Pain-Award-Thomas-Hartlnachfolgenden Artikel hat Dr. Thomas Hartl, der bekannte Gesundheits-Journalist und Autor hervorragender B√ľcher zur Gesundheits-Thematik (die ich alle habe) ¬†f√ľr das¬†Forum der O√Ė Gebietskrankenkasse¬†verfasst. Mit seiner Erlaubnis hier eine Kopie auf meiner Website.

 

B√ľcher von Thomas Hartl detailliert ...
Geheilt!: Wie Menschen den Krebs besiegen
  • Thomas Hartl (Autor)
  • 208 Seiten - 01.06.2011 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Ueberreuter (Herausgeber)
Geheilt vom Schmerz: Erfolgsgeschichten chronisch Kranker
  • Hartl, Thomas (Autor)
  • 208 Seiten - 01.01.2010 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Carl Ueberreuter Verlag, Sachbuch (Herausgeber)
Die Angst vor Krankheit verstehen und √ľberwinden
  • Thomas Hartl (Autor)
  • 192 Seiten - 22.02.2012 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Patmos Verlag (Herausgeber)
Raus aus dem Schneckenhaus: soziale √Ąngste √ľberwinden
  • Hans Morschitzky (Autor)
  • 192 Seiten - 15.03.2011 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Patmos Verlag (Herausgeber)
Männer: Die ganze Wahrheit
  • Hartl, Thomas (Autor)
Die kleine Angst
  • Hartl, Thomas (Autor)
  • 100 Seiten - 04.04.2007 (Ver√∂ffentlichungsdatum) - Resistenz (Herausgeber)

 

Dr. Thomas Hartl – Gluten-Intoleranz

 

Wheat field and blue sky with clouds

Getreide vertr√§gt nicht jeder, denn das Getreide-Protein Gluten kann Entz√ľndungen im Darm hervorrufen. W√§hrend ein Prozent der Bev√∂lkerung an Z√∂liakie erkrankt, besteht der Verdacht, dass noch wesentlich mehr Menschen an der milderen Form, der Gluten-Unvertr√§glichkeit, leiden.

Z√∂liakie ist eine chronisch entz√ľndliche D√ľnndarmerkrankung. Es liegt eine erh√∂hte immunologische Reaktionsbereitschaft auf Gluten vor, einem Bestandteil von Weizen und anderen Getreidearten. Die Folge sind Entz√ľndungsreaktionen im oberen Darmbereich, Abbau der Darmschleimhaut und dadurch ausgel√∂ste Mangelverdauung und -versorgung. Patienten leiden meist schon seit der fr√ľhen Kindheit an Beschwerden wie Bl√§hungen, Bauchschmerzen, Durchfall.

so gut, so herrlich frisch - und f√ľr viele von uns so gesundheits-schw√§chend!
Bei Kindern ist häufig ein deutlicher Blähbauch zu erkennen. Behandeln lässt sich Zöliakie bisher nicht, der einzige Weg um den Beschwerden zu entgehen, besteht in einer streng glutenfreien Diät.
W√§hrend Z√∂liakie bei √Ąrzten und auch in der Bev√∂lkerung als Krankheitsbild mittlerweile gut verankert ist, ist noch weitgehend unbekannt, dass viele Menschen zwar √ľber √§hnliche oder gleiche Symptome klagen, ohne dass bei ihnen jedoch Z√∂liakie diagnostiziert ist. Die Beobachtung, dass nicht nur ausgewiesene Z√∂liakie-Patienten auf Gluten negativ reagieren, f√ľhrte k√ľrzlich zur Ver√∂ffentlichung eines von 15 internationalen Experten verfassten Konsenspapiers. In dieser Publikation werden drei verschiedene Krankheitsbilder unterschieden: Z√∂liakie, Weizenallergie und Glutensensitivit√§t ohne Z√∂liakie.

