biologisch-adjuvante Strategien beim Darmkrebs, Colon-Karzinom, Rektum-Carcinom

 

neu entstandene Seite, noch nicht sehr bef√ľllt

 

Metformin

Metformin verdoppelt die Wirksamkeit der Chemotherapie beim Darmkrebs-Rezidiv: siehe meine Seite Metformin gegen Krebs-Stammzellen

Cimetidin

Cimetidin tw. phänomenale Wirksamkeit beim Darmkrebs, Magenkrebs und multiplen anderen Krebsarten. Siehe meine Seite Cimetidin

 

Curcumin !!!!! –> siehe meine Curcimin-Seite

 

Aronia-Saft

man wehrt sich ja gegen so banale dinge wie zB Aronia-Saft, „was soll das wieder sein“. Tats√§chlcih finden sich in der Pubmed 7 Studien die eindeutig eine gute Wirksamkeit von Aronia-Polyphenole gegen Colon-Carcinom anzeigen.

daher: empfohlen!

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

5 Kommentare

  1. Die Zusammenfassung gleich vorweg:

    Kurkuma ist krebshemmend. Krebs ist grunds√§tzlich ein Prozess, bei dem die Energiekraftwerke in den Zellen durch oxidative Sch√§digung wie technische Strahlung, Umweltgifte, chronische Entz√ľndungen usw. schrittweise absterben. Dadurch wird die Zellatmung gest√∂rt, die Zellen m√ľssen fortan die f√ľr ihre Existenz ben√∂tigte Energie durch Verg√§rung von Zucker erzeugen. Anstelle innen basisch zu sein, sind sie nun sauer. Kurkuma stellt die Sauerstoffversorgung wieder her. Kurkuma kann im K√∂rper zirkulieren, kann ihn alkalisieren und Krebszellen im Keim vernichten.Das Curcumin aus Kurkuma ist sicher und wirkt entz√ľndungshemmend. Immer mehr Mediziner und Forscher erkennen, dass Entz√ľndung die Ursache der meisten Krankheiten ist, selbst wenn sich die Entz√ľndung nicht direkt bemerkbar macht.
    Kurkuma immer zusammen mit Piperin (schwarzem Pfeffer) einnehmen, da dieser die Wirkung um 2000% steigert.

    Kurkuma veranlasst Darmkrebszellen zur Selbstzerstörung

    Der Darmkrebs, in Amerika Todesursache Nummer zwei aller Krebsarten, wird 2013 allein in den USA wieder mehr als 50¬†000 Menschenleben fordern. Die Zahl m√ľsste nicht so hoch sein, denn die Ursachen von Darmkrebs sind vermeidbar und sie sind auch kein Zufall.
    Darmkrebs beruht auf Risikofaktoren, die ma√ügeblich vom Lebensstil bestimmt sind. Es sind nicht die Ursachen, die die Medizin stereotyp benennt, wie Veranlagung in der Familie oder Alter √ľber 50 Jahre.

    Stereotype Darmkrebsrisikofaktoren widerlegt
    Angeh√∂rige derselben Familien m√∂gen √§hnliche Gene besitzen, wichtiger ist aber, dass sie √§hnlich denken. Eine √§hnliche negative Genexpression ist bei Familien m√∂glich, die eine √§hnliche¬†Einstellung √ľber Denken, Essen und Medikamenteneinnahme teilen.
    Tatsächlich kann die Genexpression in Bezug auf Krebs durch eine neue Art zu denken und zu essen vollkommen verändert werden. (Bestimmte Substanzen wie Kurkuma können Eiweiße in Darmkrebszellen verändern.)

    Auch das Alter ist kein Risikofaktor f√ľr Krebs. Nur dass ein Mensch √ľber 50 ist, hei√üt noch nicht, dass er oder sie von einem Arzt eine Darmspiegelung vornehmen lassen muss. Man kann mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass er oder sie keinen Krebs in sich tr√§gt, wenn man die Ern√§hrungsweise, die Signale des K√∂rpers und den Zustand des Stuhls kennt.
    Dabei ist es von gr√∂√üter Bedeutung zu verstehen, dass nat√ľrliche Substanzen wie Kurkuma Krebszellen im Dickdarm t√∂ten k√∂nnen. Kurkuma und sein aktiver Inhaltsstoff Curcumin wurden von der chirurgischen Abteilung der¬†Dalhousie University¬†im kanadischen Halifax auf ihre F√§higkeit getestet, Darmkrebszellen zu zerst√∂ren. Die Resultate waren beeindruckend.

    Kurkuma vernichtet Darmkrebszellen
    Bei der Studie untersuchten Forscher drei Arten von Darmkrebszellen, p53(+/+), p53(-/-) HCT-116 und p53 HT-29. Es wurde beobachtet, dass der Tod von Krebszellen durch die Fähigkeit des Curcumins erreicht wurde, den Spiegel von Pro-Caspase-3, die Polymerase-1-Kettenreaktion und die Chromatinkondensation zu reduzieren. Zeit- und dosisabhängig veranlasste Curcumin Wildtyp-p53-HCT-116-Zellen zur Selbstzerstörung, während mutierende p53-HT-29-Zellen ausgelöscht wurden.

    Die Forscher waren erstaunt, sie schlossen daraus, Curcumin könne tatsächlich therapeutisches Potenzial in der Darmkrebsbehandlung besitzen. Da es das Wachstum neoplastischer Zellen hemmen kann, kann Curcumin gegen Darmkrebs höchst wirksam sein. In Anwesenheit von Curcumin durchliefen Krebszellen einen Prozess der Phosphorylierung, das ist eine grundlegende Veränderung von Funktion und Aktivität bestimmter Eiweißenzyme. Das war umso wirksamer, da oxidativer Stress gemildert und die Produktion von Superoxid-Anionen erhöht wurde.

