Fructose

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in den letzten Jahren stellt sich die in der Lebensmittelindustrie weit verbreitete Fruktose als Daner-Geschenk dar: als BĂ–SES und ĂśBERFLĂśSSIGES Lebensmitttel.

Sucrose = unser weisser Haushaltszucker. Dieser besteht zu 50% aus Fructose. Stärke = polymerisierte Glukose

Hier werde ich einige Studien sammeln die bestätigen, was Mercola seit Jahren predigt:

 

das wichtigste um Gesund zu bleiben: vermeide Fruktose!

 

Studien

 

Metabolisches Syndrom

  • Spannend – eine EINMALGABE von Fructose löst bereits Metabolisches Syndrom in Ratten aus: Februar 2012 – spannend auch die einzelnen „Natursubstanzen und Vitamine“ die gegeben wurden – Alphaliponsäure kann vieles verhindern!
  • Fructose löst Metabolisches Syndrom aus – Harnsäure verschlechtert dies noch – Studie 2005 FulltextPDF

Gicht

  • Fructose fĂĽhrt zu einem raschen Anstieg der Harnsäure. Diese wird zum wichtigsten Prädiktor fĂĽr Herzinfarkt und Gefässgesundheit. Siehe meine Seite GICHT

 

 

….. liebe Leute, ich könnte die ganze nacht noch weiterlsen, aber es ist schon nach 2h und morgen sind schon Patienten bis abends bestellt ….. ich werde dieses spannende thema hoffentlich bald weiter ausrecherchieren können.

Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzekhttp://www.retzek.at
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge.  Diese Website dokumentiert umfangreiche eigene Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
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Ă„rztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ă„rztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend“. Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofĂĽr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ă„rzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.
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