Heli Retzek’s Lebensmotto: „Think different“

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Biographische √úbersicht

2-Feb 1963
    825
  • geboren im Krankenhaus V√∂cklabruck –> Wassermann Aszendent Fisch als Sohn des Chemikers und Gerber-Meisters Ing. Helmuth Retzek und Handelsangestellten Edeltraud Retzek (Attnang)
1970-1979:
  • Volksschule Attnang 4j
  • Realgymnasium in V√∂cklabruck 4j
  • Handelsakademie in V√∂cklabruck 1j
1979-1984:
  • H√∂here technische Lehranstalt (HTL) f√ľr¬†Biochemie und Lebensmitteltechnologie¬† in Wien 17, Rosensteingasse – 6j
1983-1985
  • Arbeit als Jazz-Gitarrist in zahlreichen Gruppen, Studium am (Jazz)¬†Musik-Konservatorium Wien, Johannesgasse
1984
  • Beginn des¬†Medizinstudiums, Uni Wien
1985
  • Beginn der Mitarbeit am¬†Institut f√ľr Medizinische Chemie der Uni Wien,
    • zuerst bei¬†Prof. Goldenberg,
    • sp√§ter bei Prof. Manfred H√ľttinger¬†(siehe¬†Publikationsliste)
    • in der Folge in Kanada UVA – Prof. Wolfgang Schneider
1986 – 1989
  • Demonstrator (=Tutor)¬†am¬†Institut f√ľr Medizinische Chemie der Uni Wien
1987
  • einw√∂chige Ausbildung in „Zell- und Embryonale Organ-Kultur“ an der Abteilung f. Molekulare Biologie der¬†Akademie der Wissenschaften, Salzburg
1989
  • 6-monatiger Forschungsaufenthalt¬†an der University of Alberta, Edmonton,¬†Kanada¬†bei¬†Prof. Wolfgang Schneider als Stipendiat der Univ. Wien
    • Arbeit an Membran-Rezeptoren, v.a. LRP.
1990
  • 8-monatiger Forschungsaufenthalt¬†bei¬†Prof. Schneider,¬†Kanada mit Stipendien von Prof. Schneider, Univ. Wien und Boeringer Inglheim
    • Erfolgreiche Isolation, Clonierung, Sequenzierung, Charakterisierung von chicken-yolk Cathepsin D¬†(siehe¬†Publikationsliste)
1991

 

  • 6-w√∂chiges Praktikum bei¬†Prof. Erwin Wagner,
    • Institut f√ľr molekulare Pathologie (IMP) zur Thematik¬†retroviraler Gene-Transfer, transgene Systeme
1992
  • erstmals¬†Kontakt mit¬†Hom√∂opathie¬†durch „zuf√§lligen“ Besuch eines Seminars von¬†Dr. Rajan Sankaran
1992-…
1994 – 1997
  • 1994 Abschluss des Medizinstudiums
  • Beginn¬†Turnus-Ausbildung im Landeskrankenhaus V√∂cklabruck, Ober√∂sterreich (entspricht der Ausbildung zum Arzt in Allgemeinmedizin in der BRD bzw Internship in den USA)
  • daneben rege Fortbildung in¬†Hom√∂opathie, ¬†Akupunktur,¬†Neuraltherapie,¬†Chirotherapie, usw¬†… mit einem weiteren Schwerpunkt-Interesse:
    • biologisch adjuvante Zusatzbehandlung bei¬†Krebserkrankungen¬†bzw. schwersten chronischen Krankheiten
1995
  • Ver√∂ffentlichung der¬†Complete Materia Medica Mind„, einer hom√∂opathischen Materia Medica (in Englisch), die auf den Daten des Complete Repertories von Roger van Zandvoort beruht. Das Buch ist √ľber 2000 Seiten stark und wurde von Beginn an als neuer Standard der Rubriken-orientierten Materiae Medicae begr√ľ√üt.
    • bis ca 2005 wurde die CMMM an Hom√∂opathie-Schulen in den USA und Deutschland als¬†Lehrbuch¬†eingesetzt
1996-2000
  • intensive Besch√§ftigung mit Systemischer Sichtweise von St√∂rungen, v.a. der systemischen¬†Familienaufstellung¬†nach Hellinger. Teilnahme an ca. 120 Familien-Aufstellungen
Herbst 1997
  • Abschluss der Turnusausbildung
  • Beginn der¬†Not- und Bereitschaftsdienst-T√§tigkeit¬†im Sprengel V√∂cklabruck u. U.
    • 1998: 124 Nachtdienste
    • 1999: 76 Nachtdienste
    • seither etwa 40 Nachtdienste pro Jahr
Jän 1998
  • Er√∂ffnung einer eigenen¬†Privat-Praxis f√ľr Allgemeinmedizin und klassische Hom√∂opathie¬†Oberbleichfleck 2, 4840 V√∂cklabruck
  • von 1998-2016 Behandlung von 11000 Patienten (jeweils mit 1,5 – 2h Anamnese), davon ca 1000 Krebspatienten (Stand Juli 16)
1997-2001
  • reger Seminarbesuch aller ma√ügeblichen Hom√∂opathie-Lehrer (siehe Ausbildung Hom√∂opathie)
ab 2000
Ab 2002
2004-2006
  • Burnout-bedingte Reduktion der Patienten-Neuaufnahme –> im nachhinein Burnout durch Amalgam-Intoxikation nach Plombenwechsel
2007
  • Erweiterung des Therapie-Spektrums um¬†¬†Metabolic-Balance¬†¬ģ¬†‚Äď spezielles Stoffwechsel-Regulations & Di√§t-Programm,
  • meine Gattin Lenna (BSci, MBA) √ľbernimmt ab Juni 2008 einen Teil der entsprechenden intensiven Schulungst√§tigkeit
2008
  • Diplom Ausbildung und √Ė√ĄK-Diplom¬†PALLIATIV-MEDIZIN
  • zunehmende Spezialisierung in Schwermetallbelastung, Amalgam-Ausleitung, Intoxikation
2008
2009
  • Ausbildung zum¬†LnB¬†¬†„Painless“ Therapeuten bei Roland Liebscher-Bracht
2010

