neue Studie zeigt dass bei chron. EBV/CMV – Belastung die Heilung durch VitC und VitD deutlich verbessert werden kann

EBV / CMV Рzwei desaströse Viren

Cytomegalovirus Eulenaugen-Zellen
Cytomegalovirus Eulenaugen-Zellen

beide befallen das Immunsystem, beide werden (vermutl aufgrund genetischer Konstellation) in manchen F√§llen nicht vollst√§ndig eliminert und f√ľhren zu Dauer-Infektion mit einem belastetem Immunsystem.

Fast alle CFS-Patienten (chronisches M√ľdigkeits-Syndrom), viele BurnOut-Patienten und viele¬†Patienten mit LYMPHOMEN (Hodgkin, Non-Hodgkin) sind EBV/CMV Tr√§ger.

EBV wird unterschätzt

Die praktizierte Schulmedizin anerkennt eine chronische Infektion oder eine reaktivierte Infektionen genausowenig wie Impfschäden, Amalgam-Intoxikationen, Vitamin-Mangelzustände, latente Gewebes-Übersäuerung u.ä.m, 

sondern f√ľllt die Patienten i.d.R.¬†mit Antidepressiva gegen die Schw√§che und mit Antibiotika gegen die h√§ufig wiederholten Halsbeschwerden ab.

durch Dauer-√úberlastung Immunsuppression

F√ľr mich ist der chron. EBV die kleine Schwester von HIV, diese Virus-Infekte machen ganz grossen Schwierigkeiten in der Behandlung – ja schon in der spezifischen Diagnostik.

F√ľr Hom√∂opathen: es geh√∂rt in die Rubrik Thuja nachgetragen.

Eigentlich gibt es an spezifischer Therapie nur die MIKROIMMUN-THERAPIE (Lenna und ich haben sowohl bei Dr. Ursula Bubendorfer als auch bei Dr. Gilbert Glady (BigMed) die Ausbildung gemacht), aber auch die klappt nicht sehr zuverlässig.

 

neue STUDIE zeigt Wirksamkeit von zwei Vitaminen

Hochdosis Vitamin C Infusion

eine neue Studie 2014 (FulltextPDF)¬†zeigt mit etwa 180 Patienten die √ľber 10 Jahre beobachtet wurden einen doch nachvollziehbaren Effekt durch wiederholte VitC Infusionen (7.5-50g i.v.).

EBV VitCBesonders Eindrucksvoll ist der Fall einer Patientin, die nach 25 Infusion die Therapie beeindet hatte (no na net!), danach wieder einen Anstieg der antikörper erlebt hat und nach erneuter Aufnahme der Infusions-Therapie gesundete.

die kleinen offenen Boxen zeigen an, wann Infusion durchgef√ľhrt wurde.

 

Vitamin D – wie √ľblich – ein Winner

bei allen Immunologischen Problemen  ist das Vitamin D ein heisser Tip. Auch hier kann man mit Hilfe der oben verlinkten Studie zeigen, dass je niedriger der Wert ist, um so schlechter die Virus-Clearance

EBV und VitD

ich habe hierzu ja eine wirklich recht ausf√ľhrliche VitD-Seite erstellt und seit wir im Winter einen guten VitD spiegel halte, haben wir auch keine Influenza mehr im Haus gehabt.

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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√Ąrztekammer Disclaimer

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die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

6 Kommentare

  1. Sehr geehrter, lieber Herr Dr. Retzek,

    zun√§chst vielen vielen Dank f√ľr alle ihre wertvollen Informationen die Sie zusammengetragen haben.
    Ich bin schwerst erkrankt an chron. EBV und Borelliose und seit mehr als 3 Jahren auf der Suche nach Hilfe.
    Die Mitochondrientherapie, Ern√§hrungsumstellung ( gluten-Milchproduktefrei) hat initial etwas die Entz√ľndung reduziert doch es war nicht zielf√ľhrend.
    Seit Weihnachten w√ľtet der EBV und mein K√∂rper f√ľhrt ein Eigenleben mit unfassbar vielen Symptomen.
    Nach einer Dunkelfelddiagnostik bekam ich eine Therapie mit : SanumKehl Produkten verordnet:
    Quentakehl, Fortakehl, Sanuvis und CampD30 √ľber 70 Tage. Es hat nichts gebracht. Im Gegenteil seitdem geht es
    mir schlechter den je. Inzwischen habe ich Erg√ľsse in beiden Knien und die Finger- Gelenke schmerzen…. vielleicht habe ich ja eine HPU/KPU zumindest sp√ľre ich, dass ich nicht entgiften kann und bin trotz basischer Ern√§hrung und allem was dazu geh√∂rt chronisch √ľbers√§uert…

    Auf EBV Nosoden und Borelliose Nosoden habe ich extrem starke Herxheimier Reaktionen bekommen sodass ich , wie ich damals noch beruflich unterwegs war, dies nicht durchgehalten habe. Seit nun 3 1/2 Monaten bin ich nach 40 Jahren Arbeit krankgeschrieben….sehr krank geworden.
    Nun las ich auf Ihrer Seite, dass die Substitution von Vitamin D bei EBV kontraproduktiv sei weil es immunsupressiv wirkt. Ist das mit dem obigen Artikel/ Erkenntnissen wieder aufgehoben? Leider sind Sie so weit weg von meinem Heimatort.

