wir leben in einer aufregenden Zeit, denn momentan ist ein absoluter Trendwechsel in der Forschung / Wissenschaft: viele viele Natursubstanzen und „Volksheilkundliche“ Mittel werden tatsächlich wissenschaftlich beforscht, die Ergebnisse sind oft viel beeindruckender als man es sich vorstellt.

Ausgangsbasis dieser Untersuchung war die Bemerkung, dass Männer aus FIDSCHI – die regelmässig mit Kawa relaxen – kaum Prostatakrebs haben, wenn sie nach Australien ziehen steigt die Rate an Prostatkrebs um das 5fache!

deutliche Wachstumsunterschiede transplantierter Tumore in Mäusen mit Kawa (unten) vs. ohne Kawa-Extrakt

In dieser Studie vom Febr. 2012 werden die KAWAINE gezeigt, die hier Wachstumshemmend sind, kleine Moleküle die Hormonen ähneln, daher vermutlich an die Hormonrezeptoren andocken, welche für das Prostatazell-Wachstum verantwortlich sind.

Die Ergebnisse sind tatsächlich mehr als beeindruckend. In Transplantat-Versuchen (Prostatakrebs wird in Nacktmäuse transplantiert, dem Modell-Tier der Onkologen) wachsen die Tumore konzentrationsabhängig ganz drastisch langsamer unter Kawainen, das bild daneben zeigt dies.

Wurde für mehrere verschiedene Prostata-Zell-Linien gezeigt.

Hier die Studie im FulltextPDF

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