„Cold Fusion“ und andere neue Konzepte werden vermutlich in den nĂ€chsten Jahren unser Energie-Problem nachhaltig beseitigen. 

Diese Seite sollte von unten her kommend gelesen werden, ich gehe in den Updates davon aus, dass die vorherigen BeitrÀge bekannt sind.

Daher hier Überschriftenlinks um rasch navigieren zu können

 


Update Juni 2017

Erdölpreise sind einfach seit 3 Jahren nicht mehr hochzubekommen, die OPEC kann tun was sie will, angeblich ĂŒberschwemmen die USA einfach den Weltmarkt. Ob nicht doch die aufkommenden „neuen Energieproduktions-Systeme“ ihren Schatten an der Börse vorweg-werfen?

 

Von einem Ingenieur, der sich intensiv mit LENR (Low Energy Nuclear Reaction) auseinandersetzt, habe ich den Hinweis auf Randell Mills Brilliant Power’s SUNCELL bekommen. Auch hier wird (angeblich) aus Wasserstoff eine chemisch nicht erklĂ€rbare – mehrhundertfache Menge an Energie freigesetzt, angeblich durch Interaktion oder Umwandlung des Wasserstoffs mit/in „dunkler Materie“.

Als Fan der Theorie des Electric Universe habe ich meine Schwierigkeiten mit „Dunkler Materie“ –

Als Wissenschaftler UND Homöopath kann ich aber „beobachtbarer Effekt“ bzw. „sichtbare Wirkung“ von der „Theorie die den Effekt angeblich erklĂ€rt“ geistig trennen, im Endeffekt ist es wie bei Rossi ein physikalisch dzt. nicht erklĂ€rbares aber trotzdem messbares PhĂ€nomen.

Jeder Wissenschaftler stellt das Experiment ĂŒber die Theorie. Wenn die Theorie das Experiment nicht erklĂ€ren kann und alle Kontroll-Experimente zeigen, dass ein VERUM-Effekt vorhanden ist, stimmt die Theorie einfach nicht, basta. Kein Problem, man nennt diesen Vorgang incrementellen Wissenserwerb forschung und Wissenschaft, nur Laien und Gwupler und Psiramler lehnen neue – aktuellen Theorien widersprechende – Experimente a priori ab.

Hier (Rainer Bautzen) ist ein deutscher Bericht dazu. Dieser Rainer Bautzen hat eine vitale Website wo er tiefergehende Information zum Thema neue Möglichkeiten der Energieproduktion sammelt. Hier das aktuelle update. Hier hab ich von Rainer Bautzen’s etwas altbackenen Website den Artikel ĂŒber Randy Mills Biographie kopiert und neu (lesbarer) formatiert. 

Randell Mills Berichte, v.a. der weiter unten gezeigte CNN-Bericht ist absolut unglaubwĂŒrdig und praktisch nur Hörensagen. „die Energie einer Sonne in einer Kaffeetasse“ – wenn Mills CNN erlaubt dass so ein Blödsinn gesendet wird, ist er mehr an seiner eigenen Wichtigkeit als an der RealitĂ€t interessiert. Trotzdem soll dies hier zitiert werden, mal sehen was draus wird

Randy Mills Biographie - Dokument eines Genies

Atome schrumpfen statt Kerne spalten

Das Verfahren von BlackLightℱ wird uns eine zukunftsweisende, unerschöpfliche, wirtschaftliche und umweltfreundliche Energiequelle bringen. Shelby T. Brewer, Vorstandsmitglied der Firma Black- Light Power Inc. und ehemaliger Berater der Energiebehörde unter US-PrĂ€sident Ronald Reagan1 Fast immer waren die Menschen, die solche grundlegenden Entdeckungen eines neuen Paradigmas hervorgebracht haben, entweder sehr jung, oder sie waren erst kurze Zeit in dem Bereich tĂ€tig, in dem sie diesen Paradigmenwechsel anregten. Thomas S. Kuhn2

Stellen Sie sich vor, wir könnten alle Industrieanlagen, HĂ€user und Fahrzeuge der Menschheit mit einer Energiequelle an unserem Himmel versorgen – dem Wasser in unserer AtmosphĂ€re, dessen Menge aufgrund der globalen ErderwĂ€rmung und der daraus folgenden Verdampfung in immer mehr zunimmt. Wie mir Dr. Randell Mills versicherte, könne dieses Ziel in absehbarer Zeit erreicht werden. Zu sagen, Randell Mills habe sich hohe Ziele gesteckt, wĂ€re schlicht eine Untertreibung. Seine Vision bezieht den gesamten Kos- mos ein. So behauptet der Wissenschaftler, Erfinder und Arzt etwa, er habe die allgemein anerkannten theoretischen Grundlagen der Physik zurechtgerĂŒckt, die den LehrbĂŒchern von heute zugrunde liegen. Und wĂ€hrend er seine vereinheitliche Theorie der „Einheit von allem“3 zu Papier brachte, fand er heraus, wie sich aus einer besonderen Zustandsform des Wasserstoffs, die er „Hydrino“ nennt, neuartige und ganz besondere Stoffe herstellen lassen. Das ist allerdings nur der Anfang einer viel weiterreichenden Entwicklung. Laut Mills und anderen qualifizierten Wissenschaftlern, die seine Arbeiten ĂŒberprĂŒfen, hat er eine Möglichkeit gefunden, mit Hilfe seiner „Hydrinos“ ĂŒberschĂŒssige Energie aus dem im Wasser gebundenen Wasserstoff zu gewinnen. Wie der Journalist Erik Baard schreibt, Ă€hnelt Mills’ Energie- und Chemikalien erzeugender Prototyp, eine Zelle, die sich im Testlabor befindet, einem ĂŒberdimensionalen KĂŒchenherd.4 Werden die kĂŒnftigen Erzeugnisse aus seinem Labor Mills Erwartungen erfĂŒllen können? Ihm schweben Batterien von der GrĂ¶ĂŸe eines Briefkastens vor, die Autos mit einer Aufladung 1000 Meilen weit fahren lassen. Zur Energieerzeugung bringt man „Hydrinos“ einfach mit sauerstoffreichem Material zusammen – Benzin adĂ©! Ein Bestandteil von Mills’ Theorie ist seine Annahme, nach der sich Wasserstoffatome auf ein niedrigeres Energieniveau schrumpfen lassen – völlig unmöglich, folgt man den heutzutage noch aktuellen PhysiklehrbĂŒchern. Nach seiner Hypothese benötigt das Elektron, das den Atomkern in einem derart geschrumpften Atom oder „Hydrino“ umkreist, weniger Energie, um auf seiner Bahn zu bleiben. Infolgedessen wird WĂ€rme freigesetzt und somit Druck erzeugt, der notwendig ist, um eine Dampfturbine zur Stromherstellung anzutreiben. Mills behauptet, er könne mit seiner Theorie die sogenannte fehlende Materie in unserer Galaxis und andere Mysterien des Universums erklĂ€ren. So verweist er etwa auf bislang unerklĂ€rt gebliebene Emissionen aus der Sonne, die sich sehr gut in seine Theorie einfĂŒgen. Aus Mills’ WĂ€rmezellen konnten inzwischen auch andere Wissenschaftler Überschußenergie gewinnen.

