eine spezielle Impfung mit einem Schnecken-Protein f√ľhrt beim Blasenkrebs – und neuerdings auch bei anderen Tumoren – zu Chemo-vergleichbaren Remissions-Raten, die durch spezielle Antioxidation verbessert werden k√∂nnen

Prof. Wolfgang Köstler (c) HeliRetzek, IGMEDT 2017

2017 IGMEDT Konferenz / Wien РProf. Wolfgang Köstler

Igmedt 2017 Aufzeichnung durch Josef Hager, Zeit f√ľr Bildung (Link am Bild)

Immuntherapie mit KLH (Immucothel¬ģ) und Antioxidantien in der Therapie des Blasenkarzinoms W. K√∂stler, Wien, √Ėsterreich

Vortrag auf dem Ganzheitsmedizinischen Kongress in Wien –> √ľber den Link auf das Bild rechts bestellbar.

Prof. Dr. K√∂stler berichtet von > 25 langzeit-Remissionen bei tw. schon mehrfach vor-operierten Blasenkrebs durch eine spezielle Immuntherapie mit einem Pr√§parat, welches hochgradige Immunreaktionen gegen „Urothel-Karzinom“ (Blasenkrebs) ausl√∂st.

Er betont, dass er zwar seit > 10 Jahren Daten hat, aber er Langzeit-Remissionen abgewartet hat, bevor er an die √Ėffentlicheit tritt.

Entdeckung der Immuntherapie gegen Blasenkrebs

In den Jahren zwischen 1960 und 1970 wurde KLH (Keyhole Limpet Hemocyanin) als eine Substanz zur Stimulation der zellulären Immunität entdeckt und eingesetzt.

Schlitzschnecke (c) Wikipedia

Das Hemocyanin ist der „Blutfarbstoff“ von Meeres-Schnecken, speziell der Schl√ľsselloch-Schlitz-Schnecke (KLH: Keyhole-Limpet – Haemocyanin).

1974 berichteten Olsson et al im Journal of Urology √ľber eine signifikante Reduktion der Rezidive bei 19 Patienten mit oberfl√§chlichen Blasenkarzinomen, die 5mg KLH zur Sensibilisierung und 200mcg zum Vortest i.c. erhalten hatten.

Dabei kam es nur bei 11% der Patienten aus der mit KLH behandelten Gruppe, aber bei 70% der Patienten der Kontrollgruppe zu Rezidiven. Das bedeutet eine 59%ige Reduktion der Rezidive mit nur einer einzelnen kutanen Immunstimulation mit KLH!

In der Folge durchgef√ľhrte randomisierte klinische Studien best√§tigten die Reduktion der Rezidivrate von Blasenkarzinomen durch KLH, es wurde als offizielles Arzneimittel in Holland und √Ėsterreich registriert

(die orginal Olsson-publikation, die in vielen weiteren Studien zitiert wird, konnte ich leider nirgends finden)

 

Wie wirkt KLH?

das Schnecken – Haemocyanin – vergleichbar dem H√§moglobin beim Menschen – ist ein Glycoprotein. Nat√ľrlich reagiert das Immunsystem und baut Antik√∂rper gegen die Zuckerantennen die am Haemocyanin angeheftet sind auf. Diese Antik√∂rper „kreuz-reagieren“ jetzt mit den Zuckergruppen, die auf den Blasenkrebs-Zellen sind, nicht aber gegen gesunde Blasen-Zellen.

Wir sprechen also von einem Mechanismus, der einer Impfung entspricht.

 

Wirkung v.a. durch Immun-Stimulation gegen Krebszellen

2011 konnte erneut die Immunstimulatorische Wirkung gegen die Blasenkrebszellen demonstriert werden, es wird in der STudie auf die Nebenwirkungs-Freiheit von KLH hingewiesen. (Del Campo 2011 | FulltextPDF aber in Spanisch).

Es werden Antikörper gegen spezielle Zucker auf der Oberfläche der Krebszellen gebildet (Oyelaran 2010| FulltextPDF)

 

Neue Untersuchungen

nach dem es sich bei der KHL Behandlung eigentlich um eine Anti-Krebs-Impfung handelt, könnten die Impfwirkstoff-Verstärker, die bei den Kinderimpfungen eingesetzt werden verstärkte Wirkung auslösen. Tatsächlich wurde dies untersucht und man kann durch diese Kombi-Impfung sogar Effekte beim Mund-Krebs bewirken:

in einer ganz neuen Untersuchungs-Serie 2019 wurde KHL-Haemocyanin mit einem Adjuvans kombiniert um die Wirksamkeit zu potenzieren und erfolgreich beim Plattenepithel-Karzinom im Mundbereich eingesetzt (Roman 2019 | FUllTextPDF)

