hier meine Standard-Anleitung zum Erstellen einer Nosode aus k√∂rpereigenen Fl√ľssigkeiten oder auch aus Medikamenten als PDF-Download.

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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√Ąrztekammer Disclaimer

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die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

4 Kommentare

  1. Verehrter Herr Retzek, ich bin sehr erfreut Ihre Anleitung zu lesen und Ihr Vorgehen auszuprobieren. Mich w√ľrde interessieren, ob Sie auch mit der von Korsakoff gefundenen Herstellungsweise Erfahrungen gemacht haben?
    Sie lautet

    1. Ein Potenzierglas wird mit 100 Tropfen Wasser bef√ľllt und 1 Tropfen der zu potenzierenden Fl√ľssigkeit zugef√ľgt.
    2. Das Glas wird mit dem Finger verschlossen und zwei mal stark gesch√ľttelt.
    3. Diese 1:100 Verd√ľnnung wird in ein zweites Glas gegossen (das eigentliche Potenzierglas) und danach durch einen heftigen, abw√§rts gef√ľhrten Armschlag entleert. Darin zur√ľck bleibt 1 Tropfen der 1. Verd√ľnnung (1/100).
    4. Nach Zuf√ľgung von 6ml Wasser (Markierung an der Gef√§√üwand) wird das Glas wieder mit dem Finger verschlossen, mit zwei starken Sch√ľttelschl√§gen potenziert und durch einen heftigen, abw√§rts gef√ľhrten Armschlag entleert. Darin zur√ľck bleibt 1 Tropfen der 2. Verd√ľnnung 0/10000).
    5. Ebenso wird bis zur 29. Verd√ľnnung verfahren, wonach das geleerte Glas nicht mit Wasser, sondern mit 100 Tropfen Alkohol bef√ľllt und durch zwei Sch√ľttelschl√§ge potenziert wird. Die so erhaltene Korsakoff-Potenz C30K wird verschlossen und etikettiert.
    6. ¬†Aus K o r s a k of f s Originalarbeit in S t a p f ’s Archiv. Gek√ľrzte Textfassung durch den Autor.

    Ich bin gerade dabei verschiedene Körpersubstanzen in C 30k anzuwenden. Es warten spannende Erfahrungen auf mich wie es aussieht.
    Leider gibt es kaum Erfahrungsberichte au√üer von Kollegin Hedwig Imh√§user mit EB. Ich fand k√ľrzlich noch mal den Hinweis von Julian „MM d Nosoden“ zu Pater Collet s Isopathie in Mossul, der mit potenzierten K√∂rpersubstanzen sehr verschiedene und auch komplizierte Erkrankungen behandelte.
    Vielen Dank, wenn Sie darauf antworten.

  2. Sehr geehrter Herr Dr. Retzek,

    ich möchte eine Eigennosode aus meinem Urin herstellen, um meine fortgeschrittene Borreliose zu behandeln.
    Sollte der Urin vorher steril gemacht werden, wenn möglicherweise Humane Papillomaviren oder Gardnerella Vaginalis vorliegt?
    Ich dachte da an eine Abkochung oder ans Ozonisieren des Urins.
    Wenn ich so vorgehen sollte, wie mache ich es richtig-wie lange abkochen-wie lange ozonisieren?
    Ich habe einen Ozonisierer mit einer Leistung von 600mg/h.

    Vielen Dank f√ľr Ihr Engagement, Ihre Seite und eine Antwort!

    Mit freundlichen Gr√ľ√üen
    Benike Pe

    • ozonisieren klingt sehr sehr cool! Sie brauchen nur etwas Ozonwasser herstellen und dann zB 1:10 mit dem Urin mischen, und beim Potenzieren zB auch etwas Ozonwasser mitverwenden. Ansonsten potenzieren sie auch mit 20% Alkohol, das sollte auch die meisten Keime umbringen! Nicht unter der D12 einnehmen!!

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