB Ars, Phos oder sonst irgend so eine Arznei, zB Passiflora oder Kali-Phos D6 nach Pareek,

aber damals war ich noch strenger „Spinedianer“.

Dr. Spinedi hat seinen eigenen strengen klassischen Ein-Mittel-Ansatz seither ebenfalls nach Pareek aufgeweicht – aber das sind jetzt Hom√∂opathie-Internas die dich als „normaler Arzt“ nicht tangieren.

Krebs: Heilbar durch Homöopathie
  • Pareek, R S (Autor)
  • 271 Seiten - 01.01.2007 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Kr√∂ger, K (Herausgeber)

Der Fussballgrosse Riesen-Krebs – der wirklich bis in die linke Darmbeinschaufel runterreichte (Fussballgross !! Man kann es aus den Fotos erahnen – die sind von einem Vortrag von mir) kam zum Stillstand durch folgende Intervention:

 

Der Hintergrund dieser nachfolgend Behandlung ist in den B√ľchern von Eli Jones zu finden, unglaublich inspirierend

Cancer: Its Causes, Symptoms and Treatment, Giving the Results of Over Forty Years' Experience in the Medical Treatment of this Disease
  • Jones, Eli G. (Autor)
  • 308 Seiten - 27.05.2016 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Leopold Classic Library (Herausgeber)

Ich kam schliesslich – weil eben die anderen Arzneien nicht so viel brachten – die niedrigdosierten „Organ-Spezifikas“ nach Eli Jones und Burnett angewendet

Die Lebererkrankungen: Gelbsucht, Gallensteine, Vergrösserungen, Tumoren und Krebs: Ihre Behandlung (Schriftenreihe der Clemens von Bönninghausen-Akademie)
  • Burnett, J Compton (Autor)
  • 116 Seiten - 01.01.1994 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - M√ľller & Steinicke (Herausgeber)

Da Schöllkrauttinktur einige Zeit nicht zu bekommen war habe ich selber eine hergestellt: ich habe im Garten Schöllkraut, das ich alle paar Jahre ernte und in Hofer-Korn-Schnaps ansetze.

Ich hab 1ml dieses Pflanzen-Ansatzes genommen und auf 10ml mit NaCl verd√ľnnt und ihr diese Chelidonium Urtinktur langsam i.v. gespritzt bzw. auch als Infusion angeh√§ngt (der Schnaps hat ja sowieso alles sterilisiert, ich habe die verd√ľnnte Tinktur aber noch sterilfiltriert, als Biochemiker mit jahrelanger Forschungslabor-Erfahrung kann ich da ganz viel vom handling her machen).

Beim ersten mal sehr ängstlich und mit Cortison und Antihistaminikum und Intubations-Koffer stand by, später dann flott und voller Vertrauen!

Anfangs wöchentlich, später nur noch monatliich.

Nach ca. 1,5 Jahren meinte sie:

„ich habe gestern alle Fenster im Haus geputzt und nachher so viel Energie gehabt, da√ü ich noch alle Bl√§tter im Garten zusammengekehrt habe. Meinen Sie nicht, da√ü ich gesund bin?“

 

Angesichts des vom Tumor aufgetriebenen dicken Bauches mußte ich sagen:

ich glaube nicht – aber lassen wir es doch drauf ankommen, gehen sie doch wieder mal ins Spital zur Kontrolle.

Sie kam in zittrigem Angst-Zustand aus dem Spital nach hause:

Dort sagte man ihr n√§mlich nicht „was haben sie gemacht, sie m√ľssten doch schon lange Tod sein“ – sondern: „der Tumor sei nun [in¬† knapp 2 Jahren bei bester Lebensqualit√§t] um 1cm gewachsen, wenn sie nicht sofort eine Chemo macht w√ľrde sie in wenigen Wochen sterben“.

Sie wurde wieder so panisch, daß sie sich die Chemo einreden lies und nicht auf mich hörte, der sie davor warnte. 6 Wochen später verstarb sie an Hirn-Metastasen, es war wirklich unnötig und hat mir soooo leid um sie getan!

