Komplementärmedizin gibt es nicht mehr!

Was wir früher als Komplementär bezeichnet haben, waren Behandlungs-Strategien „AUSSERHALB ETABLIERTER WISSENSCHAFTLICHER MEDIZIN“.

Wir, die „Komplementären“ haben immer schon

Emotionale Aspekte einbezogen in Diagnostik und auch Therapie: Familienstellen, EFT, Reframing, NLP, PK, usw usf

mit „Vitaminen“ und Mikronährstoffen gearbeitet: heute wird dies allgemein als eigene Therapieform gelehrt und heisst ORTHOMOLEKULARMEDIZIN

Vergiftungen durch einseitige Ernährung oder tatsächliche Toxine diagnostiziert und eliminiert: Amalgam, Blei, Silber – zumeist aus fahrlässigem Zahnfüll-Material durch uninteressierte Dentisten eingebaut. Heute haben wir nur noch studierte Zahnärzte mit breiter Bildung über Herdsymptomatik, Herdstörungen, Amalgam-Problematik, Nervendegeneration durch Quecksilber usw usf – dieses Problem hat sich praktisch eliminiert

 

 

all diese Aspekte werden in den letzten 10 Jahren systematisch beforscht und publiziert, um Ballast befreit und systematisiert gelehrt . Die moderne Schulmedizin hat die „Komplementärmedizin“ quasi aufgesogen.

Akupunktur, Orthomolekular, Biophysikalische Verfahren, usw usf sind heute „ärztliche“ wissenschaftlich fundierte und aufgeklärte Methoden.

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und Vorträge

Umfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.  

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
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Ärztekammer Disclaimer

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die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ärzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.