    Erschwingliche Krebsbehandlung mit Curcumin könnte 50 000 Menschenleben retten, ohne die verheerenden Nebenwirkungen
    Gesundheitsf√ľrsorge ist eigentlich nicht teuer, und niemandem m√ľssen die Haare ausfallen, um den Krebs zu besiegen. Das Medizinsystem und die Versicherungsgesellschaften bezahlen wom√∂glich nur die empfohlene Chemotherapie und Bestrahlung, aber dieses Denken funktioniert¬†nicht. Schauen Sie sich nur all die sterbenden Menschen an. Es funktioniert nicht. (Und durch eine staatliche obligatorische Krankenversicherung wird das verrottete Gesundheitssystem auch nicht funktionieren.)

    Dabei k√∂nnte eine Krebsbehandlung einfach darin bestehen, dass nur t√§gliche Dosen an Kurkuma eingenommen werden. Wer sagt denn, dass man das Immunsystem mit Bestrahlung und Chemotherapie vergiften m√ľsse, nur um einen Krebstumor im Dickdarm zu bek√§mpfen?
    √Ąrzte in Amerika machen normalerweise ihr Examen und erhalten ihre Approbation, wenn sie einem bestimmten Denken folgen. Das hei√üt, sie haben vermutlich √ľberhaupt keine Ahnung von den Beweisen daf√ľr, dass Kurkuma Krebszellen t√∂tet. Vielleicht d√ľrfen sie auch keine billigere, nat√ľrliche Therapie empfehlen, die tats√§chlich wirkt. Oder das Kurkuma bringt nicht genug ein, um ihre Studienkredite zur√ľckzuzahlen oder ihr hohes Einkommen zu sichern. Wie auch immer, Kurkuma kann im K√∂rper zirkulieren, kann ihn alkalisieren und Krebszellen im Keim vernichten.

    Oberste Priorität: Den Körper im alkalischen Bereich halten
    Au√üerdem nehmen die Mainstream-√Ąrzte nicht zur Kenntnis, wie wichtig es ist, Krebszellen dadurch auszuhungern, dass im K√∂rper ein alkalischer Zustand erzeugt wird. Dieser macht das Wachstum von Bakterien, Viren, Krebs und Pilzen praktisch unm√∂glich. Den K√∂rper zu alkalisieren, ein Prinzip eines ganzheitlichen Lebens- und Ern√§hrungsstils, sollte der erste Schritt bei jeder Krebsbehandlung sein. Wie wird der K√∂rper von Patienten alkalisiert?

    Zun√§chst einmal w√ľrde das Krankenhaus den Patienten kein industriell verarbeitetes Essen vorsetzen. Die √Ąrzte w√ľrden den K√∂rper der Patienten mit gefiltertem Wasser hydrieren und ihnen frische Kr√§uter und Gem√ľse aus dem Krankenhausgarten zu essen geben. Patienten w√ľrden ausschlie√ülich Lebensmittel erhalten, die alkalisierend wirken. Beispiele solcher Lebensmittel sind Apfelessig, Probiotikakulturen, Beeren, Spirulina, fast alle Kr√§uter, Paprika, Pilze, Brokkoli, Knoblauch und Gew√ľrze wie Zimt und Kurkuma.

    Sie können Krebszellen auf der Stelle verhindern und vernichten
    Die H√§ufigkeit von Darmkrebs ist nicht zuf√§llig, und sie k√∂nnen sofort anfangen, sich selbst zu helfen und Krebs im Darm zu verhindern und zu zerst√∂ren. Tats√§chlich sind Sie der einzige Mensch, der Ihnen zurzeit helfen kann, denn als ich das letzte Mal nachgesehen habe, brachte Ihnen der Arzt in der Klinik kein frisches Gem√ľse, Kr√§uter und Kurkuma zum Essen. Er spricht vielleicht gerade mit dem Pharmavertreter, kassiert einen Bonus und ist bereit, Sie auf ein neues experimentelles Medikament zu setzen.

    Kurkuma l√§sst den √ľberlasteten K√∂rper auf sechsfache Weise gesunden
    Der Nutzen von Kurkuma ‚Äď wegen seines aktiven Inhaltsstoffs Curcumin ‚Äď ist sowohl durch die moderne schulmedizinische Forschung als auch durch die jahrhundertelange erfolgreiche Anwendung in Indien und China belegt.
    Leider kann das Curcumin aus Kurkuma den Magen nur schlecht passieren, so dass es in den D√ľnndarm gelangt, wo es dann ins Blut absorbiert wird. Bevor Sie also Kurkumapulver oder Curcuminextraktkapseln kaufen, sollten Sie zun√§chst ein paar Tricks kennen, wie das Curcumin aus Kurkuma leichter absorbiert wird. Als Zutat zu Currygerichten wird Kurkuma normalerweise mit gesunden Fetten vermischt und erhitzt. Das ist ein Hinweis darauf, wie Sie generell mit Kurkuma, der gewiss billigsten Methode, sich mit Curcumin zu versorgen, verfahren sollten.

    Die Absorption von Kurkuma/Curcumin optimieren
    Zun√§chst eine bequeme Methode zur Herstellung von ¬ĽGoldener Milch¬ę: Mischen Sie eine Vierteltasse hochwertiges, zertifiziertes oder Bio-Kurkumapulver mit einer halben Tasse Wasser und lassen Sie beides ein paar Minuten lang unter st√§ndigem R√ľhren bei mittlerer Hitze k√∂cheln, bis eine dicke, leicht feuchte Paste entstanden ist.
    Geben Sie die Paste nach dem Abk√ľhlen in ein Glasgef√§√ü. Sie bleibt im K√ľhlschrank mehrere Wochen haltbar. Zum Verzehr l√∂sen Sie eine kleine Portion der Kurkumapaste in etwas warmer Milch oder Kokosmilch auf. F√ľgen Sie noch ein kr√§ftig schwarzen Pfeffer hinzu, denn das darin enthaltene Piperin verbessert die N√§hrstoffabsorption um 2000%!!!

    Wenn Sie sich die M√ľhe der Vorbereitung sparen m√∂chten, k√∂nnen Sie auf Curcuminkapseln zur√ľckgreifen, die Schwarzpfefferextrakt oder Piperin enthalten. Magensaftresistente Kapseln passieren den Magen und gelangen in den D√ľnndarm, wo ihr Inhalt absorbiert werden kann. (Die Curcuma-Piperin-Kapseln bekommt man bei http://www.zeitenschrift.com im Shop!!!)
    Sie k√∂nnen die N√§hrstoffaufnahme noch weiter erh√∂hen, wenn Sie den Inhalt der Kapsel in etwas erw√§rmtes natives Oliven- oder Kokos√∂l einr√ľhren. F√ľgen Sie noch etwas Pfeffer hinzu, wenn die Curcuminkapseln kein Piperin enthalten.