 

Mills war zwischen zwanzig und dreißig Jahre alt, als er sich daran machte, Berechnungen fĂŒr seine These anzustellen. Wie es sich fĂŒr einen Wissenschaftler gehört, bestĂ€tigte er seine Theorien Schritt fĂŒr Schritt durch Experimente. ZunĂ€chst grub er sich durch die Wissenschaftsliteratur hindurch, um herauszufinden, welcher Katalysator (ein Stoff, der eine chemische Reaktion einleitet und verstĂ€rkt, dabei aber selbst nicht verĂ€ndert wird) in seine Berechnungen paßt. Einige Jahre spĂ€ter entwickelte er den von ihm als „Hydro-Katalyse“ bezeichneten Prozeß, bei dem verdampftes Kalium als Katalysator verwendet und eine beeindruckende Menge an WĂ€rmeenergie aus Wasserstoffatomen freigesetzt wird.

Eine neue AbkĂŒrzung auf dem Weg zur ElektrizitĂ€t

Randy Mills’ jĂŒngste Entdeckung ĂŒberspringt die Stufe der WĂ€rmeerzeugung. „Ich habe Patente fĂŒr eine Erfindung angemeldet, bei der Plasma unmittelbar in ElektrizitĂ€t umgewandelt wird“, erzĂ€hlte er mir.5 Plasma in einem Gas wie Wasserstoff ist elektrisch neutral und Ă€ußerst leitfĂ€hig. Mills beschreibt das kĂŒnftige Szenario fĂŒr seinen neuen Plasmakonverter – vorausgesetzt er funktioniert: „Die Leute werden hinter ihrem Haus eine etwa 30 x 30 x 30 Zentimeter große Kiste stehen haben und damit 5000 Watt elektrische Energie erzeugen. Und mit der Batterie, die wir entwickeln, werden sie dann auch noch ihr Auto antreiben. Je nachdem, wieviel Energie Sie brauchen, können Sie bei sich einen bis drei solcher KĂ€stchen aufstellen. DarĂŒber hinaus werden wir Einheiten von einem Megawatt Leistung am Umspannwerk installieren. Alles, was normalerweise an so einem Umspannwerk dranhĂ€ngt – Hochspannungstransformatoren, Stromleitungsmasten, Schaltanlagen, Großkraftwerke, KohletranportzĂŒge, Tagebaugruben, Steinkohle-Bergwerke, Gas- und Ölfelder –, wird der Vergangenheit angehören. Kernkraftanlagen, Supertanker … alles Schnee von gestern.“ Statt dessen werden die Menschen ĂŒber lokale Niedervoltverteilungsnetze und weitgehend dezentrale Energieerzeuger versorgt – weitaus billiger als mit elektrischem Strom von großen öffentlichen Stromversorgungsbetrieben.

 

Die Getreidefirma der GebrĂŒder Mills und die Highschool

In seiner Jugend erwarb sich Randy Mills eine erfolgreiche ethische Arbeitsauffassung. WĂ€hrend seiner High-school-Zeit lebte er auf der 37 Hektar großen Getreidefarm seiner Familie in Pennsylvania und erntete Heu und Mais auf von ihm selbst gepachteten Land. So lernte er, sorgsam mit Rohstoffen umzugehen, hart zu arbeiten und sich nicht von RĂŒckschlĂ€gen entmutigen zu lassen. Landleben und Wissenschaft haben einiges gemein, sagt er: Mechanik, Chemie und Biologie gehören auf einer Farm zum Alltag. Der ein Meter sechsundneunzig große energische junge Farmer verdiente mit dem Anbau von Getreide nicht schlecht und hatte keinerlei Ambitionen, aufs College zu gehen. Laut Erik Baard, der an einem Buch ĂŒber Mills‘ Unternehmungen schreibt, ließ er so viele High-school-Klassen aus, daß er beinahe keinen Abschluß erhalten hĂ€tte. Mills Lebenseinstellung verĂ€nderte sich schlagartig, nachdem er durch eine GlastĂŒr hindurchgefallen war. Er erzĂ€hlte Baard, jener Unfall und die fĂŒnfstĂŒndige Operation, die notwendig war, um seine Hand und seinen Arm zu flicken, hĂ€tten ihn damals zum Nachdenken gebracht. Er erkannte, daß er – da er ja schließlich irgendwann ohnehin wĂŒrde sterben mĂŒssen – zuvor doch gerne noch wissen wollte, wie alles funktioniert: angefangen bei seinem Gehirn bis hin zum Universum. (Einmal trĂ€umte er von kĂŒnftigen Raumschiffen, die fast so schnell sind wie das Licht, und er rechnete sich aus, daß nur kĂŒnstliche Intelligenz zu einer derart schnellen Reaktion fĂ€hig sein könne, um bei dieser Geschwindigkeit durch den AsteroidengĂŒrtel hindurchzumanövrieren).

 

Durch die Gewinne aus seiner Farm verfĂŒgte Mills ĂŒber genĂŒgend Mittel, um sich an einem College in Lancaster, Pennsylvania, einzuschreiben, wo er seinen Abschluß machte – als Jahrgangsbester. Danach ging er an eine renommierte medizinische Schule und studierte gleichzeitig Elektroingenieurwesen am Massachussetts Institute of Technology (MIT).

 

Im Eiltempo durch Harvard und das MIT

Der Besuch der medizinischen FakultĂ€t in Harvard und die damit verbundene Gelegenheit, auf allen möglichen Forschungsfeldern Neues zu erfahren, entfesselten seine KreativitĂ€t und lenkten sie in eine bestimmte Richtung. Mills erzĂ€hlte mir, er sei sich vorgekommen wie im „Schlaraffenland … in Harvard zu sein, war einfach wunderbar – du brauchst nur Student zu sein, den Telefonhörer abzunehmen und kannst mit jedem reden –, und jeder spricht auch mit dir.“ Er kam dort nicht nur mit brillanten akademischen Köpfen zusammen, sondern sah sich darĂŒber hinaus auch noch in die Lage versetzt, teure MeßgerĂ€te fĂŒr seine Experimente auszuleihen. RegelmĂ€ĂŸig besuchte er das Harvard-BĂŒro fĂŒr Technologie-Beurteilungen, das sich mit geistigem Urheberrecht und Lizenzen befaßt. „Ich ging dort mit den verschiedensten Ideen und Erfindungen ein und aus…“ John Taplin, ein Angestellter in diesem BĂŒro, empfahl den eifrigen Studenten mehreren Sponsoren. Eines Tages sagte Taplin zu Mills: „Ich muß Sie jemandem vorstellen.“ Mills erinnert sich, wie Taplin ihn in das BĂŒro von Dr. Carl Walter in der medizinischen FakultĂ€t bugsierte und sagte: „Das hier ist der junge Kerl, der stĂ€ndig mit seinen Ideen zu mir kommt… Sie sind ein großartiger Erfinder, und ich glaube, Sie beide wĂŒrden sich glĂ€nzend verstehen.“ „Und so war es auch“, sagte Mills, „ich bin sicher, daß ich ohne seinen Einfluß heute nicht hier wĂ€re.“ Mills bezeichnet Professor Walter als Mentor in jeder Hinsicht,

