Hier möchte ich jene Studien zitieren, die zeigen, dass div. komplementäre Massnahme ZUR CHEMO zusätzlich genommen gute Ergebnisse bringen.

Vielen Onkologien in √Ėsterreich bedrohen regelm√§ssig ihre Patienten „keinerlei Zusatztherapie“ durchzuf√ľhren, namentlich m√∂chte ich die Salzburger Onkologie unter Prof. Richard Greil nennen, welche dies auf jeden Arztbrief prominent drucken l√§sst, auch das Linzer AKH.¬†

ist dies gerechtfertigt und muss dies so bleiben?

Angesichts der Dichte der hier auf meiner Homepage pr√§sentierten studienm√§ssigen Evidenz sowie der bedr√ľckenden¬†Ergebnisse alleiniger tumordestruktiver Therapien ohne die von uns Integrativ-Mediziner durchgef√ľhrten adjuvanten immunrestaurierenden Zusatzbehandlungen bei fortgeschrittenen Tumor-Erkrankungen (2% 5J-√úL f√ľr Stadium 4) –

und angesichts der fast unglaublichen Ergebnisse, welche durch integrativ-medizinisch arbeitende Kliniken oder Praxen *) erreicht werden,

erachte ich diese monomane Onkologen-Bedrohungs-Vorgehensweise als Kunstfehler.

Ich empfehle allen Patienten derartige Vorkommnisse an den Patienten-Anwalt weiterzuleiten und sich selbstst√§ndig und selbstverantwortlich √ľber die Fakten und Tatsachen zu informieren, zB im „Anti-Krebs-Buch“ von David Servan-Schreiber, „Krebszellen m√∂gen keine Himbeeren“ von Prof. Beliveau oder auf dieser Homepage hier.

Bitte lesen sie auch „Onkologen v√∂llig wissensfrei √ľber M√∂glichkeiten interativer Zusatztherapie“ sowie meine zahlreichen Berichte zum „Pharma-Marketing„.

*) Studie zur IPT von Dr. Forsythe (67% vs. 2% 5JÜL bei Std4) | Brustkrebs-Studie von Dr. Achim Schuppert, Köln | zahlreiche Studien von Dr. Johannes Coy | Ergebnisse der St. Georg-Klinik Bad Aibling (Publikationen in Vorbereitung, Ergebnisse präsentiert IGMEDT 2015) | Ergebnisses von Dr. Heinz Mastall, Wiesbaden РPräsentiert bei Medizinischen Wochen Baden Baden 2016 anlässlich des DGO-Symposiums.

ABER- weil es viel wichtiger ist „Chemotherapie-sch√§dliche“ Massnahmen wegzulassen w√§hrend der Chemo soll dieser Abschnitt als erstes gezeigt werden.

 

Chemotherapie-Störende Faktoren

Resveratrol blockiert TAXOL-Chemo bei Blasenkrebs

  • Unerwarteterweise zeigt eine Studie, dass Resveratrol -welches f√ľr sich alleine Blasenkrebszellen in die Apoptose zwingt (Studie 2011) das Taxol-Chemotherapeutikum in seiner Wirksamkeit hemmt. Studie 2010

 

 

Chemotherapie verstärkende Massnahmen

Mistel-Therapie

Mistel wirkt einerseits direkt zelltoxisch, verschiebt gleichzeitig das Krebs-Zell-Milieu in Richtung Pro-Apoptose und wirkt synergistisch mit Chemotherapie. Zahlreiche neue Studien (2016, 2017) zeigen tw. erhebliche Wirkeffekte und Wirkverst√§rkungen bei Tumoren, die schulmedizinisch nur schlecht ansprechen (Ewing Sarkom, Osteosarkom, Blasenkrebs ….).

Empfehlungen zB der Charite/Berlin sind Misteltherapie als adjuvante Zusatz-Therapie zur Chemo.

Herceptin (Transzutamab) Infusionen werden durch Mistel-Toxin nicht gehemmt, synergistische Wirkverstärkung.

Chemoresistente Leukämie-Zellen werden durch Mistelgabe wieder gegen Doxorubicin sensitiviert.

