seltene Krankheiten wird desswegen manchmal suboptimal behandelt. Wird in Zukunft immer häufiger entdeckt weil bessere Diagnostik.

Vermutlich wird man eine Menge an Patienten mit neurologischen Erkrankungen, geistigem Verfall oder sogar Psychiatrischer Diagnose als (autoimmun-) Enzephalitis diagnostizieren, wenn man das Spektrum der Antikörper komplettiert, potentielle Infektions-Erreger mitidentifiziert und routinemässig testen kann.

 

Hintergrund zwei aktuelle Patientenfälle

A) ein psychiatrisch auffallender Patient (SMV) wird nur psychiatrisch behandelt und die nebenbei diagnostizierte autoimmun-Enzephalitis ignoriert. Kommt wegen anhaltender Beschwerden / Verschlechterungen zu uns ohne den eigentlichen Befund zu kenne. 

B) Vor 3 Monaten wurde eine Patienten mit rasch fortschreitendem enormen Verfall reingetragen (s.u.), die ganz sicher eine entsprechende Erkrankung undiagnostiziert hat und die jetzt unter Antibiotika sich langsam aber stetig verbessert.

C) Schliesslich: vom berühmten deutschen Immunologen und Krebs-Spezialisten Dr. Knut Briken hab ich einen Bericht über eine MS-ähnliche Patientin bekommen, die sich im LTT als Chlamydien induzierte Enzephaltis herausgestellt hat und unter Antibiose super verbessert.

Um für solche Erkrankungen ein besseres Verständnis zu bekommen und ev. auch eine kurative Therapie zu finden hab ich in den letzten Tagen intensiver daran rumrecherchiert. 

in diesem Zusammenhang möchte ich gern auf die Arbeiten einer spanischen Arbeitsgruppe hinweisen, die im Gehirn so ziemlich aller neurologischen Fälle ANTIGENE (Protein) plus DNA von multiplen PILZEN festgestellt haben. Die Antigene waren nicht nur intrazellulär in den Nervenzellen drinnen sondern sogar im Zellkern. D.h. bei gestörter Immunität erobern die Pilze das Hirn und „schei**en es zu“ bis die Nervenezellen eingehen.

Amyotrophe Lateralsklerose – Infektionen als Mitbeteiligte

 

 

Hier also meine Zusammenfassung über autoimmun-Enzephalitis

 

Super Artikel über „Behandlung der autoimmunen Enzephalitiden“

6 seitiger Übersichts-Artikel von Dr. Helen Hayward-Könnecke

Dr. hayward schreibt: Die Autoimmun Enzephalitiden weisen teilweise schwerre Verläufe auf und sind mit einer signifikanten Lanzeitmorbidität verbunden. Die Patienten profitieren jedoch von eier spezifischen Immuntehrapie, dabei kommt der frühen Diagnosestellung und Einleitung einer adäquaten Therapie hohe Relevanz zu.

Review von 2017 | PDF

klinische Behandlung der autoimmun Encephalitis nach Dr. Hayward

  • wie jede Autoimmun-KH, zB Multiple Sklerose, 1g Methylprednisolon i.v. über 5d. Alternativ Immunglobuline 0.4g/kg KG über 5 Tage.
  • Apharese oder Plasmapherese/PLEX oder Immunadsorbtion – 
  • sollte in wenigen Tagen Verbesserung bewirken (sonst besteht vermutlich eine T-Zell-Vermittelte autoimmunität mit schlechter Prognose –> Kommentar Retzek: sonst besteht eine unerkannnte Infektion als Auslöser). 
  • Rituximab 2 x 1g i.v. alle 4 Wo, alternativ Cyclophosphamid 750mg/m2 KO alle 4 wo
  • Langzeit-Therapie: MTX oder Azathioprin 2-3mg/kg/Tag.
  • EEG und MR als Surrogat-Kontrollen. 

 

Problem Sicherstellung des Befundes

kann eigentlich nur durch Nachweiss des Antikörpers sowie der weiteren Veränderungen im Liquor-Punktat erfolgen, das können wir in der Allgemeinpraxis nicht durchführen. Die Autoimmunität ist aber nicht unbedingt nur intrathekal, da die entsprechenden Plasmazellen ja durch den Körper wandern können. Daher müsste man die Antikörper auch peripher testen können?! Wir probieren das jedenfalls ab jetzt aus und ich werde in einigen Jahren hier updaten.

