“marktschreierisches

Ärztekammer – Disclaimer

die Disziplinarkommission der OÖ Ärztekammer rügt meine Website als „marktschreierisches Vorspiegeln von medizinischer Exklusivität“. Meine Hinweise auf wissenschaftlich neue Forschungs-Daten werden als „Herabwürdigung der Standes-Ehre“ angemahnt.

Häufiges Besuchen von Fortbildungs-Veranstaltungen wird von der Ärztekammer gefordert.

Wegen meines wissenschaftlichen Hintergrundes, den vielen Zusatzausbildungen im In- und Ausland sowie den permanenten Recherchen in der neuesten wissenschaftlichen Forschungsliteratur, die ich für meinen Kollegen hier kostenlos zum einfachen Nachschlagen zusammenfasse, wird mir durch die Ärztekammer „markschreierisches vorspiegeln von Exzellenz“ unterstellt. 

Diese Exzellenz war nie beabsichtigt sondern ergibt sich implizit und absichtslos als Folge besonderen Fleisses, Intelligenz und Integrität, der finanziellen Absichtslosigkeit und dem Wunsch den ärztlichen Kollegen durch Informations-Sharing dienlich zu sein.

Marktschreierisch kann nicht angewendet werden, da durch diese Website kein Verkauf stattfindet und sie sich v.a. an Kollegen wendet.

Die Ärztekammer moniert weiters „dass ich mit derartigen, medizinisch nicht bewiesenen Aussagen das Standesansehen der Ärzte verletze, meine  Aussagen auf der Homepage seien aufdringlich, marktschreierisch und erweckten beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität

Dass durch neueste wissenschaftliche Informationen – BEWIESEN durch entsprechende Verweise auf die Pubmed aus der ich dieses Wissen recherchiert habe – neues Wissen entsteht welches möglicherweise  sogar „altes Wissen“ ergänzt, verbessert oder erweitert, ist Teil eines normalen wissenschaftlichen Prozesses, welcher an sich in einer wissenschaftsbasierten Disziplin statthaft sein sollte. 

Dass das Zur-Verfügung-Stellen von wissenschaftlicher Forschungsliteratur an Kollegen deren Standesansehen verletzt, war mir nicht bewusst. Ich bedaure dies zutiefst und entschuldige mich hierfür bei den betroffenen Kollegen.

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Nachfolgenden Recherche-Text kann ich aus Rücksicht auf Standesehre und Ärztekammer nicht mehr zur Ansicht freigeben, es betraf folgende Pubmed Studie:

Studie 2017 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29069637   hier FullTextPDF der ganzen Studie

 

 

[passster password=“arzt“]

Passwort geschützter Text, welcher eine Anzeige bei der Ärztekammer ausgelöst hat

nachfolgend aktuelle Studie aus USA-UnivKliniken / Instituten zeigt einen erfreulich hilfreichen Effekt von Hochdosis-Vitamin C als Adjuvans zur Bestrahlung und Chemotherpie bei Sarkomen

 

Studie 2017 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29069637

hier FullTextPDF der ganzen Studie

 

dem gibts nicht viel neues Hinzuzufügen, cih habe bereits weidlich Studien zitiert, die in etwa ähnliche Ergebnisse zeigen, nehmen sie bitte einfach das Schlagwort „Vitamin C“ unten und wühlen sie sich durch die vielen Studien durch.

Ich bitte die onkologischen Kollegen, welche die Patienten ständig mit teils sehr drastischen und heftigen Aussagen vor Vitamin C warnen unbedingt mir entsprechende Studien-Links zuzusenden, damit ich

als wissenschafts-gläubiger und wissenschafts-höriger Mensch 

keine Fehlberatungen durchführe.

Derzeit sehe ich hauptsächlich Anlass den Patienten zur VitC Therapie zu raten, die Praxis bestätigt dies sowieso.

 

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