Giardia ist so gross wie ein durchschnittlicher Erythrozyt. Im Dunkelfeld meint man immer wieder ähnliche torpedoförmige Strukturen zu sehen (kein Bild vorrätig)

10% der Weltbevölkerung sind betroffen! Fast immer nach Tropenreisen ist man betroffen (Wikipedia)

 

Giardia Lamblia

Patienten leiden oft über Monate oder Jahre ein anormales Stuhlverhalten, oft verbunden mit Blähungen, Völlegefühl und leichter Übelkeit präsentiert.

Therapie

Metronidazol, Albendazol –> besser:

gemäss einer Untersuchung des Österreichischen Tropeninstituts 1993 Behandlung mit Stoss-Therapie von TINIDAZOL (2g einmalig) sinnvoll (Tinidazol in Ö/BRD nicht verfügbar, bestellung über Italien –> Versandapotheke)

 

Diagnostik

bei Patienten die aus Tropen heimkehrend Durchfallserkrankungen haben wird dreimalige bakteriologische (Salmonellen, Shigellen, Vibrionen, Campylobacter, Yersinien) und parasitologische (MIFC-Anreicherung für Wurmeier, Heidenhainfärbung für Darmprotozoen) Stuhluntersuchung durchgeführt.

 

Lamblien-Infektion induziert Gluten-Intoleranz

aktuelle Studie aus 2018 zeigt, dass nach Lamblien – Infektion plötzlich Antikörper gegen Darmschleimhat (Gliadin, Transglutaminas) entstehen und somit eine Intoleranz gegen Gluten induziert wird, so als ob eine angeborene Zöliakie vorliegen würde!a

Studie 2018

 

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre ZusatzausbildungenWissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und VorträgeUmfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.   Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen - Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw. - neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite [toggle title="Ärztekammer Disclaimer"] Ärztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend". Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen. [/toggle] 

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