IPT ist eine seit den 1940 Jahren angewendete „Verstärkungs-Methode“ für i.v. pharmakologische Therapieverfahren.

Durch die „Insulin-Potenzierung“ kommt man mit geringeren Mengen des Wirkstoffes als bei „herkömmlicher Anwendung“ aus wodurch die Nebenwirkungen deutlich geringer sind bzw. völlig fehlen.

Insulin potenzierte Therapie wird angewendet

  • mit intravenösen Antibiotika – zusammen mit Ganzkörperhyperthermie – bei der Neuro-Borreliose
  • mit Chemotherapeutika bei Krebs

besseres Therapieergebnis – verringerte Nebenwirkungen

Dr. Forsythe  (Reno/USA) publizierte 2014 eine 4 Jahres Anwendungsbeobachtung über 600 Stadium IV Krebs-Patienten.

Üblich sind 2%  5JÜL bei diesem Tumor-Stadium.

Dank chemosensitivitäts-Messung massgeschneiderter IPT erreichte Dr. Forsythe eine  67%  4JÜL. (Nur 4 Jahre weil er  damals nur 4 Jahre Beobachtungszeit zur Verfügung hatte).

Im Forsythe Protokoll (s.u.) werden ein Monat lang 2 IPTs pro Woche durchgeführt, was aufgrund der fehlenden Nebenwirkungen und der parallel laufenden immunrestaurativen Therapie möglich ist. Im zweiten Monat wird 1x wöchentlich IPT durchgeführt.

Laut Dr. Forsythe ist allerdings eine Grundvoraussetzung für jede erfolgreiche Krebsbehandlung eine Chemosensitivitäs-Messung, siehe Video-Interview weiter unten.

Ausbildung in IPT

diese erfolgt „offiziell“ nur über Dr. Perez Donato, den Enkel des Erfinders in Tihuana / Mexiko (in der Nähe von San Diego), die Dauer ist 1 Woche, Kosten von $4000,-

 

Literatur über IPT

das einzige mir bekannte Buch ist von Dr’s ROSS HAUSER. Ein 400 Seiten Wälzer der sehr spannend zu lesen ist und viele interessante Hinweise – auch ausserhalb der IPT gibt.

 

 

Studien

 

Anwendungs-Beobachtung (AB) von Dr. ForsForsythe-Vortrag-3ythe 2014 (640 Patienten)

Dr. Forsythe verwendet seit 2010 die IPT bei Krebserkrankten zusammen mit einem immunrestaurativen Protokoll und berichtet bei 650 Stadium IV Karzinom-Patienten von einer
67% 4j ÜLZ

im Vergleich: herkömmlich schulmedizinische Therapie  2,1% 5j ÜLZ.

 

AB von Dr. Perez

Kritische Stimmen gegen IPT

die Prozedur wird als Zauber und Plazebo-Induktor entlarvt, weiters wird Insulin als angioneogenetisches Agens verteufelt und damit die IPT als Krebs-fördernd dargestellt.

In der Praxis werden bei der IPT jedoch nur so geringe Mengen Insulin verwendet, die auch beim Genuss einer normalen Butter-Brezn vom Körper selbst erzeugt und freigesetzt werden.

Dieses Paphlet ist augenscheinlich ein bezahlter Anti-Marketing-Trick von Interessengruppen (siehe –> gekaufte Wahrheit)

 

 

Chemosensitivitäts-Messung

lassen wir Dr. James Forsythe himself zu Wort kommen

Laut Dr. Forsythe ist der Test des Labors RGCC der umfangreichste und von ihm am meisten verwendete Test.

Nach über 200.000 chemotherapierten Patienten bestätigt Dr. Forsythe dass die Chemosensitivitäts-Messung ein „Game-Changer“ in der Onkologie darstellt.

„…. anstatt nach dem Zufallsprinzip hochtoxische Substanzen mit fraglicher Wirksamkeit in den Patienten zu werfen um zu schauen ob was funktioniert….“ wird durch eine genetische Analyse das Ansprechen der Tumore auf Chemotherapeutika sowie auf Krebs-wirksame Natursubstanzen (Amygdalin=B17, Curcumin, HD-VitC, ….) quantitativ und qualitativ bestimmt.

Wir (Dr. Retzek) verwenden diese Tests bei uns in der Praxis seit mehreren Jahren. RGCC kostet Onconomics Plus Test = Chemotherapeutika und natürliche Substanzen ausgetestet ca 2000.-,

es macht keinen Sinn nur Zytostatika alleine messen zu lassen 1700,- oder nur natur-substanzen + Thalidomid 1600,-. Die reine Messung der CTC kostet bei RGCC ca 650,-.

Zur reinen Verlaufskontrolle der zirkulierenden Tumorzellen verwenden wir das Labor von Fr. Prof. Ulrike Pachmann in Bayreuth, hier kostet die Messung der CTC ca 170,-

 

Wo wird IPT durchgeführt

die Liste ist sicher unvollständig, da ich nicht alle Vertreter in Europa kenne

  • mit intravenösen Antibiotika bei der Neuro-Borreliose

–  die St. Georg Klinik/ Bad Aibling / BRD

  • mit Chemotherapeutika bei Krebs–  USA: Dr. Forseythe/Reno, Dr. Ross Hauser/Chicago,
    –  BRD: St. Georg Klinik/Bad Aibling, Dr. Probst/München,
    –  Ö: Dr. Kleef/Wien, Dr. Kroiss/Wien, Dr. Surböck/Mariazell, Dr. Retzek/Vöcklabruck

Chemo-Sensitivitäts-Messungen bzw. Resistenz-Messungen

  • Wien die Drr‘ Köstler, Kleef, Santos, Königshofer, Kroiss
  • Mariazell / NÖ: Dr. Surböck
  • Salzburg: Dr. Wührer
  • Vöcklabruck: Team Dr. RetzekWir verwenden in der Ordination für die Bestimmung der Chemosensitivität sowohl den RGCC-Test den auch Dr. Forsythe bevorzugt, Maintrac im Labor von Prof. Ulrike Pachmann oder auch die Resonanz-Testung per BDORT nach Prof. multipl. Dr. Yoshiaki Omura bzw. den RAC nach Fr. Dr. Theresia Altrock / Thomas Techau.

 

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