meine Recherchen zum Thema Virus-Abwehr und Prophylaxe gegen den Coronavirus: VitD, Zink, VitC und ImmunoD, schliesslich auch Lakritze.

Vitamin D Spiegel optimieren

ich verwende am liebsten den VitD-Rechner vom Schweikart Verlag. Wenn sie jetzt derzeit kein VitD genommen haben, dann füllen sie für FEBRUAR (den Erfahrungswert) 10ng/ml als Ausgangswert für die Defizit-Berechnung ein. Sie setzen als Zielwert 50ng/ml ein und sehen dann das Defizit und wie sie es auffüllen können, weiter unten dann die tägliche Erhaltungs-Dosis.

Hintergrund: lesen sie am besten die Geschichte von Dr. Cannell und Vitamin D

ZINK optimieren

der Corona-Virus ist extrem zink-empfindlich. Je höher der Zink-Spiegel desto empfindlicher. Man konnte SARS nur mit erhöhung von Zink völlig unterdrücken. Sie finden die Grafik in meinem Artikel zu „Zink und virale Replikation„, einfach unfassbar so ein einfaches Mittel zu ignorieren.

Sie können jedes beliebige Präparat verwenden, mindestens 25mg, besser noch 50mg / Tag. Zum Essen, weil es sonst unweigerlich Magendrücken auslöst.

je mehr zink, desto mehr wird Coronavirus SARS (Vogelgrippe) wie auch andere viren gehemmt

in der Praxis nehmen wir das von Puritans Pride, das testet gut und ist super billig

Für Kinder haben wir da so ein super präparat von Puritans als LOZENES – das sind Lutschtabletten. Hab ich nicht auf Amazon gefunden, wir bestellen das direkt aus den USA.

Life-Extensions ist aber auch eine gute Firma, wir haben dieses Präparat aber nicht bioenergetisch getestet.

 

Vitamin C 

zur täglichen Versorgung verwenden wir gern retard 1 g Tabletten, obwohl 0.5g mehr als ausreichen, die 1g sind jedoch viel leichter zu schlucken als wenn ich sie breche. Wir lieben das Präpararat von VitaSyg, weil es super testet und sehr billig ist.

im akuten KH-Fall

hochdosiert VitC als Infusion. Dr. Thomas Flecha zeigt uns mit Vorträgen und ins einem Buch, dass man damit jede Virus-Erkrankung eliminieren kann, es hat bei SARS auf der Intensiv-Abteilung wunderbar geholfen.

 

Ich hab bei Visiten langdauernd Influenza-Erkrankten ca 3g Vitamin C gespritzt und einige Zink-Tabletten gegeben, die waren durchwegs am nächsten Tag gesund! Dr. Retzek

 

Händewaschen

wird immer vergessen, wir stecken uns alle gegenseitig an, v.a. mit dem Händeschütteln. Am besten mit einer desinfizierenden Seife oder einem Desinfizierendem Spray, das gibts alles in Apotheke oder Reformhaus.

Immuno D – Interleukin 42

wie ich aus persönlichem Gespräch mit dem Entwicklern Prof. Herwig und Prof. Greilberger erfahren habe, wird ihr neu-entdecktes Zytokin IL-42 auf EU-Ebene als Anti-Corona-Virus Heilmittel überprüft. 

Die Studiendaten für IL-42 sind ja ausgesprochen überzeugend und haben jetzt auch zur Patentierung in den USA und vor kurzem auch das sehr schwer zu bekommende EU Patent geführt.

Über IL-42 und dessen Wirksamkeit am Immunsystem habe ich besonders im Artikel: Influenza und Vitamin D geschrieben

 

 

Nachfolgender Text stammt von Dr. Dietrich Klinghardt, 29.Jän20

(c) Dietrich Klinghardt, Sophia – INstitute Seattle

Dietrich ist einer der berühmtesten Ganzheitsmediziner in den USA, UK und EU. Er bildete tausende „Kinesiologen“ aus und behandelte zehntausende schwerst Kranke Menschen. Da er ursprünglich aus der Grundlagenforschung stammt und diese mit modernster Schulmedizin sowie multiplen komplementären Verfahren verheiratet hat, sind seine Hinweise Goldkörner!

