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Endometrium-Karzinom | Dr. Retzek's umfassend gesund!

Endometrium-Karzinom

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Vitamin D

VitD bei stärkerer Sonnenbestrahlung SEHR STARKE EVIDENZ verhindert Endometrium-Karzinom – Studie Jän 2012

VitD eingenommen verhindert Endometrium-Ca der Adipösen – Studie 2011

 

Vitamin C

Niedriger Ascorbin-Status lässt Endometrium-Karzinom viel aggressiver ausfallen, Studie 2010

 

GemĂĽse und GemĂĽse-Nährstoffe  –  Beta-Caroten / Lycopin / Zeaxantin

Untersuchung von 541 Frauen mit Endometrium-Carcinom: GemĂĽse-Reiche Ernährung mit Beta-Caroten, Lycopin, Vitamin E verringert das Krebs-Risiko um c.a -50% – Studie 2009

-15% Tumore durch höheren Spiegel dieser Mikronährstoffe aus Tomate und Karotte – Studie 2009, Vitamin-E kein zusammenhang gefunden (aber in der vorstudie -50% ĂĽber das VitE aus der Ernährung)

 

 

 

Negative Studien

Nurse-Health Studie zeigt keine Korrelation zw. einnahme von Antioxidantien und dem Auftreten von Endometrium-Ca – Studie 2010

Vitamin E kein Faktor fĂĽr Endometirum-Carcionom – Studie 2009 – dies gilt fĂĽr Einnahme von Tbl, nicht fĂĽr ernährung, siehe oben „GemĂĽse“

Dr.med. Helmut B Retzek
Dr.med. Helmut B Retzekhttp://www.retzek.at
Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen. Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge.  Diese Website dokumentiert umfangreiche eigene Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze. Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen [toggle title="Ärztekammer Disclaimer"] Ärztekammmer Disclaimer die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als "aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend". Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt. Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien "das Standesansehen der Ärzte" verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen. [/toggle]

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