Detaillierte Darstellung der aktuellen 2017er Studien-Situation auf meiner Mistel-Seite

 

Curcumin

Curcumin bei CISPLATIN-Chemotherapie: Curcumin kann die gef√ľrchtete Resistenz gegen die Cisplatin-Chemo wieder aufheben (getestet an Lungen-Adenokarzinom-Zellen). Studie Juni 2012¬†¬†¬†….¬†Several pathways and specific targets including NF-?B, STAT3, COX-2, Akt and multidrug resistant protein have been identified to facilitate curcumin as a chemosensitizer ¬†…

Update 2017: zum Thema Curcumin und Krebs gibt es 3700 Studien in der Pubmed, Curcumin und Chemotherapy explodieren die Studien regelrecht, es ist unm√∂glich hier noch den √úberblick zu behalten – aber auch √ľberfl√ľssig, denn ein einziger Blick √ľber die letzen 20-50 Studien zeigt: Curcumin ist ein fantastischer Wirk-Verst√§rker f√ľr Chemotherapie.¬†

Einziges Problem: nicht patentierbare Natursubstanz – lesen sie ganz unten dr√ľber

 

Gr√ľn-Tee

zahlreiche Mechanismen: 1. hemmt Entstehung von MDR (resistente) Zellen. 2) hemmt Cox-2 und damit Prostaglandine 3) induziert Apoptose 4) hemmt EGFR, VGFR ¬† 5) deutliche Synergismen mit 5FU (Darm, Leberkrebs) und Celebrex. Zahlreiche Studien –> siehe meine Seite „Gr√ľn-Tee

Vitamin C zur Chemo

siehe¬†eine Seite f√ľr Vitamin C zur Chemo: VitaminC ad Chemo

 

Melatonin zur Chemo

hierzu habe ich eine eigene Seite geschrieben, da die Datenlage zum Melatonin zur Chemo derartig √ľberw√§ltigend sind!

 

Vitamin D 

Vitamin D t√∂tet Magenkrebs und Gallengangs-Krebszellen¬†und wirkt SYNERGISTISCH zur Chemotherapie: d.h. Chemo wirkt st√§rker und Nebenwirkungen sind geringer. ¬†Studie Fulltext Sept 2011¬†–¬†Abstract¬†

 

Vitamin E 

Vitamin E erhöht Doxorubizin-Wirksamkeit in Magenkrebs-Zellen: Chemo geht leichter in die Krebszellen und die Chemoresistenz (durch Hemmung der MDR-Anti-Chemo-Pumpe in den Krebszellen) wird gehemmt. Studie Aug 2011

[fancy_box]Achtung: Vitamin E zur Bestrahlung ist eher kontraindiziert Рes schwächt den Bestrahlungsverstärkenden Effekt von Fischöl ab. Siehe meine Seite Fischöl und Krebs [/fancy_box]

 

Alpha-Liponsäure

verstärkt die Wirksamkeit von Cisplatin bei Brustkrebs РStudie РStudie 2017

 

 Low Dose Naltrexone

  • Methly-Naltrexone verst√§rkt die Wirkung von 5FU (= Xeloda und auch 5FU direkt) – Chemotherapie in Brustkrebs.¬†Studie 2009.

diese Untersuchung wurde mit dem Methyl-Metaboliten von Naltrexone gemacht, ein klassischer Versuch ein neues Medikament hier zu lancieren, da Naltrexone selber relativ billig ist und bereits am Markt. Wichtig hier an dieser Studie ist, dass der prinzipielle Effekt – wie er v.a. f√ľr Ovarial-Carcinom-Zellen auf molekularer Ebene entschl√ľsselt ist und bei Pankreas-Karzinom in vivo prinzipiell best√§tigt wurde – auch f√ľr Mamma-Carcinom G√ľltigkeit hat, auch – dass LDN jedenfalls SUPPORTIV bei CHEMO eingesettzt werden kann, denn die Onkologen wehren sich a priori gegen jede CAM.

 

 

Methadon

–> eigene Seite Methadon zur Chemo-Verst√§rkung

Forschung von Dr. Friesen

 

Omega3 РFischöl

 

Knoblauchextrakt 

  • spannende Studie aus 2011¬†– Knoblauchextrakt erh√∂ht die Wirksamkeit von Doxorubicin, die Aufnahme der Chemo in die Krebszellen und verbessert die Rate der Langzeit√ľberlebenden von 30 auf 70%, sch√ľtzt gleichzeitig das Herz vor den Nebenwirkungen der Chemotherapie. Siehe auch meine Seite Doxorubicin

 

 Jiaogulan-Tee verstärkt 5-FU

siehe meine Jiaogulan-Seite: zahlreiiche STudien beweisen dessen Anti-Krebs-Potential, besonders interessant dass die Kombination mit 5-FU die Wirkung der Chemo verstärkt.