 

der fĂŒr ihn nicht nur auf intellektuellem Gebiet Vorbild war; er bewunderte auch dessen großherzige Einstellung zur Gesellschaft und zum Leben. Auch Walter hatte in seiner Jugend alle Chancen wahrgenommen, die sich ihm boten. Nach Harvard kam er aus Ohio, mit wenig Geld, arbeitete sich durch die Hochschule, hatte selbst einen hilfreichen Mentor und entschloß sich, diese Tradition fortzufĂŒhren. Walter war Professor fĂŒr Chirurgie, der seinem SchĂŒtzling auch einiges ĂŒber die GeschĂ€ftswelt beibringen konnte – er hatte mehr als ein Dutzend Firmen gegrĂŒndet. Zu jener Zeit beschĂ€ftigte sich der SchĂŒtzling intensiv mit einer Erfindung auf medizinischem Gebiet, und Walter arbeitete fĂŒr ihn den ersten Vertrag mit Japan aus, in dem es um Neuerungen auf pharmazeutischem Gebiet und in der Krebstherapie ging. Walter stĂ€rkte das Selbstvertrauen seines ProtegĂ©s. Mills ruft sich diese Zeit ins GedĂ€chtnis: „Wenn du an der medizinischen FakultĂ€t von Harvard bist, kannst du dich schon einigermaßen ĂŒberwĂ€ltigt fĂŒhlen.“ Er denkt an den Schock, den er erlitt, als sein Mentor eines Tages mit Kollegen sprach, die KoryphĂ€en auf ihrem Gebiet waren. Walter prophezeite ihnen, daß Randy Mills wahrscheinlich als einer der erfolgreichsten Wissenschaftler dieses Jahrhunderts in die Geschichte eingehen wĂŒrde. In einem Interview gab Mills an, sein Durchbruch in der Energieforschung resultiere aus einer Arbeit, die er am MIT durchgefĂŒhrt hatte.6 Von einem Professor (dem Interview in der Zeitschrift Infinite Energy zufolge handelte es sich um Professor Hermann Haus vom Department of Electrical Engineering and Computer Science am MIT) hatte er ein Arbeitspapier mit Berechnungen fĂŒr „Laserstrahlung aus freien Elektronen“ erhalten und daraus gefolgert, er könne auf Ă€hnliche mathematische Weise Gleichungen zur Berechnung des Atoms entwickeln. Daran arbeitete er nun weiter und konnte mit seinen Ergebnissen, wie er glaubt, physikalische Probleme „von den Quarks bis hin zum gesamten Kosmos“ lösen und ĂŒberdies völlig neue Stoffe erzeugen.

 

Thermacore

Nach seinem Abschluß in Harvard ging Mills zurĂŒck nach Pennsylvania, wo er an seinen Erfindungen weiterarbeitete, etwa an einem MolekĂŒl fĂŒr die Medikamentenherstellung und an einem GerĂ€t zur Abtastung des Körpers. FĂŒr ihn waren alle Erfindungen gleichwertig – egal ob auf medizinischem Gebiet oder in der Energietechnik. Schließlich testete er seine Hydro-Katalyse Elektrolytzelle in der KĂŒche seiner Wohnung. Dabei arbeitete er aus der Ferne mit einem Wissenschaftlerteam der Firma General Electric zusammen, das eine Methode fĂŒr die zuverlĂ€ssige Berechnung der WĂ€rmeentwicklung in einer derartigen Zelle entwickelt hatte. Mills faxte ihnen seine Daten zu, und sie gaben ihm RĂŒckmeldung zu seinen Energieberechnungen. 7 „Sie kamen gut damit zurecht, und so veröffentlichte ich schließlich einen Artikel und gab eine Pressekonferenz in der Eingangshalle des Kreisgerichts (in Lancaster, Pennsylvania) … Sie war sehr gut besucht.“ Zu denjenigen, die sich fĂŒr die Arbeiten des jungen Mannes interessierten, gehörte auch die ortsansĂ€ssige Firma Thermacore. Dort zeigte man sich höchst beeindruckt darĂŒber, wie sein wissenschaftlicher Artikel aufgenommen worden war und daß er gerade an einer Erfindung arbeitete, bei der er Wasserstoff und einen besonderen Katalysator verwendete. „Sie kamen vorbei und installierten eine Elektrolysezelle. ZunĂ€chst funktionierte sie nicht besonders gut, aber wir arbeiteten weiter daran, und letztendlich gelang es uns, sie optimal zum Laufen zu bringen“, berichtet Mills. „Bezogen auf die eingesetzte Energie holten wir die zehnfache Menge heraus. Die Zelle lief 15 Monate lang.“ Ich erinnere mich an einen Vortrag, den der Thermacore-Mitarbeiter Robert Shaubach in San Diego hielt. Eine Welle der Begeisterung erfaßte den Konferenzraum, als Shaubach sagte, Dr. Randell Mills habe ÜberschußwĂ€rme aus einer Elektrolysezelle gewonnen, deren Wasserstoff aus gewöhnlichem Wasser umgewandelt worden war.

 

UnterstĂŒtzung aus Europa

Eine bedeutende Rolle in Mills Geschichte spielte der deutsche Plasma- Physiker Johannes Conrads. Professor Conrads stand in Kontakt zu Thermacore, weil die amerikanische Firma ein Verfahren zur KĂŒhlung von Anlagenteilen entwickelt hatte, die sehr heiß werden, wie zum Beispiel die Bestandteile eines Fusionsreaktors. Mills erinnert sich an jenen Tag, an dem Conrads zu Besuch bei der Firma war und dort gerade an der Elektrolysezelle gearbeitet wurde. Irgend jemand von Thermacore sagte damals zu Conrads: „Schauen Sie sich das an! Dieses Ding produziert Strom. Randy hat diese neue These aufgestellt, derzufolge Wasserstoff ein konstantes Energieniveau aufweisen kann. Das stimmt wunderbar mit den Maxwellschen Gleichungen ĂŒberein, und es handelt sich nicht um Wellenwahrscheinlichkeiten.“ Offensichtlich beeindruckt, besuchte Conrads Mills dann an einem Wochenende, und die beiden MĂ€nner unterhielten sich bis vier Uhr morgens. Danach blieben sie in schriftlichem Kontakt. Als Gast einer großen Firma, die seine Methode zur KrebsbekĂ€mpfung getestet hatte, flog Mills spĂ€ter nach Berlin. Nach dem Treffen rief er Conrads an und setzte sich in den Zug nach JĂŒlich. Mills legte seine Ideen Conrads Kollegen dar, unter anderen dem Vorsitzenden der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Letzterer stellte Mills vor eine Herausforderung. „Er regte an, ich solle versuchen, die Welle-/Teilchen-DualitĂ€t aufzulösen (ein Problem der Quantenphysik: Das Elektron besitzt sowohl die Eigenschaften eines Teilchens als auch die einer Welle). Er sagte, wenn mir das gelĂ€nge, wĂ€re er geneigt, mich wirklich ernst zu nehmen.“ Diese Herausforderung brachte Mills auf die Spur, physikalische Probleme – wie etwas das Photon – mit mathematischen Gleichungen anzugehen. Das fĂŒhrte ihn zu einer Theorie, die die subatomare Ebene miteinbezog, ohne jedoch auf die esoterischen Deutungen der Quantenmechanik zurĂŒckzugreifen. Mills hat keinen Sinn fĂŒr „diese virtuellen Partikel, zehndimensionale Universen oder Wurmlöcher, die uns mit anderen Universen verbinden.“ Solche imaginĂ€ren ErklĂ€rungen sind fĂŒr Experimentatoren ohne Wert, sagt er.