Vergleichs-Studie mit Chemotherapie

in einer grossen Multicenter-Studie wirkt wirkt KLH vergleichbar erfolgreich wie Mitomycin (Chemotherapeutikum) es gibt etwas mehr R√ľckf√§lle, diese schreiten aber viel langsamer fort als die Chemotherapierten Patienten. (Lammers 2012)

 

√ĖGO-KongressIn √Ėsterreich erkranken laut Statistik Austria (2006) ca. 1.600 M√§nner und 350 Frauen pro Jahr an einem Harnblasenkarzinom, bevorzugt M√§nner im fortgeschrittenen Lebensalter. In der Bundesrepublik Deutschland betr√§gt die H√§ufigkeit ca. 28.750 Erkrankungsf√§lle pro Jahr, das bedeutet den Verlust von 63.000 Lebensjahren. Es ist eine zunehmende H√§ufigkeit bei M√§nnern (M√§nner:Frauen=2,5:1) festzustellen bei einer Risikozunahme mit dem Alter (7. Lebensdekade). Das Harnblasenkarzinom hat den 4. Platz bei den Tumorlokalisationen (nach Prostata, Lunge, kolorektalen Karzinomen) erreicht (Krebsregister Deutschland/RKI, Berlin 2008).

Blasenkarzinome werden bei Routineuntersuchungen oder durch Blutbeimengungen im Harn des Patienten entdeckt und treten initial zumeist als oberfl√§chliche Urothelkarzinome auf. Der Standard der ersten therapeutischen Ma√ünahme besteht in der wiederholten transurethralen Resektion (TURB) der oft papillomartig wachsenden malignen Tumore der Harnblase. 75‚Äď85% der Blasenkarzinome zeigen die postoperativen Stadien pTa, pT1 oder CIS.

Urothelkarzinome der Harnblase neigen h√§ufig dazu, Rezidive zu bilden, mit Verschlechterung im Stadium und im Grading. Dem versucht man therapeutisch durch die intravesikale Instillation zytostatisch oder immunologisch wirksamer Substanzen entgegenzuwirken. Die intravesikale Chemotherapie f√ľhrt zu einer 20%igen Reduktion der Rezidive nach mehr als 5 Jahren. Sie bewirkt aber keine Verz√∂gerung der Krankheitsprogression des Harnblasenkarzinoms zu muskelinvasiven Tumoren.

Die intravesikale Immuntherapie mit Bacillus Calmette-Gu√©rin (BCG) f√ľhrt zu einer 40%igen Reduktion der Rezidivrate nach mehr als 5 Jahren. Das Problem bei BCG liegt bei bis zu 60% Therapieversagen und starken unerw√ľnschten Nebenwirkungen (Zystitis), bis hin zu einer m√∂glichen Tuberkulose des Urogenitaltraktes oder einer systemischen (miliaren) Tbc. Es existiert daher ein Bedarf an weiteren Immuntherapien des oberfl√§chlichen Harnblasenkarzinoms.

Die zur Chemoinstillation verwendeten Substanzen (wie Mitomycin-C etc.) scheinen in ihrer Wirkung auf die Verhinderung von Rezidiven allesamt vergleichbar zu sein. Die Effektivit√§t dieser Therapie wird aber j√ľngst in Zweifel gezogen, wie man dies z.B. in der Publikation in den European Supplements of Urology (www.europeanurology.com) von Sten H√∂lmang aus G√∂teborg in Schweden zu lesen bekommt, wenn er als √úberschrift seiner Arbeit anf√ľhrt: ‚ÄěDie fr√ľhe einmalige Chemo-Instillation hat keinen realen Vorteil und sollte bei nicht muskelinvasivem Blasenkrebs vermieden werden.‚Äú

Ca. 32,7% der Blasenkrebspatienten erhalten nach wie vor den goldenen Standard der Rezidivprophylaxe nach TURB, nämlich eine Instillationstherapie mit BCG. Dabei traten in 19,4% therapielimitierende Nebenwirkungen auf. Wegen anderer Ursachen wurde die Therapie in 30,8% abgebrochen. Zwei Drittel der BCG-Therapien werden innerhalb der ersten 6 Monate wegen Nebenwirkungen abgebrochen.

