Artikel ist eine Zusammenfassung eines Lang-Interviews von Scott Forescren mit Dr. Tania Dempsey, MD in New York √ľber Bartonellose und Mastzellaktivierungs-Syndrom.

Bartonellen sind die schwierigen „Borrelien“

viele Patienten mit chronischen Beschwerden haben Symptome die einer Borreliose zugeordent werden, deren Ursprung jedoch einer Co-Infektion mit Bartonellen entsprechen. Desswegen werden sie dann auch mit einer korrekten Borrelien-Therapie nicht gebessert.

Desswegen war ich dankbar als ich Scott’s Interview mit Dr. Tania Dempsey entdeckt habe. Scott hab ich bei Dr. Simon Yu im Kurs getroffen und kennengelernt. Ein „bier-ernster“, absolut bem√ľhter, extrem gewissenhafter Mensch, der exakteste Mitschriften im Kurs anfertigt und bei jeder √úbung zu 100% mitgemacht hat!

Dr. Tania spricht wie aufgezogen, um 50% √ľber der Geschwindigkeit eines durchschnittsmenschen. Im Interview wurde relativ pl√∂tzlich von der Bartollenose zum Mastzellaktivierungs-Syndrom MCAS gesprungen, der Konnex – die Verbindung war mir aber nicht ganz deutlich.¬†

Ich vermute dass Dr. Tanja Demsey folgendes ausdr√ľcken will

Mastzellen (c) Wikipedia – die blauen Granula im Zytoplasma sind „Granula“ welche mit Zytokinen gef√ľllt sind. Bei „Aktivierung“ werden diese Granula ausgeschleust und es passieren wilde Symptome

wenn Patienten nach erfolgter und erfolgreicher Infektions-Therapie gegen Borrelien und Bartonellen weiterhin Symptome haben („persistierenden Post-Lyme Patienten“) handelt es sich dabei um einen immunologisch getriggerten Mechanismus, den man am besten im MCAS abgebildet findet.

Dieses ist kein echte Autoimmun-Erkrankung sondern so „dazwischen“: Mastzellen setzen ganz viel Entz√ľndungs-Mediatoren und damit Beschwerden frei und je nachdem wo sich im K√∂rper am meisten Mastzellen befinden, kommt es zu einer irrlichternden Vielzahl von unterschiedlichsten und scheinbar nicht miteinander verbundenen Symptomen die fast immer fehlgedeutet werden, deren Ursache jedoch eine Aktivierung von Mastzellen darstellt, die aber in „normaler Zahl“ vorhanden sind.

Die gr√∂sste Schwierigkeit ist nicht nur das Erkennen und die korrekte objektive Diagnostik sondern v.a. auch die richtige Behandlung, da die Patienten auf eine Vielzahl von Angeboten sehr individuell und meist sehr unterschiedlich reagieren: von „Wunderheilung“ bis zu starker Verschlechterung!

Mir selber ist beim H√∂ren dieses Interviews klar geworden, dass dies jedenfalls meine schwierigsten – die „Salicyls√§ure-Intoleranten“ – Patienten sind:

eine irrlichternde Vielzahl an heftigen, teils das Leben verunstaltenden Beschwerden (Kopfweh, Brainfag, Schwindel, Migräne, Gesichtsschmerzen, Herzklopfen, Atemnot, Übelkeit, Durchfälle, Bauchweh, Krämpfe, Verstopfung, Blähungen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Frost, Hitzigkeit, Depressionen, Lähmungen, Panikattacken usw usf) РBeschwerden die durch immer wechselnde Auslöser hervorgerufen werden, sodass man auch nicht durch Vermeidung usw. die Beschwerden mindern kann.

(c) Townsend Letter

Scott Forsgren hat dies sogar publiziert

im Townsend Lettters, einem US-Journal f√ľr komplement√§re und integrative Therapien hat Scott gemeinsam mit Dr. Patel 2019 einen Artikel √ľber MCAS verfasst, der drauf hinweist, dass dies wohl die Rest-Symptomatik nach erfolgreich erradizierter Borreliose darstellt.

