was könnte noch bei Eiweissablagerungen helfen

Gr√ľner Tee

Hier die deutsche observations Studie aus 2015,  hier ist die Begleitstudie aus dem deutschen Forschungslabor 2015 hier ein Hinweis aus einer Studie aus China 2016

 

Artikel √ľber Gr√ľntee bei Amyloidose - kopiert vom Thieme Verlag

Zwei Liter Gr√ľner Tee am Tag k√∂nnen das Herz vor weiteren Sch√§den sch√ľtzen

13.02.2013: Gef√§hrliche Eiwei√üablagerungen im Herzen bei erblicher und altersbedingter Amyloidose gestoppt / Kardiologen des Universit√§tsklinikums Heidelberg ver√∂ffentlichen erste Studienergebnisse zur therapeutischen Wirkung von Gr√ľnem Tee in ‚ÄěClinical Research in Cardiology‚Äú

Der t√§gliche Genuss von zwei Litern Gr√ľnen Tee kann bei erblichen und altersbedingten Formen der unheilbaren Erkrankung Amyloidose, bei der sich fehlgebildete Eiwei√üe u.a. im Herzen ansammeln und schlie√ülich zum Herzversagen f√ľhren, weitere Herzsch√§den verhindern. Daf√ľr sprechen die Ergebnisse einer Studie des Amyloidose-Zentrums am Universit√§tsklinikum Heidelberg mit 14 schwerkranken Patienten im Alter zwischen 64 und 68 Jahren. Die Teilnehmer tranken ein Jahr lang t√§glich Tee oder nahmen Kapseln mit Gr√ľntee-Extrakt ein. In dieser Zeit lagerte sich bei den Patienten im Durchschnitt kein weiteres Eiwei√ü im Herzen ab, vorhandene Ablagerungen wurden in geringem Ma√üe abgebaut. Eine drastische Verringerung der Herzwanddicke mit deutlicher Verbesserung der Herzfunktion, wie bislang von einzelnen Patienten berichtet, trat nicht auf. Dies ist weltweit die erste klinische Studie, die den Einfluss einer festgelegten Menge Gr√ľnen Tees auf den Verlauf der Erkrankung untersucht. Die Ergebnisse sind im Fachjournal ‚ÄěClinical Research in Cardiology‚Äú erschienen.

Erbliche und altersbedingte Amyloidosen sind sehr selten. Wie auch bei anderen Amyloidose-Formen lagern sich k√∂rpereigene, aber fehlgebildete Eiwei√üe als unl√∂sliche F√§den (Amyloid) in verschiedenen Organen ab und sch√§digen diese dauerhaft. Einzige Therapie bei einigen erblichen Erkrankungsformen ist die Lebertransplantation, da in der Leber das am h√§ufigsten ver√§nderte Eiwei√ü Transthyretin haupts√§chlich entsteht. Ansonsten k√∂nnen lediglich die Folgen, z.B. die fortschreitende Herzschw√§che, Nervensch√§den oder Funktionsst√∂rungen einzelner Organe behandelt werden. Bisher gibt es keine Verfahren, bereits abgelagertes Amyloid wieder zu l√∂sen. Wie lange die Patienten mit erblicher oder altersbedingter Amyloidose √ľberleben, h√§ngt wesentlich vom Ausma√ü des Herzbefalls ab.

Bisher lagen nur experimentelle Daten und Einzelfallberichte vor

Als m√∂glicher Wirkstoff-Kandidat ist in den letzten Jahren ein Inhaltsstoff des Gr√ľnen Tees, das Epigallocatechingallat (EGCG), in den Fokus der Wissenschaft ger√ľckt. Im Reagenzglas oder bei Tierversuchen verhindert EGCG, dass sich fehlgebildete Eiwei√üe zu Amyloid zusammenzulagern, und kann Eiwei√üklumpen sogar wieder aufl√∂sen. Dazu kommen Berichte einzelner Patienten, die Gr√ľnen Tee tranken und deren Herzbefall und Befinden sich besserte: Den Ansto√ü gab Professor Dr. Werner Hunstein, ehemaliger √Ąrztlicher Direktor der Medizinischen Universit√§tsklinik Heidelberg, der an einer anderen Form der Amyloidose erkrankt war. Nach einer Chemotherapie war es ihm durch Eigenbehandlung mit t√§glich zwei Litern Gr√ľnem Tee gelungen, seine Herzamyloidose positiv zu beeinflussen. Sein Bericht wurde 2007 in der Zeitschrift „Blood“ ver√∂ffentlicht und inspirierte zu weiteren Forschungsarbeiten. Eine darauf folgende beobachtende Studie mit Amyloidose-Patienten am Universit√§tsklinikum Heidelberg deutet ebenfalls darauf hin, dass h√§ufiger Genuss von Gr√ľnem Tee sich positiv auf den Zustand des Herzens auswirken k√∂nnte.