Eine EORTC-Metaanalyse √ľber 4.863 Probanden aus 24 randomisierten Studien mit insgesamt 5 verschiedenen St√§mmen von BCG und mehreren Wiederholungsbehandlungen zeigt, dass BCG in Bezug auf die Progression zu einer Risikoreduktion von 13,8% auf 9,8% f√ľhrt. Mit der Instillation von BCG konnte eine Reduktion des Rezidivrisikos von 29% bei Ta/T1- und CIS-Tumoren nachgewiesen werden. Kontraindikationen waren traumatischer Katheterismus, H√§maturie, weniger als 2 Wochen nach TURB (Sylvester et al, J. Urology, 2002).

Geschichtliche Entwicklung von Immunocyanin

In den Jahren zwischen 1960 und 1970 wurde KLH (Keyhole Limpet Hemocyanin) als eine Substanz zur Stimulation der zellul√§ren Immunit√§t entdeckt und eingesetzt. 1974 berichteten Olsson et al im Journal of Urology √ľber eine signifikante Reduktion der Rezidive bei 19 Patienten mit oberfl√§chlichen Blasenkarzinomen, die 5mg KLH zur Sensibilisierung und 200mcg zum Vortest i.c. erhalten hatten. Dabei kam es nur bei 11% der Patienten aus der mit KLH behandelten Gruppe, aber bei 70% der Patienten der Kontrollgruppe zu Rezidiven. Das bedeutet eine 59%ige Reduktion der Rezidive mit nur einer einzelnen kutanen Immunstimulation mit KLH! In der Folge durchgef√ľhrte randomisierte klinische Studien best√§tigten die Reduktion der Rezidivrate von Blasenkarzinomen durch KLH.

1977 f√ľhrte K. F. Klippel an der Urologischen Universit√§tsklinik in Mainz erste vorklinische Experimente mit KLH durch. 1983 erfolgte die Best√§tigung der vorklinischen Tests durch D. J. Lamm, (Scottsdale AZ, USA). 1984 wurde die biosyn Arzneimittel GmbH gegr√ľndet und es wurde mit der Entwicklung von Produktionsmethoden, pharmakologischen und toxikologischen Tests und mit Phase-I‚ÄďIII-Studien mit KLH begonnen. Im Jahre 1988 publizierten Carlos D. Jurincic, Udo Engelmann, J√∂rg Gasch und Karl Heinz Klippel von der urologischen Abteilung und Pathologie des Allgemeinen Krankenhauses in Celle eine Arbeit im Journal of Urology (Vol 139: 723-726, 1988) mit dem Thema ‚ÄěImmuntherapie bei Blasenkrebs mit Keyhole-Limpet-H√§mocyanin: eine randomisierte Studie‚Äú. In dieser Arbeit wird explizit erw√§hnt, dass unter der Therapie mit KLH keine lokalen oder systemischen Nebenwirkungen beobachtet wurden.

1990 publizierten die √∂sterreichischen Urologen J. Flamm, A. Bucher, W. H√∂ltl und W. Albrecht von den urologischen Abteilungen des Wilhelminenspitals, des Hanusch-Krankenhauses und der Rudolfstiftung im Journal of Urology (Vol 144, Aug. 1990) eine Arbeit mit dem Titel ‚ÄěRecurrent Superficial Transitional Cell Carcinoma Of The Bladder ‚Äď Adjuvant Topical Chemotherapy Versus Immune Therapy ‚Äď A Prospective Randomized Trial‚Äú, in der √ľber die Effekte von Immunocyanin beim Blasenkarzinom berichtet wurde. Bei einer medianen Nachverfolgungszeit von 17 Monaten zeigte sich, dass es Rezidive in 60,9% der F√§lle unter Ethoglucid-Instillation gegen√ľber 55,3% der F√§lle unter KLH-Instillationstherapie gab. Ein Progress der Erkrankung zeigte sich in 21,7% der F√§lle unter Ethoglucid gegen√ľber 21,1% unter KLH.

1993 wurde f√ľr Immunocyanin ein ‚Äědrug master file‚Äú erstellt und bei der FDA eingereicht. 1994 wurde die biosyn Corporation in den USA mit dem Ziel gegr√ľndet, KLH als Tr√§ger f√ľr Tumorimpfstoffe zu entwickeln. 1994 erfolgte dann der Antrag auf Registrierung von Immunocyanin (Immucothel¬ģ) in der EU. Seit 1997 ist Immunocyanin in Holland, seit 2001 in Korea und √Ėsterreich und seit 2006 in Argentinien als Arzneimittel registriert. 1999 fand ein Immucothel¬ģ-Symposium in Amsterdam (Eur Urol 37, Suppl. 3, 2000) und 2002 ein KLH-Vakzine-Symposium im Zuge des Deutschen Krebskongresses in Berlin (J Cancer Res Clin Oncol 127, Suppl. 2, 2001) statt.