Labore zum Testen derartiger Auto-Antikörper

für uns Niedergelassene praktisch unmöglich, müsste aber eigentlich alles auch im normalen Blut testbar sein, nicht nur im Liquor.

in dem Zusammenhang möchte ich noch auf die Messung des Bornavirus bei Depression und Burnout hinweisen, wir schicken das um ca 40,- an folgendes Labor (Serumröhrchen per Post)

Dedimed Labor in BRD (AK+CIC) – hier der Anforderungsbogen

die meisten unserer neurologischen Fälle haben jedoch die Standard-Keimgruppen rund um „Lyme-Erkrankung“: Borrelien, Bartonella, Babesia, Toxoplasmose. Hier lassen uns die österreichischen Labore oft in Stich, wir verwenden dazu auch keinen LTT weil wir den in Ö nicht bekommen und der zeitkritische Transport nach Deutschland schwierig ist, ausserdem hab ich schon negative LTT Befunde trotz Infektion gesehen. Wir lassen die Antikörper im Serum im Deutschen Chroniker Labor bestimmen, das ist wegen des „normalen Postversandes“ eines Serum-Röhrchen sehr einfach für uns und hat eine hohe Übereinstimmung mit der Klinik. Die dort gestellten Aktivitäts-Marker OspC, VLE im IgM usw kann ich nicht bestätigen, wir haben Patienten aus dem Rollstuhl rausgeholfen trotz sehr niedriger IgG Werte und negativer IgM Werte. Bei chronischen Neuroborreliose beginnt das Immunsystem langsam zu degenerierten und nicht mehr adäquat zu reagieren. 

Für die in Spanien haupt-verantwortlichen Pilze Candida, Malassezia, Fusarium, Botrytis, Trichoderma and Cryptococcus hab ich noch kein Labor gefunden.

Insgesamt gehen wir immer zuerst vom Bioenergetischen Test aus und lassen das, was wir dabei finden dann im Labor nachkontrollieren. 

 

Fachleute meinen: wir müssen uns v.a. über „klinische Kriteren“ an die Diagnose herantasten

hier beziehe ich mich auf folgendes internationales „Mega-Paper“ a Clinical Approach for Diagnostics of Autoimmun-Encephalitis mit einer riesen Menge an Autoren aus vielen Ländern. In dem Paper wir auf die Schwierigkeit der Diagnostik hingewiesen, da nicht alle Antikörper derzeit bekannt sind. Die Autoren haben zahlreiche Panel entwickelt, mit denen man die Diagnose mit hoher Wahrscheinlichkeit aufgrund des Symptomenverlaufes entwickeln kann.

Ich verweise auf die Orginal-Publikation, die ist insg. 29 Seiten lang und ich will hier nicht alle Subtypen zitieren bzw. übersetzen. Hier als Beispiel 2 der häufigeren Enzephalitiden und deren diagnostisches Panel.

Diagnose-Panels für autoimmune Hirnentzündung

Panel 1 (Seite 5)  Diagnostische Kriterien für eine mögliche autoimmune Encephalitis

die Diagnose kann auch ohne Antikörper gestellt werden, wenn folgende 3 Kriterien erfüllt sind:

  1. Subakuter Beginn (rasche Verschlechterung innerhalb von 3 Monaten des Arbeitsgedächtnisses (kurzzeitgedächtnis-Verlust) oder veränderter mentaler Zustand [Bewusstsein, Lethargie, Persönlichkeitsveränderungen] oder Psychiatrische Symptome)
  2. mindestens eine der folgenden Auffälligkeiten
  • neue fokale ZNS-Herde 
  • Epi-Anfälle bei früher nicht nachgewiesener Epilepsie
  • Zell-Zahl erhöhung (mehr als 5 pro mm³)
  • MRI Hinweise auf Encephalitis

3 Reasonable exclusion of alternative causes (appendix)

 

Panel 2 (Seite 6) Diagnostische Kriterien für eine sichere Limbische Encephalitis (LEnc)

alle 4 dieser Diagnosekritieren sollen erfüllt sein, dann liegt sicher eine LEnc vor

1. Subacute onset (rapid progression of less than 3 months) of working
memory deficits, seizures, or psychiatric symptoms suggesting
involvement of the limbic system

2. Bilateral brain abnormalities on T2-weighted fluid-attenuated inversion
recovery MRI highly restricted to the medial temporal lobes†

3. At least one of the following:

  • CSF pleocytosis (white blood cell count of more than
    five cells per mm3)
  • EEG with epileptic or slow-wave activity involving the
    temporal lobes

4. Reasonable exclusion of alternative causes (appendix)

 

insg. gibt es für ca 10 derartige Erkrankungen spezifische Panels im Artikel

 

Problem – latente oder protrahierte Verläufe

der nachfolgend präsentierte Patient ist symptomatisch, hatte aber nie eine positive MR und nur 1 x den CASPR2-Antikörper der eine limbische Encephalitis auslöst. Jetzt wo der Antikörper verschwunden ist, bekommt er vom Kliniker nichts mehr angeboten. Trotzdem ist er typisch symptomatisch.