Gluten

Gluten sind Proteine, die nur in den Getreidearten Weizen, Roggen, Gerste sowie in Dinkel, Kamut, Einkorn und Emmer vorkommen. Gluten befindet sich in einer Vielzahl der Nahrungsmittel des t√§glichen Bedarfs, wie z.B. in Brot, Mehl, Nudeln, aber auch in vielen verarbeiteten Lebensmitteln. Dr. Helmut Retzek, Allgemeinmediziner in V√∂cklabruck, besch√§ftigt sich seit vielen Jahren mit Gluten-Problemen: ‚ÄěGlutenintoleranz f√ľhrt zum Aussch√ľtten von Entz√ľndungsfaktoren und bei st√§rkerer Darmwandsch√§digung auch zu versteckten Entz√ľndungen im ganzen K√∂rper. Neueste Studien zeigen schlimme Effekte auf viele Organsysteme wie Gehirn, Herz, Gelenke und Muskeln, Verdauungstrakt und mehr.‚Äú

Vorgehensweise bei Symptomen

Bread isolated on whiteUm bei Patienten, die √ľber eine Weizen- oder Glutenunvertr√§glichkeit berichten, herauszufinden, ob eines der drei Krankheitsbilder vorliegt, empfehlen die Autoren des Konsenspapiers folgenderma√üen vorzugehen:

  • Erstens sollte man eine Z√∂liakie ausschlie√üen. Eine hundertprozentige Diagnose ergibt sich einzig aus einer Gewebsentnahme aus dem D√ľnndarm. Dabei werden kleine Gewebsproben schmerzlos aus dem obersten D√ľnndarmabschnitt entnommen.
  • Zweitens wird nach einer Weizenallergie gefahndet (IgE-Serum-Assay oder Haut-Pricktest auf Weizen).
  • Fallen diese Untersuchungen negativ aus, bleibt der Verdacht auf Glutenunvertr√§glichkeit ohne Z√∂liakie.

Unverträglichkeit ohne Zöliakie

Viele Fragen hinsichtlich der Vertr√§glichkeit von Gluten sind wissenschaftlich noch unbeantwortet. Dr. Helmut Retzek √ľber seine Erfahrungen aus der Praxis: ‚ÄěDie Zahl der Menschen, bei denen zwar keine Z√∂liakie diagnostiziert wird, die aber dennoch kein Gluten vertragen, d√ľrfte √ľberraschend hoch sein.
Wheat Collage.Harvest conceptsIn den letzten Jahren kam es zu einem starken Ansteigen dieser Unverträglichkeit. Immer wieder berichteten mir Patienten von einer deutlichen gesundheitlichen Verbesserung, wenn sie auf Weizen verzichteten.
Tatsächlich erlebte ich durch eine glutenarme Ernährungsweise ungeahnte Verbesserung der Gesundheit der Diät-Klienten.
Bei √ľber tausend Patienten h√∂rten wir fast immer Bemerkungen wie: ‚ÄöWenn ich wieder Wei√übrot oder Nudeln gegessen habe, wurde ich sofort sehr m√ľde. S√ľndigte ich regelm√§√üig, begannen meine Probleme ‚Äď Kopfweh, Blutdruck, Verdauungsst√∂rungen, Schmerzen, Ersch√∂pfungsgef√ľhl ‚Äď, die ich w√§hrend der Ern√§hrungsumstellung gar nicht mehr gehabt habe, wieder.‚Äė
Monatlich neuen Studien bestätigen diese Erfahrungswerte und untermauern sie wissenschaftlich.“

Diagnosemöglichkeiten bei vermuteter Unverträglichkeit

Typische Symptome einer Gluten-Unvertr√§glichkeit sind: Bleierne M√ľdigkeit nach dem Essen, Bl√§hungen, Bauchschmerzen, √úbelkeit, Durchfall. Aber auch Schmerzen, Energielosigkeit und depressive Stimmungen sind h√§ufige Begleiterscheinungen. Ob man tats√§chlich an einer Unvertr√§glichkeit leidet, l√§sst sich am ehesten mit folgenden Methoden feststellen:

  • IgG4-Test (mittels Blutabnahme): Zur Erkennung der Unvertr√§glichkeit der jeweiligen Nahrungsmittel wird der Antik√∂rpernachweis mittels eines Antik√∂rperbindungstests analysiert. Damit lassen sich Unvertr√§glichkeiten vom ‚ÄěSp√§t-Typ‚Äú diagnostizieren, bei denen die Beschwerden erst 48 Stunden nach Aufnahme des unvertr√§glichen Nahrungsmittelbestandteils auftritt.
  • Transglutaminase-IgA ‚Äď Antik√∂rpertest.
  • Am einfachsten jedoch √ľber das Prinzip der Rotationsdi√§t: Dabei ern√§hrt man sich drei Tage lang v√∂llig glutenfrei, am vierten Tag isst man wieder glutenhaltige Speisen. Liegt eine Unvertr√§glichkeit vor, reagiert der K√∂rper dabei unmittelbar und heftig.