 

„Mystery Patient“

Dr. Dempsey hatte immer schon einen Hang zu Patienten, mit denen niemand wirklich was anfangen kann, das hat sie gereizt und herausgefordert.

Die Reise zu den chronischen Infektionen begann mit einem Gespr√§ch mit dem weltber√ľhmten Lyme-Arzt Dr Horowitz, der sie ansprach und sagt: „sie sind in NY, da haben sie doch viele Lyme Patienten?“ – und sie antwortete: „naja, einige halt“. Da meint Dr Horowitz: „na, da m√ľssen sie wohl noch besser nachschaun“.

in den nächsten Jahren wurde mir mehr und mehr bewusst, dass die meisten meiner Patienten (90%) haben derartige versteckte Infektionen! 

Wieso werden dann viele Patienten trotz guter Behandlung nicht besser?

Scott Forsgren BetterHEalthGuy (c) Forum of integrative medicine

das liegt an einer Immun-Dysregulation die nach der Infektion bestehen bleibt. V.a. durch ein Mastzell-Aktiverungs-Syndrom (MCAS). Dank der Bekanntschaft mit Dr. Lawrence Afrin – dem Weltexperten f√ľr MCAS –¬†

verstand sie plötzlich alle Zusammenhänge. Die Mehrzahl der Bartonella РPatienten haben MCAS. 

zufällig hab ich letzte Woche einen Artikel zum Mastzell-Aktivierungs-Syndrom mit einem Vortrag von Dr. Afrin geschrieben (sorry, noch nicht freigeschalten).

 

Bartonellose ist ein grösseres Problem als Borreliose

die Vektoren sind ubiquit√§r: Gelsen, Fliegen, Zecken, Bremsen, Bienen, Wespen, Hunde, Katzen – „Katzenkratz-Krankheit“, in jedem Ort der Erde ist Bartonellose, ob Sahara oder Alaska.

  • Auch in der Schwangerschaft kann es auf das Kind √ľbertragen werden.¬†
  • Diese Kinder haben dann: ADHS, Autismus, Angstzust√§nde, Neuropsychiatrische Probleme die alle mit angeborener Bartonellose verbunden sind.
  • ganz typisch: √Ąngste, OCD = Zw√§nge, Depressionen, Tics, Bewegungen, Zucken, neuropsychiatrische Probleme. Das geht von milden Beschwerden bis zur Psychose.
  • Fussgelenks- und Fusssohlen-Schmerzen sind sehr typisch, small fibre Neuropathie, Bindegewebs-Krankheiten: erworbener Ehler-Dahnlos.
  • Ausschl√§ge: Striae¬† – so lange die noch bestehen, ist eine aktive Infektion vorhanden. Siehe Fotos die ich auf einem anderen Artikel publiziert habe
  • eigentlich ist die Bartollenose keine Co-Infektion, also ein Beiwagerl, denn das wirkliche Probleme sind meistens Bartonella, ist eigentlich wichtiger als Borreliose (auch Babesien)

Bartonella invadiert IMMER das Hirn und löst dort eine Immunantwort aus.

Quasis ein PANS / PANDA in den Erwachsenen, eine Autoimmun-Antwort als Folge der Bartonella-Infektion. 

Auch Mastzell-Aktiverungs-Syndrom (MCAS) – die Mastzellen umgeben alle Nerven (Glia), l√∂sen Entz√ľndungen und „Autoimmun-Reaktionen“ aus.

Bartonella im Dunkelfeld Рeigentlich sehr leicht zu diagnostizieren, macht sehr charakteristische Knöpfe http://lymediagnostics.com/2015/09/01/lyme-borreliosis-diagnostics/

 

Diagnose – Labor

nur in 50% der Fälle sieht man Laborergebnisse. iGenix macht gute Kombi-Tests: AK und PCR und FISH-Tests, troztdem nur 50% positiv. Hat man positive Tests arbeitet Dr. Demsey mit Antibiotika, sonst eher homöopathisch oder mit Pflanzlichen Tropfen.

