Fragebogen Heli Retzek – Stand April 2008 . Erweitert nach P.Schmidt/E. Bauer

 

Symptome der latenten und ausbrechenden Psora (CK I) vorgereiht, Hauptmerkmal auf miasmatischen Symptome und Merkmale. .

Haut – latente Psora

1. Fieberblasen, Gürtelrose, Warzen, Spider, Cafe aux lait, Hemangiome, Nevi, Hühneraugen, Wundheilung – Narben, Dermographie, Frostbeule

2. Jucken, Bläschen, Neurodermitis, Schuppen, Sommersprossen, Pilz, Nägel, Nagelwurzen, eingewachsene Nägel, Haare (fette, früh ergraut, bristle, ausfallen), Milchschorf, Läuse, Würmer, Krätzmilbe, Abszesse, Pusteln, Furunkel, LK-Schwellung, Fisteln, Fissuren

3. Risse in Fußsohle, Zehen, Finger, offene Finger, Mundwinkel, Ohren, Ohrschmalz, Gehörgang, Nabelabsonderung, Exostosen

4. trockener Mund nachts, chron. verstopfte Nase, Niesanfälle, Nasenbluten, Heuschnupfen, Rotlauf, Zähne/Zahnfleisch, Landkartenzunge, Zunge/Spitze, Lippen

5. Krämpfe, Muskelhüpfen, Einschlafen v. Finger, Blaue Flecken, Ekchymose

Vertigo

6. drehen, schwanken, unebener Boden, was/wer dreht sich, >< , Höhenschwindel

Generalities

7. Typ (Haare, Gewebe, Augen)

8. Zeit, Periodizität, Morgenmensch, Abendmensch

9. Jahreszeit

10. Wetter: kalt, warm, trocken, feucht, schwül, Fön, Mond

11. Nebel, Sonnenbaden, Wetterwechsel, Schneien

12. schlechtes Klima – wo Ferien

13. vor, während nach Gewitter

14. Nordwind, Südwind (Fön), Wind

15. Durchzug, Temperaturunterschiede

16. Wärme, schwül

17. warmes oder kühles Bett, kalte Füße im Bett (lP)

18. geschlossenes Zimmer: unbehaglich ab 22 oder 24°

19. Kachelofen, Strahler?

20. große Kälte/Wärme

21. Sommerkleidung, Winter

22. Zugedeckt im Bett, in der Nacht

23. wie häufig Erkältungen im Winter oder andere Jahreszeiten

24. offenes Fenster in der Nacht

25. Stellung: Sitzen, Stehen, Liegen, warum

26. längeres Stehen (Kirche, Strassenbahn, Warteschlange ….), Knien, Aufrichten

27. Sportarten, wann und wie häufig

28. Autofahren, Bahnfahren, Schiffsreisen

29. vor während und nach Mahlzeit bez. AZ

30. Appetit, Mahlzeiten leicht auslassen, Hunger (11h?)

31. Durst, was, wieviel

32. Was unverträglich, weshalb

33. Rauchen, wieviel

34. Medikamente oder Substanzen die krank machen

35. Impfungen, Auswirkungen (TB, Pocken ..)

36. Meer, Gebirge

37. heisse/kalte Bäder, baden im Meer

38. Kragen, Gürtel, enge Kleider

39. Heilen Wunden rasch, bluten sie lange

40. ohnmächtig? unter welchen Umständen

41. Zahnen, Wachstumsschmerzen, rezid. Angina, Otitis ….

42. Palpitationen

43. Unfälle

Mind

44. größter Kummer, grösste Freude

45. wann deprimiert, traurig, pessimistisch

46. Schwierigkeiten und Verdruss (af, emot excitem)

47. Weinen, Trauer: teilen oder Kummer für sich,

48. getröstet werden (> < )

49. Umstände verzweifelt

50. Eifersucht,

51. Angst u Furcht

52. Raum voller Menschen, Kino, Kirche

53. rot/blass bei Ärger, was ärgert, wie nachher

54. Warten

55. eilig, hastig – langsam

56. Folgen/Auswirkungen v. Kummer, enttäuschte Liebe, Ärger, Kränkungen, Entrüstung, schlechte Nachrichten, Angst, Höhenangst