 

Kontroverse Theorien

Mills hĂ€lt beim Zusammensetzen von wissenschaftlichen Puzzles am Prinzip von Ursache und Wirkung fest. In seiner Theorie kommt statt dessen ein geschrumpftes Wasserstoffatom vor, das er Hydrino nennt. Dieses Hydrino ist so leicht, daß es in den Raum entschwebt. Mills’ Behauptung versetzt die Quantenphysiker in helle Aufregung. Schließlich gehen sie davon aus, daß das Wasserstoffatom, so wie es in seiner natĂŒrlichen Erscheinungsform auf der Erde vorkommt, bereits dessen Grundzustand darstellt – das niedrigste Energieniveau jenes Atoms. Etablierte Physiker lehnen Mills Theorie ab. Robert Park, Dr. rer. nat., Direktor des Washingtoner BĂŒros der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft, erklĂ€rte öffentlich, Mills sei kein Wissenschaftler. Park ging noch weiter und behauptete, der Wissenschaft sei bereits alles ĂŒber das Wasserstoffatom bekannt.8 Etwa zur gleichen Zeit, da Park sich in der Öffentlichkeit ĂŒber Mills’ Theorie lustig machte, ‱ testete die Penn State University eine Millssche Brennstoffzelle und erzeugte damit einhundertmal mehr WĂ€rme als man durch die Verbrennung der gleichen Menge Wasserstoff erhalten hĂ€tte ‱ zog Mills’ Firma BlackLight Investoren aus der ElektrizitĂ€tsindustrie an und wurde von Energieexperten unterstĂŒtzt. ‱ ging Shelby Brewer, Industrieller und ehemaliger Assistent im US-Energieministerium unter PrĂ€sident Ronald Reagan, als Vorstandsmitglied zu BlackLight Power Inc. Der Leiter der Reading Energy Company of Philadelphia studierte Mills’ Testergebnisse und gab Reuters gegenĂŒber an, es handele sich dabei um eine fundierte und aussichtsreiche Entwicklung, und daß – wenn alles wie geplant weitergehe – Mills’ Arbeit, wie die Experten glauben, eine wissenschaftliche Revolution einleiten werde, die den Entdeckungen eines Thomas A. Edison oder eines Albert Einstein in nichts nachstehe.9

 

Verbindung zum Osten

Möglicherweise sind die Wissenschaftler in der ehemaligen Sowjetunion offener fĂŒr Mills’ Ideen als amerikanische Fachleute wie Robert Park. Alexander V. Frolov zum Beispiel schreibt, Mills’ Hydrino, das Wasserstoffatom in seinem „untergrĂŒndigen Energiezustand“, entspreche einer bestimmten Zustandsform der Materie, die notwendig sei, damit Materie als Energiewandler fungieren kann, wie es sein Fachkollege N. Kosyrev beschrieben hat.10 Letzterer hat auch eine Theorie ĂŒber die Materie in den Sternen entwickelt. Frolov zitiert andere Landsleute, deren Erkenntnisse möglicherweise fĂŒr die Arbeit von Mills relevant sind, etwa der inzwischen verstorbene Alexander Chernetsky, bei dessen Plasma-Schwingungsverfahren die Energieausbeute höher ist als der Einsatz. Dr. Peter Gluck, Energieberater in RumĂ€nien, sagt: „Die Errungenschaften von Dr. Mills werden das Energieproblem lösen, und das ist auch notwendig, denn selbst eine Kombination von hohem Wirkungsgrad und klassischen regenerierbaren Energien (Sonne, Wind, Biomasse) kann eine nachhaltige Entwicklung nicht garantieren.“

 

Entweihung der Quantenphysik?

Wenn diese Theorie erst weithin akzeptiert sein wird, sagt Mills, „denke ich, daß es sich so zutragen wird wie in der Geschichte ‘Des Kaisers neue Kleider’“. (Er bezieht sich hier auf das MĂ€rchen, in dem ein Kind eine Wahrheit ausspricht, die die Erwachsenen ignorieren, entweder aus Angst vor ihrem Herrscher oder weil sie ihren eigenen Wahrnehmungen nicht trauen.) In freundlichem Ton mokiert sich Mills ĂŒber die Quantenphysik: „Zu Anfang des 20. Jahrhunderts pflegte man knifflige Fragen nach dem Motto zu lösen: ‘Huch, das Photon scheint ein Teilchen zu sein, und das Elektron zeigt so etwas wie Welleneigenschaften. Daher mĂŒssen wir also eine ‘Wellenphysik’ erfinden, bei der wir uns dann allerdings nicht um Dinge zu kĂŒmmern brauchen, die man unmittel- bar messen kann.“ Mills fĂŒgt hinzu, die Physik sei zu einer Theorie degeneriert, die „als Flickwerk begonnen wurde und dann ein Eigenleben entwickelt hat.“ Er sagt, wenn sich die vorherrschende Meinung schließlich Ă€ndere, wĂŒrden die Menschen seine Logik verstehen und sich fragen, warum die unlogischen IrrtĂŒmer so lange Bestand hatten.

 

Elitegruppe wird auf Hydrinos aufmerksam

Conrads und Mills blieben in Verbindung: Mills erzĂ€hlte dem Ă€lteren Wissenschaftler von seinem Wunsch, in seinen Versuchen die ultraviolette Strahlung zu messen. Als Conrads Mills das nĂ€chste Mal in seinem Labor besuchte, entwarfen die beiden Versuchsanordnungen und kauften ein Spektrometer (MeßgerĂ€t). Conrads kehrte nach Deutschland zurĂŒck, nun aber nach Greifswald an die Ernst-Moritz- Arndt-UniversitĂ€t, an die er als Leiter des Instituts fĂŒr Niedertemperatur- Plasmaphysik berufen worden war. Conrads war in der Lage, eine bemerkenswert hohe Energieausbeute aus einer Millsschen Elektrolysezelle zu erzielen. Triumphierend faßt Mills zusammen, was Conrads damit nachgewiesen hatte: ‱ Das Plasma entsteht im Wasserstoff und ist sehr energiereich. ‱ Das Plasma wird mit Hilfe einer neuen, bislang unbekannten chemischen Reaktion erzeugt. ‱ Bei dem Verfahren entsteht sehr energiereiches Licht im Ă€ußersten ultravioletten Bereich des Lichtspektrums – zehnmal energiereicher als jede bislang bekannte chemische Reaktion. ‱ Es stellt eine neue Energiequelle dar. Zu Mills’ großer Freude stellte Conrads seine Ergebnisse bei einem Treffen der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft vor. Danach kehrte der Professor an deutsche Forschungsinstitute zurĂŒck (JĂŒlich und Bochum), um dort weitere verfeinerte spektroskopische Messungen mit BlackLight-Produkten durchzufĂŒhren.

 

Große Konzerne zeigen Interesse

Mills berichtet, Conrads Darstellung zufolge sei im Rahmen seiner PrĂ€sentation beim Treffen der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft „‘eine katalytische Reaktion mit Wasserstoff festgestellt worden, bei der Energie entsteht sowie höchst energiereiches Licht im Ă€ußersten UV-Spektrum – etwa zehnmal stĂ€rker als jede bisher bekannte chemische Reaktion.’ Danach nahm DaimlerChrysler Kontakt zu ihm (Conrads) auf, er wiederum setzte sich mit mir in Verbindung und fragte: ‘Kann ich mit DaimlerChrysler darĂŒber sprechen?’“ Mills stimmte zu: „Ja, Sie können unsere kleine Firma mit dem Megaunternehmen in Kontakt bringen.“ Mills fĂ€hrt lebhaft fort: „Dort lĂ€uft also bereits etwas. Auch bei Westinghouse zeigte man sich sehr interessiert, und dort steht man in enger Verbindung zum Institut fĂŒr Niedertemperatur-Plasmaphysik, kurz INP. Ich denke also, wir werden in der Lage sein, mit diesen beiden Firmen etwas auf die Beine zu stellen.“ NASA-Wissenschaftler waren ebenfalls beeindruckt von der Energieerzeugung mit Hilfe der Mills-Zelle, und genau wie Conrads waren sie bereit, sich einer alternativen ErklĂ€rung in Form von „Hydrinos“ zu öffnen.