    Die gesunde Wirkung von Kurkuma (Curcumin)
    Das Curcumin aus Kurkuma ist sicher und wirkt entz√ľndungshemmend. Immer mehr Mediziner und Forscher erkennen, dass Entz√ľndung die Ursache der meisten Krankheiten ist, selbst wenn sich die Entz√ľndung nicht direkt bemerkbar macht. Das bedeutet, dass die Verwendung von Kurkuma (Curcumin) vielfachen Nutzen bringt. Hier sind sechs Beispiele:

    (1) Durch viele Studien ist belegt, dass Kurkuma/Curcumin Arthritis-Schmerzen lindert und die Beweglichkeit erh√∂ht. Es ist vergleichbar mit hoch dosiertem Ibuprofen (800 mg), jedoch ohne Nebenwirkungen, daf√ľr aber mit weiteren Vorz√ľgen.
    (2) Es verzögert oder verhindert eine Leberschädigung, aus der sich eine Zirrhose entwickeln könnte.
    (3) Es verz√∂gert das Fortschreiten der Alzheimer-Erkrankung und kann sie sogar heilen, wenn sich erste Symptome zeigen. Es wirkt auch der Abnahme der geistigen F√§higkeiten entgegen, die normalerweise auf ¬Ľhohes Alter¬ę zur√ľckgef√ľhrt wird.
    (4) Es unterst√ľtzt die Verdauung, die Quelle guter oder schlechter Gesundheit. Es wird erfolgreich gegen die Schmerzen und zur Unterst√ľtzung der Heilung bei chronisch-entz√ľndlicher Darmerkrankung eingesetzt.
    (5) Vermischt mit den geeigneten Gem√ľsesorten f√ľr bestimmte Krebsarten hilft es, Krebszellen zu bek√§mpfen und die Metastasierung zu verhindern.
    Es reduziert die krebserregenden heterozyklischen Amine, die beim Erhitzen von Fleisch entstehen, um bis zu 40 Prozent.
    (6) Es ist ein kr√§ftiges Antioxidans, das gesund ist f√ľr das Herz, das Ged√§chtnis st√ľtzt und das Immunsystem st√§rkt. Potenziell liefert es mehr Antioxidantien als die Vitamine E und C.
    Erstaunlicherweise kann es sogar st√§rker antioxidativ wirken als Traubenkern- oder Pinienrindenextrakt. Es ist stark genug, um das Hydroxyl-Radikal zu beseitigen, das als reaktives Oxidans gilt. All diese Vorz√ľge machen es zu einem Anti-Age-Wirkstoff, dessen direkte Wirkung sich bei t√§glicher Einnahme nach einiger Zeit auf der Haut zeigt. Denken Sie nur daran, dass Sie hochwertiges Kurkuma oder Curcumin einnehmen m√ľssen, und zwar in einer Form, die die Absorption von Curcumin optimiert, wie weiter oben erkl√§rt.

    Quelle:
    http://blog.naturprodukte.nl/kurkuma-veranlasst-darmkrebszellen-zur-selbstzerstoerung/#more-764

    Kurkuma: „Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen!“
    So hei√üt es in einem altbekannten Sprichwort. Ein solches Kraut ist S√ľdostasiens ‚ÄěHeilige Ambrosia‚Äú, die dort seit Jahrtausenden verehrt und als Universalheilmittel eingesetzt wird. Im Westen fristet sie meist nur ein sp√§rliches Dasein als gelbes Pulver im Gew√ľrzschrank: die Kurkuma (Curcuma longa). Doch vor einigen Jahren ist die medizinische Forschung auf sie aufmerksam geworden und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus ob all der Wunderwirkungen dieser Pflanze. Die unsterblich machende Speise der G√∂tter aus Homers Odyssee ist die Kurkuma zwar wohl nicht, doch kann sie bei vielen, auch schwerwiegenden Erkrankungen Linderung bringen.
    Von: Susanne Bellotto

    Viel mehr als nur ein Gew√ľrz: In Asien gilt das Pulver der Kurkumawurzel als Universalheimittel!
    Der moderne Mensch kauft im Supermarkt sein Essen, um seinen Hunger zu stillen, und deckt sich anschlie√üend in der Apotheke mit Pillen und P√ľlverchen ein, um gesund zu bleiben (oder werden). Diese Trennung von Nahrungsmittel und Heilmittel scheint uns normal und vern√ľnftig. Doch eigentlich ist sie fatal und zeigt ein St√ľck weit auch, wie sehr wir uns bereits von der Natur entfernt haben. Denn ‚Äď abgesehen vom heutigen Industrie-Food, der sich oft nicht besonders von aromatisiertem Styropor unterscheidet ‚Äď jegliche Nahrung ist sowohl zu unserer S√§ttigung wie auch f√ľr unsere Gesundheit da. Die Naturv√∂lker wussten das noch. Sie nutzten, was die Pflanzenwelt ihnen schenkte, nicht nur als Nahrung, sondern auch als Medizin.