Bei der nun ver√∂ffentlichten Studie der Abteilung Kardiologie, Angiologie und Pneumologie der Medizinischen Universit√§tsklinik Heidelberg (√Ąrztlicher Direktor: Professor Dr. Hugo A. Katus) nahmen die Patienten t√§glich eine festgelegte Menge der Tee-Substanz zu sich, entweder als Kapsel oder in zwei Litern Gr√ľnem Tee. Das Aufbr√ľhen des Tees folgte einem festen Protokoll, um eine m√∂glichst hohe und konstante Menge EGCG zu erreichen. Mehrmals traten die Patienten zur Ultraschall-Untersuchung des Herzens an, bei neun von ihnen wurde zus√§tzlich der Herzmuskel im Magnetresonanz-Tomographen exakt vermessen. Die Patienten nahmen w√§hrend der Studiendauer weiterhin ihre Medikamente zur Unterst√ľtzung des Herzens ein. Von den urspr√ľnglich 19 Studienteilnehmern verstarben zwei an den Folgen der Amyloidose, drei weitere schieden aus anderen Gr√ľnden aus der Studie aus.

Herzwanddicke verringerte sich in geringem Maße

Nach einem Jahr hatte sich bei keinem der verbliebenen 14 Patienten die Herzfunktion weiter verschlechtert. Die Dicke der Herzscheidewand verringerte sich durchschnittlich um 6,5 Prozent; nur bei einem Patienten war ein Zuwachs zu verzeichnen. Die Masse des linken Herzmuskels, ein Indikator f√ľr die abgelagerte Amyloidmenge sowie die Belastung des Herzens, blieb im Mittel gleich: Sie verringerte sich bei neun Patienten ‚Äď ein Zeichen daf√ľr, dass sich das Herz erholte ‚Äď und nahm bei drei Patienten weiter zu. ‚ÄěDas ist bei einer Erkrankung, gegen die wir bisher nur wenig in der Hand haben, ein gutes Behandlungsergebnis‚Äú, sagt Studienleiter Dr. Arnt Kristen, Kardiologe am Amyloidose-Zentrum Heidelberg. ‚ÄěEventuell k√∂nnen wir diese Effekte durch eine h√∂here Konzentration EGCG noch etwas steigern, das m√ľssen weitere Untersuchungen zeigen.‚Äú Der Mediziner stellt aber auch klar, dass sich w√§hrend der Studie bei keinem Patienten die Herzwanddicke drastisch verringerte oder sich die Herzfunktion deutlich besserte.

Die Autoren weisen zudem darauf hin, dass die Aussagekraft der Studie durch die fehlende Kontrollgruppe eingeschr√§nkt ist. Die beiden untersuchten Amyloidose-Formen zeigen einen sehr unsteten Verlauf, die Eiwei√üablagerung kann im Verlauf der Jahre schwanken. Um diese Effekte herauszufiltern, bedarf es einer Vergleichsgruppe, die auf den Gr√ľnen Tee verzichtet. ‚ÄěDie m√∂gliche therapeutische Wirkung des Gr√ľnen Tees bei Amyloidose hat sich inzwischen herumgesprochen und viele Patienten trinken den Tee von sich aus. Eine Kontrollgruppe zusammenzustellen, ist daher schwierig, w√§re aber f√ľr weiterf√ľhrende Studien zu w√ľnschen‚Äú, so Kristen.

Das Amyloidose-Zentrum Heidelberg ist f√ľhrend in Deutschland

Im Amyloidose-Zentrum Heidelberg arbeiten H√§matologen und Kardiologen mit Experten zw√∂lf weiterer Fachrichtungen eng zusammen, um bei den vielen verschiedenen Krankheitsbildern der Amyloidose die jeweils passende Therapie anbieten zu k√∂nnen. Der Erfolg dieser engen Zusammenarbeit zeigt sich in einer stetig steigenden Anzahl an Patienten aus ganz Deutschland: Mehr als 400 Patienten lassen sich derzeit in Heidelberg behandeln, j√§hrlich stellen sich rund 200 Patienten neu vor. Damit ist das Heidelberger Zentrum f√ľhrend in Deutschland.