Weizenmehl wird als grosser krankmacher wahrgenommenSchleichender Prozess

Retzek √ľber die Wichtigkeit einer glutenfreien Ern√§hrung:
‚ÄěAuch Patienten mit einer blo√üen Unvertr√§glichkeit profitieren symptomatisch von einer glutenfreier Di√§t. Das ist damit zu erkl√§ren, dass sowohl bei der Unvertr√§glichkeit als auch bei ausgewiesener Z√∂liakie dasselbe Reaktions-Schema im Darm abl√§uft.
Die durch Gluten ausgel√∂sten Entz√ľndungen schw√§chen die Darmfunktion und verursachen die bekannten Probleme.
‚ÄěL√§ngerfristig kann es zu einem eklatanten Mangel an Vitaminen und Spurenelementen kommen. Wenn man nicht mit einer Ern√§hrungsumstellung reagiert, weitet sich das Problem aus, immer mehr Organe werden geschw√§cht.
Auch die Leber wird beeinträchtigt. Man findet zwar selten nachweisbare Leberschäden, doch eine Funktionsschwäche ist anhand der Symptome meist offensichtlich.
Der typische Hilfeschrei der Leber ist M√ľdigkeit am Nachmittag und Schlaflosigkeit um 4 Uhr fr√ľh. Betroffene vertragen oft auch keinen Alkohol‚Äú, so der Mediziner.

Homemade whole bread isolated on white backgroundBehandlung

Gegen Z√∂liakie und Unvertr√§glichkeit auf Gluten gibt es noch keine Medikamente. Einzig die glutenfreie Ern√§hrung bewirkt, dass die Erkrankung nicht fortschreitet. ‚ÄěNur ein Prozent der Gluten-Betroffenen ist korrekt diagnostiziert und wei√ü √ľber seine Veranlagung Bescheid. 99 Prozent leiden und produzieren gro√üe Kosten f√ľr unser Gesundheitssystem. Ihre gesundheitlichen Probleme werden durch alles M√∂gliche begr√ľndet, nie jedoch durch Gluten-√úberempfindlichkeit. Dabei w√§re diese leicht und zu 100 Prozent behandelbar. Betroffene m√ľssen zumindest zeitweise auf glutenfreie Ern√§hrung umstellen. Tun sie es nicht, kann der Darm nicht ausheilen‚Äú, so Retzek.

Dr. Thomas Hartl
Juli 2013

 

(Visited 496 times, 1 visits today)

Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite

√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

2 Kommentare

  1. Hallo
    Herr Rezek,
    die Problemaktik des Klebereiweißes u.a. bei Darmerkrankungen ist sicher ein gewichtiger Anteil bei Darmerkrankungen u.a.
    . Ich möchte Sie nun auf einige weiteren
    wichtigen Aspekt der Darmerkrankungen hinweisen.
    1.In einigen Zeitschriften und Internetseiten ist auf die Problematik
    der Emulgatoren in Lebensmitteln hingewiesen worden und deren
    Einflussnahme auf Darmentz√ľndungen. Eine gute Zusammenfasssung findet
    man in der PharmazeutischenZeitung (
    http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=56678) .
    Nicht nur, dass Emulgatoren wie CMC (Vorkommen in Backwaren, Speiseeis,
    Wein, Kosmetik, u.a.) oder Polysorbat 80 in vielen Produkten vorkommen
    und dort Einfluss auf die Darmschleimhaut nehmen (Dicke der
    Schleimhaut), sondern auch auf die Bakteriengemeinschaft.
    Schleimf√∂rdernde Keime nahmen ab, enthz√ľndungsf√∂rdernde Keime nahmen zu.
    Zudem fraßen die Tiere im Tierversuch mehr und nahmen zu.
    Beitr√§ge vom Institut f√ľr Riskikoforschung sind nicht zu eruieren. Von
    den Mono- und Digylceriden ist dabei noch lange nicht die Rede. Hier
    muss man sich mit der derzeitigen Emulgatorforschung ausseinandersetzen
    (Patentierung und Riskioforschung neuer Produkte klafft weit
    auseinander). Das Ergebnis dieser Forschung war, dass Bakterien
    teilweise bis an die Epithelwände gelangten.

