es gibt so viele Beiträge zum Coronavirus, dass es für mich keinen Sinn macht hier extra zu recherchieren. Hier sammle ich v.a. als Gedächtnis-Stütze für mich selber interessante Links, die ich so beim Querlesen und Hören aufschnappe und die mir erwähnenswert erscheinen. Wegen meinem schlechtem Gedächtnis muss ich mir eben alles aufschreiben oder irgenwo hinterlegen.

Lungen-Vernarbung bei den COVID-Überlebenden

Beitrag der Univ-Klinik Innsbruck  –  18 April 2020

Was kann man tun gegen die Lungenfibrose

LOSARTAN vermindert TGF-ß sehr deutlich, welcher für die Fibrosierung der Lunge verantwortlich ist. 18,000 Studienbeiträge in Google Scholar demonstrieren das deutlich.

Losartan verhindert nicht nur die Lungenfibrose sondern es führt bei allen fibrosierenden fibrosierenden Prozessen zu einer Verminderung der kollagenen Faser-Ablagerung, wenn Losartan oder Enalapril gegeben wird. Da Losartan auch einen Anti-Corona-Effekt haben könnte (wie Studien vorschlagen) könnte es doppelt Sinn machen in der Post-COVID Situation LOSARTAN einzusetzen.

 

Punkt.Preradovic – wirklich gutes Vlog

Preradovic ist keine wilde Verschwörungs-Tante, die von ihr interviewten sind hochkarätige Experten, die Aussagen der interviewten sind absolut nachvollziehbar und unwiderstreitbar.

Dass dann auf solche Leute hingerotzt wird, ist nach meiner Meinung nach genau der Grund der Verrschwörungstheorien entstehen lässt (absurd, so viele Intelligente Menschen gibts im Westen gar nicht, die Irgend sowas durchziehen könnten), dass diese Leute angepatzt werden ist nur Ausdruck von Ignoranz und Unkenntnis wissenschaftlicher Prozesse.

 

 

meine Meinung dazu .....

das gehört jetzt eigentlich gar nicht in so ein forschungs-portal, da hat man keine Meinung zu haben sondern nur fakten zu präsentieren. Trotzdem

Meine akutelle Meinung

 

Österreich fährt noch immer weltweit den besten Kurs – hier werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse relativ rasch umgesetzt und schnell nachgebessert.

Verrücktheiten und Widersprüchlichkeiten die wir uns im April geleistet haben sind mittlerweile sehr geglättet, wir können alle sehr froh sein, dass wir hier im Land sind und nicht in New York – wo Cuomo die alten COVID Kranken per Dekret in die „Nursing-Homes“ zurückgeschickt hat um dann Trump für die hohe Todesrate verantwortlich zu machen, oder in Brüssel oder Paris.

Bei jeder Änderung muss man einfach 14 Tage warten. Ud ob Schweden es richtig gemacht hat können wir in 30 Monaten sehen wenn man sowas wie eine Gesamt-Bilanz ziehen kann. Die haben jetzt mehr Tote aber sicher eine schöne Durchseuchung und bald eine Herdimmunität.

Dass die WHO jetzt Schweden so auszeichnet ist sicher nur eine Reaktion auf Trumps Bashing um ihn milde zu stimmen, es ist noch nicht klar ob deren Weg der bessere ist.

Wir in Österreich haben heuer jedenfalls eine Untersterblichkeit und ob wir weltweit eine Übersterblichkeit haben muss sich erst zeigen. 

Was man trotz unserem Top-Status noch besser machen könnte in Österreich: entsprechende Transparenz der Entscheidungen sowie das öffentliche Einbeziehen von fachlich kompetenten Untersuchungen (Streek, Ioannidis, Pruster ….) sowie eigene epidemiologische Forschung. 

Wenn es stimmt, dass wir < 3% Durchseuchung haben – na gute Nacht (!) die Impfung ist nämlich eventuell eine Fata Morana, wir warten seit 40 jahren auf die HIV-Impfung, die SARS-Impfung hat alle Versuchstiere getötet und bei Ebola oder Gelbfieber hat es auch nicht geklappt.

Was alle annervt

was eigentlich alle annervt und wieso alle sozialen Medien mit Kritik übergehen ist offensichtlich:

überall widersprüchliche Meldungen die derzeit nicht aufgeklärt sind, obwohl wir 6 Monate Corona-Pandemie hinter uns haben. Wieso ist Brüssel so arg, Paris und Italien – bei New York ist es klar, das war Andrew Cuomo, der Rest der USA steht ja gut da.

Wieso ist Los Angeles sooo gut und auch Österreich?