Diplom-Ausbildungen

  • ORTHOMOLEKULAR-Medizin (√Ė√ĄK-Diplom)
  • Ausbildung deutsche Gesellschaft f√ľr Anti-Aging zum GSAAM-Diplom¬†Pr√§ventions-Medizin
  • Ausbildung¬†MESO-Therapie¬†zum √Ė√ĄK-Diplom MESO-Therapie
2011

Ausbildung in

  • Akupunktur 2000¬†bei Prof. John Boel
  • Etablierung eines umfassenden Programmes gegen MAKULA-DEGENERATION: Kombination aus BOEL-Akupunktur, Orthomolekularmedizin, Detox, Hom√∂opathie – zusammen mit Lenna Retzek
2012
  • Zusammen mit Lenna Retzek – Ausbildung zur akustischen Neuro-Stimulation „BENAUDIRA“ zur Unterst√ľtzung von ADS, ADHS, Konzentrationsschwachen Kindern sowie gegen Tinitus und Schwerh√∂rigkeit.
  • √úbernahme der √Ėsterreich-Vertretung von Benaudira
2013
  • Ausbildung in Paracelsus-Klinik Lustm√ľhle, Schweiz zur komplement√§ren ganzheitsmedizinischen Krebstherapie bei Dr. Thomas Rau
  • Ausbildungen in¬†Dunkelfeld-Mikroskopie, Enderlein, Sanum
2014
  • Ausbildungen bei Dr. Friedrich¬†Douwes / St. Georg Klinik in Bad Aibling
  • Ausbildungs-Zyklus in BRD: Integrative Biologische Krebsmedizin (IBKM)
 2015

Ausbildungen

  • Beginn mit GALVANO bzw. ECT-Therapie nach Rudolf Pekar / Martina Kondritz
  • Ganzk√∂rper-Hyperthermie (Fieberbett bzw. Fiebertherapie) mit Ardenne 1000
  • Ausbildung in Applied Kinesiologie
  • Ausbildung ¬†in RAC / Pol-Filter bei √ĖGKA und Thomas Techau

Vorträge

  • eigene mehrt√§gige Seminare in Schweiz, Deutschland zum Thema Hom√∂opathie, Detox, Adjuvantien
  • Fach-Vortr√§ge bei IGMEDT, Bad Aiblinger Tage, Medizinische Woche Baden Baden, Trend Forum ……. –> siehe Seite Vortr√§ge
  • zahlreiche Zeitschriften-Artikel
 2016

Ausbildungen

  • mehrmalig Ausbildung bei Dr. Yoshiaki Omura, Los Angeles / BDORT
  • Weiterbildungen bei Dr. Dietrich Klinghardt
  • beginn Insulin Potenzierte Therapien, Chemoresistenz bzw. Chemo-Sensitivit√§ts-Messungen, IPT nach Dr. William Forsythe
  • Lokale Kurzwellen-Hyperthermie = Onkothermie mit Onkotherm EHY1000
  • Beginn mit Biophotonen Realignment Therapie nach Renzo Celani

Vorträge

  • Vortr√§ge und Workshops bei IGMEDT, Bad Aiblinger Tagen, Medizinische Woche Baden Baden (zusammen mit Dr. Douwes, Dr. K√∂stler, Dr. Surb√∂ck), Zeitschriften-Artikel

 

 

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

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