Gewinnung und Herstellung von Immunocyanin

KLH wird aus der Schl√ľssellochnapfschnecke gewonnen, geh√∂rt also in den Bereich der marinen Medizin. Die Schl√ľssellochnapfschnecke (Abb. 2) lebt im Pazifik vor der kalifornischen K√ľste in ca. 30 Meter Tiefe und weist an ihrer Oberfl√§che ein Loch im Panzer auf, das f√ľr die Namensgebung der Schnecke verantwortlich ist. Aus der H√§molymphe der Schl√ľssellochnapfschnecke wird in einem aufwendigen Herstellungsverfahren Immunocyanin als stark immunogen wirksames Arzneimittel hergestellt.

Immunologische Effekte von Immunocyanin

Die H√§molymphe dieser Schnecke enth√§lt das Glykoprotein H√§mocyanin, welches das respiratorische Transportprotein der Schnecke ist. Im weitesten Sinne ist es mit dem H√§moglobin des Menschen zu vergleichen. Allerdings hat es statt Eisen zentrale Kupferatome f√ľr die Sauerstoffbindung. Diese Kupferatome sind f√ľr die blaue Farbe verantwortlich. Die h√§ufigste Variante besteht aus 20 Untereinheiten, bildet zwei verbundene Ringe (Didekamer) und hat ein Molekulargewicht von ca. 8 Mio. Dalton.

 

Vortest

KLH 1mg sollte nach Auflösung im Lösungsmittel (1ml) streng intrakutan als Vortest injiziert werden.

Anschlie√üend erfolgt in einem zeitlichen Abstand von 3‚Äď4 Tagen die erste Instillation von ca. 20mg Immunocyanin in die Harnblase. Vor jeder geplanten Instillationstherapieserie sollte eine intrakutane Vorstimulation des Immunsystems mit Immunocyanin erfolgen, die erste Instillation in die Blase erfolgt am besten unmittelbar nach der TURB. In der Folge (Maintenance) sollten durch 6 Wochen hindurch jeweils 20mg Immunocyanin zur Rezidivprophylaxe oberfl√§chlicher Harnblasenkarzinome in die Blase instilliert werden.

Immunocyanin ist in √Ėsterreich f√ľr die Rezidivprophylaxe-Therapie des oberfl√§chlichen Harnblasenkarzinoms als Arzneimittel zugelassen und zeichnet sich durch seine geringe lokale und sys-temische Nebenwirkungsrate als immunogen, nicht toxisch wirksames Arzneimittel aus. Derzeit l√§uft eine multizentrische Studie an mehreren urologischen Abteilungen √Ėsterreichs, bei der die antitumoralen Effekte von Immunocyanin beim Harnblasenkarzinom anhand einer bei der TURB belassenen Markerl√§sion gemessen werden (Eingangskriterien sind das Vorliegen eines multilokul√§ren Harnblasenkarzinoms Ta, T1, mit maximal 7 Tumoren; die Markerl√§sion soll nicht gr√∂√üer als 1cm sein und es darf sich um keinen Tumor mit einem Grading von G3 und um kein CIS handeln. Es soll auch keine immunologische Vorbehandlung vorliegen).

Die Nebenwirkungen einer Therapie mit Immunocyanin sind als gering zu bewerten (Abb. 7). Selten tritt nach der Therapie eine Temperaturerh√∂hung beim Patienten ein und ein Reizgef√ľhl in der Harnblase aufgrund einer aseptischen Zystitis.

Als effektiver Verst√§rker immunologischer Reaktionen wird Immunocyanin auch als Zusatz zu Impfstoffen und zur Reifung dendritischer Zellen in der Impftherapie bei malignen Tumoren eingesetzt. Aufgrund der allgemein starken immunologischen Wirkung scheint es auch therapeutisch sinnvoll, jeweils 1mg Immunocyanin bei zahlreichen Tumorerkrankungen in w√∂chentlichen Abst√§nden lokal um den Tumorbereich intrakutan oder √ľber den lokalen Lymphknoten zu applizieren. Eigene Erfahrungen mit der positiven Wirkung bei onkologischen Erkrankungen sprechen daf√ľr.

(Information von: Dr. Wolfgang K√∂stler, Pr√§sident der √Ėsterreichischen Gesellschaft f√ľr Onkologie, Sophienalpenstra√üe 17, 1140 Wien)

(Visited 162 times, 1 visits today)

Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite

√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.