    2. Die Heidelberger Forschergruppe (Ich hatte schon mal einen Beitrag in
    Ihrem Forum geschrieben), stellten einen Zusammenhang zwischen
    Lecithinen und chronischen Darmerkrankungen her. Weiterhin die
    Stuttgarter Forschergruppe u.a. die einen Zusammenhang mit Defensinen
    herstellten.
    Einen √úbersichtsartikel findet man auf der Homepage Betroffener; die
    Seite ist gut verlinkt.
    https://www.dccv.de/betroffene-angehoerige/medizinische-grundlagen/basiswissen/krankheitsursachen/darmbarrierestoerung/
    2.
    Phosphatide (Lecithine u.a.) √ľben einen gro√üen Einfluss auf alle!!!!
    Epithelgewebe aus. Sie liegen jedem Epithelgewebe auf wie Alveolen,
    Magenschleimhaut, Darmschleimhaut u.a. Der Berliner Biochemiker Prof.
    Fuhrhop u.a. hat hierzu ein wunderbares Buch geschrieben: sieben
    Molek√ľle; die chemischen Elemente des Lebens. Lecithine sind nicht nur
    in der Zellmembran und den Organellen der Zelle ein wesentlicher
    Bestandteil sondern auch in der Zellschleimhaut. Der T√ľbinger
    PathologeLetterer (eine gro√üe Fundgrube f√ľr weitere Zusammenh√§nge) hat
    hier schon auf die Bedeutung in den 60% Jahren verwiesen. Bis hin zum
    Siegelringkrebs ist der Einfluss der Lecithine aufweisbar. Frau Dr.
    Budwig war dies im Zusammenhang mit Omega 6 und Omega 3 in der
    Krebsprophlaxe in Ihrem Buch auch ein wesentlicher Bestandteil.
    Fetts√§uren, Cholin u.a sollten wir uns t√§glich mit der Nahrung zuf√ľhren.
    Nicht isoliert. Sie kommen in vielen Nahrungsmitteln vor.
    Sonnenblumenkernen, Linsen (-Keimlinge) u.a. Sie bieten auch viele
    weitere wichtige Bestandteile wie Mineralien Magnesium. Eine
    Substitution oder wie inzwischen patentrechtlich abgesichterte
    Arzneimittelgabe ist hier zu nicht notwendig. Sie werden √ľber Nahrung
    zugef√ľhrt oder durch vor allem die Leber und Niere neu hergestellt. Die
    Leber ist dabei das entscheidende Organ. Eine Zuf√ľhrung von Arznei f√ľr
    die Darmerkrankung ist nur einseitig verblendend.
    Den Zusammenhang von Leber (krebs) und Darm ist im letzten
    Internistenkongress 2014 zum Thema geworden,
    (http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/lebertumoren-vom-fett-zum-krebs-13192687.html).
    Darmbakterien,
    Fruchtzucker u.a. waren in diesem Zusammenhang ein wichtiger Faktor.
    Wie gesagt die Emulgatoren sind mit Sicherheit ein wichtiger Faktor im
    Zusammenhang mit Lecithinen. Hier gilt es vor allem um Vermeidung.

    3. Die Forschergruppe um den Stuttgarter Forscher Wehkamp im
    Zusammenhang mit Defensine ist der weitere wichtige Punkt f√ľr Darm- bzw.
    Lebererkrankung.
    „Und auch f√ľr die Colitis ulcerosa zeichnen sich neue Therapien ab. Bei
    dieser Erkrankung liegt im Gegensatz zum Morbus Crohn keine gestörte
    Defensin-Produktion vor. Stattdessen ist die von den Becherzellen der
    Darmschleimhaut als Pufferzone zwischen der Zelloberfläche und dem
    Darmlumen produzierte Schleimschicht deutlich verschmälert. Diese
    Schicht sorgt daf√ľr, dass die im Darm gebildeten Defensine im Bereich
    der Schleimhaut gehalten werden und dort ihre antimikrobielle Wirkung
    entfalten. ‚ÄěIst diese Pufferzone gesch√§digt, gehen die Defensine ins
    Darmlumen verloren, was die Barrierefunktion des Darmepithels
    beeintr√§chtigt und die Keiminvasion erm√∂glicht‚Äú, so Wehkamp.“
    (file:///D:/rolf%20C/Ern%C3%A4hrung/Emulgatoren/Biotechnologie%20_%20Life%20Sciences%20in%20Baden-W%C3%BCrttemberg%20Jan%20Wehkamp%20%E2%80%93%20den%20Ursachen%20chronisch-entz%C3%BCndlicher%20Darmerkrankungen%20auf%20der%20Spur.html).
    Diesen Zusammenhang hat inzwischen auch die Heidelberger Forschergruppe
    um Prof. Stremmel aufgenommen. Die Betroffenen Seite dazu ist gut
    verlinkt
    (https://www.dccv.de/betroffene-angehoerige/leben-mit-einer-ced/komplementaere-methoden/lecithin/).
    Wie war das noch einmal mit den Siegelringkrebsen beim T√ľbinger
    Pathologen Letterer???