 

Konzentration auf neuartige Materialien

 Bei BlackLight Power hatte man das Hauptaugenmerk auf die Erforschung neuartiger Werkstoffe und Materialien gelegt – das Studium der damit einhergehenden energetischen Wechselwirkungen war zunĂ€chst nur ein Seitenzweig. Mills erzĂ€hlte mir, welch ein GlĂŒck es fĂŒr die Firma gewesen war, sich vornehmlich der Forschung in diesem Bereich zu widmen anstatt in Produktionsanlagen zu investieren, um „AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde herzustellen und zu versuchen, mehr oder weniger zufĂ€llig irgend etwas FunktionsfĂ€higes zu finden.“ Systematisch entwarf man dort statt dessen zuverlĂ€ssige und theoretisch nachvollziehbare Versuchsanordnungen. So gelang die EntschlĂŒsselung der Zusammensetzung verschiedener Stoffe, und man rfuhr einiges ĂŒber deren Eigenschaften. Einige der neuen Materialien scheinen auf ideale Weise fĂŒr die Batterieherstellung geeignet zu sein. Einer der Stoffe, deren Herstellung Mills in seiner Firma gelang, ist offensichtlich mit nichts anderem auf der Welt vergleichbar: ein Kunststoff, der stark magnetisch ist und keinen Kohlenstoff enthĂ€lt. Er könnte schon in naher Zukunft eingesetzt werden, um alle möglichen Produkte – vom Halbleiter bis zum Flugzeug – zu optimieren. Ein anderes Forschungsergebnis ist eine Ă€ußerst feste und korrosionsbestĂ€ndige Beschichtung, die als Rostschutz bei Schiffen eingesetzt werden könnte. „FĂŒr all diese Produkte haben wir Interessenten, und wir verhandeln mit ihnen“, sagt Mills. Um wirtschaftlich interessante Mengen einiger dieser Stoffe herstellen zu können, kaufte die Firma, nachdem sie etwa hundert neue Verbindungen entdeckt hatte, eine 150 Tonnen schwere Vakuumkammer, die wie eine ĂŒberdimensionale Thermoskanne aussieht. Die High-Tech-Anlagen bei BlackLight Powers im Wert von mehreren Millionen Dollar nehmen ein 6000 Quadratmeter großes GelĂ€nde in Princeton, New Jersey, ein.

Stromdilemma

Nachdem Mills mit Hilfe von Spektroskopie und Chemie „hochentwickelte Katalysatoren“, wie er sie nennt, gefunden hatte, richtete er sein Interesse darauf, diese zur Stromerzeugung zu nutzen. Dabei stieß er auf ein ĂŒberraschendes PhĂ€nomen. „Wir entdeckten, daß bei Inbetriebnahme der Stromzelle ein Plasma (aus dem Inhalt der Zelle) entsteht – ohne daß weitere Energie zugefĂŒhrt werden muß!“ FĂŒr die Firmenstrategie war nun also ein Energiewandler unerlĂ€ĂŸlich, erklĂ€rt Mills.12 BlackLight richtete sich darauf ein, einen typischen WĂ€rmewandler zu bauen – eine Gas- oder Dampfturbine. Leider ist diese Art von Maschinen fĂŒr so kleine Anlagen wirtschaftlich nicht sinnvoll. Einige große Firmen versuchen kompakte GerĂ€te dieser Art billiger herzustellen, aber das ist nicht so einfach. Sie erwogen die Möglichkeit, den Leuten Mikroturbinen hinters Haus zu stellen – darin sollte Erdgas verfeuert werden, so daß jeder seinen Strom vor Ort selbst erzeugen könnte. Es sieht allerdings nicht so aus, als wenn dergleichen in absehbarer Zukunft schon funktionieren wĂŒrde.“ Turbinen sind einfach zu teuer, sagte Mills. Es gibt nicht viele Leute, die fĂŒr eine Turbine mehr Geld ausgeben wĂŒrden als fĂŒr ihr Haus. Eine Alternative zu den Hinterhofanlagen wĂ€ren Zehn-Megawatt-Kraftwerke, die in ein regionales Stromverteilungsnetz eingebunden sind. DafĂŒr benötigte man grĂ¶ĂŸere Turbinen. „Und das Problem der Umweltbelastung durch AbwĂ€rme wĂ€re damit immer noch nicht gelöst.“ BlackLight Power wollte Kraftwerke auf der Basis von Heizanlagen bauen, bei denen Elektrolysezellen zum Einsatz kommen. Die Firma Westinghouse bestĂ€tigte, daß die Heizvorrichtungen funktionieren, sagte Mills, aber die Ingenieure von Westinghouse stuften die Black- Light-Anlage als nicht erfolgversprechend ein, weil ihrer Meinung nach das Heizsystem im Hinblick auf die Kosten nicht wettbewerbsfĂ€hig sei. „Und sie haben recht! Ich sagte ihnen, dann mĂŒssen wir eben an diesen Gaszellen arbeiten. Aber wenn wir uns jetzt auf das System Erdgaszelle plus Gasturbine konzentrieren und sich dann herausstellt, daß unser neuer, in Entwicklung befindlicher Konverter funktioniert, hĂ€tten wir garantiert viel Geld vergeudet. Und wenn wir an der Elektrolyse weiterarbeiten und Kraftwerke bauen, die auf Elektrolyse basieren, haben wir ebenfalls eine Menge Geld zum Fenster hinausgeworfen“, fĂŒgt er hinzu, wobei er besondere Betonung auf „eine Menge“ legt. „Daher ist es ein Segen, daß die Technologie so weit fortgeschritten ist, daß wir sie weiterentwickeln können.“

 

Die kleine Lösung

Die hohen Kosten gerade der kleinen Turbinen regten Mills dazu an, ein Produkt zu erfinden, das „von vornherein mehrere Generationen ĂŒberspringen sollte.“ Da sein Verfahren mit einem Plasma arbeitet, fragte er sich, ob es einen Weg gibt, dieses Plasma in Strom umzuwandeln, ohne dazu den Umweg ĂŒber die WĂ€rmeerzeugung gehen zu mĂŒssen. Er entwickelte eine, wie er sagt, „interessante Konstruktion“ – einen Konverter, fĂŒr den er kĂŒrzlich ein Patent angemeldet hat. Der Konverter ist mehr als bloße Theorie. Mills deutet an, man habe bereits anderenorts ein Exemplar gebaut, allerdings fĂŒr andere mysteriöse Zwecke, ĂŒber die er sich ausschweigt. Es scheint, als brĂ€uchte man, um einen Stromerzeuger fĂŒr die Allgemeinheit herzustellen, das bestehende Konzept lediglich zu einem kommerziellen Produkt umzusetzen. Nein, der neue Konverter sei keineswegs so etwas wie eine Brennstoffzelle, beantwortet er meine Frage. „Es ist ein sehr interessanter Apparat.“ Diesen Anlagentyp kennt bislang noch kaum jemand, außer vielleicht einige russische Wissenschaftler, die schon vor Jahrzehnten an etwas Ähnlichem gearbeitet haben. „Schon vor 35 Jahren ist die Anlage erfolgreich gelaufen“, sagt Mills. Black- Light arbeitet gegenwĂ€rtig mit einem Plasmakonverterverfahren, das wirklich funktioniert. „Die Theorie wurde in den Sechzigern entwickelt. Es kam heraus, daß die Russen aus bestimmten GrĂŒnden, ĂŒber die ich Ihnen nichts NĂ€heres erzĂ€hlen kann, an Anlagen arbeiteten, mit denen man Plasma in Strom umwandelt. Im Prinzip erfolgt diese Umwandlung völlig unmittelbar. Mitte der sechziger Jahre hatten die Russen Anlagen entwickelt, die einen Wirkungsgrad von ĂŒber 90 Prozent zeigten.“