Mich erinnert das an den Morbus Addison, einem völligen Versagen der Nebenniere mit schwersten Symptomen: vertrocknen, müde, völlige Leistungsunfähigkeit, dunkle Hautpigmentierung, ganz niederer Blutdruck, sicher wegen dem kompensatorisch einschiessendem übermässigen Adrenalin auch stressbedingte Herzklopf-Anfälle, kalter Händeschweiss und Panikgefühle.

Dieser Morbus Addison ist uns Ärzten allen bekannt.

Dass man aber als Patient 30 jahre lang vorher eine bereits symptomatische Nebennnieren-Unterfunktion haben kann ohne das Vollbild es Addison ist in der Schulmedizin völlig ausgeblendet und kann desswegen nur vom entsprechend ausgebildeten HP oder Ganzheitsmediziner diagnostiziert und behandelt werden.

Erst das Vollbild wird von der Klinik akzeptiert, die Vorstufen – oft noch funktionell und damit reparabel – werden bagatellisiert oder ignoriert.

Ich finde das insofern schlimm, weil das die Patienten in die Praxen der Handaufleger treibt die dann oft ideologische oder esoterische Krankheitsbegründungen erdichten und dem Patienten damit meistens nicht helfen.

 

Patient mit CASPR2-autoimmun-Enzephalitis

Zu mir kommt gestern ein Patient mit einer CASPR2-AK autoimmun-Enzephalitis. Er wird immer schläfriger und müder, hat tw. Verwirrungs-Zustände, starke Kopfschmerzen. 

Dabei entstehen im Gehirn Antikörper gegen das LIMBISCHE System = Gefühlszentrum, es entsteht also eine Entzündung im Gefühlszentrum und „gefühls-verwirrungen“ sind völlig normale Effekte dieser Krankheit.

CASPR2 präzise: Contatin-assoziiertes-Protein-2 welches v.a. im Limbischen System exprimiert wird und eine Vielzahl von Gemüts und Kognitiven Symptomen auslösen kann.

Im Rahmen der Erstmanifestation der Erkrankung ist der Patient kurzfristig in eine schwere Depression mit Suizidalität gefallen. Desswegen kam er erstmals auf die Psychiatrie und läuft seither als Psychiatrischer Fall. Wurde dann aber trotzdem in der Neurologie untersucht und auch wegen der unklaren Verwirrtheits-Zustände lumbalpunktiert.

Wäre der Neurologe nicht so aufmerksam gewesen, würde der ganze Fall nur als schwere Depression gegolten haben der Patient ausschliesslich mit multiplen Medikamenten antidepressiv behandelt und seine Ausfallserscheinungen als Nebenwirkungen dieser Medikamente gedeutet werden.

weitere Befunde: auffallend die über Monate immer im Blut erhöhte Leukos mit Linksverschiebung (=bakteriell), sehr viele tw. hochpositive Viren sowie Verdopplung des Eiweiss im Liquor, Zellzahl 8 und die CASPR2-AK erhöht.

In einer Kontroll-Punktion nach 6 Monaten war CASPR2 nicht mehr nachweisbar, die klinische Symptomatik aber immer noch vorhanden! Bedeutet dies eine dauerhafte Schädigung bei verschwundenem Auslöser???

MR war initial sowie 6 Mo nach Liquorpunktion eigentlich unauffällig.

Irgendwie ist im Fall unseres Patienten die neurologische Diagnose „unter den Tisch gefallen“ und keiner der Beteiligten hat diese „Nebendiagnose“ weiterverfolgt. Der Patient verblieb in rein psychiatrischer Betreuung, hat brav seine Psychotherapie durchgeführt und regelmässig den Psychiater konsultiert und nimmt seine Medikamente, aber seine Verwirrtheit und Kopfschmerzen sind eher mehr geworden, so kam er schliesslich zu uns.

Wenn wir was für ihn gefunden haben, werde ich es hier dokumentieren, ich erwarte zumindestens Ansprechen auf das Coimbra-Protokoll – in unserem bioenergetischen Test sehen wir aber auch Borrelien als potentielle Auslöser, dies müssen wir erst labor-mässig bestätigen um dann eine entsprechende Therapie zu beginnen.

 

Was könnte die Ganzheitsmedizin beitragen?

