derzeit verwenden wir in der Neuromodulation folgende medizinisch zugelassene Modulations-Geräte: tDCS, CES, taVNS, TPS (ausserhalb Alzheimertherapie ist TPS immer ein off-label individueller Heilversuch).
Über TPS als individueller Heilversuch bei Autismus habe ich bereits einen Artikel verfasst.
“Individueller Heilversuch” weil es noch keine offizielle Zulassung dafür gibt, tatsächlich aber bereits Studien im Bereich Evidence Lebel 1b. Dies bedeutet, dass diese Anwendung von TPS noch nicht ins offizelle Therapie-Schema übernommen worden ist.
tDCS als Angebot bei Autismus
Hier in diesem Artikel geht es v.a. um die zweite Neuromodulations-Strategie namens “transkranielle Gleichstrom-Stimulation”.
„Für die Anwendung der tDCS bei Autismus liegt derzeit eine Evidenz im Bereich Level 2a mit mehreren hochwertigen Studien auf Level 1b vor.“
tDCS bei Autismus – wirkt das wirklich?
In diesem Artikel möchte ich Ihnen – so wie ich es auch im Ordinationsalltag erkläre – eine klare, gut verständliche Übersicht geben, die ich – wie immer – nicht einfach so “rausquatsche” – sondern studienbasiert recherchiert habe:
Ja, tDCS wirkt bei Autismus, und zwar nachweisbar. Die bisherigen Studien sind noch klein und nicht perfekt, aber der Trend ist eindeutig positiv.
Wichtig ist mir eines hier rauszustreichen
Die bisherigen Studien arbeiteten fast immer mit EINER Standard-Montage und nur über kurze Zeiträume. Studien sind Studien, diese müssen die wissenschaftliche Grundlage erarbeiten und vergleichbar sein. Haben begrenzte Studien-Dauer bzw. Modulations-Anwendungs-Anzahlen immer mit derselben Montage.
In der echten Praxis kombinieren wir aber individualisierte auf den Fall angepasste Montagen, passen die Ziele an das Kind an und behandeln über deutlich längere Zeiträume.
Unsere eigenen Ergebnisse zeigen daher oft stärkere Effekte, als die Studien erwarten lassen.
Heute zB ist die Sekretärin am Nachmittag zu mir gekommen und hat mir erzählt: “…. der anstrengende Autist mit ADHS der nur anstrengend war und stundenlang dasselbe perseveriert hat (immer dasselbe gesagt hat) war nach der TPS / tDCS-Anwendung völlig verwandelt. Er hat mit der Mutter eigentlich ein normales Gespräch geführt ohne sich irrsinnig aufzuführen.”
Was ist tDCS überhaupt?
tDCS bedeutet „transkranielle Gleichstromstimulation“.
Es ist eine sanfte Hirnstimulation mit sehr schwachem Strom (1–2 mA), die bestimmte Hirnbereiche anregt oder beruhigt. Die Methode ist nicht invasiv, schmerzfrei, wissenschaftlich gut untersucht und wird weltweit bei Entwicklungsstörungen eingesetzt.
Kurz gesagt:
tDCS fördert die Hirnnetzwerk-Reifung, verbessert die Signalverarbeitung und unterstützt Lernen, Verhalten und Aufmerksamkeit.
Wie gut funktioniert tDCS bei Autismus wirklich?
Die Antwort aus der Forschung lautet: spürbar, aber moderat – und sehr unterschiedlich von Kind zu Kind.
Zusammenfassung
tDCS verbessert bei einem Teil der Kinder
- soziale Interaktion
- Verhalten / Hyperaktivität
- Aufmerksamkeit und Exekutivfunktionen
- teilweise Sprache und Alltagsfertigkeiten
Es ist kein Wundermittel, aber ein neuroplastischer Verstärker, der Therapien wie Logopädie, Verhaltenstraining, Schule und kognitive Übungen oft deutlich leichter macht, genau das sagen auch unsere Rückmeldungen in der Praxis.
Was sagt die aktuelle Studienlage?
Überblick über die vorhandenen Studien
Bisher existieren etwa 15–20 Studien, darunter 8–10 randomisierte, doppelblinde Studien – also solide wissenschaftliche Arbeit.
Was wurde bisher stimuliert?
In den meisten Untersuchungen wurden die exekutiven Zentren – wo “der Chef zuhause ist” aktiviert. dort ist ein zentraler Bereich für
– soziale Kognition
– Emotionsregulation
– Aufmerksamkeit
– verbales Arbeitsgedächtnis
Was kam dabei heraus?
Die Studien fanden durchgehend Verbesserungen, vor allem in:
- sozialer Interaktion und Kommunikation
- Verhalten (Impulsivität, Hyperaktivität)
- ATEC-Gesamtsymptomatik
- exekutiven Funktionen
- emotionaler Wahrnehmung
Zusammenfassung
Die Effekte sind statistisch signifikant, klar messbar – aber noch keine riesigen Sprünge, weil die Protokolle kurz sind und wenig individualisiert.