Hohe Antineuronale Antikörper sowie hohe CaM Kinase II (CaMKII, Calcium-dependent Calmodulin Protein Kinase II) im Cunningham Panel (Messung bei PANS/PANDA) lässt mich an Bartonella denken, meint sie

Behandlung

die Persistenz bringt man nicht weg, die Bartonellen bleiben. Man kann die Menge der Bartonellen vermindern und das Immunsystem so optimieren, dass es zu keinem Leidensdruck mehr kommt.

Es gibt keine optimale Behandlung. Die einen reagieren auf Antibiotika, die andern auf RIFE-Maschinen oder Homöopathie, meint Dr. Demsey

Antibiotika die sie verwendet: Azithro oder Clarithro + Rifampizin ist unsere Hauptkombi, aber John-Hopkins hat grad publiziert, dass alle Bartonella dagegen immun sind, auch Disulfiram scheint zu helfen. 

Methylen-Blau und Disulfiram und Cotrimazol haben ebenfalls wirksamkeit.

 

Mastzellen – Mastzellen-Aktivierungs-Syndrom MCAS

Mastzellen sind √ľberall die erste immunologische Abwehr des K√∂rpers, desswegen reagieren sie bei jeder Infektion mit.

Bei meinen Patienten (Dr. Demsey) kommt es zu einer starken Überlappung zwischen MCAS und Bartonellose, die Paitenten haben zu 90% beide Störungen.

Allerdings kann man MCAS ohne Bartonellose oder umgekehrt haben.

17% der BRD-Bevölkerung haben MCAS. 

Es gibt keine wirklich recht guten Tests. V.a. da die vielen Mediatoren die ausgesch√ľttet werden nicht stabil sind.¬†

Histamin + Tryptase sind recht stabil und können gemessen werden. Wenn ich keine fixe Labordiagnose habe, kann ich nur einfache Therapien verwenden. 

QEESI Questionair identifiziert Chemie-Sensitivity. Die s.g. MCS (multiple chemische Sensitivität) ist ein MCAS.

erworbenes Ehler Dahnlos Syndrom EDS 

ich sehe bei vielen dieser Mastzell-Patienten eine Hypermobilität. Aktivierte Mastzellen setzen Enzyme frei die das Bindegewebe andauern, das verändert das Bindegewebe.

Es ist noch nicht klar ob eine Behandlung von MCAS eine Verbesserung der Hypermobilit√§t f√ľhrt, aber es schaut so aus.

Mastzellen umgeben die Nerven zellen und v.a. auch das vegetative Nervensystem, desswegen f√ľhrt eine MCAS auch zu POTS (Schwindel, Blutdruck-Einbruch und Herzklopfen beim Aufstehen vom Sitzen oder Liegen).

Geheilt werden Рkeine Ahnung Рaber Verbesserung ja, das ist möglich.

 

Vagus – Behandlungen?

sie sagt: bin mir nicht sicher ob die Stimulation des Vagus die Mastzellen beruhigt. Aber nat√ľrlich haben die MCAS einen aktivierten Sympathikus, der mit Vagus-stimulation runtergefahren werden kann. Wir machen hier Atem√ľbungen (koh√§renz-Atmung).

Schwermetalle rausholen

die Schwermetalle beg√ľnstigen MCAS, aber das rausholen kann die Mastzellen noch mehr stimulieren. Ich glaube dass die Herxheimer Reaktion nichts anderes als eine MCAS ist.

Ich finde, man muss die Mastzellen zuerst behandeln, erst dann ist es möglich die Schwermetalle, die Pilzvergiftung, die Bartonellen rausholen bzw. behandeln!

Oft ist es so, dass Рwenn man die Mastzellaktivierung reduziert Рder Körper plötzlich selber entgiften kann. 