    Farbstoff, Gew√ľrz, Medizin
    Die V√∂lker S√ľdostasiens sch√§tz(t)en eine Pflanze ganz besonders: die Kurkuma (auch Gelber Ingwer, Gelbwurz(el) oder Indischer Safran genannt). Die Kurkuma geh√∂rt zur Familie der Ingwergew√§chse. Sie hat eine knollenartige, fleischige Wurzel, wird bis zu einem Meter hoch und hat wundersch√∂ne wei√üe oder pinkfarbene Bl√ľten. Die alten Schriften der indischen Veden belegen, dass die Pflanze schon vor f√ľnftausend Jahren als Heilmittel verwendet wurde. Die Kurkuma war bereits damals eines der wichtigsten Gew√ľrze und galt sogar als heilig.[1]
    Indien verbraucht nach wie vor rund 80 Prozent der Kurkuma-Welternte und ist auch dessen weltgr√∂√ütes Anbauland. In der traditionellen indischen Heilkunst Ayurveda spielt Kurkuma immer noch eine wichtige Rolle. Dort z√§hlt es zu den ‚Äěhei√üen‚Äú Gew√ľrzen, denen eine reinigende und energiespendende Wirkung zugesprochen wird. Tats√§chlich ist die Kurkuma f√ľr die S√ľdostasiaten das Heilmittel f√ľr nahezu alle Volkskrankheiten; es wird aber auch bei Nervenschw√§che, mentalen Problemen, als nat√ľrliches Sch√∂nheitsmittel, als Aphrodisiakum, bei Kreislaufproblemen etc. eingesetzt. Vor dem Aufkommen synthetischer Produkte diente die Kurkuma aufgrund ihrer gelb-orangen Farbe auch als F√§rbemittel f√ľr Papier, Salben, Lebensmittel oder Stoffe. Ein bekanntes Beispiel sind die gelb-orangen Gew√§nder buddhistischer M√∂nche. In der westlichen K√ľche ist Kurkuma wegen seines leicht bitteren bis scharfen Geschmacks vor allem als Bestandteil von Currypulver bekannt und wird wegen seiner starken F√§rbekraft als billiger Safranersatz oder Farbstoff in der Lebensmittelindustrie, z. B. f√ľr Senf oder Teigwaren, genutzt.
    Die Apotheke in der Wurzel
    Doch dass die alten Veden nicht auf den Kopf gefallen waren, erkennt sp√§testens seit Beginn des neuen Jahrtausends auch die westliche (Bio-)Medizin. Die Kurkuma ist in ihrer G√§nze zwar noch lange nicht erforscht, aber mit ihren mehr als 10‚Äô000 chemischen Substanzen und √ľber 600 potenten Heilstoffen gilt sie schon jetzt beinahe als Universalheilmittel. Sie enth√§lt bis zu f√ľnf Prozent √§therische √Ėle und bis zu drei Prozent ihres Hauptwirkstoffs Curcumin, der auch f√ľr die gelbe F√§rbung verantwortlich ist. Es ist denn auch vor allem das Curcumin, welches das Interesse der Forschung geweckt hat.
    Das Kurkuma-Rhizom[2] synthetisiert Curcumin vor allem zum eigenen Schutz vor mikrobiellen Krankheitserregern und gr√∂√üeren Fressfeinden. Tats√§chlich liegt in ihrer Herkunft vermutlich eine Hauptursache der starken Wirkkraft der Kurkuma. Pflanzen, die unter extremen Bedingungen gedeihen, verf√ľgen h√§ufig √ľber besonders starke Wirksubstanzen. Im Fall der Kurkuma bedeutet das ein Leben in sumpfigem Boden unter sengender Sonne. Aus dem simplen Grund, dass sie sich gegen Hunderte oder gar Tausende nat√ľrliche Feinde behaupten muss, besitzt die Kurkuma eine F√ľlle von Abwehrstoffen. Die Curcuminoide[3] z√§hlen denn auch zu den potentesten Giftstoffen in der Natur!
    Hier sto√üen sich die westlichen Forscher auch h√§ufig die K√∂pfe, hat sich doch herausgestellt, dass Curcumin in zu hoher Dosierung starke Nebenwirkungen haben kann, wenn es aus dem Fruchtfleisch der Pflanze isoliert wird, um als Pille den Weg auf den Markt zu finden. Zu den unerw√ľnschten Wirkungen geh√∂ren unter anderem Durchfall, Blutdruckschwankungen oder auch Eisenmangel, au√üerdem kann eine √úberdosierung auch Fehlgeburten beg√ľnstigen oder sogar krebserregend wirken. Obwohl die in der Kurkuma-Pflanze enthaltenen Toxine im ‚ÄěGesamtpaket‚Äú mit allen anderen Biostoffen der Pflanze uns zum Beispiel als Gew√ľrz keinen Schaden zuf√ľgen, tun sie dies in isolierter Form unter Umst√§nden sehr wohl. Im andern Fall kann es geschehen, dass synthetisch hergestelltes Curcumin komplett wirkungslos bleibt. Zwar ist der chemische Aufbau des Chemie-Curcumins und des Naturprodukts identisch. Doch gibt es einen Unterschied: Die chemischen Curcumin-Molek√ľle aus dem Labor sind geklont und folglich genau gleich. Im Gegensatz zum Curcumin-Molek√ľl aus der Natur: Da ist keines wie das andere, jedes hat eine andere Form. Und offenbar ist es diese nat√ľrliche Vielfalt, die die Wirkung ausmacht. Ein weiterer Knackpunkt ist die eher geringe Bioverf√ľgbarkeit des Curcumins, d. h., es wird pur vom K√∂rper nicht so gut absorbiert. Man wei√ü aber bereits, dass Curcumin aufgrund seiner schlechten Wasserl√∂slichkeit am besten immer zusammen mit √Ėl eingenommen wird. Und erwiesenerma√üen l√§sst sich die Bioverf√ľgbarkeit von Curcumin beim Menschen in Kombination mit Piperin (einem Hauptwirkstoff des schwarzen Pfeffers) um 2000 % steigern.
    Wunderwaffe der Medizin
    Dass der Wirkstoff Curcumin in der Wissenschaft jedoch definitiv zum Star geworden ist, zeigt eine kurze Recherche bei der US National Library of Medicine. Die Suche mit dem Stichwort ‚ÄěCurcumin‚Äú ergibt √ľber 5‚Äô000 Verweise auf wissenschaftliche Publikationen aus aller Welt, wovon mehr als 4‚Äô500 aus den letzten zw√∂lf Jahren stammen. Dies ist ein deutlicher Hinweis auch auf die Intensit√§t, mit der zu diesem Thema geforscht wird. Sieht man die lange Liste mit Studienergebnissen und Erfahrungsberichten, die von den Einsatzm√∂glichkeiten und Wirkungen von Curcumin erz√§hlen, wird schnell klar, warum die Kurkuma mittlerweile schon fast als Wundermittel gilt:
    Kurkuma wirkt entz√ľndungshemmend. Schon dadurch √∂ffnet sich ein gro√ües Einsatzspektrum, da sich viele Beschwerden und Krankheiten aus einer h√§ufig zun√§chst unbemerkten Entz√ľndung entwickeln. Curcumin hemmt nachweislich die Synthese der entz√ľndungsausl√∂senden Prostaglandine (Gewebshormone) und wird deshalb von der Weltgesundheitsorganisation WHO gegen Rheuma empfohlen. Auch bei Arthritis zeigt Kurkuma Wirkung.
    Kurkuma kann bei der Behandlung von Osteoporose eingesetzt werden, denn Curcumin hemmt die Entwicklung von Osteoklasten, also von Zellen, die Knochensubstanz abbauen. Kurkuma-Wirkstoffe k√∂nnen zudem bei Frauen nach der Menopause √Ėstrogen-Defizite teilweise ersetzen und dadurch einem Knochenschwund vorbeugen und ihn auch stoppen.
    Kurkuma reduziert freie Radikale und ist somit ein nat√ľrliches Antioxidanz. Daher kommt es beispielsweise auch bei der Behandlung von (chronischen) Herzerkrankungen zum Einsatz.
    Kurkuma stimuliert die Produktion von Magensaft und Galle und hat dadurch einen positiven Effekt auf Magen-Darm-Probleme, welche auf einer gestörten Fettverdauung beruhen.
    Kurkuma ist einer der wirkungsvollsten Fatburner der Natur. Grunds√§tzlich unterst√ľtzt alles, was scharf schmeckt, die Fettschmelze. Kurkuma ist da keine Ausnahme. Eine ganze Reihe ihrer Inhaltsstoffe haben fettreduzierende Eigenschaften, beispielsweise indem sie den Zellstoffwechsel anregen und Verdauungsprozesse beschleunigen oder die Wasserversorgung der Zellen optimieren. Sie unterdr√ľcken au√üerdem die Entstehung und das Wachstum spezifischer Fettzellen, die f√ľr √úbergewicht und Fettleibigkeit mitverantwortlich sind.
    Kurkuma wirkt Kollagen-verj√ľngend und stimuliert dadurch den Neuaufbau des Bindegewebes. In der Sch√∂nheitspflege soll es sich positiv auf Haut und Haare auswirken.
    Kurkuma gilt als die Immunwaffe schlechthin. Der Wirkstoff Curcumin bzw. die Curcuminoide der Kurkuma-Wurzel unterst√ľtzen den K√∂rper bei der Bildung von T-Zellen (wei√üen Blutk√∂rperchen), die bei der Krankheitsbek√§mpfung unerl√§sslich sind. Curcumin beeinflusst ebenfalls die sogenannten B-Zellen, die einzigen Immunzellen, die Antik√∂rper bilden k√∂nnen. Auch Makrophagen ‚Äď Fresszellen, die Viren oder Bakterien erkennen und ab – bauen ‚Äď werden stimuliert, ebenso wie die Killer-Zellen, welche bereits erkrankte Zellen erkennen und zerst√∂ren.
    Freies Curcumin, so wie es in der Natur vorkommt, passiert ungehindert die Blut-Hirn-Schranke[4] , die f√ľr Fremdmolek√ľle normalerweise nahezu undurchdringbar ist. Damit sind nat√ľrliche Curcuminoide ausgezeichnete Wirkstoffe f√ľr die Behandlung von neurodegenerativen (Autoimmun-)Erkrankungen aller Art wie beispielsweise Multiple Sklerose oder Alzheimer. Curcumin kann mithelfen, dass sich Myelin-Schichten im Gehirn, d. h. vereinfacht gesagt die ‚Äěwei√üe Hirnsubstanz‚Äú, nicht vorzeitig abbauen und unser Hirn damit bis ins hohe Alter leistungsf√§hig bleibt. Tats√§chlich gibt es in Indien, wo Kurkuma als Gew√ľrz fast t√§glich genossen wird, wenig Alzheimer-Erkrankungen. Von au√üerordentlich hoher Bedeutung ist in diesem Zusammenhang auch der Sauerstoff-Schub, den die Kurkuma-Substanzen im menschlichen K√∂rper ausl√∂sen. Bereits eine Stunde nach der Aufnahme von Kurkuma sind die Sauerstoffwerte im Blut deutlich besser.
    Da Kurkuma au√üerdem eine Menge ‚ÄěPsychohormone‚Äú enth√§lt, kann es ‚Äď insbesondere bei der Verwendung zusammen mit anderen Substanzen wie beispielsweise Piperin ‚Äď auch unsere Stimmungslage verbessern. Curcumin und Piperin kombiniert gelten als potente nat√ľrliche Alternative zur Behandlung von Depressionen.
    Kurkuma ist krebshemmend. Krebs ist grunds√§tzlich ein Prozess, bei dem die Mitochondrien[5], die ‚ÄěEnergiekraftwerke‚Äú in den Zellen, durch oxidative Sch√§digung wie technische Strahlung, Umweltgifte, chronische Entz√ľndungen usw. schrittweise absterben. Dadurch wird die Zellatmung gest√∂rt, die Zellen m√ľssen fortan die f√ľr ihre Existenz ben√∂tigte Energie durch Verg√§rung von Zucker erzeugen. Ohne Mitochondrien aber, die gewisserma√üen auch als kleines Immunsystem innerhalb der Zelle agieren, breitet sich der Krebs aus. Demnach kann dieser Prozess gestoppt und umgekehrt werden, wenn es gelingt, die eigenst√§ndige Vermehrung der Mitochondrien anzuregen und die Zellatmung wieder in Schwung zu bringen. So gesunden auch die Zellen und eine Heilung ist m√∂glich. Die Kurkuma fungiert in diesem Prozess durch ihre vielf√§ltigen Inhaltsstoffe und Wirkungsweisen als eigentliche Schl√ľsselsubstanz. Wie oben erw√§hnt wirken die Curcuminoide unter anderem entz√ľndungshemmend, entgiftend, antioxidativ und immunstimulierend ‚Äď alles Eigenschaften, welche helfen, die kr√§nkelnden Mitochondrien und damit die Zellen wieder auf Vordermann zu bringen. Verschiedene Studien belegen die Wirksamkeit von Curcumin sowohl in pr√§ventiver wie auch therapeutischer Hinsicht bei verschiedenen Krebsarten wie Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs und Hautkrebs. Es konnte auch festgestellt werden, dass Curcumin hilft, Tumorzellen zu verringern, die Transformation von normalen Zellen in Tumorzellen verhindert und den K√∂rper bei der Zerst√∂rung von mutierten Krebszellen unterst√ľtzt, ohne dabei gesunde Zellen zu besch√§digen. (Etwas, dass die Chemotherapie nicht schafft!). Es gibt Anhaltspunkte, dass Kurkuma auch gegen AIDS helfen kann. Wissenschaftliche Studien zu diesem Thema stehen allerdings noch am Anfang.