Was zeigen die besten randomisierten Studien?
Kinderstudien aus Thailand (Auvichayapat, Amatachaya)
5–20 Sitzungen
– deutliche Reduktion der Autismus-Gesamtsymptomatik
– Verbesserungen in Verhalten und Aufmerksamkeit
– EEG zeigt Normalisierung der pathologischen Rhythmen
Das bedeutet:
tDCS verändert messbar die Gehirnaktivität und führt zu funktionellen Verbesserungen.
“Langzeit” studie 2023: 5 vs. 20 Sitzungen
Eine der wichtigsten Arbeiten (Dev Med Child Neurol 2023):
- 5 Sitzungen wirkten bereits
- 20 Sitzungen wirkten stärker
- Effekte hielten bis zu 12 Monate an
Das bedeutet:
tDCS kann langfristige Hirnnetzwerk-Veränderungen auslösen.
Jugendliche und junge Erwachsene (Han 2023)
– über 100 Teilnehmer
– Kombination aus Stimulation + kognitivem Training
– deutliche Verbesserungen der sozialen Funktion vs. Sham
Das bedeutet:
tDCS wirkt besonders gut, wenn es mit Training kombiniert wird – so wie wir es in der Praxis tun.
verschiedene Hirnregionen
Studien zeigen:
- DLPFC, rTPJ, Cerebellum, Motorcortex ….. unterschiedliche Regionen am Gehirn verbessern das Verhalten der Kinder unterschiedlich
Das bedeutet:
Autismus ist ein Netzwerkproblem – tDCS kann an verschiedenen Knotenpunkten ansetzen.
Wie groß ist der Effekt?
Meta-Analysen geben meist kleine bis mittlere Effektstärken an (Cohen d 0.4–0.6).
Das bedeutet in der Praxis:
Eltern bemerken Verbesserungen, aber keine Wunder – ähnlich wie bei einer erfolgreichen Ergotherapie oder einem guten Medikament.
Sicherheit: Wie gut vertragen Kinder tDCS?
Der wichtigste Punkt:
tDCS gilt – laut über 35 Studien mit Kindern – als sicher und sehr gut verträglich.
In über 6500 Sitzungen wurden keine schweren Nebenwirkungen berichtet.
Typisch sind nur:
- leichtes Kribbeln
- Jucken
- Rötung unter den Elektroden
- kurzfristige Müdigkeit oder minimale Kopfschmerzen
Langzeitnebenwirkungen wurden bisher nicht beobachtet.
Was bedeutet das alles für die Praxis?
Zusammengefasst:
- tDCS wirkt – aber moderat und individuell unterschiedlich
- Verbesserungen zeigen sich v.a. bei
– sozialer Interaktion
– Verhalten
– Aufmerksamkeit
– exekutiven Funktionen
– emotionaler Wahrnehmung - Sprache verbessert sich manchmal, aber weniger konsistent
- Die Protokolle sind noch nicht standardisiert
Was fehlt den Studien?
- zu kurze Behandlungsdauer
- keine Individualisierung
- kaum Kombinationsprotokolle
- kleine Patientenzahlen
Genau hier setzen SOZO trainierte Ärzte in der Praxis an
Warum individualisierte Montagen deutlich stärker wirken
Aus der täglichen klinischen Arbeit sehen wir:
Jedes autistische Kind ist anders – drei Kinder, drei unterschiedliche Netzwerke, drei Montagen.
Ausserdem lernen wir die Eltern in der HEIMTHERAPIE an, die sie selbstständig täglich oder mehrfach wöchentlich durchführen. Bei regelmässigen Kontrollen sehen wir das ansprechen und können entsprechend nachbessern.
Fazit: Was darf man sich realistisch erwarten?
tDCS kann bei Autismus folgende Bereiche verbessern:
- soziale Interaktion
- Blickkontakt
- Emotionswahrnehmung
- hyperaktives / impulsives Verhalten
- exekutive Funktionen
- Lernfähigkeit
tDCS ist kein „Heilmittel“, aber
Eine neuroplastische Verstärkungstherapie, die andere Therapien sichtbar erfolgreicher macht.