 

Oxaliplatin – Pflanzliche Stoffe Wirksynergismus

Studie 2011 ein Wirksynergismus konnte nachgewiesen werden zwischen Oxaliplatin als Chemotherpeutikum und  andrographolide (Andro), epigallocatechin-3-gallate (EGCG), chlorophyllin (Chl), colchicines (Col), curcumin (Cur) and paclitaxel (Tax) in OvCa-Zellen. 

Am besten wirkten die pflanzlichen Extrakte wenn sie 4h nach der Oxaliplatin-Gabe verabreicht wurden.

 

Mein Kommentar

ich kann ständig neue Studien hier bringen, in den Hauptseiten der entsprechenden Substanzen sind noch viel mehr zitiert Рes ist deutlich und klar: mit strukturierten, wissenschaftlich korrekten und studienbasierten Adjuvantien-Therapie mit Orthomolekulären Substanzen kann die Chemo viel leichter ertragen werden und ist gleichzeitig auch viel wirkungsmächtiger: LangzeitOutcome viel besser, mehr Remissionen, längeres Überleben usw.!!!

Dass sich meine onkologischen Kollegen derzeit noch √ľberhaupt nicht daf√ľr interessieren ist bei der Dichte und G√ľte der Evidenz f√ľr mich unverst√§ndlich.

Ich bitte den p.t. Leser diese Seite durchaus an den behandelnden Onkologen weiterzugeben, vielleicht treffen wir doch mal einen darunter der seine T√§tigkeit im Sinn des Patienten aus√ľbt und sich die M√ľhe macht diese von mir hier zusammengetragenen Daten zu pr√ľfen, ich stelle mich auch gerne f√ľr einen Vortrag zur Verf√ľgung.

 

Chemotherapie – Nebenwirkungen

Doxorubicin – Cardiotoxisch

hierf√ľr hab ich eine eigene Seite erstellt: Doxorubicin¬†– die cardiotoxizit√§t kann mit Cranberry praktisch verhindert werden, ich habe aber noch viele andere Substanzen gefunden die Doxorubicin sowohl unterst√ľtzen in der Wirksamkeit als auch dessen nebenwirkungen abschw√§chen!

 

 

Chemotherapie – Kritische Studien

kritische Studien zur Chemo
 

 

 

Aktuelle Studien zur Kritiklosen Anwendung von Chemotherapie

 

Brustkrebs – Milliarden wurden ohne Nachweis in Avastin versenkt

Jänner 2011: Avastin bringt Nachteil, jedenfalls keinen Überlebensvorteil bei Frauen mit Brustkrebs.

Nun, das ist angesichts des Budgets wohl eine traurige Spitze angewandten Zynismus: f√ľr Unis kein Geld, kein Geld f√ľr Pr√§vention – aber ohne „harten Nachweis“ wurden aufgrund von „weichen Studien“ die der Hersteller gepusht hat jetzt einige Jahre lang Frauen mit extrem teuren Chemotherapeutikum zu ihrem Nachteil behandelt.

Onkologen sind hinsichtlich „IHRER“ Medikamente absolut kritiklos, bei uns in √Ėsterreich wird selbst bei fehlendem Ansprechen der Therapie auf den Tumor munter weiter-therapiert – gleichzeitig „jede Zusatz-Therapie“ verboten!

Nimmt man im Gegensatz dazu die neuesten Daten zur Pr√§vention von Krebs durch Vitamin D her – hier gibt es KEINE Fortbildungen, VERTRETER-Besuche bei √Ąrzten, keine Artikel in Fachzeitschriften – denn – das Produkt kann nicht mit nachdruck vermarktet werden, weil es einfach zu billig und nicht zu patentieren ist.

Wir √Ąrzte sind IMMER und AUSSCHLIESSLICH f√ľr das Wohl unserer Patienten t√§tig, wir tun jedoch das, was uns die Forschung als richtig und ad√§quat vorgibt, hier gibt es einen klaren „Code of Conduct“, ich muss nach „neuestem Wissens-Stand behandeln“.

Was aber, wenn die Forschung von Forschungsgeldern abh√§ngt, die von Firmen kommen? Was wenn die Forschungs-Journals in denen die Forschung publiziert wird von Firmen kontrolliert w√ľrden, sodass nur gewisse Ergebnisse in „guten Journals“ erscheinen, andere Forschungsergebnisse k√∂nnen eben nur in schlechten Journals rauskommen, haben daher „keinen Wert, weil in keinem guten Journal“?

Man kann einer Firma nicht vorwerfen, dass sie Gewinnorientiert agiert, meine Frau hat als Produkt-Manager in einer Pharma-Firma Tag und Nacht nur daran gearbeitet den Umsatz zu pushen, das war einfach ihr Job und ihr Fortkommen und der Bonus davon abhängig! Das Beispiel AVASTIN zeigt uns, wie es in der Welt läuft: 1 Milliarde Umsatz pro Jahr, und dies ohne positiven Effekt, im Gegenteil, mehr Frauen sind gestorben.