    Ich habe vieles ausprobiert. Die Mikroimmuntherapie von Labo Life noch nicht. Darf ich Sie um eine Empfehlung bitten? Ich bin sehr verzweifelt.Ich habe keine Lebensqualit√§t mehr…. Lieben Dank !

    Ich gr√ľ√üe Sie sehr herzlich
    G. Buchholz

    • tut mir sehr leid, typischer komplexer Fall, wohl auch Borrelien und Metalle mit dabei? Meine Empfehlung: „Mediale Medizin“ von Anthony Williams, ein hilfreiches buch, Omega-3 ist ziemlich entz√ľndungshemmend.
      Die MIT funktioniert – aber langsam, braucht lange (und wird damit nicht billig).

      √úbers VitD herrscht bei mir derzeit unklarheit, weil wir diese widerspr√ľchl Mitteilungen haben – Coimbra (Mega-Dosen) und die Studien (die Immunsuppression zeigen, was f√ľr Autoimmun-KH ja gut sein kann).
      Sobald neue Studien erscheinen und ich mehr klarheit habe, schreib ich es sicher verständlich zusammen

      • Vitamin D kann man in hohen Dosen nehmen aber es wird nicht viel helfen.. leider! Das liegt daran das der EBV sich in den Zellen einnistet und das Vitamin D3 nicht mehr greifen kann und somit auch die T- Helferzellen ausgeschaltet werden. Der Vitamin D Spiegel sinkt und die EB Virus gibt beim absterben in der Zelle toxine frei, die die typischen Ursachen ausl√∂sen. Bei EBV Infektionen kommen gerne auch noch andere Parasiten und Pilze mit ins Spiel. Bei einer schwachen immunabwehr, mit Lebensmittelunvertr√§glichkeit w√§re es wichtig einen histerminspiegel messen zu lassen oder sich auf Candida Albicans untersuchen zu lassen.. ist der Darm intakt was man √ľber die Einnahme von OPC wieder aufbauen kann und dann ein probiotikum nimmt, kann man eine 7 N√§hrstoffetherapie beginnen.

  2. Sehr geehrter Herr Dr. Rezek,

    auch ich m√∂chte meinen Dank aussprechen f√ľr Ihre Arbeit und die informative Aufbereitung und Zurverf√ľgungstellung Ihrer Erkenntnisse. Unter anderem Ihrem Engagement ist es zu verdanken, dass Patienten, die an der Schulmedizin scheitern und alleine dastehen w√ľrden, sich helfen k√∂nnen.

    Zu der Problematik EBV-Vitamin D-Immunsuppression:
    Ich nehme an, dass ich genau die Problematik mit der Immunsuppression durch hochdosiertes Vitamn D gerade erfahre. Nach der Einnahme von 2 x 20.000 iE war ich innerhalb eines Tages schwer „erk√§ltet“, wobei die Symptome auf ein raktives EBV hindeuten. Es ist der dritte Infekt seit November, und er bessert sich seit einer Woche kaum. Eine solche Anf√§lligkeit kannte ich bisher nicht.

    Das EBV habe ich schon sehr lange, es hat jedoch bisher keine schweren Probleme verursacht, wenngleich es schon immer wieder mal sp√ľrbar war. Das hat mein an sich gutes Immunsystem aber immer gut abgewehrt. Der ganze Rest (Metall, Hg, Borreliose) ist nat√ľrlich auch vorhanden, und bin auch erkrankt (in Verbindung mit Stress, HWS-Einwirkungen und Antibiotika), aber nach einer umfassenden Therapie und Nahrungsumstellung war ich trotzdem topfit und beschwerdefrei, und hatte zudem einen sehr hohen Immunstatus. Das hat zwar mit Nachlassen der therapeutischen Ma√ünahmen auch wieder etwas nachgelassen, aber dennoch war ich mit meiner Verfassung bis jetzt v√∂llig zufrieden, zumal ich etliche zus√§tzliche Ausl√∂ser von Beschwerden kenne und reduzieren konnte.