57. bei tiefer Trauer Gefühle dem Tode gegenüber

58. Ordnung, pedantisch

59. Widerspruch

60. Krankenschwester

61. Stimmung bei Menses

62. Religiös

63. Rechtschreibfehler, Gedankenschwäche, Konzentrationsschwäche

F&D

64. süss, Zucker, sauer, scharf, üppiges, Butter, Brot, Früchte, Fisch, Fleisch, Wein, Bier, Salz, Bier, Tee, Milch, Kaffee, Essig, Knoblauch, Zwiebel, gr. Paprika, Gurken, Krautsalat, heisse/kalte Getränke

65. Abneigung; Verschlechterung

Sleep

66. Stellung im Schlaf, ab wann (vor/nach), Kopf, Arm, Beine

67. im Schlaf: sprechen, lachen, schreien, weinen, zucken, unruhig, Angst, knirschen, offene Augen, Mund, Speichelfluss ..

68. Erwachen: wann, weiterschlafen oder wach, wie lange, Mond

69. wiederholte Träume

Female

70. Menses: erste, Zeitabstand, regelmäßig, wie lange, wie stark, Farbe, Geruch, Klumpen, wann am stärksten, wie fühlen Sie sich vor/während/nach (körp/seel), Durchfall bei Menses

71. Jucken, Ausschlag, Ausfluß, Trockenheit, Sex

72. Myom, Polypen, Metrorrhagie, BRUST

Male

73. FK

74. FAM

75. Gewicht, Größe

76. W / K nach Currie / Recheis

77. Geburtsdatum

Blase / Urin / Stuhl / Sexual-Funktion

Psychoanamnese

1. Wie steht es mit Gesellschaft und Alleinsein? Kennen Sie ein Verlassenheits- oder Einsamkeitsgefühl?

2. Was machen Sie, wenn Sie traurig sind oder ein Problem haben? Wie lange hält das an, schnell vorbei?

3. Kommt es vor, dass Sie traurig sind? Ist es eine Traurigkeit ohne ersichtlichen Grund, die von Innen her kommt oder ist sie an bestimmte Situationen gebunden?

4. Was war das Schmerzhafteste, das Traurigste, das Freudigste in Ihrem Leben?

5. Kommt es vor, dass Sie weinen oder nie? In welchen Situationen? Weiche Wirkung hat das Weinen auf Sie?

6. Wann lachen Sie? In welchen Situationen?

7. Wie Wirken Trost und Zuwendung, körperliche Berührung bei Ihnen? Wie haben Sie den Trost am liebsten? Von wem?

8. Kennen Sie Mitgefühl? Geben Sie mir bitte Bespiele aus. Ihrem Leben für Mitgefühl. Ist es eher Mitgefühl oder Sorge?

9. Heimweh? Trennungsschmerz?

10. Welche Wünsche hätten Sie, wenn Ihnen ein Zauberstab zur Verfügung stehen würde? Soviele Wünsche wie Sie wollen.

11. Gibt es Charakterzüge von Ihnen, die Sie ändern möchten? Oder sind sie mit Ihrem Charakter so wie er ist zufrieden? Welche ist die Situation, bei welcher Sie sich am unwohlsten fühlen?

12. Kommt bei Ihnen Eifersucht vor, oder kennen Sie diese Emotion nicht? Zu wem spüren Sie die Eifersucht: zum Partner, zu Freunden oder Freundinnen, zur Familie, zu den Eigenschaften anderer Menschen? Wie äussert sich die Eifersucht?

13. Wann kommt Zorn vor, wann werden Sie zornig? Wie äussern sich Wut und Aerger bei Ihnen? Fluchen, Schlagen, Dinge werfen, Wunsch zu töten oder behalten Sie den Zorn eher bei sich?

14. Wie ertragen Sie Widerspruch? Neigen Sie zum Widerspruch so gefühlsmässig, vom Bauch aus? Kommen bei Ihnen Kritik oder Vorwürfe an andere vor? In welchen Situationen?

15. Kennen Sie Hass- und Rachegefühle? Können Sie schnell verzeihen, tragen Sie nach, versöhnen Sie sich, wer macht als erster Frieden zwischen Sie und Ihren Partner?

16. Wie ist Ihr religiöses Empfinden? Die religiöse Praxis? Das Beten? Das Beichten? Sexualität und Religion? Wie stehen Sie zum Jenseits?