 

Angst/Stress als Killer

Wieso Angst und Krebs inkompatibel sind hab ich auf meiner Homepage breit dargestellt: LDN (hier das INterview mit dem Erfinder Dr. Bihari) und auch Stress/Angsthormon Adrenalin mit enormster Wirkung auf den Krebs

Erstmals wurde mir das im wunderbaren Buch von Daniel Servan Schreiber bekannt, das jeder gelesen haben muss

Das Antikrebs-Buch: Was uns sch√ľtzt: Vorbeugen und Nachsorgen mit nat√ľrlichen Mitteln
  • Servan-Schreiber, David (Autor)
  • 400 Seiten - 21.09.2020 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Goldmann Verlag (Herausgeber)

 

Interviews mit fortgeschrittenen Krebspatienten die jetzt geheilt sind

und zu dem Thema hab ich selber ein Buch-Kapitel beigetragen im Buch von Dr. Thomas Hartl mit Interviews von wundergeheilten Patienten (einige davon sind meine Patienten).

Dort findet man eine Anleitung wie man recht schnell aus dem Stresszustand in den so wichtigen „Heilungs-Zustand“ rauskommt.

Lebe!: Diagnose Krebs als Chance zur Veränderung
13 Bewertungen
Lebe!: Diagnose Krebs als Chance zur Veränderung
  • Thomas Hartl (Autor)
  • 208 Seiten - 11.02.2015 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Ueberreuter, C (Herausgeber)

 

will man mehr √ľber den Behandlungs-Ansatz von Dr. Retzek lernen

Man kann viele dieser Kasuistiken sowie die angewendeten Behandlungs-Strategien lernen, es gibt Videomitschnitte von Seminaren von mir

                
 
Seminar – 6 Stunden – in Ramstein 2014 vor klassischen Hom√∂opathen, √ľber Adjuvantien als Zusatzmittel in der Krebstherapie
  Vortrag von Heli Retzek, Aufgenommen von Martin Bomhardt www.homsym.de
Workshop – 2h Dauer – √ľber Heilungsblockaden in der Therapie und was man dagegen tun kann
     

 

Martin Bomhardt hat einen netten Begleittext geschrieben

Der Vortrag von Dr. Helmut Retzek
Intoxikationen¬†und andere Einwirkungen als¬†Causae¬†von¬†Erkrankungen¬†und¬†Heilungshindernisse¬†werden in der Hom√∂opathie heutzutage nahezu v√∂llig ausgeblendet. Als ehemals selbst Betroffener hat¬†Dr. Helmut Retzek¬†die Erfahrung gemacht, dass bei vielen, zuvor nur schwer, langsam oder m√§√üig erfolgreich behandelbaren Erkrankungen (Parkinson, Demenz, unklare neurologische Syndrome, chronische Borreliose, autoimmunologische Erkrankungen) nach einer¬†Entgiftungdeutlich schnellere und¬†durchschlagendere Erfolge¬†erzielbar sind. Ein umfassendes Verst√§ndnis f√ľr die¬†Entgiftungsfunktionen des K√∂rpers¬†ist f√ľr ihn daher eine Grundvoraussetzung wirksamer Behandlung.

Was also ist von Adjuvantien, begleitenden Maßnahmen und Interventionen im Rahmen einer homöopathischen Therapie zu halten? Wie steht es um das schwierige Thema Palliation? Retzek berichtet anhand verschiedener Videofälle von seinen Erfahrungen und bietet konkrete praktische Anleitung zu den vielseitigen Optionen von Entgiftung, Blockadebeseitigung und Stärkung des Patienten.

Ein praxisnaher Überblick zum großen Potenzial therapiebegleitender nicht-homöopathischer Adjuvantien und Maßnahmen, die frischen Wind in stagnierende Fälle bringen können.

Themen

  • Therapiem√∂glichkeiten bei Intoxikationen
  • Adjuvantien zur Behebung von Heilungshindernissen
  • Vertr√§glichkeit von Adjuvantien mit hom√∂opathischen Arzneien
  • M√∂glichkeiten und Problematik der Palliation
ausserdem gibt es kurze Ausz√ľge davon auf Youtube

 

Vortrag in M√ľnchen 2015

 

Hier noch ein Ausschnitt aus meinem Adjuvantien-Workshop – 4h in M√ľnchen 2016

 

 

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
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√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.