hier sammle ich bewährte Rezepturen zur Behandlung von Dekubital-Ulzera

 

Beinwell – Salbe: 90% Heilung auch von tiefen Ulzera

siehe meine Beinwell Seite, dort hab ich dies genau beschrieben

 

 

 

Dekubitus Wikipedia

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

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Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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√Ąrztekammer Disclaimer

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die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

1 Kommentar

  1. DEKUBITUS

    Gem√§ss dem Buch von Jentschura/Lohk√§mper, wurden fr√ľher die Alten und Kranken mit einer extrem basischen Schmierseife von 9 pH gewaschen. Da kannte man das „Wundliegen“ gar nicht! Selbst nach jahrelanger Bettl√§gerigkeit nicht. Das kommt von der sauren Hautpflege – aber dadurch wird ja ein Markt f√ľr Salben und Medikamente geschaffen, nicht wahr… Auf Kosten der Alten und Kranken.

    Da man wohl schlecht die Krankenhausleitungen und Pharmabetriebe davon √ľberzeugen werden kann auf die rentablen M√§rkte der Chemikalien zu verzichten und man einen offenen Decubitus wohl auch besser nicht mit Schmierseife w√§scht, kann ich nur an eine L√∂sung denken:

    Dr. Raoul Vergini zitiert in seinem Buch „Vertus Curatives du Magn√©sium“ auf S. 53 die Studien von Professor Delbet und Dr. Neveu. Ersterer hatte in Kriegszeiten als Chirurg im Lazarett festgestellt, dass man mit Desinfektionsmitteln an Wunden mehr Schaden anrichtet, als Gutes zur Heilung tut. Er „erfand“ daraufhin eine √§usserst effektive Methode der Wundheilung, welche Infektionen v√∂llig vermied und „ausserordentliche Resultate aufwies“: das Magnesiumchlorid.

    Allerdings nicht in der konzentrierten oralen L√∂sung von 25 g auf einen Liter Wasser, sondern eine L√∂sung, die mit den heute verf√ľgbaren Magnesiumchlorid-Produkten 16,5 g MgCl auf einen Liter destilliertes oder abgekochtes Wasser entspricht.
    Damit wusch und versorgte er Wunden, und erleichterte die komplikationslose Abheilung. Er nannte seine Methode „Cytophylaxie“.

    Das MgCl hat nicht etwa eine desinfizierende oder sterilisierende Wirkung, sondern boostet die phagozytäre Wirkung der Leukozyten um 300%. Damit heilt sich der Körper selbst.
    Es gibt Erfahrungsberichte, die besagen, dass auch schwere Verbrennungen 2. und 3. Grades mit der permanenten Applikation einer MgCl-getr√§nkten Gaze offensichtlich narbenfrei abheilen. Warum also nicht auch Dekubitus? Wunde ist Wunde. Ob jemand ein Bein abgeschossen bekommen hat oder sich bis auf den Knochen wundgelegen hat, macht dann wohl keinen grossen Unterschied mehr… Und der K√∂rper weiss am besten, wie er sich korrekt heilt, vorausgesetzt man gibt ihm die n√∂tigen (nat√ľrlichen) Mittel.

    Ausserdem scheint die gleichzeitige orale Verabreichung von MgCl ebenfalls angebracht. Dosierung nach Dr. Raoul Vergini, „Vertus Curatives du Magn√©sium“, S. 56: 25 g MgCl auf 1 Liter Wasser. Davon alle 6 Stunden 125 ml bis die akute Situation entsch√§rft ist. Danach reduzieren auf 8 und dann auf alle 12 Stunden. Bei alten und bettl√§gerigen Personen sollte man diese Dosierung von 1-2 Mal t√§glich beibehalten (soweit keine schwere Niereninsuffizienz vorliegt).

    Wie immer mit herzlichen Gr√ľssen aus der Schweiz!
    Stefanie Gauthier

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