Erbliche und altersbedingte Amyloidose

Ursache der erblichen Amyloidose sind Fehler im genetischen Bauplan verschiedener Proteine, die sich in Folge falsch zusammenfalten. Am h√§ufigsten ist das Bluteiwei√ü Transthyretin betroffen, das nahezu ausschlie√ülich in der Leber entsteht. Die derzeit einzige Therapie, um die Ablagerung des fehlerhaften Transthyretin zu stoppen, ist die Lebertransplantation. Doch obwohl die neue Leber anschlie√üend intaktes Transthyretin bildet, kann sich weiterhin Amyloid ablagern. Wissenschaftler vermuten, dass der Kontakt zu bereits abgelagertem Amyloid √§hnlich einem Domino-Effekt weitere Fehlfaltungen ausl√∂st. Ist allerdings das Herz stark befallen, scheidet die Lebertransplantation ohnehin aus ‚Äď die Patienten w√ľrden einen solchen Eingriff nicht √ľberstehen. Auch bei der alterbedingten Amyloidose ist das Eiwei√ü Transthyretin in seiner Struktur ver√§ndert. Fehler im genetischen Bauplan liegen nicht vor. Warum das Eiwei√ü bei manchen Menschen im fortgeschrittenem Alter pl√∂tzlich zu unl√∂slichem Amyloid verklumpt, ist Medizinern ein R√§tsel.

Literatur: 
Green tea halts progression of cardiac transthyretin amyloidosis: an observational report: Kristen AV, Lehrke S, Buss S, Mereles D, Steen H, Ehlermann P, Hardt S, Giannitsis E, Schreiner R, Haberkorn U, Schnabel PA, Linke RP, R√∂cken C, Wanker EE, Dengler TJ, Altland K, Katus HA. Clin Res Cardiol. 2012 October; 101(10): 805‚Äď813.

Kontakt: 
PD Dr. med. Arnt Volko Kristen 
Abteilung f√ľr Kardiologie, Angiologie, Pneumologie¬†
Medizinische Universitätsklinik Heidelberg 
Tel.: 06221 56-8676 
E-Mail: Arnt.Kristen@med.uni-heidelberg.de

Quelle: idw РInformationsdienst Wissenschaft / www.idw-online.de 

hier iist der Link zum Orginalartikel: Artikel aus „WELT.DE“ –> schulmedizinisher Professor konnte seine Amyloidose mit gr√ľnem Tee abfangen

 

Serrapeptase

von einem Patienten, der viel Recherchiert hat erfahren: Serrapeptase soll langfristig genommen die Amyloide auflösen können.

70 eintr√§ge in Google Scholar – „Miracle Enzyme Serrapeptase“ springt mir ins Auge, v.a. im Zusammenhang mit Alzheimer.

 

VitE kann Niere sch√ľtzen und retten

Google Books – Praxis der Orthomolekularen Medizin, S 158 –> lesen √ľber die Studie

8asa]3777314706[/asa]

Buch hat in Amazon keine guten Ratings, beim Nachlesen in Google Books bin ich ganz begeistert

 

Nephropathie Leichtketten

Schulmedizinisches Protokoll mit hoher Ansprechrate: Rituximab x Dexamethason x Cyclophosphamid – Studie 2014

 

 

Prof. h.c. Dr.med.univ. Walter Surböck ausserordentlicher integrativ-Mediziner Krebs-Therapeut in Maria Zell

Heilfasten

Hinweis von Dr. Walter Surböck РGanzheitsmediziner & Fastenpapst in Maria-Zell. Er hat Amyloidose deutlich bessern gesehen unter Heilfasten.

 

Doxycyclin

ganz neue Erkenntnis, gibt ca 20 Studien zum Thema

Doxycyclin interagiert mit verschiedenen Amyloid-Proteinen und verhindert deren Bildung. 2 x t√§glich Doxycyclin √ľber 6 Monate (bis zur Chemotherapie) –> sehr intensive √ľberwachung der Patienten. Verdopplung der Patienten die angesprochen haben, v.a. desswegen, weil die Patienten lang genug gelebt haben um die Chemotherapie zu erleben/√ľberleben.¬†

 

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