(c) Christopher Shade, Qucksilver Scientific

Dr. Chris Shade zeigt ja , dass entweder Entz√ľndungen NFkB oder Entgiftung NRF2 im K√∂rper vorhanden sind, nie beides gleichzeitig. Wenn man den NFkB beruhigt und damit die Entz√ľndung reduziert, kann pl√∂tzlich der K√∂rper ausreichend Detox durchf√ľhren.

Viele Patienten werden erst nach Pilzbelastung krank, obwohl sie schon vorher viele Belastungen hatten. Sie m√ľssen zuerst aus dem Schimmel raus. Solange noch etwas Schimmel im Haus irgendwo ist, vergiss die ganze Behandlung!

CIRS = chronische inflammatorische Response Syndrom – die Schimmel-Toxin Erkrankung – ich vermute seit jahren, dass dies nichts anderes als eine MACS ist.

 

Behandlungs-Strategien

wenn wir die ursachen, wie zB Bartonella, Schimmel und Schwermetalle reduzieren, kann das MCAS verschwinden. Es gibt aber auch andere Patienten – das ist die Mehrheit der Leute – haben eine genetische Pr√§disposition die durch den Trigger so richtig ausgel√∂st wurde – die werden zwar besser aber nicht gesund. Die bleiben empfindlich, die brauchen wohl lebenslange Unterst√ľtzung gegen MCAS.

Therapiemöglichkeiten

es gibt nicht „das eine Behnadlungsm√∂glichkeit“. Es ist immer individuell. Die einen Patienten brauchen Medikamente, die anderen Hom√∂opathie,¬†

Bromeolain, Probiotika, Ramnosis, Herbs (Andrographis) – oft reagierern die Leute gut drauf. Manche werden damit praktisch gesund!

Die Patienten sind aber sehr sehr sehr empfindlich, k√∂nnen auf alles reagieren, auch auf Nahrungserg√§nzungsmittel wie zB Zellulose oder Magnesium-sterat als F√ľllstoff in Nahrungserg√§nzungsmittel.

Manche bekommen Allegra – ein Antihistamin der dritten Generation „Fexofenadin“ – und es ist live changing. Ich hab ein Kind mit ernsten neurologischen Problemen die nach 3 Dosen Allegra verschwunden sind.

Quercetin hab ich erlebt, aber auch Patienten bei denen dies die schlimmsten verschlechterungen ausgelöst hat. 

Wir probieren immer nur ein einziges Mittel auf einmal zu verändern um keine Unruhe zu machen, damit wir uns auch auskennen.

CBD kann manchmal hilfreich sein. Wenn die Patienten chronische Schmerzen haben, ist es oft von vorteil wenn ein weing THC drinnen ist, andere vertragen √ľberhaupt kein THC.

CBD und andere Mittel: es ist ein „Werkzeug“ aber man kann nicht generalisieren, man muss jeden Patienten ausprobieren.

 

Ernährung

auch das variiert. Manche Patienten brauchen nur die Ernährung verändern und werden gesund. Habe eine Patientin mit wiederkehrenden Herpes-Zoster Schmerzen, wenn sie reduziert Histamin isst (Tomaten, SChokolade vermeidet) ist sie schmerzfrei. Sobald sie Histamin isst, sind die schmerzen wieder da

Andere wieder haben √ľberhaupt keine Ver√§nderungen durch Di√§t. Es ist wirklich ein schwieriges Klientel!

Genetische / Epigenetische Ursache?

Methylierungsprobleme – Histamin wird √ľber Methylierung abgebaut – machen eine Pr√§disposition. Aber dann muss ein weiterer Schlag erfolgen und wir sehen dass Mutationen bzw. epigenetische Ver√§nderungen der Mastzellen vorhanden sind, daran wird grade geforscht.