    Mir f√§llt auf, dass, trotz Reduktion der Therapiema√ünahmen und suboptimaler Ern√§hrung ich keine sonderlichen Probleme und auch kein schwaches Immunsystem habe, solange ich regelm√§√üig viel im Freien und in Bewegung bin, dabei spielt es keine Rolle, ob dies bei der Arbeit oder in der Freizeit der Fall ist. Erst in der Zeit zum Jahreswechsel, wo die Aufenthalte im Freien stark abnehmen und manchmal tagelang ganz ausbleiben (die Bewegung nat√ľrlich auch abnimmt), kommt es zu Vitamin-D-Mangel-Symptomen wie zunehmende Antriebs- und Lustlosigkeit etc.

    Kann es sein, dass durch die nat√ľrliche Vitamin-D-Bildung eine Immunsuppression ausgeschlossen werden und mit einer Erh√∂hung solcher Ma√ünahmen der Vitamin-D-Spiegel dennoch auf einem gewissen Level gehalten werden kann, z.B. in Form von Frischluft/-licht, evtl. auch mit einer Tageslichtlampe und Ern√§hrung, die reich an Vitamin D ist? Vielleicht k√∂nnte man so alternativ die Vitamin-D-Versorgung risikofrei verbessern.

    Ich m√∂chte noch anmerken, dass ich lange Zeit konsequent mit 1.000 iE / tgl. Vit D supplementiert habe und damit keine wahrnehmbaren Verbesserungen erfahren habe (vllt. wurden jedoch Verschlimmerungen vermieden). Die gro√üen Spr√ľnge nach vorne und den Zuwachs an Energie, Motivation und Immunabwehr mit messbaren (Labor) Verbesserungen habe ich erst mit der Ern√§hrungsumstellung und der Verhaltens√§nderung erlebt. Daraus schlie√üe ich, dass reine Supplemente nicht immer den gleichen Effekt haben wie die nat√ľrlichen Formen der Vitaminversorgung. Was meinen Sie dazu?

    Mit freundlichen Gr√ľ√üen
    Gabriele Kremmel

    • „Lange Zeit konsequent mit 1.000iE t√§glich“ – das bringt halt in aller Regel schon rein rechnerisch nichts. Ich werde nie verstehen, warum so viele √Ąrzte einfach Schmalspur-Vigantoletten aufschreiben, wenn bei jemandem ein wirklicher Mangel vorliegt. Zum Thema gibt es viele Anleitungen und Rechner, siehe z.B. https://www.vitamind.net/dosierung/kur-anfangstherapie/ (das Verfahren ist deutlich softer als das, nach dem ich aufgef√ľllt habe, was aber je nachdem von Vorteil sein kann).

      Ich habe ein Jahr in einer Praxis gearbeitet und immer nur den Kopf gesch√ľttelt, wie unwesentlich sich die Werte √ľber Monate entwickelt haben mit den 1000er-Vigantoletten.

      Nat√ľrlich sollte man dann regelm√§√üig kontrollieren, da je nach indiviudellen Faktoren sich der Wert schneller oder langsamer nach oben entwickeln kann. Bei meinem Mann recht schnell, bei mir ziemlich langsam (soweit ich wei√ü spielt EBV da eine gewisse Rolle und man braucht oft eher mehr als weniger).

      Bei mir ist die t√§gliche ERHALTUNGSdosis um die 4.000 iE, Wie will man da erst einen starken MANGEL auff√ľllen mit 1000er-Einheiten? Keine Ahnung, ob es Leute gibt, die darauf trotzdem wunderbar anspringen, aber zumindest in meiner Zeit in der Praxis w√§re mir das nicht aufgefallen. Ist ja etwas √ľbertrieben so, als wenn ich ein Bauloch auff√ľllen will und t√§glich einen Kieselstein hineinschmei√üe.

      Ich w√ľrde da unbedingt mal den Wert kontrollieren lassen. Zum Thema auch s. https://www.labor-enders.de/vitamin_d.html (wobei ich da eher die obere Norm anstrebe – je nach individuellen Gegebenheiten unter Umst√§nden durchaus sinnvoll).

      An die Admins hier: bei mir verdeckt das Captcha die Felder, um Benachrichtigungen f√ľr weitere Kommentare setzen zu k√∂nnen.

  3. Hallo zusammen, danke f√ľr eure Kommentare. Auch ich bin ein Fall der sich 1:1 an Anthony William h√§lt und es keine Verbessrung gibt. Vit D Spiegel gleichbleibend und √ľbers√§uerung trotz roh Veganer Ern√§hrung und basencitraten sehr stark. Was meint ihr zu der Empfehlung, dass Eier und Molch die Viren f√ľttern? Lt Standard Literatur haben Viren keinen Stoffwechsel. Es ist sehr schwer sein Leben lang auf Eier und Milch zu verzichten. Wer sehr dankbar f√ľr eine R√ľckmeldung. Und wie kommt es, dass 90% der Menschheit das Virus in sich hat aber nur einige solche starken Symptome. Da m√ľssen andere Faktoren mit einspielen? VG Gabi

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