in einem aktuellen Artikel von Mercola¬†zeigt dieser, dass Amalgam-Zahnf√ľllungen durch die WHO zunehmend kritisch gesehen werden.

1.  Zahn-Amalgam trägt beträchtlich zur Umweltbelastung mit Quecksilber bei, zeigen neue Studien

2. neue Studien bestätigen die zunehmende Gewissheit einer Gesundheitsgefärdung Рwas wir toxikologisch interessierte Therapeuten seit Jahrzehnten predigen!

3. mittlerweile gibt es wirklich gute Alternativen – die – so zeigen Studien – sogar haltbarer sind als das vielger√ľhmte Quecksilber-Amalgam. Nach 4 Jahren sind 95% der Composit-Plomben noch in situ, jedoch nur 92% der Amalgam-Plomben

Aus diesem Grund verbannnt nun die New York University / Abteilung Dentistry – das Zahn-Amalgam aus Lehrplan und Anwendung!

Auch eine neuer EU-Bericht empfielt den völligen Ausstieg aus dem Zahn-Amalgam!

Referenz dieser Studien siehe dem Orginal-Artikel von Mercola.

 

in √Ėsterreich jedoch: GKK zahlt weiterhin nur Amalgam-Plomben

merkw√ľrdigerweise wird in √Ėsterreich den nicht so neuen Erkenntnissen keineswegs Rechnung getragen, die GKK zahlt nur Quecksilberplomben.

Jeder „Kassen-Zahnarzt“ den ich bis jetzt interviewt habe, war sich √ľber der Gefahren bewusst ¬†und w√ľrde aus eigen-gesundheits-gr√ľnden gerne aussteigen, kann jedoch nicht.

Die GKK √ľbernimmt nur Amalgam-Plomben, keine Composit-F√ľllungen.

Nun, aus diesen verrechnungstechnischen Gr√ľnden muss der Zahnarzt dem „dummen Drittel“ der √∂sterreichischen Gesellschaft nach GKK-Vorschrift Quecksilber-Amalgam-Plomben reinpacken.

Das „dumme Drittel“ sind diejenigen, die keine Zahnhygiene halten und sich anstatt der „weissen F√ľllungen“ lieber Zigaretten kaufen. Ein Gespr√§ch mit „Kassen-Zahn√§rzten“ ist hier sehr ern√ľchternd.

 

Wieso kommt es zu keiner √Ąnderung der GKK-Politik?

Die GKK-Entscheidungstr√§ger sind letztlich an die Experten-Aussagen gebunden. Dieser¬†„Amalgam-Ausschusses“ der im Gesundheitsministerium angesiedelt ist konnte sich seit Jahrzehnten keine valide Meinung bilden und so wird nach dem Preis und der Bequemlichkeit abgestimmt und der Status Quo aufrecht erhalten.

Immer noch erscheinen Verdummungs-Studien die als „wisssenschaftlicher Beweiss“ f√ľr die Ungiftigkeit von Quecksilber im Zahnamalgam verkauft werden. Studien die leicht widerlegbar sind, ich habe hierzu selber einen Artikel geschrieben „unsagbar dumme Verharmlosungs-Studie zum Thema Quecksilber„.

Nicht vergessen: der Speichel einer Person die 4 Amalgamplomben tr√§gt darf nicht ins Waschbecken gespuckt werden, weil zu giftig – muss als Sonderm√ľll extra entsorgt werden! Hier auch sch√∂ner Vortrag der hunderte Studien umfasst von Klinghardt

 

Sie k√∂nnen an¬†ihre Versicherung anfragen, wieso diese nur Amalgam √ľbernehmen. Wenn kein √∂ffentlicher Druck vorhanden ist, wird sich nichts √§ndern.¬†

 

Ist Amalgam f√ľr jeden sch√§dlich?

Nicht jeder hat Probleme mit Amalgam, es gibt jedoch genetische Varianten die Entgiftungs-Defizite haben und dann sehr ernsthaft chronisch erkranken. Ganz langsam aber stetig. Ausserdem werden die Entgiftungs-Systeme des Organismus durch die subtilen Herbizid / Pestizid-Belastungen der „normalen Ern√§hrung“ in immer gr√∂sserem Masse belastet, siehe zB meine Seite „Spezialklinik Neukirchen„.

Durch diese Umstände der multiplen Belastung kommt es heute in weitaus höherem Masse zu Detox-Problemen und den nachfolgenden Erkrankungen, am deutlichsten sichtbar durch die

  • zunehmende Allergisierung (Heuschnupfen) der Bev√∂lkerung,
  • sowie der massiv und kontinuierlich ansteigenden Krebsrate:

 

 Verdreifachung der KREBSRATE seit 1980

seit 1980 kam es Weltweit zu einer VERDREIFACHUNG der Brustkrebsf√§lle 

Lancet. 2011 Oct 22;378(9801):1461-84. „Breast and cervical cancer in 187 countries between 1980 and 2010: a systematic analysis“

gerne wird dieser enorme Anstieg heute auf „psychische Belastungen“ zur√ľckgef√ľhrt. Ich kann dies keinesfalls best√§tigen:

war nicht die Arbeitsbelastung meiner Eltern und Grosseltern wesentlich h√∂her, das Mobbing damals an der Tagesordung, viel mehr emotionelle Belastung, ein Leben in unsicherheit und wenig ¬†Unterst√ľtzung in Gesellschaft und Kultur im Vergleich zu heute?

