StartBlogDr. Helmut Retzek als Programmierer und Netzwerk-Admin

Dr. Helmut Retzek als Programmierer und Netzwerk-Admin

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Hi XXX, hier ist Heli (Retzek), bitter speichere meine Nummer ab.

Kurze beschreibung: bin jetzt – 2026 – ein 63j alter Doktor mit 300 Zusatz-Kursen, zuletzt Schwerpunkt Neuromodulation.

Mit 22j hab ich mir als aller-erster auf meinem Univ-Institut auf Kredit einen PC gekauft und dann bald in Assembler, Framework, Turbo-Pascal zu programmieren begonnen – kleine Tools wie programmierbare Tastatur-Treiber bis hin zu grösseren Tasks wie Praxisprogramm.

Gott, mein erster PC hat 30.000 Schillig gekostet, mein damaliger Lohn auf der Universität war 2000,- und die erste Festplatte mit *5 MB* grösse hat 3000 Schilling gekostet. Damals haben wir noch CPUs ausgetauscht um 10% schnellere Rechenleistungen zu bekommen.

Das erste “Internet” war mit 240 BIT Modems und eine Mail in die USA hat 2 Tage gebraucht und 2 Tage die Antwort zurück, weil der Wiener Node 1 x in der Nacht den Frankfurther Node antelefoniert hat. Es war fantastisch!

Mit 25j hab ich dann auf einem Macintosh Würfel unter MAC-Pascal am Macintosh ein schon damals Multitasking laufendes Übersetzungsprogramm erstellt, mit dem ich dann nicht nur Homöopathie-Texte auto-übersetzt habe sondern dann gleich auch einen Textparser erstellt,

der mir ein dann später 2000 seitiges Homöopathie-Buch aus den übersetzten Texten extrahiert hat, eine Art Enzyklopädie das auch tatsächlich in Holland publiziert wurde (“der Ziegel”).

Später in der eigenen Praxis war ich frustriert mit den immer abstürzenden Programmen (so um 1997 herum) und so hab ich mit MS-ACCESS in VBA ein 60.000 Codezeilen umfassendes Praxisprogramm gemacht.

Dieses Programm läuft heute noch in glaub ich 3 anderen Homöopathen-Praxen.

Ich selber hab es 2018 völlig neu erstellt habe und als Text-Container nicht mehr ACCESS sondern einfache MS-Wordfiles verwendet, die mit allen anderen Patienten-PDFs (befunden Fotos, usw), in einem patientenspezifiischen Directory gehalten und vom ACCESS-Programm verwaltet und accessed werden, damit arbeite ich heute noch.

Optimal für meine Praxis-Struktur aufbereitet weil es meinen Arbeitsflow perfekt abbildet (weil ich es ja selber gemacht habe).

ACCESS verwende ich immer noch in der 2003 Version weil hier gibts mit der alten JET-DB im Hintergrund einfach KEINEN Datenverlust, keine Korruption und alles ist irgendwie selbstheilend und super einfach.

Eine einzige Datenbank, die man über externes tool alle 30min wohin kopiert als Backup (für 30 Tage gehalten) und die einfach immer funktioniert, bei uns hängen 7 Clients dran und es ist super schnell und fast immer problemlos.

Das ist aber nicht mehr zeitgemäss. Heute programmiere ich mir mit Replit tools und auf lange Sicht werden wir uns mit Replit oder einem ähnlichen Tool etwas schaffen, was unsere Arbeitsprozesse im Wiener Braincenter optimal abbildet. Dazu müssen diese aber erst mal klar werden. Die Programmierung ist heute eh nur noch eine Nachtschicht.

Ich hab ChatGPT, Claude, Gemini, Grok und Perplexity abonniert und verwende sie abwechselnd, meine SOZO-AI sind 2 ChatGPT Projekte die zusammenarbeiten.

