herzkissen_brustkrebs_11dieser Polster wurde mir von einer Patientin zur Verf√ľgung gestellt, die ihn f√ľr ihre Brustkrebs-erkrankte Freundin erzeugt hat. Durch die spezielle Form des Kissens kommt es zu einer Entlastung der Lymphabflussbahnen in der Achselh√∂hle und es folgt eine Entstauung des Arms der operierten Seite.

Dadurch kommt es zu einer besseren Durchblutung und besserem Lymphabfluss, der Arm √ľbers√§uert weniger, staut sich weniger, weniger Schmerzen.

 

herzkissen_brustkrebs_21 Tatsächlich war jede Brustkrebs-Patientin, die dieses Kissen verwendet hatte absolut davon begeistert!

Das Kissen ist mit synthetischen B√§llchen gef√ľllt und kann jederzeit gewaschen werden.

 

Frau S meint: ich finde auch die Symbolik des Kissens so hilfreich. Erstens lindert es Schmerzen und Schwellung, aber man hat auch etwas warmes und weiches zum Dr√ľcken, denn die Brustkrebskranken sind so oft alleine und mit ihren √Ąngsten sich selber √ľberlassen.

M.. ¬†hat mir auch folgenden Text als „Leitlinie“ f√ľr die Herzkissen bei Brustkrebs geschickt:


Herzen gegen Schmerzen

Ein liebes Wort, eine nette Geste, Hilfe in schweren Zeiten,

ein Herzkissen …

Das anatomisch geformte Kissen in Form eines Herzens wird von Brustkrebspatientinnen unter dem Arm getragen und lindert unangenehme Druck- und Narbenschmerzen, unter denen die meisten Erkrankten nach einem chirurgischen Eingriff leiden. Es kommt zu einer Entlastung der Lymphabflussbahnen in der Achselhöhe, hilft bei der Entstauung der operierten Seite und zu einer besseren Durchblutung.

Es bietet außerdem einen gewissen Schutz bei plötzlichen Bewegungen oder Stößen, wie sie beim Husten oder im Straßenverkehr auftreten können. Zum Beispiel kann es im Auto unter dem Gurt getragen werden.

Besonders das Liegen auf der Seite wird durch das Kissen deutlich erleichtert.

  • Bezug: 100% Baumwolle
  • F√ľllung: 70 % 3-D-Hohlfaser, 30 % Modal ¬†(direkt von Lenzing)
  • Optimale Feuchtigkeitsaufnahme, angenehm weich und waschbar

Und dann ist da noch der psychische Aspekt!

In dieser besonders schwierigen Lebensphase sollen die Frauen sich mit ihren √Ąngsten, Sorgen und ihrem Leid nicht allein f√ľhlen.

Vor allem soll das Herzkissen aber den Frauen zeigen, dass jemand an sie denkt, es gleichsam ein Symbol des Mitgef√ľhls, der Unterst√ľtzung, W√§rme und Hoffnung ist.¬†

Kontakt:
Fr. Forisch Silvia
Tel. +43 676 660 5493
E-Mail:  silvia@forisch.at

 


Nehmen Sie gerne direkt mit Fr. Forisch Kontakt auf

 

 

 

 

Problem mit deutscher Rechthaberei

Die Idee ist einmalig und dieses Kissen sollte jeder Brustkrebs-Operierten „geschenkt“ werden.¬† Verwenden Sie bitte dazu gerne unsere Gutschein-Funktion unseres Webshops!

Email am 20. Februar 2013 – Einstellung der Produktion wegen Deutschen Rechthaberein

Lieber Heli,

in letzter Zeit vermehren sich bei mir e-mails von Frauengruppen aus Deutschland welche Herzkissen f√ľr Brustkrebspatienten ehrenamtlich n√§hen und kostenlos an Krebszentren abgeben.

Ich werde darin massiv beschimpft geldgierig zu sein und absolut kein soziales Gewissen zu haben, weil die Kissen verkauft werden.

Um diese unangenehme Situation zu beenden, ersuche ich dich meinen Namen, e-mail und tel. nr. sowie mein Foto bei deiner und Lennas Webseiten mit Bezug zu meiner Person zu entfernen.

Danke f√ľr dein Verst√§ndnis.

Liebe Gr√ľ√üe

M…. ¬†

 

Antwort Dr. Retzek

Liebe M…., es ist auch f√ľr die Deutschen nicht leicht mit ihnen selber zu leben:

ein ewig kritik- und n√∂rgelbereites Volk, durch und durch zerfressen von Neid, Missgunst und der Gewissheit „abgezockt“ zu werden,

Ewig auf der Hut weil jeder dort √ľberm√§ssig kritikbereit bei der geringsten Normabweichung reagiert, gnadenlos in der H√§rte der Ausdruckskraft.¬†Das ist der eine Teil der Deutschen, so wie ich sie kennen gelernt habe.

Es war f√ľr mich fast unertr√§glich eine Woche beim Tjado in der Ordination in Hannover zu sitzen. Wenn meine Patienten so frech-impertinent und fordernd mit mir reden w√ľrden, wie dort der normale Umgangston ist, w√ľrde ich sie rauswerfen bzw. etwas anderes machen.

Der andere Teil in diesem wunderschönen und beschenktem Land dort sind die normalen Sozial-Assis die wir auch haben.

Die erwarten sich „selbstverst√§ndlich“ alles zu bekommen, wie bei uns in √Ė auch, wo wir in Attnang, in V√∂cklabruck ganze Strassenschluchten und H√§userbl√∂cke haben mit jungendlichen Dauer-Arbeitslosen und mittelalterlichen Fr√ľhpensionisten (ich fahre da fast jeden Dienst eine Visite und sehe dann in die Lebensrealit√§t dieser Leute rein).

Allerdings: bei den aktuellen Niedrigl√∂hnen ist dies auch verst√§ndlich, bekommt man doch f√ľr niedrigqualifizierte Arbeit hier wie dort genauso viel wie die Grundsicherung.

Die anspruchs-erwartungs-Deutschen wissen gar nicht nicht, wie wunderschön und wundbar sie leben:

Lebensmittel kosten in der BRD um lockere 30% weniger wie bei uns, im Gasthaus sind die Portionen um 30% gr√∂sser und kosten daf√ľr oft deutlich weniger.

Bier kostet deutlich weniger wie Sodawasser, jedenfalls um einiges weniger wie bei uns, an jeder Ecke gibt es „Assi-Essen“ zu Spott-Preisen, in Hamburg hab ich um ‚ā¨20,- in einem super Hotel gen√§chtigt inkl. Fr√ľhst√ľck in einer 4-stern-Bleibe – es ist unglaublich wie billig und gut dort alles ist, inkl. der Autos.

Der Preis den die Deutschen f√ľr diesen besten Lebens-Standard der Welt zahlen: ganz viele sind unertr√§glich ekelhaft und ungem√ľtlich in ihrer Kommunikationsweise und Lebenseinstellung – selbst die Gutmenschen die Herzkissen f√ľr Krebskranke n√§hen.

Deinen Schritt versteh ich gut, das hast du nicht n√∂tig. Den deutschen Krebskissen-Frauenvereinigungen g√∂nne ich ihren Triumpf gerne, denn sie zahlen daf√ľr einen hohen Preis: sie m√ľssen mit sich selbst und ihresgleichen t√§glich leben!

Das musste mal raus!

Heli

 

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.