Hier ist eine subtile Diskrepanz zwischen ehrlicher wertfreier Forschung, Not von Patienten und Notwendigkeit von √Ąrzten zu agieren. Irgendwo am Weg dazwischen ver√§ndert sich die Wertigkeit von Information, sodass letztlich in der Praxis des „Codes of Conduct“ einfache Mittel mit hohem Effekt abgelehnt oder ignoriert werden, und teure Mittel mit geringem Effekt immer bevorzugt werden.

 

Onkologen verweigern Zusatztherapien

Onkologen lehnen alles ausser Chemo prinzipiell ab ....

Onkologe – der Chemo-Mechaniker

Onkologen Рalso Chemotherapeuten Рhaben derzeit noch nur und ausschliesslich einen einzigen Zugang zur Tumor-Therapie: die Chemotherapie.

Alles was diese wunderbare Therapie st√∂ren k√∂nnte, wird „prinzipiell“ und „mechanisch“ abgelehnt, meist mit markigen Statements, mit angstausl√∂senden Spr√ľchen und meist pauschal – ich h√∂re noch jetzt – 2012 – t√§glich derartigen Aussagen von Patienten.

Die Praxen komplement√§rer √Ąrzte, die Krebspatienten zus√§tzlich zur Schulmedizin zusatz-behandeln, ist mit Patienten voll die weniger und v.a. weniger heftige Nebenwirkungen, bessere Laborwerte, besseres Outcome und Gesamtergebnis als die rein schulmedizinisch Chemotherapierten Patienten erleben. Auch viele Langzeit√ľberleber nehmen unsere Therapien in Anspruch (siehe Geheilt)

Nicht immer, aber häufig Рes ist ja auch nicht immer so, dass die Chemo das von den Onkologen erwartete Ergebnis bring!!

Wieso hilft unsere Therapie?

Eigentlich gibt es klare Gr√ľnde daf√ľr: ¬†wir machen¬†wissenschaftlich basierte, klar nachvollziehbare Therapien, meine ganze Homepage ist voller Beweise (=Studien) die dies belegen!

Wieso wird es dann nicht universell verwendet?

Die Basis unserer komplementärer Therapie ist nicht ein hochpreisiges Pharma-Medikament, sondern patentfreie Naturstoffe, Vitamine, Pflanzliche Extrakte, Tees, Reiz- und Regulations-Therapien oder physikalische Therapien mit Strom oder Magnet-Geräten.

Diese Therapien erzeugen zuwenig an Industrie-Mehrwert, sodass¬†notwendige Werbemassnahmen, wie Kongresse, Fortbildungen, Pharmareferenten, Publikationen in √Ąrztezeitschriften usw. nicht verdient bzw. bezahlt werden k√∂nnen.¬†

Auch Studien m√ľssen durchgef√ľhrt und bezahlt werden, auch dies kostet Geld welches mit den einfachen komplement√§ren Massnahmen nicht lukriert und eingenommen werden kann – um so mehr da diese Therapien praktisch immer vom Patienten selber privat zu zahlen sind.

M√ľssten Patienten die Chemo zahlen, w√ľrden viele Therapien wegen extremer Preise und¬†studiengesicherter Aussichtslosigkeit bei vielen Tumorstadien¬†gar nicht stattfinden.

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
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√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

2 Kommentare

  1. Hallo Herr Dr. Retzek,

    das Buch „Die einzige Antwort auf die einzige Krebspatientenheilung“
    von Dr. Coldwell ist Dynamit f√ľr die etablierte Onkologie und er spricht eine sehr deutliche
    Sprache. Seine Heilungsquote von Krebs von √ľber 92 % spricht f√ľr sich. Sollte man gelesen haben.
    In Deutschland wollte das Buch keiner drucken, weil den Verlagen das Buch zu brisant war. Selbst
    ein weiterer Mordanschlag auf Dr. C. und zahlreiche Behinderungen konnten das Erscheinen
    nicht verhindern.

    Bezug: http://ibmsms.com/

    Beste Gr√ľ√üe

    Michael Krämer
    – Heilpraktiker –
    Immermannstraße 11
    4151 Grevenbroich

    • ich bin nicht von Coldwell √ľberzeugt. Ich w√ľrde gern nur eine einzige Krebsheilung durch ihn sehen. Selbst seine Mutter bestreitet dass er sie geheilt h√§tte.

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