    4. Ein noch aus wichtiger Grund auf den Sie bis her nicht reagiert haben
    ist das KAUEN!!!!!!
    Pregnenolon im Übermaß. Der Schauspieler Schilling hat hier mit den
    Immunologen und Endokrinologen Bieger eine phantastische Studie
    erstellt. Schilling heilte sein Magengeschw√ľr, seine H√ľftgelenksarthrose
    mit Zysten!!!. aus. In seiner Blutanalyse
    (http://schmauen.de/data/kaujogging/media/doc/SchmauenStudie.uea.pdf)
    ist Bieger nur begeistert. Ein Testesteronwert von dem jeder junger Mann
    nur Träumen kann, Insulinwerte, die Bieger nur begeistert kommentiert
    und Pregenolon die wie ein Druckfehler anmuten. √ľbrigens hat Douwes der
    Prostatakrebsfachmann inzwischen einen interessanten Artikel
    geschrieben. Der Spiegel berichtet schon in den 50Jahren von Pregneolon
    in Zusammenhang mit Rheuma. Diese verfluchten Schmerzen:
    (http://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/44450984).
    Pregnenolon- absolut in Ihrem Register ein Mangel. Das
    Hormonverlaufschema von Römmler können Sie mit Schilling neu schreiben.
    Das Cortison hat schon damals den wertvollen Einfluss von Pregnenolon
    verdrängt; siehe Spiegel.

    5. Atmen. In Wikipädia ist ein interessanter Hinweis von
    Herzfrequenzvariabilität und Biofeedback zu finden. Eine Zunahme des
    DHEA .

    „Eine Studie aus den USA l√§sst darauf schlie√üen, dass sich nach einem
    Training von t√§glich 30 Minuten √ľber einen Zeitraum von 4 Wochen, der
    Spiegel des so genannten Jugendhormons DHEA[19] um durchschnittlich 100
    Prozent erh√∂ht hatte.“ Hier wird Herzfrequenz und Atemfrequenz
    beeinflusst durch Entspannungstraining u.a in Zusammenhang mit Atmung.
    Pregnenolon ist dabei ein Vorl√§uferhormon des DHEA“. Schom Max Bircher
    Benner hat das Mundgesetz und Atemgesetz in seiner Z√ľricher Klinik
    vermittelt.

    6. Pall, Kuklinski u. Volker von Baehr (tolle Seite Inflammatio.de im
    Punkt Inflammatiothek) haben einen wichtigen Beitrag zur
    Entz√ľndungsproblematik geleistet. In einer Darstellung von Baehr sieht
    man √ľbrigens den Zusammenhang Herzfrequenzvariabilit√§t und TnFA
    (Entz√ľndungsmediatoren). Absolut spitzes Anschauungsmaterial).

    F√ľr mich alles neue Zusammenh√§nge, die ich nach entdeckte und in meinen
    Verhaltensweisen integriere.
    √úbrigens Smoothies nur noch mit Sonnenblumenkernen, nicht nur wegen des
    Kauens.
    Viele liebe Gr√ľ√üe
    RB

    • ich bitte Sie dringend ein Buch dar√ľber zu verfassen! Es ist einfach nicht m√∂glich neben einer vollen Praxis, dem Lesen von einem Fachbuch pro Woche, 25 Fortbildungs-Wochenende pro Jahr und einer Familie mit 3 Kindern plus Hund ein so herrliches und exaktes Wissen zur Thematik zu sammeln, wie Sie! Es w√§re s√ľnd und schade wenn dieser wissenschaftliche Prozess der Datensammlung und Raffinierung, den Sie da unternehmen, nicht ad√§quat Verbreitung findet. Wenn sie kein entsprechendes Forum haben, m√∂chte ich Ihnen gerne einige Seiten mit Schreibrecht anbieten, auf denen sie sich „austoben“ k√∂nnen und ihre Datensammlung immer mehr ausbauen k√∂nnen, dies k√∂nnen sie dann sp√§ter ja als Ebook ver√∂ffentlichen, das geht heutzutage ganz einfach.
      LG, HeliR

Comments are closed.