    F√ľr Pr√§vention und Therapie
    Kurkuma ist meist in Pulverform, seltener auch als getrocknete oder gar frische Wurzel erh√§ltlich. Pr√§ventiv kann Kurkuma am einfachsten als Gew√ľrz eingenommen werden. Es passt gut zu Fleisch und Fisch, kann Saucen, Dips und auch Grillw√ľrzmischungen beigegeben werden, l√§sst sich aber auch gut mit Milchprodukten und in s√ľ√üen Gerichten verwenden, dann insbesondere in Kombination mit Ingwer, Anis und Koriander. Und selbst – verst√§ndlich darf Kurkuma in keiner Currymischung fehlen. Es eignet sich als Geschmacksspender f√ľr fast alle Nahrungsmittel und kann auch Salz ersetzen. Nat√ľrliches Curcumin hat, als Gew√ľrz verwendet, keinerlei bekannte Nebenwirkungen. Auch bei hohen Dosierungen von 8-10 Gramm Gew√ľrz pro Tag (das sind rund 200 Gramm Kurkumawurzel) wurden bislang keine negativen Auswirkungen beobachtet. Dennoch ist eine sparsame Dosierung empfehlenswert, weil ein Gericht bei √úberdosierung einen modrigen, moschus√§hnlichen Geruch annimmt und nicht mehr gut schmeckt. Und Vorsicht: Sowohl das Pulver wie das frische Rhizom f√§rben stark ein, es ist ratsam, beim Schneiden Handschuhe zu tragen und nichts zu versch√ľtten! Kurkuma-Extrakt ist zur Pr√§vention auch als Nahrungserg√§nzung in Kapselform erh√§ltlich. Achten Sie darauf, dass Sie ein nat√ľrliches, qualitativ hochstehendes Produkt mit gut bioverf√ľgbarem Curcumin zu sich nehmen. Wird Curcumin als Arznei verwendet, gelten 100 Milligramm pro Tag als gut vertr√§glich. Ein therapeutischer Einsatz sollte jedoch immer nur unter √§rztlicherAufsicht stattfinden!¬†

    Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/kurkuma-gegen-jedes-leid-ist-ein-kraut-gewachsen#.U-hYcBZniiY

    Kurkuma ‚Äď Kraftfutter f√ľr die Zellen!?
    In Indien ist Kurkuma (Gelbwurzel) ein heiliges Gew√ľrz und seit Jahrtausenden eine bew√§hrte Heilpflanze der Ayurvedischen Medizin. Ihr sekund√§rer Pflanzenstoff Curcumin sch√ľtzt Zellen und Gewebe, spricht das Immunsystem an und ist beliebt zur Unterst√ľtzung der Verdauung. Die starke antioxidative Wirkung kann gegen freie Radikale helfen.
    Wie kaum eine andere nat√ľrliche Substanz st√§rkt Curcumin die Mitochondrien in den Zellen, welche als ‚ÄěKraftwerke‚Äú unter anderem f√ľr die Zellatmung verantwortlich sind. Aufgrund von Mobilfunk, Elektrosmog und Umweltverschmutzung haben heute fast alle Menschen geschw√§chte Mitochondrien. Sterben Mitochondrien ganz ab, mutiert eine gesunde Zelle zu einer Krebszelle.
    Unser Produkt enth√§lt neben Curcumin auch Piperin, den Wirkstoff des schwarzen Pfeffers. Diese Kombination steigert die Bioverf√ľgbarkeit erwiesenerma√üen um 2‚Äô000%. Zudem hilft sie beim Abnehmen, denn neuste Studien belegen, dass Piperin die Fettverbrennung ungemein ankurbelt.
    Verzehrempfehlung: Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit
    http://www.zeitenschrift.com/shop/ch/kurkuma-piperin-kapseln.html

    KURKUMA auch bei LEUK√ĄMIE
    Andere Enzyme und Stoffwechselvorgänge scheinen eine höhere Bedeutung zu haben. Zahlreiche Studien finden sich zum Glyoxalase-Komplex. Durch den Glyoxalase-Enzym-Komplex produzieren aggressive Krebsstammzellen große Mengen schwer abbaubarer linksdrehender Milchsäure. Glyoxalase-1 wird u. a. durch Curcumin [39] gehemmt (!!!!) und gilt als neues mögliches Therapieziel bei der Leukämietherapie [47]. Durch die Hemmung kann Methylglyoxal nicht zu linksdrehender Milchsäure abgebaut werden und hat eine tumorstatische Wirkung.

