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AntiAging für das Immunsystem: Urolithin A

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ich hab das von einem Tweet, wird bei GPT Recherchen voll bestätigt

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Urolithin A ist ein mikrobiell gebildetes Metabolit aus bestimmten Polyphenolen (Ellagitanninen), die in Granatäpfeln, Walnüssen, Himbeeren, Erdbeeren und anderen Beeren vorkommen. Der Körper selbst produziert Urolithin A nur, wenn die Darmmikrobiota dafür die entsprechenden Bakterienstämme besitzt – was bei vielen Menschen (v. a. im Alter) nicht mehr der Fall ist. Daher gibt es mittlerweile Urolithin-A-Präparate (z. B. Mitopure, Timeline Nutrition), die die Substanz direkt zuführen.


Biochemischer Hintergrund

  • Ausgangsstoffe: Ellagsäure → Urolithin D → C → A
  • Umwandlung durch Gordonibacter urolithinfaciens, Ellagibacter isourolithinifaciens u. a.
  • Aufnahme über den Darm, dann systemische Wirkung über Blutbahn und mitochondriale Aktivierung

Wirkungen (experimentell und klinisch belegt)

1. Mitochondrien-Revitalisierung

  • Urolithin A aktiviert Mitophagie – den gezielten Abbau beschädigter Mitochondrien.
  • Fördert dadurch die Mitochondrienneubildung (Biogenese) über PGC-1α und SIRT1.
  • Resultat: bessere Zellenergie, weniger ROS, erhöhte ATP-Produktion.

Studien:

  • Ryu et al., Nature Medicine 2016: Bei C. elegans → verlängerte Lebensdauer um > 40 %.
  • Andreux et al., Cell Reports 2019: Verbesserung der Muskelmitochondrien bei älteren Menschen.

2. Muskel- und Leistungssteigerung

  • In Humanstudien (z. B. Cell Reports Medicine 2022) verbesserte Urolithin A:
    • Muskelkraft, Ausdauer und Beinmuskulatur bei älteren, inaktiven Probanden.
    • Reduktion von Muskelfaserdegeneration bei Sarkopenie.

Mechanismus: bessere mitochondriale Effizienz und erhöhte Proteinsynthese.


3. Anti-Aging und Zellschutz

  • Aktivierung von Autophagie, SIRT1, AMPK
  • Hemmung inflammatorischer Signalwege (NF-κB, IL-6, TNF-α)
  • Schutz vor oxidativem Stress und DNA-Schäden

Dadurch potenziell hilfreich bei:

  • Alterungsprozessen, Neurodegeneration, kardiovaskulären Erkrankungen

4. Darm-, Gehirn- und Immunsystem

  • Regeneration der Darmbarriere (Tight Junctions, Mukosa)
  • Neuroprotektive Effekte über Mikrogliahemmung und BDNF-Aktivierung
  • Stimulation der Mitophagie in Mikroglia und Neuronen, mögliche Anwendung bei:
    • Parkinson, Alzheimer, Fatigue-Syndrom, Long COVID

5. Krebsprävention (präklinisch)

  • Antiproliferativ auf Kolon-, Prostata-, Brust- und Blasenkarzinomzellen
  • Hemmung von AKT/mTOR, NF-κB, PI3K, WNT/β-Catenin
  • Induktion von Zellzyklus-Arrest und Apoptose
    (Aktueller Forschungsstand: präklinisch, noch keine Humanstudien.)

Pharmakokinetik und Sicherheit

  • Oral bioverfügbar, Halbwertszeit ca. 6–8 h
  • Gut verträglich, keine signifikanten Nebenwirkungen bis 1000 mg/Tag in Studien
  • Dosierung in Nahrungsergänzungen meist 250–500 mg/Tag

Zusammenfassung

Urolithin A ist ein zellverjüngender, mitophagie-aktivierender Naturstoff, der aus ellagitanninreichen Lebensmitteln entsteht, jedoch oft supplementiert werden muss.
Seine Hauptwirkung liegt in der Reinigung und Regeneration der Mitochondrien, mit messbaren Verbesserungen bei Energie, Muskelfunktion, Zellalterung und Entzündung.

 

 

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