  • prompte in kürzester Zeit stattfindende Reduktion des entzündlichen Lokalschadens durch Earthing
  • Reduktion des oxidativen Stresses und damit des entzündl. Schadens durch zB Alpha H2+ (das wirklich gut funktioniert) oder Hochdosis VitC-Infusionen, ALA, Melatonin, Omega 3 usw
  • Reduktion der grundsätzl Entzündungsneigung durch Mastzellstabilisierung mit Ketotifen
  • versteckte Zahnherde sind enorm proentzündlich durch RANTES (–> Laboruntersuchung, zB Prof. Greilberger, Lassnitzhöhe, einfach ein Serumröhrchen einsenden)
  • Schwermetalle sind Haptene und lösen so Autoimmun-KH aus, dies lässt sich überhaupt nur über den MELISA-Test nachweisen, bei welchem Hirn-Lysate mit Schwermetallen gemeinsam inkubiert werden und anschliessend als LTT-Test auf reaktivität getestet wird. Nur so kann man spezifische Hapten-Protein-Komplexe als Trigger der Autoimmun-KH identifzieren.
  • mittels Coimbra-Protokoll resettet man das Immunsystem und überführt das pervertierte TH17 Immunsystem in ein normales TH1 und erhöht die TRegs als Meisterzellen der Immunsuppression.
  • versteckte bakterielle Infekte (Borrelien, Babesien usw) können mitbeteiligt sein —> Antibiotika (nicht Doxycyclin !!!!), Pilzedikamente, Buhner-Protokoll
  • ebenso wie Viren, die wir über Virusstatika (Famvir, Mevir, Ivermectin, Glycyrrhizin …) reduzieren können.
  • Borna-Virus –> Pk-Merz
  • über LDN das Immunsystem reprogrammieren
  • Homöopathie natürlich
  • mir fällt schon noch mehr ein ….

 

 

andere Patientin mit raschem Verfall

rezenter Verfall einer Patientin

Beim Lesen über diese Erkrankungen springt mir eine Patientin ins Gedächtnis-Auge, die vor ca 3-4 Monaten in völlig desaströsem, dementiellem, verwirrten, verlangsamten, wirklich schrecklichem Zustand quasi reingetragen wurde mit der Diagnose „Demenz“. 

Bis vor wenigen Monaten war sie voll gesund, hat sich selber und gleich die Familie dazu versorgt, um alle gekümmert, nun kann sie ohne Hilfe nicht mehr gehen, kaum mehr antworten und verfällt jeden Tag etwas mehr. Furchtbar wenn man das „zerrüttete Gesicht“ sieht, wie wenn Gummi erhitzt wurde und einfach zerrinnt!  Im Krankenhaus (ich glaub Szb) keine richtige Diagnose, wird mit unklarem Befund heimgeschickt, es ist abzusehen dass das ganze nur noch wenige Monate andauert.

Wir finden im Ö Labor natürlich nix, aber dann im deutschen chroniker Labor minimal Borrelien und aus Verzweiflung beginnen wir „ex juvantibus“ mit einer entsprechenden AB-Therapie, Pflanzl. Antibiotika sowie zusätzlich gegen Viren Virostatika und Ivermectin, sie erholt sich seither langsam aber zunehmend, es ist berührend sie langsam wieder zurückkommen zu sehen und wieder sowas wie „normale Features“ im Gesicht zu finden.

Ich bin mir sicher, dass hier ebenfalls eine Enzephalitis vorliegt, deren Auslöser wohl tw. autoimmun sein könnte und wir mit der immunmodulatorischen und entzündungs-hemmenden Aktivität der Antibiotika hier eine entsprechende Verbesserung gebracht haben.

Wenn dieser Fall gut ausgeht ist das eher eine glückliche Fügung als mein medizinisches Know How.

Ich hab mich einfach getraut noch was zu machen, weil ich durch mein Jahrzehnt in der Grundlagenforschung mehr zum Wissenschaftler ausgebildet wurde als zum Leitlinein-Mediziner. Und das Verschränken von Schulmedizin mit bioenergetischen und ganzheitsmedizinischer Diagnostik ist wirklich „lässig“, weil man so doch recht gezielt weiterschicken oder Untersuchungen machen kann.

Das zeigt jedenfalls, dass man in so verzweifelten Fällen einen ex juvantivus Therapieversuch („einfach ausprobieren“) durchführen muss!!

Der aus Respekt vor der Macht des Staatsanwaltes immer öfters durchgeführte therapeutische Nihilismus der geschätzten Kollegen, wenn nicht das Vollbild einer Erkrankung vorhanden ist oder man gar keine Diagnose findet, ist  – meiner Meinung – keine Option, man muss doch zumindestens noch etwas versuchen!

Offiziell kann man das dann „ex juvantibus individueller Heilversuch“ rechtfertigen.

 

Weiter Artikel zu dem Thema Neuro-Psychiatrische Störungen von mir 

 

LDN bei CFS Erschöpfungs-Syndrom hilfreich

 

Psychiatrische Störungen von Jugendlichen als Folge einer Borreliose oder anderen Infektionen

 

PANS/PANDA – Tics als Folge einer Entzündung

 

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