Demgemäss hab ich von MS-DOS auf Assembler Ebene bis heute herauf zur KI-Ebene “working-expierience”, auch programmiertechnisch, natürlich immer nur aus der Perspektive des Einzelusers / Programmierers, aber gut genug dass ich weis wenn eine Änderung an einem Programm aufwändig oder ein 2 Minuten Hack ist.

Derzeit haben wir in der Praxis das Backend und die ganzen Patienten-Directories auf einem Synology NAS – ich habe andere, zB die besten von QNAP versucht aber die liefern mir auf meiner ACCESS Datenbank immer PING-Timeouts sodass die Datenverbindung Frontend/Backend bricht, weil mein 2003-Version ACCESS die Verbindung nicht mehr selber aufnimmt wenn sie mal unterbrochen war und das Frontend scheinbar ständig das Backend anpingt um die integrität der Datenberbindung zu gewährleisten.

Es sind 7-10 Laptops als Frontends angeschlossen, alle Patienten Files liegen lokal am NAS, wenn dort der Strom abgedreht wird dann ist das NAS-Laufwerk “Ordi” verschlüsselt und keiner kann mehr auf irgendwelche patienten-daten zugreifen, optimale DSGVO, alles lokal alles in hochgeschützten Container.

Einzelplätze haben Duplex-Laser-Drucker – Kyocera Ecosys / HP oder Brother – mein Hauptdrucker ist inzwischen Brother Farblaser und die erhöhten Druckkosten für Farblaser nehm ich inzwischen in Kauf weil es einfach viel besser aussieht.

Dieser Brother ist bei meinem Umsatz von ca 2000 Seiten pro Monat das beste Preisleistungs-Verhältnis und Brother funktionieren immer und sind in Anschaffung super billig, immer auch mit Netzwerkanbindung dass ich Anweisungen für Sekretärin deraussen ausdrucken kann.

https://www.amazon.de/Brother-HL-L8260CDW-Farblaserdrucker-Drucken-schwarz/dp/B071YHF67Q/

Mittlerweile haben wir 4 Brother Scanner in der Ordi, die professionellen Duplex-Scanner so wie ADS-2400N oder heute wohl replacement ADS-4700 – alle mit Netzwerk.

3 x Labelprinter Zebra für Blutlabels und andere labels – einfach weil die simpel zu programmieren waren und die Labels aus dem Praxisprogramm heraus mit Patientendaten beschickt werden.

Desktops hab ich alle auf MINI-PC umgestellt, weil die viel weniger strom (und Platz) brauchen, ansonsten arbeiten alle Arbeitsplätze auf Laptops mit guter Tastatur und gutem Screen (i.d.R. 16″ WXGA oder so mit mindestens 300 NITs).

Ich weiss – Lenovo hat mehr probleme – aber sie haben auch den besten Service. Ich rufe dort an und am nächsten Tag ist jemand da und repariert den Laptop wenn es was gibt, wegen der Strahlenbelastung alle am Netwerk-Kabel angehängt.

Irgendwelche Netzwerk-Probleme oder Kontakt-Probleme oder Device-Probleme haben wir natürlich schon immer wieder, bisher konnte ich sie lösen – ein Problem war mal echt schwierig, es hat viele Wochen gedauert um ein buggy Netzwerk-Kabel rauszufinden welches das Netzwerk extrem runtergedrosselt hat.

Ich hab das zusammengefasst um zu verdeutlichen, dass wir alle super super happy sind, dich im Team zu haben und dass ich endlich nicht mehr alleine irgendwelche Software oder Hardware oder Netzwerk – Probleme lösen muss sondern endlich einen kompetenten Ansprechpartner hab, der “auf unserer Seite ist” (also ein Freund der schaut dass es uns gut geht).

Ich kann wohl nicht aus meiner Haut und werde ab und an meinen Senf dazugeben, weil ich halt die letzten 35j alles alleine handeln musste und wegen der damals vorhandenen beschränkten Programm-Infrastruktur auch das Programm selber schreiben musste.

 

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