Ja, es sind sicher viel mehr Erkrankte wie fr√ľher da, es ist wie bei den Autisten, wir sehen einfach viel mehr als fr√ľher – es ist nicht einfach nur eine bessere Diagnostik bzw. bessere Wahrnehmung dieser Probleme wie uns manchmal eingeredet wird.

 

DNRS – dynamic neural Retraining System

DNRS macht die gr√∂ssten unterschiede von allen Behandlungen. Man kennt Patienten die essen 5 verschiedene Lebensmittel und sind danach Bettl√§grig und einige Monate sp√§ter k√∂nnen sie das alles v√∂llig problemlos vertragen und k√∂nnen in fremde L√§nder fahren, es ist „Mind boggling“. Es ist aufw√§ndig aber es kann Wunder bewirken!

Es ist von all dem was wir verwenden das einzige, welches nie irgendwelche Nebenwirkungen auf die Patienten gehabt hat und das meiste an Potential  und Benefit mitbringt.

am wichtigsten

  • DNRS
  • Ern√§hrung / Di√§t (kann 80% ausmachen)
    • besser: ketogen, sogar Carnivor¬† – die MACS k√∂nnen von nur Fleisch ern√§hrung sehr profitieren

 

Was bringt die Zukunft?

es gibt eine neue Substanz die in BRD entwickelt wird welche die Mastzellen stabilisiert. Hinsichtlich der chronischen Infektionen ist wohl Disulfiram das interessanteste

Was macht Dr. Dempsey selber f√ľr sich

nimmt viele Nahrungsergänzungsmittel: Probiotik, VitC, Quercetin, Glutathion, NAC, ALA, versuche regelmässig zu Detoxen, mache viel Sport und esse carnivor.

 

Expertin in √Ėsterreich

eine betroffene Patientin erz√§hlt mir folgendes:¬† Dr. Geiger Corina ‚Äď Wien -Gastroenterologien = Expertin f√ľr Mastzellaktiviersyndrom – entnimmt Biopsien aus dem Darm und macht entsprechende Mastzellf√§rbungen. Allerdings derzeit nur noch privat ohne Kasse. Patientin wurde von Dr. Geiger nach Linz Barmherz. Schwestern zur Coloskopie geschickt, dort konnten sie aber die Mastzellf√§rbung nicht bzw. falsch durchf√ľhren (Stufenbiopsien vom D√ľDarm und DiDarm – 6-8 St√ľck). Ketotifen ist laut Dr. Geiger das einzige am Markt das hilft – empfiehlt noch zus√§tzlich VitC, Quercetin und Curcuma – auch Allergoval – dort aber vermehrt nur f√ľr Darmpatienten, Ketotifen geht auch √ľber die Bluthirnschranken und wirkt auch im Hirn.

 

 

(Visited 1.652 times, 1 visits today)

Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
- Dr. Retzek's Youtube - Kanal mit Testimonials usw.
- neue Einträge abonnieren --> im Footer der Seite

√Ąrztekammer Disclaimer

√Ąrztekammmer Disclaimer

die Ober√∂sterreichische √Ąrztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivit√§t erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

2 Kommentare

  1. Hallo,
    das hört sich so hoffnungslos an, wenn man selbst betroffen ist.

    Heißt dass, jeder der eine Salicylat-Unverträglichkeit hat, hat auch ein MCAs?
    Und MCAs ist nicht heilbar?

    Ich habe immer gelesen, alle Unvertr√§glichkeiten w√ľrden im Darm beginnen und eine Darmsanierung hilft oftmals weiter?

    Inwiefern spielen parasitäre Belastungen bzw. Vergiftungen eine Rolle dabei?

    Gibt es keine „nat√ľrlichen“ Mastzellen-Stabilisatoren au√üer Quercetin (was ja f√ľr Leute mit Salicylat Unvertr√§glichkeit das genaue Gegenteil bewirkt)?

    Und kann man diesen Gen-Switch r√ľckg√§nging machen und wenn ja, womit?

    Vielen Dank und liebe Gr√ľ√üe

Comments are closed.