Zahnärztin ist eine liebe Kollegin und erzählt mir folgende Kasuistik aus ihrer Praxis:

Ein Patient mit heftistem Zahnstein, schwarzen Zahnhalsrändern von Kaffee/Tee oder Rotwein, reibt sich täglich die ZÄHNE vor dem abendlichen Zähneputzen mit XYLOSE (Birkenzucker) ein.

Seit er dies macht hat er keinerlei Zahnsteinprobleme mehr, wunderschöne Zähne.

Die Assistentin hat gesagt „ohje heute kommt er wieder, da fallen mir nachher wieder die Hände ab“ – dann war sie erstaunt: „Was haben denn sie gemacht, es war ja überhaupt kein Zahnstein da, wir brauchen ja gar keinen Ultraschall“

Geputzt hat er vorher auch brav u fest.

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und Vorträge

Umfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.  

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Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ärzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.