Die Effekte sind:
- real
- konsistent
- moderat
- sicher
- individuell sehr unterschiedlich
Evidence Level der tDCS bei Autismus
Der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Evidenz für tDCS bei Autismus liegt insgesamt zwischen Level 1b und Level 2a, mit einem realistischen, konservativen Gesamturteil von:
Evidence Level 2a (systematische Übersichten von RCTs, aber mit methodischen Limitationen und heterogenen Protokollen)
Tendenz bei mehreren hochwertigen Einzelstudien bereits Richtung Level 1b
Einordnung nach klassischer Evidenz-Hierarchie
- Level 1a
Systematische Reviews und Meta-Analysen aus mehreren großen, qualitativ hochwertigen randomisiert-kontrollierten Studien (RCTs) mit hoher Homogenität
→ Für Autismus + tDCS: noch nicht vollständig erreicht - Level 1b
Einzelne gut durchgeführte RCTs mit klarer Signifikanz und sauberem Design
→ Für Autismus + tDCS: mehrere Studien erfüllen dieses Kriterium - Level 2a
Systematische Übersichten von RCTs mit Heterogenität, kleinen Fallzahlen oder methodischen Unterschieden
→ Aktuell bestes Gesamt-Etikett für das gesamte Feld tDCS + Autismus - Level 2b–4
Kohortenstudien, Fallkontrollen, Fallserien
→ Ebenfalls zahlreich vorhanden und konsistent positiv
Zusammengefasst:
Die beste wissenschaftlich korrekte Gesamteinstufung ist aktuell Evidence Level 2a, mit mehreren 1b-Studien als tragende Säulen der Evidenz.
Warum noch kein Level 1a?
Nicht, weil tDCS „schlecht wirkt“, sondern wegen struktureller Faktoren der bisherigen Studien:
- Kleine Fallzahlen
- Unterschiedliche Montagen
- Unterschiedliche Endpunkte
- Unterschiedliche Altersgruppen
- Kurze Interventionszeiträume
- Kaum individualisierte Protokolle
- Wenig Multi-Center-Großstudien
Genau diese Punkte verhindern aktuell die formale Einstufung als Level 1a, obwohl die Ergebnisse inhaltlich stark sind.
Autismus mit Neuromodulation zu behandeln ist Teil der SOZO Ausbildung. Sie finden einen entsprechenden Arzt über die SOZOBRAINCENTER Website
Referenzen
Systematische Reviews und Meta-Analysen (fokussiert auf Autismus / NIBS)
- García-González, S., Lugo-Marín, J., Setien-Ramos, I., Gisbert-Gustemps, L., Arteaga-Henríquez, G., Díez-Villoria, E. and Ramos-Quiroga, J.A. (2021) ‘Transcranial direct current stimulation in Autism Spectrum Disorder: A systematic review and meta-analysis’, European Neuropsychopharmacology, 48, pp. 89–109. doi:10.1016/j.euroneuro.2021.02.017. (PubMed)
- Osório, A.A.C. and Brunoni, A.R. (2019) ‘Transcranial direct current stimulation in children with autism spectrum disorder: A systematic scoping review’, Developmental Medicine & Child Neurology, 61(3), pp. 298–304. doi:10.1111/dmcn.14104. (SpringerLink)
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Randomisierte Studien und Pilotstudien mit Kindern / Jugendlichen mit Autismus
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- Auvichayapat, P., Intayot, K., Udomchat, C., Suphakunpinyo, C., Patjanasoontorn, N., Keeratitanont, K. et al. (2023) ‘Long-term effects of transcranial direct current stimulation in the treatment of autism spectrum disorder: A randomized controlled trial’, Developmental Medicine & Child Neurology, 65(6), pp. 811–820. doi:10.1111/dmcn.15457. (SpringerLink)
- Hadoush, H., Nazzal, M., Almasri, N.A., Khalil, H. and Alafeef, M. (2020) ‘Therapeutic effects of bilateral anodal transcranial direct current stimulation on prefrontal and motor cortical areas in children with autism spectrum disorders: A pilot study’, Autism Research, 13(5), pp. 828–836. doi:10.1002/aur.2290. (SpringerLink)
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- Zemestani, M., Hoseinpanahi, O. and Salehinejad, M.A. (2022) ‘The impact of prefrontal transcranial direct current stimulation (tDCS) on theory of mind, emotion regulation and emotional–behavioural functions in children with autism disorder: A randomized, sham-controlled, and parallel-group study’, Autism Research, 15(10), pp. 1985–2003. doi:10.1002/aur.2803. (Wiley Online Library)
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- Han, Y.M.Y., Chan, M.M.Y., Shea, C.K.S., Li, X., Yuan, T.F., Cheung, E.F.C. and Chua, S.E. (2023) ‘Effects of prefrontal transcranial direct current stimulation on social functioning in individuals with autism spectrum disorder: A randomized controlled trial’, Autism. doi:10.1177/13623613231169547. (SAGE Journals)
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Übergreifende Reviews zu tDCS bei Kindern/Jugendlichen und Sicherheit
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Allgemeine Guidelines / Evidenzklassifikation tDCS
- Fregni, F., El-Hagrassy, M.M., Pacheco-Barrios, K., Carvalho, S., Leite, J., Simis, M. et al. (2021) ‘Evidence-based guidelines and secondary meta-analysis for the use of transcranial direct current stimulation in neurological and psychiatric disorders’, International Journal of Neuropsychopharmacology, 24(4), pp. 256–313. doi:10.1093/ijnp/pyaa051. (SpringerLink)
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