17. Wie steht es um Ihr Harmoniebedürfniss? Wie ist Ihre Beziehung zum Partner, zur Familie, zu den Nachbarn, auf der Arbeit mit den Mitarbeitern? Zu den Mitmenschen allgemein? Wie ist die Bezihung zu Mutter und Vater? Wie ist das Verhältnis zu den Tieren?

18. Wie ist das Verhältnis zu Ihrem Körper? Haben Sie spezielle Empfindungen oder Wahrnehmungen Ihres Körpers betreffend, die Ihnen aufgefallen sind?

19. Kamen bei Ihnen als Kind oder später irgendwelche Aengste vor?

Z.B

– Angst beim Alleinsein

– in der Dunkelheit

– vor Einbrechern

– um andere Menschen

– um Kinder, um die Familie

– Die Furcht, dass man geliebten Menschen oder anderen etwas antun könnte?

– vor scharfen Gegenständen

– vor Tieren

– im Oeffentlichen aufzutreten

– vor der Zukunft

– vor dem Tod

– vor Krankheiten usw.

20. Wie ist Ihr Ordnungssinn und Bedürfnis sich zu waschen?

21. Wie ist Ihr Verhältnis zum Geld?

22. Wie stehen sie zu Ihrem Beruf? Kennen Sie Ehrgeiz? Wie ist Ihr Verantwortungssinn? Gibt es Situationen in denen Sie Konkurrenz spüren?

23. Kommt es vor, dass Sie sich Unsicher fühlen oder Mangel an Selbstvertrauen haben? In welchen Situationen?

24. Wie ist Ihr Tempo beim Gehen, beim Arbeiten, beim Essen?

25. Es gibt Menschen, die manchmal denken sie würden lieber nicht mehr auf dieser Erde sein, sie möchten lieber sterben. Wie steht es bei Ihnen mit solchen Gedanken? In welchen Situationen?

26. Welche Träume kommen bei Ihnen vor? Welcher war der Traum, der sie am meisten beeindruckt hat? Welches Gefühl spürten Sie im Traum? Was denken Sie zu diesem Traum? Gibt es einen Bezug zur Realität?

27. Wie ist Ihre Beziehung zu Musik und Tanz? Für welche Musik sind sie speziell empfindlich? Welche Emotionen kann Musik bei Ihnen auslösen?

 

Karl Josef Müller

auffallende (Traum-) Bilder / Worte / Themen

auffallendster Traum:

Affinitäten (++/–)

Nahrung

Klima

Tiere

Pflanzen

Substanzen

Fim/Buch/Hobby

Ängste & klassische §153 Symptome

Konflikt: jetzt – schlimmste Zeit – frühester Konflikt – Schwangerschaft

Kompensation: Rollenspiel, (Verwandlungs-) Wünsche

was bereuen sie im Leben

Verwandlungswunsch

Hobbies, Bücher, Im TV, Ängste, Phoobien, Verirren (Magn), Harmonie, Tierängste, Schöne Tiere / tierliebe, Pflanzen, Material

Lebensträume

Ziele

drei Wünsche

Verwandlungswunsch

negativ an anderen

Homöopathie wozu

wie war Vater, Mutter

Kinderanamnesen: Was hat er geerbt

Warum haben sie das Kind Jonathan genannt

Hormone

drei schleche eigenschaften

drei gute eigenschaften

was mögen sie an anderen nicht

Verhältnis zu Wasser, Hunden

wie würde denn eine ideale beziehung aussehen

Wo haben sie Wärme bekommen in der Kindheit

wie ist es mit Beziehungen

beschreiben sie sich selbst

was ist zu behandeln

was sind die Schönen Tiere

 

Massimo

Beziehung zu Wasser

wie wirkt sich alleinsein aus

Beziehung zum Tod

Beziehung zum Essen

Verlangt das Leben viel ab

Wie stehts mti dem Schlaf, wie wirkt sich wenig Schlaf aus

Wie stehts mit Stimmungen

Mit Rauchen

Beziehung zum Essen

gerne macht, um sich zu entspannen

 

 

(Visited 228 times, 1 visits today)

Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und Vorträge

Umfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.  

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite

Ärztekammer Disclaimer

Ärztekammmer Disclaimer

die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ärzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.