Waren nicht Atombombenversuche Alltag in den 60er und 70er Jahren? Blei im Benzin, giftige Holzschutzmittel und keine Schutzmassnahmen am Arbeitsplatz?

Und trotzdem steigt seither die Krebsrate unverh√§ltnissm√§ssig und ist mittlerweile als Todesursache Nr2 –> √ľbergehend in Nr1 !!!

Tats√§chlich sind die meisten Krebserkrankten in meiner Ordination heute eher j√ľnger und „relativ“ sorgenfrei, die Erkrankung trifft sie v√∂llig unvorbereitet und es fehlt dazu jede Erkl√§rung!

 

 

 

 

Quecksilber im Zahn-Amalgam ist hier nur ein Reil des Problemes – jedoch ein unsinniger und leicht vermeidbarer!

Ich kann es – nach eigenen pers√∂nlichen Erlebnissen nur pointiert ausdr√ľcken: wer sich Amalgam einbauen l√§sst weil die Versicherung nichts anderes zahlt ist nicht bei Trost!¬†

 


 

 

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Arzt f√ľr Allgemeinmedizin,¬†multiple pr√§ventivmedizinische, schulmedizinische und komplement√§re¬†Zusatzausbildungen.¬†

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-Beiträge. Zahlreiche Artikel und Vorträge. 

Umfangreiche Recherchen¬†in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Ged√§chtnis-St√ľtze. ¬†

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Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit √§rztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wof√ľr Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelm√§ssig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der √Ąrzte“ verletzen k√∂nnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.

 

3 Kommentare

  1. Sehr geehrter Verfasser,

    dankesch√∂n f√ľr diesen Artikel, der mich schon interessiert hat. Viele Punkte sehe ich als „richtig“ an, jedoch muss ich Ihre Pauschalierung bzgl. des „dummen Drittels“ kritisieren.
    Nach Ihrer definition muss ich mich n√§mlich angesprochen f√ľhlen und aus diesem Grund m√∂chte ich mich dann auch √§u√üern.
    Sehr gerne w√ľrde ich mir bei jedem ZA besuch, wenn n√∂tig, weisse F√ľllungen verpassen lassen. Allerdings muss ich gestehen befinde ich mich, trotz Arbeit, nicht in der finanziellen Lage mir weisse F√ľllungen machen zu lassen. Dazuu m√∂chte ch auch noch anf√ľhren, dass ich weder rauche, trinke, Kaugmmi kaue oder √ľberm√§√üig Zucker konsumiere.
    Wenn Sie also die Meinung verreten, dass nur Menschen mit fehlendem Hygienebewusstsein „schwarze“ F√ľllungen haben, muss ich Ihnen widersprechen und Sie dazu anhalten sich mit Ihren Patienten vielleicht etwas mehr auseinanderzusetzen.
    Bitte unterlassen Sie weitere √∂ffentliche, abwertende Pauschalisierungen bzgl. des „dummen Drittels“.
    Falls Sie weiterhin der Meinung sind, dass Ihr Kommentar korrekt ist, könnten Sie sich vielleicht mit den Zahlen beschäftigen die Belegen wieviele Personen von einer Armut, trotz Arbeit, betroffen sind.
    Vielleicht machen Sie sich ja dazu Ihre Gedanken, wenn nicht, kategorisiere ich Sie einfach in „typischer, ignoranter Gott in weiss“ ein.
    Schubladendenken ist echt easy ūüėČ
    Einen schönen Tag noch allen. A. T.

    • danke f√ľr diesen wichtigen Beitrag. Er wird genausowenig zu einer √Ąnderung der Politik f√ľhren wie meine seit Jahren lauten Aufrufe!

  2. hallo,

    Ich habe am 14.6.2017 um 08.00 eine Verhandlung wegen genau dieser Sache,
    es geht auch um den Selbstbehalt, der liebe Leute, ist nicht RECHTENS,
    siehe dazu Artikel 25 der allgemeinen Menschenrechte,
    daher werde ich anstreben, einen Präzedenzfall zu erzeugen,
    wer Zeit hat, kann gerne zu der Verhandlung kommen,
    ich sage es immer einfach:
    „Es stinkt zum Himmel, und die Himmeln haben es schon gerochen, noch ehe es zum Stinken angefangen hat.“

    und da Amalgna, f√ľr viele Erkrankungen zust√§ndig ist, wie Parkinson, Multiples Sklerose, Altzheimer, Demenz uvam.
    das ist auch wissenschaftlich bereits bekannt,
    wird auch eine Anklage nach dem √∂StGB f√§llig, n√§mlich juristisch ausgedr√ľckt ist das,
    fahrl√§ssige K√∂rperverletzung mit Todesfolge in mehreren F√§llen, ….

    Hippokrates sagt:
    „Medicus curat, natura sanat.“
    was soviel bedeutet wie:
    „Der Arzt hilft, die Natur heilt ….“

    und eine alte Volksweisheit besagt:
    „F√ľr jede Krankheit, hat der Herr, ein Kreidl wachsen lassen.“

    LG
    harald
    d’lehra, ana d‘ grechtn, d‘ peacemaker

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