Mercola macht uns wieder auf einer aktuellen Seite (9. März 12) mit einem neuen Fall bekannt, der diesmal besonders schlimm ist:

Februar Sendung 60-Minutes (CBS) – English

vor 5j kam eine fantastische Möglichkeit aus der Duke-Universität: Tumore wurden analysiert welches Chemotherapeutikum optimal wirkt. Nun stellte sich heraus dass die Daten gefälscht waren und Рfurchtbar Рden Patienten sogar die schlechteste Chemotherapie empfohlen wurde!

http://www.youtube.com/watch?v=CHynbg7xIXc

 

Kommentar Retzek

wenn es ums Geld oder um Reputation geht, schrecken viele Leute vor nichts zur√ľck. Gerade in √Ėsterreich haben wir ja derzeit typische Beispiele im Parlament, den Parteien, deren Vorfeldorganisationen, der Justiz und den staatlichen Firmen sitzen.

Ich bin ¬†jedoch immer besonders betroffen, wenn es die medizinische Forschung betrifft. Wie unsere Patienten bin ich davon √ľberzeugt dass es hier – bei Gesundheitsthemen – um die Wahrheit und das Richtige gehen muss, Medizin ist einfach etwas anderes!

Nun betrifft Forschungsbetrug doch haupts√§chlich und vorallem die Krebsforschung. Diese ist besonders anf√§llig f√ľr Betrug, da es in der Krebstherapie und Krebsforschung

  • zu keiner wirklichen Kontrolle kommt – es werden nie tats√§chliche Plazebo / Verumexperimente durchgef√ľhrt
  • sehr sehr viel Geld im Spiel ist: moderne Antik√∂rpertherapien bringen schon mal ‚ā¨3000,- Umsatz pro Woche

Besonders störend

  • Es wird praktisch keine faire klinische Forschung mit den hier auf meiner Website weidlich zitierten Pharma-unabh√§ngigen Methoden und Substanzen gemacht

 

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
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√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.