In Mills’ Plasmastromkonverter soll der Wirkungsgrad mindestens ebenso hoch oder sogar noch höher sein. Nachdem BlackLight Power den neuesten Konverter entwickelt haben wird, soll sich laut Mills zweierlei Ă€ndern:

‱ Anstatt Kraftwerke mit bis zu Milliarden Watt zu bauen, wird BlackLight in der Lage sein, wirtschaftliche Einheiten im Bereich von einigen Tausend Watt herzustellen – eine Million mal kleiner und in einer fĂŒr den Hausgebrauch geeigneten GrĂ¶ĂŸe.

‱ BlackLight benötigt keinen Zulieferer von Originalteilen wie z.B. General Electric oder ABB (ABB Verbrennungstechnik, einer der grĂ¶ĂŸten Anlagenhersteller fĂŒr die Stromerzeugung. Shelby Brewer hatte seinerzeit selbst einen FĂŒhrungsposten bei ABB inne).

Mills sagt: „Diesen Anlagentyp können wir selbst bauen… Zulieferer brauchen brauchen wir dann nicht mehr.“

 

Umgehung der bestehenden Infrastruktur

Mills verglich die potentielle Auswirkung seines Plasmastromkonverters auf die Industrie mit derjenigen der Brennstoffzellentechnik. „Wie viele Turbinen werden die Leute, die Brennstoffzellen entwickeln, schon kaufen? Deren Strategie ist die gleiche wie bei uns – sie umgehen die bestehende Infrastruktur und wenden sich direkt an den Verbraucher. Bestenfalls wird es ein lokales Verteilernetz geben. Und genauso sehen wir das auch.“ Wie wettbewerbsfĂ€hig könnte die Strompreisgestaltung von Black- Light sein? Ohne Zahlen in den Raum zu stellen, meint Mills, die Kosten wĂŒrden sehr niedrig gehalten werden können. „Unglaublich niedrig!“ An dieser Stelle des Interviews schlĂ€gt bei Mills offenbar der GeschĂ€ftssinn durch, und er fĂŒgt scharfsinnig hinzu: „Es kommt darauf an, wie wir den Preis im Vergleich zu den bestehenden Energieerzeugungstechniken ansetzen wollen, um auf diese Weise unsere Industrie zu fördern.“ Mit anderen Worten: Auch BlackLight Power muß fĂŒr seine AktionĂ€re Profite machen. „Aber es sieht so aus, als gĂ€be es einen riesigen Markt, und es gibt genĂŒgend RĂŒcklagen. Kostenseitig wird das Verfahren den heute ĂŒblichen Preisen, den die Menschen fĂŒr Energie bezahlen mĂŒssen, haushoch ĂŒberlegen sein.“

 

Wohltuende Entlastung fĂŒr die Umwelt

Mills weist auf die Vorteile beim großflĂ€chigen Einsatz seines neuen Konverters hin, der aus kleinen Mengen Wasserstoff nur Strom erzeugt, In der Demonstrationsanlage der neuen BlackLight-Stromzelle soll ein Teil des erzeugten Stroms fĂŒr die Elektrolyse verwendet werden. Es wĂŒrde sich mithin um ein geschlossenes System handeln, das seinen Bedarf an Wasserstoff aus dem Wasser deckt. „Man leitet Strom durch Wasser und erhĂ€lt Wasserstoff und Sauerstoff.“ Damit lĂ€ĂŸt sich jedes leitfĂ€hige Wasser aufspalten, selbst verschmutztes. Mit Meerwasser werde es garantiert funktionieren. „Und es fĂ€llt kein Kohlendioxid an, es gibt keine AbwĂ€rme und ĂŒberhaupt keine Umweltverschutzung.“ Es klingt nach einem sicheren Verfahren. Wenn die Anlage beschĂ€digt wird, stoppt das Niederdruckverfahren von selbst, weil es nur unter Vakuum arbeitet. Das Verfahren sieht, knapp dargestellt, folgendermaßen aus: Wasserstoff wird in eine Zelle eingespeist, dann werden die WasserstoffmolekĂŒle in Atome aufgespalten, die mit einem gasförmigen Katalysator reagieren, dieser nimmt – ohne radioaktive Strahlung – Energie aus dem Wasserstoff auf und erzeugt dreierlei: Plasma, Strom und neue chemische Stoffe. Die wertvollen neuartigen chemischen Stoffe mit außergewöhnlichen Eigenschaften werden im ReaktionsgefĂ€ĂŸ aufgefangen. Einmal im Jahr leert man das GefĂ€ĂŸ und tauscht es gegen ein neues aus, erklĂ€rt Mills. Die Chemikalien werden zurĂŒckgewonnen und der BehĂ€lter spĂ€ter wiederverwendet. „Es sieht wirklich so aus, als werde es funktionieren, und mir fĂ€llt auch kein Grund ein, warum das nicht der Fall sein sollte. Deshalb schließen wir jetzt einen Vertrag mit einem Forschungsinstitut und geben die Anlage in Bau.“

 