Wieso haben die in LA aber eine so hohe Durchseuchung von 20% oder mehr und wir so eine niedrige (< 3%).

Es ist doch absurd dass 100.000 Leute sterben und man weiss immer noch nichts!

Dann: staatliche Einschränkungen die tw. in Widerspruch mit der aufkommenden COVID-Wissenschaft stehen.

Weiters: bei uns die völlig überzogene Polizei-Einsätze – ich brauche jetzt Jahre um  wieder einem Polizisten zu trauen nach dem was sich hier bei uns an frechen und überzogenen Strafen abgespielt hat. Dieser Innenminister gehört definitiv vor einen Untersuchungs-Ausschuss und dann zurück in die Partei-Akademie, so führt man kein Land.

Wenn Prof. Mayer dann lapidar sagt „die werde diese rechtswidrigen Strafen doch eh nicht zahlen, also ist es egal“  – hä? was soll denn das? Hier bei uns sind es Grossmütter und keine Verfassungsjuristen, die haben keine Ahnung aber Angst und Respekt vor der Polizei – jetzt wohl nicht mehr. Sowas macht man nicht, das untergräbt die Autorität des Staates!

Was soll das mit dieser völlig unkritischen, willfährige Presse die jeden Versuch des kritischen Hinterfragens als Verrat darstellt – ist das notwendig – frag ich grad an die Ärztekammer die sich durch überflüssige Aktionen in Österreich auszeichnet – siehe Dr. Peer Eifler?  Der hat doch ganz legitime Probleme formuliert, sowas gehört zu einem Diskussions- und Meinungsbildungsprozess genau richtig dazu und wenn man die Fakten auf der eigenen Seite hätte, könnte man ihn ja sehr leicht in einer Diskussion überzeugen.

Und – das darf man schon sagen: auch mir wurde nach meinem ersten Recherchen in der wissenschaftlichen Literatur, wo ich Hydroxychloroquin als potentiell hilfreich ausgegraben habe (als erster in Österreich) von Kollegen zugetragen, dass ich jetzt desswegen vom Präsident Niedermoser der oberösterreichischen Ärztekammer eine Anzeige bekomme. Was für eine bizarre Reaktion. 

Prof. DDr. Haditsch oder Prof. Püschel oder Prof. Ioannidis. Die Geschichte wird zeigen, dass diese Kollegen ziemlich recht haben werden.

All das „Nichtdiskutieren“ führt genau zu den ganzen Verschwörungs-Theorien, weil man durch das Bashing der Kritiker eine geheime Agenda vermuten könnte, scheinbar gehts dann doch nicht wirklch um „das Schützen des medizinischen Systems vor Überlastung“ wie man uns immer glauben machen will.

Ja, dann kam es zwischendurch zu einem geheimen, nicht ausgesprochenen Wechsel des Ziels alles Handelns: nach dem das Gesundheits-System dann doch nicht zusammengebrochen war sondern sogar unterfordert, ging es plötzlich darum den Virus auszurotten, keinen einzigen Fall mehr zu haben. Keiner hat diesen Wechsel des Handlungs-Zieles ausgesprochen, die Handlungen zeigten dies aber deutlich.

Bin neugierig wie das gehen soll, bei 3% Durchseuchung haben wir noch viele Winter bis zur Herd-Immunität, an die Impfung glaub ich nicht weil die COVID-Probleme eigentlich Immunologischer Natur sind und erst auftreten, wenn die Antikörper gegen den Virus im Erkrankten auftreten und dies bei allen Corona-Viren schief gegangen ist. Ausserdem ist der Virus wie die Influenza hoch variabel. Ich lass mich aber gern eines besseren belehren.

Und die Chance jetzt mal alle Kinder durchseucht zu haben ist für diesmal vertan (die Wissenaschaft zeigt ja dass die selber nicht ansteckend sind auch wenn sie Corona-träger sind).

Also nächsten Winter erneut alle Alten und Risikobehafteten in Quarantäne. 

Wenn Fakten plötzlich gebeugt werden oder Kritiker verfolgt werden statt ihnen mit Wisssenschaft und Fakten zu entgegnen werden Menschen misstrauisch. 

Unsere Presse? Die dient nur der Rechtfertigung der vorgegebenen Regierungslinie. 

Hätten wir doch nur einen Tucker Carlson, der jeden Abend mit dem Finger in Widersprüchlichkeiten und Inkompetenzen reinbohrt, dann wär es ein Vergnügen die GIS zu zahlen! 

Aber wie gesagt, das ist nur meine private Meinung und hat hier eigentlich gar nix verloren.

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und Vorträge

Umfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.  

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