Ergebnisse aus der Forschung: Lakritze gegen das Corona-Virus

Jeffrey I. Cohen: „Licking latency with licorice.“ The Journal of Clinical Investigation 115.3 (2005): 591-593. Abstract: 
Zahlreiche Viren verursachen latente Infektionen beim Menschen, und Reaktivierung führt oft zu Leid und Schmerzen. Während Impfstoffe für mehrere dieser Viren verfügbar sind oder derzeit in klinischen Studien untersucht werden und antivirale Therapien erfolgreich zur Vorbeugung oder Behandlung aktiver Infektionen eingesetzt wurden, hinkt die Therapie zur Tilgung latenter Infektionen hinterher. Eine Studie in dieser Ausgabe des JCI zeigt, dass die Behandlung von Zellen, die latent mit dem Kaposi-Sarkom-assoziierten Herpesvirus (KSHV) infiziert sind, mit Glycyrrhizinsäure, einem Bestandteil von Lakritz, die Synthese eines viralen Latenzproteins reduziert und die Apoptose infizierter Zellen induziert. Dieser Befund legt einen neuen Weg nahe, die Latenz zu unterbrechen.
Lakritze, abgeleitet von der Wurzel von Glycyrrhiza glabra, wird seit über 4 Jahrtausenden als Aromamittel in Lebensmitteln, Getränken und Tabak verwendet (1). Lakritze wird auch als alternative Medizin zur Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Halsschmerzen, Bronchitis, Husten, Arthritis, Nebenniereninsuffizienz und allergischen Erkrankungen eingesetzt. Die Lakritzwurzel enthält zahlreiche Verbindungen, einschließlich Glycyrrhizinsäure  (GA). GA hemmt die Replikation mehrerer Viren in vitro, einschließlich Herpesviren, HIV und dem SARS-Coronavirus. Bei oraler Aufnahme wird GA von Bakterien im Magen-Darm-Trakt zu Glyyrrhetsäure hydrolysiert, bevor GA absorbiert werden kann. Daher wird das Medikament in Asien, wo GA zur Behandlung der chronischen Hepatitis-B- oder C-Infektion verwendet wird, intravenös infundiert, um die entsprechenden Serumspiegel zu erreichen.

Lakritze gegen EBV

Lin, Jung-Chung: „Wirkmechanismus von Glycyrrhizinsäure bei der Hemmung der Epstein-Barr-Virusreplikation in vitro.“ Antivirale Forschung 59.1 (2003): 41-47.

Abstract: Wir berichten hier, dass Glycyrrhizinsäure (GL), eine Komponente der Lakritzwurzel (Glycyrrhiza radix), gegen die EBV-Replikation in superinfizierten Raji-Zellen in dosisabhängiger Weise aktiv ist. Die IC-50-Werte für virale Hemmung und Zellwachstum betrugen 0,04 bzw. 4,8 mM. Der Selektivitätsindex (Verhältnis von IC50 für das Zellwachstum zu IC50 für die virale DNA-Synthese) betrug 120. Zeitpunkt der Additionsexperimente legten nahe, dass GL einen frühen Schritt des EBV-Replikationszyklus (möglicherweise Penetration) stört. GL hatte keinen Einfluss auf die virale Adsorption und inaktivierte auch keine EBV-Partikel. Somit stellt GL eine neue Klasse von Anti-EBV-Verbindungen mit einer anderen Wirkungsweise als die der Nukleosid-Analoga dar, die virale DNA-Polymerase hemmen.
Okamoto, Hitoshi, Daisuke Yoshida und Shigenobu Mizusaki: „Hemmung von 12-O-O-Tetradecanoylphorbol-13-Acetat-induzierte Induktion in Epstein-Barr Virus frühen Antigen in Raji-Zellen.“ Krebsbriefe 19.1 (1983): 47-53.
Abstract: Retinol, 5 Flavonoide, 3 Steroide und 7 Süßungsmittel wurden auf ihre Wirkung auf 12-O-Tetradecanoylphorbol-13-acetat (TPA)-induziertes Frühantigen (EA) des Epstein-Barr-Virus (EBV) in Raji-Zellen untersucht. Die gleichzeitige Behandlung von Raji-Zellen mit TPA und Retinol zeigte eine Hemmung der EA-Induktion. Unter den Flavonoiden führte Quercetin zu einer wirksamen Hemmung der EA-Induktion durch TPA, und α-Naphthoflavon zeigte die schwach hemmende Wirkung.Keines der anderen Flavonoide wie Rutin, Catechin und Naphthoflavon beeinflusste die Induktion von EBV-EA durch TPA. Das Estradiol hemmte offensichtlich die EBV-EA-Induktion durch TPA, aber Hydrocortison zeigte keine hemmende Wirkung. Glycyrrhetinsäure, Steviol, Phyllodulcin und Perrillartin zeigten ebenfalls eine bemerkenswerte Hemmung der EBV-EA-Induktion. Andererseits hemmten Glycyrrhizin und Steviosid, Glycoside von Glycyrrhetinsäure und Steviol die Induktion von EBV-EA durch TPA nicht. Einige der hier berichteten Inhibitoren können bei der Hemmung der in vivo Tumorpromotion durch TPA wirksam sein.
 

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