  2. Dieser Artikel betrifft zwar nicht spezifisch den DARMkrebs, jedoch Magenkrebs bzw. Krebs allgemein. Am effektivsten wirkt diese „Kur“, wenn das Kaliumbikarbonat in direkten Kontakt mit dem Krebs kommt, was f√ľr den Magen-Darm-Trakt der Fall ist. Dieses Mittel wird in Florenz schon angewendet. Man muss aber nicht nach Italien reisen und auch kein Mediziner sein, um sich mit diesen LEBENSmittel selbst zu heilen…

    KALIUMBIKARBONAT
    Kaliumbikarbonat / Ascorbinsäure (Vitamin C) / Zucker
    Das ‚ÄöWundermittel der Ents√§uerung‚Äė wurde wie so vieles nur durch Zufall entdeckt. Es war in den Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts, als eine Juweliersgattin den florentinischen Biochemiker Dr. G. Vals√® Pantellini um Rat f√ľr ihren Mann bat, da dieser an klinisch nachgewiesenem inoperablen Magenkrebs litt.
    Pantellini, der zu dieser Zeit in einem Tumorzentrum arbeitete, empfahl ihrem Gatten, gegen die Schmerzen t√§glich Limonade mit einem L√∂ffel Natriumbikarbonat zu trinken. Als er den Patienten nach einigen Monaten wieder traf, war er erstaunt zu sehen, wie gut es dem Juwelier ging, und dass er nicht mehr an Magenschmerzen litt. Der Chemiker wollte es ganz genau wissen, verlangte eine erneute Magenuntersuchung, und die ergab einen ganz au√üergew√∂hnlichen Befund: Der vormals ‚Äöinoperable‚Äô Tumor war g√§nzlich verschwunden! Was war geschehen? Der Kranke trank t√§glich Kaliumbikarbonat anstelle des verschriebenen Natriumbikarbonats. Der Apotheker musste wohl irrt√ľmlich das falsche Pulver verkauft haben. Ein Fehler mit lebensrettenden Nebenwirkungen, wie sich zeigen sollte!
    Pantellini fand in seiner nachfolgenden Untersuchung heraus, dass das Kaliumbikarbonat mit der Ascorbins√§ure aus der Limonade eine chemische Reaktion eingeht und daraus Kaliumascorbat entsteht. Die biologisch aktive Struktur der Ascorbins√§ure ver√§ndert die Zellwand dahingehend, dass es den basischen Kaliumionen erm√∂glicht wird, in die saure (Krebs-)Zelle einzudringen und diese umzupolen. Dabei werden die sauren Wasserstoffionen in den extrazellul√§ren Raum transportiert und zeitgleich die Basen-Depots der Zelle aufgef√ľllt. Dies erkl√§rt auch, warum der Juwelier nach einigen Monaten pl√∂tzlich ‚Äď wie durch ein Wunder ‚Äď geheilt wurde. Von Bedeutung war vermutlich, dass der Mann an Magenkrebs litt und der Tumor t√§glich in direkten Kontakt mit dem Kaliumaskorbat kam. Letzteres sollte daher nicht als Wunderheilmittel gegen Krebs gepriesen, jedoch durchaus als unterst√ľtzende Therapie-Form in Betracht gezogen werden. Denn Krebszellen sind immer sehr sauer und leben in einem sauren Milieu. Zus√§tzlich wird der K√∂rper durch die Krebsmedikamente stark belastet und verschmutzt, was wieder zu einer √úbers√§uerung f√ľhrt. Es erscheint daher mehr als sinnvoll, den K√∂rper bei einer Krebserkrankung mit einer gezielten Ents√§uerung und Aufbau der Basen-Depots zu unterst√ľtzen. Quelle: ZeitenSchrift Nr. 79, 2014, Seite 3

    Bitte beachten: Ich bin kein Arzt, aber wenn man von der Schulmedizin schon aufgegeben und zum Sterben nach Hause geschickt wurde, dann w√ľrde ich mir auf jeden Fall das Wissen und die Erfahrungen anderer Krebskranker zunutze machen und dieses einfache und v√∂llig ungef√§hrliche Mittel ausprobieren. Zumal der Chemiker Dr. Pantellini nachgewiesen hat, dass und wie es funktioniert!!!

    ERKL√ĄRUNG:
    Der aktive Wirkstoff dieser einfachen Methode, die auch jeder Verzweifelte selbst zu Hause anwenden kann, ist das KALIUMASCORBAT, welches aus der Mischung von Kaliumbikarbonat und Ascorbins√§ure durch eine chemische Reaktion im K√∂rper entsteht. Dr. Pantellini hat aufgrund dieses „Zufalls“ offensichtlich seine Studien im Tumorzentrum auf Kaliumascorbat umgestellt. Im Buch von Dr. Raoul Vergini, „Vertus Curatives du Magn√©sium“ bin ich durch „Zufall“ auf folgende Informationen gestossen (Seite 84, √ľbersetzt):

    13. MAGNESIUMCHLORID UND ASCORBAT
    „Es l√§sst sich nicht leugnen, wie (Professor Pierre) Delbet schon dachte, dass das Magnesiumchlorid zwar (alleine) keinen Krebs heilen, jedoch als n√ľtzlicher Zusatz anderen Therapien zugef√ľgt werden kann. Diesbez√ľglich experimentiert ein Team von erfahrenen √Ąrzten, in Zusammenarbeit mit G. Vals√® Pantellini, einem florentinischen Biochemiker, schon seit Jahren mit dem Einsatz von Magnesiumchlorid in Verbindung mit Kaliumascorbat bei der Behandlung von Tumoren. Erste Resultate zeigen, dass der kombinierte Einsatz dieser beiden Salze einen bessere Erfolgsrate liefert, als der alleinige Einsatz des Ascorbats.

    In einigen F√§llen wurden absolut spektakul√§re Resultate erzielt. So wies ein Patient, welcher schon wegen eines Magenkrebses operiert war, zwei Lebermetastasen von einigen Zentimetern Gr√∂sse auf. Unter einer Ascorbat-Therapie blieb sein Zustand mehrere Monate lang station√§r. Man f√ľhre Magnesiumchlorid in die Behandlung mit ein, zwei Dosen von 125 cc t√§glich. Zwei Monate sp√§ter zeigte eine Ultraschalluntersuchung keinerlei Spur der Metastasen mehr.“ (…) Zitat Ende

    Dies zeigt nicht nur, dass die obigen Informationen, die in der ZeitenSchrift zu finden sind, richtig und wirksam sind, sondern dies hier geht noch weit dar√ľber hinaus!!! Man sollte gleichzeitig Magnesiumchlorid nehmen. Und zwar 2 Mal t√§glich 125 ml von der 25%igen L√∂sung, gem√§ss Dr. Vergini, um die Heilungschancen erheblich zu steigern.