Die weitere Strategie

Aus gut unterrichteten Kreisen erfuhr Baard, daß sich die Aufsichtsratsmitglieder von BlackLight Power fragen, in welchem Maße sie zukĂŒnftig mit RĂŒstungsfragen zu tun haben werden. Einige Mitglieder befĂŒrchten, das MilitĂ€r werde ihr Projekt als nationales Sicherheitsobjekt einstufen wollen und es als, wie es im Volksmund heißt, schwarzes Projekt behandeln – ein Projekt, das man dem Zugriff der Öffentlichkeit vollstĂ€ndig entzieht und in der Versenkung verschwinden lĂ€ĂŸt. Das Interesse der US-Marine haben die Forschungsarbeiten der Firma bereits geweckt. „Die Dinge entwickeln sich hier in unglaublichem Tempo,“ erklĂ€rte mir Mills. „Es ist schwierig, bei all dem stets auf dem laufenden zu bleiben. Sie sollten weiterhin verfolgen, was wir tun. Zur Zeit testen wir gerade Batterien …wir sind dabei, einen Vertrag auszuhandeln ĂŒber eine Möglichkeit, wie unser Plasma als Antriebsquelle in Satelliten eingesetzt werden könnte – das wĂ€re wirklich eine große Sache, denn wenn man das Gewicht des Satellitenantriebs drastisch verringern könnte, wĂŒrde man hunderte Millionen Dollar einsparen und könnte Atlas- statt Titan-Raketen verwenden, um sie in die Umlaufbahn zu bringen.“ Bei all diesen NebenaktivitĂ€ten lĂ€ĂŸt sich nicht so einfach abschĂ€tzen, wie lange es – wenn der Konverter denn funktioniert – dauern mag, bis ein Plasmastrom-Erzeuger von BlackLight in den Handel kommt. „Alles hĂ€ngt davon ab, auf welche Mittel wir zurĂŒckgreifen können. Ich glaube, bis heute hat BlackLight seit seiner GrĂŒndung etwa 22 Millionen Dollar in bar aufgebracht. Bei uns stecken weit mehr als 22 Millionen Dollar Kapital in den Einrichtungen und Anlagen! Und wir verfĂŒgen immer noch ĂŒber 10 Millionen Dollar liquide Mittel. Wir haben also sehr, sehr gut gewirtschaftet. Wie lange es dauern wird? Nun, es kommt darauf an, wieviel Arbeit wir reinstecken können. Ich denke, wenn wir uns anstrengen, können wir es in einem Jahr schaffen. Es wird aber wahrscheinlich zwei oder drei Jahre dauern, denn die Leute wollen ĂŒber die Quantenmechanik diskutieren und ĂŒber sonst noch alles mögliche, statt sich ohne weitere Fragen auf unsere konkreten AnsĂ€tze einzulassen. Aber wir werden ihnen auf die SprĂŒnge helfen, denn wir beabsichtigen, eine Demonstrationsanlage zu bauen und Strom zu produzieren. Und die Leute werden sich das anschauen und sagen: ‘Hm… Sie nehmen Wasserstoff und kriegen Strom raus. Ist das nicht interessant?’ Und dann, denke ich, wird man die Kontroversen und Diskussionen ĂŒber die Quantenmechanik ĂŒberdenken und weiter voranschreiten. Von da an wird sich das ganze meiner Meinung nach ziemlich schnell weiterentwickeln.“

 

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Interview Randy Mills ĂŒber seine Energie-Zelle

https://youtu.be/Cuzlyu4czYs

 

CNN Bericht ĂŒber Randell Mills

 

Andrea Rossi’s E-Cat

Bei Rossi selber geht nichts mehr weiter: er ist mittlerweile 3 Jahre in den USA – unterstĂŒtzt vom milliardenschweren Hedge Fond, besucht von Bill Gates – derzeit aber Patent-Streit- Gerichtsverfahren, das scheinen alles zu lĂ€hmen, es kommen wenige neue Tests und schon gar kein Prototyp auf den Markt (siehe ecat-world).

LERN dĂŒrfte zwar RealitĂ€t sein, aber noch ganz weit weg von irgendeiner praktischen Anwendung.

 

unbeschreibliche Aufregung in der Physiker-Gemeinde 1989 durch Pons/Fleischmann Experiment

Update Juli 2015

es zieht sich zwar inzwischen, die schon 2012 proklamierte baldige MarkteinfĂŒhrung ist sogar jetzt noch illusorisch, aber die Faktenlage inzwischen adeln das Cold Fusion Projekt mittlerweile als seriöse zukĂŒnftige – nahezu unerschöpfliche Energie-Quelle:

ein grosser US Hedge-Fond mit Schwerpunkt nachhaltige Energie hat Andreas Rossi aufgekauft und seine Forschungsarbeit von Italien nach USA gebracht. 

Dabei zeigten sich dass noch jede Menge Verbesserungsarbeit notwendig ist, um den Fusions-Generator „behördensicher“ betreiben zu können und dann auch durch die Zulassungs-Behörden durchzubringen.

Die Prototypen laufen klaglos, die Transmutation der Elemente ist entsprechend nachgewiesen und mittlerweile sind einige Megawatt-Generatoren auch seit ĂŒber einem Jahr in industrieller Verwendung und Rossi bietet angeblich Megawatt-WĂ€rmegeneratoren offiziell zum Verkauf an, der russische Physiker Parkhomov hat einen Rossi-analogen Prozess zum Laufen gebracht.

Hier eine weitere Sammelseite mit aktueller E-Cat Info

 

 

Update April 2013

Mehrere Patente wurden nun mittlerweile vergeben, die NASA ist in die Forschung eingestiegen, Rossi verkauft mittlerweile Cold-Fusion reaktoren fĂŒr Gross-Abnehmer,

weiterhin hÀngt jedoch alles am Patent-Prozess.  Ich lese regelmÀssig die News-Sammlung: http://www.e-cat.com/

 

Über Andrea Rossi’s E-Cat System und LENR (Low Energy Nuclear Reaction)

1989 war ich in Kanada im Forschungslabor und konnte so „nebenbei“ die Hysterie um Fleischmann’s und Pons‘  Cold Fusion Experiment erleben, welches in allen grossen wissenschaftlichen Zeitschrifen (Nature, Science …) breitest diskutiert wurde.

Einige Monate spÀter war der Spuk vorbei denn das Fleischmann/Pons Experiment konnte nicht wiederholt werden.

Man vermutete, dass die hohe Energie-Ausbeute in dem Experiment durch unabsichtliche Verschmutzung des verwendeten Palladiums mit Wasserstoff her stammt.

In der Folge galt „Cold Fusion“ nur noch als ein Beispiel fĂŒr „schlechte Wissenschaft und Ruhmes-Sucht“, ich habe seither nichts mehr ĂŒber Kalte Fusion gehört,

Fleischmann und Pons sind in der Versenkung verschwunden.

 

FORBES – Artikel zur Kalten Fusion

Nun konnte ich vor einigen Tagen ĂŒber eine Seite auf FORBES.COMÂ ĂŒber ein faszinierendes neues System namens E-CAT, entwickelt von einem italiĂ€nischen Techniker Andrea Rossi lesen, welcher statt Palladium nun Nickel verwendet.

 

Recherchen sind ĂŒberwĂ€ltigend

Ich war hochgradig erstaunt, dass es hier tatsĂ€chlich ein System gibt, welches viele Wissenschaftler ĂŒberzeugt hatte. Sicherlich nicht absolut serienreif ist und auch behindert durch eine nicht zuerkannte Patent-Anerkennung (wodurch Rossis Erfindung nicht geschĂŒtzt werden kann), aber dessen Demonstrationen hochinteressant und ĂŒberzeugend ist und zahlreiche offizielle Wissenschaftler bereits ĂŒberzeugt hat.

 

 

Hier ein englischsprachiger Bericht in der US-Sendung 60 Minutes ĂŒber „Cold Fusion“ 

[youtube url=“http://youtu.be/JyNn_Z6wCIk“]

 

dort in dieser CNBC-Reportage erfĂ€hrt man, dass mehr als 20 Labors weltweit an dieser Technologie arbeiten und den Pons/Fleischmann-Effekt von „ÜberschĂŒssiger Hitze“ nachvollziehen kann, ohne aktuell korrekte ErklĂ€rung des Effektes.

Wir haben in dem Bericht zahlreiche Interviews mit „kritischen Wissenschaftler“ die ĂŒberzeugt wurden sowie dem Hinweis, dass das Pentagon bereits seine Finger im Spiel hat.

