StartForschungfrühzeitige Demenz wegen Borreliose verbessert sich mit Neuromodulation

frühzeitige Demenz wegen Borreliose verbessert sich mit Neuromodulation

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Fall Anita R. (59 J.)

Seit 2021 entwickelte die Patientin nach einer Phase streng einseitiger Migräne und kurzzeitiger Augenmuskellähmung schrittweise ausgeprägte Sprach- und Rechenstörungen – bei weitgehend erhaltener Orientierung und Gedächtnisleistung.
Standarddiagnostik ergab die offizielle Diagnose auf Alzheimer (hohe Neurofilamente),

unsere ergänzende Laboruntersuchungen (DCL) wiesen auf eine chronische Neuro-Borreliose hin.

Zusätzlich fanden sich oxidativer Stress und neuroinflammatorische Marker deutlich erhöht (Rantes, ….)

Unter unserer einer 6-wöchigen Ceftriaxon-Infusionstherapie, kombiniert mit tDCS-Neuromodulation, orthomolekularer Unterstützung und Darmschutz, zeigte sich eine objektiv messbare Verbesserung von Sprachfluss, Rechenfähigkeit und Konzentrationsdauer.

Der MOCA-Test – Ergebnis 9 von 30 möglichen Punkte (= einfacher Demenz-Test) bestätigte kognitive Defizite in der form einer mittleren im übergang zur schweren Demenz.

Nach 2 Tagen TPS-Therapie haben wir MoCA wiederholt und bereits eine Verbesserung um 2 Punkte erreicht.

Beide sind hochzufrieden und geben uns gern ein Interview:

 

CAVE: die TPS-Bilder hier im Video sind nicht Patienten-spezifisch

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