    Es gibt viele √Ąrzte, besonders in der Krebstherapie, die mittlerweile mit der Ents√§uerung arbeiten und dazu Natron (Natriumbicarbonat) einsetzen (Dr. Marc Sircus, Dr. Simoninci etc.). Das Kaliumbikarbonat ist noch wirkungsvoller als das Natriumbicarbonat, daher sollte es bei der oralen Aufnahme bevorzugt verwendet werden.
    Vernon Johnston, der wohl bekannteste Fall einer Selbstheilung von Krebs im Endstadium, verwendete Natron mit MELASSE – also zusammen mit einer zuckerhaltigen Substanz.

    Es ist meines Erachtens sehr wichtig auch den Zucker mit einzubeziehen. Der Magenkrebskranke im obigen Fall nahm das Kaliumbikarbonat IN LIMONADE!!! Dieser Punkt ist ganz wichtig, denn auch wenn die Ascorbins√§ure die „Zellwand der Krebszelle ver√§ndert“, so ist es der Zucker, der die Base in die Zelle bringt, DA KRANKE ZELLEN KEINEN SAUERSTOFF SONDERN ZUCKER BRAUCHEN UM ZU √úBERLEBEN UND DIESEN SELBST IN DIE ZELLEN BRINGEN. Ohne den Zucker w√ľrde eine Krebszelle nie die darin gebundene Base importieren, denn Base bedeutet f√ľr sie den Tod! Man sollte diesen Aspekt also besser nicht vernachl√§ssigen.

    Vernon Johnston machte sich genau dieses Wissen zunutze und r√ľhrte das basische Natron in die Melasse. Die Krebszelle sagt sich „oh, lecker Zucker!“ und holt sich den Zucker, aber auch gleichzeitig die Base. Und da sie nur sauer √ľberleben kann, das Natron aber hoch basisch ist, stirbt die kranke Zelle ab.

    Deshalb sollte man den Zucker nicht vernachlässigen.

    Ich pers√∂nlich w√ľrde 1-3 Mal t√§glich :
    1 Teelöffel Kaliumbikarbonat
    1/2 Teelöffel Ascorbinsäure
    in 1 Glas Limonade oder in ein sehr s√ľsses Getr√§nk r√ľhren und trinken.

    Gleichzeitig w√ľrde ich Magnesiumchlorid nehmen.
    Und zwar 2 Mal täglich 125 ml von der 25%igen Lösung (25 g MgCl in 1 Liter Wasser, siehe Buch von Dr. Vergini, Seite 56).

    Man kann die Limonade nat√ľrlich auch durch die gesunde Melasse ersetzen (um gleichzeitig wertvolle Vitalstoffe aufzunehmen) und in einem Glas lauwarmen Wasser trinken. Darauf achten, dass das Getr√§nk sch√∂n s√ľss ist!

    Heilpraktiker Fischer-Reska empfiehlt Ascorbinsäure und Kaliumbikarbonat im Verhältnis Eins zu Zwei. (Siehe ZeitenSchrift Seite 4)

    Pilzbekämpfer
    NATRON oder KALIUMBIKARBONAT

    Pilze k√∂nnen Sie mit alkalisierenden Substanzen unter Kontrolle halten. Durch seine Basizit√§t ist Natron (oder auch Natriumbikarbonat bzw. Natriumhydrogenkarbonat) ein solches Fungizid, und Kaliumbikarbonat bzw. -hydrogenkarbonat ist sogar noch wirkungsvoller. Mit einem halben bis ganzen Teel√∂ffel einer dieser Substanzen in einem Glas Wasser, das Sie zwei bis drei Stunden nach den Mahlzeiten oder auf n√ľchternen Magen trinken, k√∂nnen Sie √ľber den Tag verteilt mehrere Male den Darm reinigen und das Lymphsystem alkalisieren. Diese L√∂sung ist im direkten Kontakt sehr wirkungsvoll, zum Beispiel bei Sp√ľlungen von Mund, Nasennebenh√∂hlen oder Vagina oder als Packung auf den von Pilzen oder Tumoren befallenen Stellen.
    Walter Last, Biochemiker, Chemiker, Ernährungswissenschaftler und Heilpraktiker im Ruhestand
    http://www.health-science-spirit.com/ultimatecleanse.html?

    Anmerkung: Ich bin KEIN Arzt (aber der Liebe Gott hat mir Augen und etwas Hirn mitgegeben) und ich empfehle auch niemandem etwas zu tun. Dies sind meine pers√∂nlichen Eindr√ľcke. Gehen Sie auf jeden Fall zu einem Arzt. Vergessen Sie aber nicht, dass Ihr K√∂rper Ihnen geh√∂rt und dass man selbst auch etwas tun kann. Ich habe nichts erfunden, sondern zitiere nur Quellen von anerkannten √Ąrzten und Wissenschaftlern, die noch dem Menschen dienen und nicht dem Mammon…

  3. Ein herzliches Dankesch√∂n f√ľr Ihre ausf√ľhrlichen und gutrecherchierten Beschreibungen, die absolut super und hilfreich sind f√ľr die Menschen, die sich trauen eigenverantwortlich zu handeln. Mein K√∂rper ist mein kapital sagen immer die Schauspieler und Models,das sollte wie Sie es ausdr√ľcken ,wirklich f√ľr alle Menschen gleichermassen gelten. Denn ohne Gesundtheit des K√∂rpers ist nichts mehr lebenswert. In diesem Sinne finde ich es wunderbar dass Menschen sich f√ľr Ihre Mitmenschen stark machen. Alles gute F√ľr Sie und bleiben Sie gesund.

  4. Hier noch ein interessanter Artikel zum Kaliumascorbat:
    https://www.ralf-kollinger.de/wp/wp-content/uploads/2014/02/Kaliumhydrogencarbonat-zur-Herstellung-von-Kaliumascorbat-Krebsvorsorge-kalium-ascorbat-info.pdf

    Ich w√ľrde mir w√ľnschen, dass die Schulmedizin und die Naturheilkunde mehr zusammen arbeiten w√ľrde. Denn beide profitieren doch nur voneinander.

    Deshalb ein ganz gro√ües DANKE an Dr. Retzek f√ľr seine Arbeit und das Weitergeben an Informationen.

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