 

Vortrag von Dr. Michael McKubre im Sci Cafe ĂŒber LENR und alle aktuellen Experimente

[youtube url=“http://youtu.be/EtweR_qGHEc“]

Achtung – insgesamt 8 teiliger Vortrag

Teil 2  –  Teil 3  –  Teil 4  –  Teil 5  –  Teil 6  –  Teil 7   –   Teil 8

 

 

Andrea Rossi


Dr.phil. Andrea Rossi – der Magier aus Bologna

Andrea Rossi – ItaliĂ€nischer Erfinder – behauptet mit dem E-CAT System ein fast serienreifes GerĂ€t zu haben.

nun gibt es Andrea Rossi in Italien, welcher die Technologie durch einen „geheimgehaltenen Katalysator“ massiv weiterentwickelt hat. Die „Historie“ lĂ€sst sich schön auf der E-CAT Website nachlesen.

Dr. Andrea Rossi forscht ebenfalls ĂŒber 20 Jahre am Thema LENR und steht – nach eigenen Angaben, jedoch bestĂ€tigt durch teil-öffentliche Versuche unter Anwesenheit zahlreicher offizieller UniversitĂ€rer Wissenschaftler – kurz vor dem Durchbruch ein kommerzielles System auf den Markt zu bringen. Derzeit sind Zertifizierungs-Prozesse im Laufen, sein „Hot-Cat“ System mit 600 Grad Ausgabetemperatur hat bereits 20.000 Stunden Laufzeit im Zertifizierungsprozess bestanden (Rossi will auch sein Home-Cat System mit 20.000 Betriebsstunden Garantie ausliefern)

Rossi hat vor kurzem angekĂŒndigt dass er mit seinem „E-CAT“ System eine Temperatur von 1000 Grad Celsius erreichen konnte sowie stabile Temperatur-Regelung möglich ist.

 

Wirkungsweise des E-Cat

Rossi verwendet pulverisiertes Nickel – gemischt mit seinem geheimen „Katalysator“ und erzeugt Energie durch Zugabe von Wasserstoff und „ZĂŒndung“ des gemisches durch ErwĂ€rmung, diese erfolgt entweder elektrisch oder thermal. Ab einer bestimmten Output-Temperatur hĂ€lt sich das System selber am laufen.

Ab einer „ZĂŒndtemperatur“ von 60 Grad beginnt das System aktiv Energie zu produzieren. Dabei haben Wissenschaftler sowohl Gamma-Strahlung als auch anhaltende Energie-Produktion als auch Umwandlung (Transmutation) des Nickels zu Kupfer feststellen können (hier bin ich unsicher ob dies nicht nur eine Aussage von Rossi ist),

dies sind die klarsten und wichtigesten und beweisenden Kritierien fĂŒr eine Nukleare Fusions-Reaktion bei der Wasserstoff in den Nickel-Kern eingebaut wird und unter Abgabe eines Elektrons (Beta-Zerfall) dann Kupfer bildet.

Rossi hat bereits eine 1 MW Anlage an einen geheimgehaltenen KĂ€ufer ausgeliefert, diese liefert genug Energie fĂŒr 1000 Haushalte, noch heuer sollen 12 weitere 1MW-Anlagen ausgeliefert werden.

Kosten

die Kosten eine 4 KW Anlage beziffert Rossi in div. Blog-EintrĂ€gen zwischen 1000 – bis  3000,-, die Betriebskosten sind nahezu vernachlĂ€ssigbar da Nickel und Wasserstoff sehr billig sind, angeblich verlangen die Zertifizierungs-Stellen jedoch dass das NachfĂŒllen durch den Hersteller zu erfolgen hat (Wasserstoff-Technologie ist Explosions-Empfindlich). Die Kosten sind jedenfalls weniger als 10% der derzeitigen Energiekosten, die Energiedichte des Systems ist fantastisch.

Aufgrund der Nicht-Zuerkennung der Patente an Rossi (er versucht seit 2008 sein System weltweit zu patentieren) versucht dieser die Anlage nun weltweit zu zertifizieren sowie  mit grossen Herstellern in Kooperation zu tretenum seine Entwicklung auch tatsĂ€chlich kommerziell nutzen zu können, er ist auch desswegen zurĂŒckhaltend mit Daten. Angeblich sind die Zertifizerungs-Test alle sehr zufriedenstellend verlaufen und es wird im September-Oktober eine grosse PrĂ€sentation stattfinden mit dann auch offensiven wissenschaftlichen Publikationen.

Vorbestellungen (nicht verpflichtend, nur eine AbsichtserklÀrung mit der man auf eine Warteliste kommt) werden entgegengenommen unter http://ecat.com/

 

Deutschsprachiger Bericht ĂŒber Rossi-Experiment unter Experten-Anwesenheit

[youtube url=“http://youtu.be/yehidYm-o5k“]

 

Faszinierender Bericht (english) mit vielen Interviews von Wissenschaftler die Rossi-Experimente ĂŒberwacht haben

[youtube url=“http://youtu.be/S7lAlzMBzLQ“]

 

PlausibilitĂ€ts-PrĂŒfung – Übersschlagsrechnung bestĂ€tigt Rossis Angaben 

Elektronik-Ingeneur (Prof. Univ. Pisa) bestĂ€tigt mittels Überschlags-Rechnung die PlausibilitĂ€t von Rossis Angaben: in 6 Monaten Dauer-Einsatz werden 5 Gramm Ni58 in Cu63 umgewandelt und dabei 20 kW = 20,000 J/s = 1.25 x 10**17 MeV/s freigesetzt.

Damit ist das E-Cat System plausibel. | ĂŒber 800 Kommentare mit zahlreichen Antworten von Rossi zu diesem Artikel

 


 

 

weitere Internet-Seiten zum E-CAT System

es gibt zahlreichste Internet-Seiten zu Rossi’s E-CAT LENR-System, ich bin völlig ĂŒberrascht wie viele aktiv gewartete und mehrmals tĂ€glich updated Seiten es gibt!

 

  • Real-Time Linksammlung tĂ€glich updated zum E-Cat System: http://www.e-cat.com/     –> diese Seite wird mehrmals tĂ€glich mit aktuellen News befĂŒllt
 
 

aktuelle Updates / Interessante Seiten

 
 
 

 Kritische Seiten zum E-Cat System

hier gibt es einige Seiten, manche haben fĂŒr mich den Aspekt der „Hass“-Seiten oder auch Seiten von Psychopathen.

 
Rossi selber nimmt in einer Email Stellung zu den Angriffen und Hass-Seiten:  “ …. das wird im Internet einfach ĂŒbertrieben, wir haben bereits eine Megawatt-Anlage ausgeliefert zertifizieren in mehreren LĂ€ndern und bauen bereits eine Fabrik fĂŒr den Home-Cat und werden einen billigen und gut funktionierenden E-Cat nĂ€chstes Jahr auf den Markt bringen, dann erledigen sich diese Nörgler von selber  ….“

 

Sinnspruch von Michael E.M.

Optimist – Realist – Pessimist – Praktiker

  • Der Optimist nennt den Realisten Pessimist!
  • Der Pessimist nennt den Realisten Optimist!
  • Der Realist fordert die anderen Beiden auf, endlich sachlich zu denken!
  • Der Praktiker nennt die anderen 3 theoretische Idioten, weil sie nichts machen!
  • WĂŒrden diese 4 Egomanen zusammenarbeiten, wĂ€ren die Probleme schon lĂ€ngst gelöst!
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Arzt fĂŒr Allgemeinmedizin, multiple prĂ€ventivmedizinische, schulmedizinische und komplementĂ€re Zusatzausbildungen. 

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