Familie Alfons Baldinger sind derzeit in Österreich die ersten die in ihren Fritteusen Rindertalg statt Rapsöl verwenden und damit neueste Ernährungs-Trends befolgen.
Alfons und Dorothea – immer schon Trendsetter
jedesmal wenn ich mit meinen Freunden oder meiner Familie bei Alfons zu Gast bin, löchert er mich über neue Gesundheits-Trends.
Alfons hat tatsächlich meinen Hinweis aufgegriffen, dass in den USA grosse Burger-Ketten mittlerweile die pflanzlichen Öle aus den Fritteusen verbannen und durch Rinderfett.
In Österreich bekommt man nirgendwo Rinderfett zu kaufen und Alfons konnte es erst in Belgien auftreiben.
Dort – Überraschung – werden tatsächlich die meisten Pommes-Fritteusen mit Rinderfett betrieben und Alfons hat nun dieses “gesunde Frittierfett” aus Belgien importiert und seine Fritteusen damit befüllt.
Wir alle können sagen: es schmeckt VIEL besser!
Der wesentliche Unterschied neben dem guten Geschmack:
es ist unglaublich sättigend. Man kann bei weitem nicht so viel Essen. Es tritt ein sehr lang anhaltendes starkes Sättigungsgefühl auf und jetzt versteht man, wieso die früher – vor den 80er Jahren – alle viel schlanker waren:
Pflanzenöle sättigen nicht richtig, weil der Sättigungs-Effekt durch “gesättigte Fettsäuren” erzeugt wird, desswegen isst man automatisch viel mehr.
Ausserdem werden Pflanzenöle – wie ich weiter unten beschreibe – gar nicht freiwillig vom Körper verwertet, sondern als “Lebergifte” weggespeichert –> daher die massive Ausweitung von Adipositas seit den 80er Jahren!
Dieses Frittier-Fett kostet 5 x so viel wie die billigen Saatöle, die vorher eingesetzt worden sind.
hier mein “Alfons” Beitrag auf Instagram – dort bitte auch meinen Kanal abonnieren, ich lade mindestens 2 x pro Woche einen Fall hoch
https://www.instagram.com/p/DNlgRMYsFwY/
Wieso ist Rinder-Fett viel gesünder als Rapsöl?
zur ganz schnellen Infos genügt der Bild-Vergleich der Zulus in Afrika (essen nur tierisches Fett) mit den Europäern und USA-Bevölkerung (vermeiden tierische Fette, essen v.a. Fett aus Pflanzenölen)

Gestartet wurde die “Rinderfett zum Frittieren” – Campagne letztlich von RFK
MAHA – Make America Healthy again
In den USA wird derzeit “MAHA” durch Gesundheits-Minister Robert F Kennedy durchgesetzt.
Robert F Kennedy ist ein Kämpfer für “Amerikanische Gesundheit” sein Leben lang und hat sich als einziger namhafter Politiker mit dem Establishment angelegt und damit natürlich heftige Medienkampagnen gegen sich lenken können.
Unter Trump wurde er – obwohl von der gegnerischen Partei – wegen seines “Hausverstands” – Engagement für Gesundheit nun Gesundheitsminister.
Jetzt wird er erst recht von der gesamten Weltpresse verfolgt und schlecht geredet.
RFK hat bereits bahnbrechende Gesetze auf den Weg gebracht:
- künstliche Farbstoffe aus den US-Essen verbannt,
- bezahlte Pharma-Agenten aus der Behörde entlassen,
- Fluor aus dem Trinkwasser entfernt,
- Bewegung und gesunde Ernährung in den Schulen gefördert usw. usf.
- Impfungen sollen nun zum ersten mal nach wissenschaftlichen Kriterien hinsichtlich ihrer Wirkung beurteilt werden – mit diesem Ansinnen hat er natürlich die ganze Welt gegen sich aufgebracht und wird vorsorglich als “Massenmörder” bezeichnet.
Die Weltpresse überschlägt sich geradezu und auch unser ORF bemüht sich immer alle Vorwürfe penibel aufzulisten.
“Saatöle” (das sind pflanzliche Öle) sind sehr billig in der Produktion
Eines der Ziele von RFK ist es die “SAATÖLE” aus dem Essen zu verbannen. In den USA wurden seit den 1980 Jahren statt vorher Rindertalg nur noch Saatöle in der Fritteuse und als Lebensmittel-Zusatz verwendet, u.a. auch natürlich wegen des Preises.
SAATÖLE: Raps, Sonnenblume, Baumwoll, Soja, Distel, Erdnuss
Olivenöl fällt nicht unter die Saatöle, ist aber weitesgehend mit Saatölen gepantscht
Dass Saatöle so “unglaublich gesund” sind wird schon von der banalen Demographie in Abrede gestellt:
seit den 80er Jahren ist der Anteil an schweren chronischen Erkrankungen, Diabetes, Adipositas usw. extrem gestiegen, man braucht sich nur einen alten Film aus den 70er Jahren ansehen.

sowie die Entwicklung schwerer Erkrankungen in den letzten 100 Jahren –> siehe im Artikel von Chris Knobbe der unten verlinkt ist!
Deep Nutrition – Zellnahrung
Erstmals hab ich im fantastischen Buch ZELLNAHRUNG (Deep nutrition) vom Wissenschaftsbetrug von Dr. Amsel Keys erfahren, der tierische Fette schlecht gerechnet hatte und Saatöle zur optimalen Ernährung verschrieben hat und gleichzeitig eine von Margarine-Herstellern finanzierte Rundreise durch alle Talk-Shows in den USA gemacht hat.
Die von Amsel Keys verbreiteten wissenschaftlichen Halbwahrheiten sind bis jetzt im “Allgemeinwissen” der Menschen und auch Ärzte festgefroren.
Immer noch wird Butter und Eier als Cholesterinschleuder und Herzinfarkt-Quelle verbreitet, aber keiner spricht von oxidierten Omega-6 Ölen die bis zu 4 Jahre im Körper nachweisbar sind weil sie nicht mehr abgebaut werden und dort Entzündungen fördern.
Dieses fantastische Buch hat mir die Augen geöffnet und viele Widersprüche zur Ernährung geklärt!
Ich hab drüber vor vielen Jahren einen guten Artikel geschrieben, der auch das tolle Buch von Gery Taubes beinhaltet “Why we get fat” über Fehlmeinung zum Fleischkonsum.
Weitere Infos über Öle von Dr. Chris Knobbe
2022 habe ich einen Artikel über Dr. Chris Knobbes Vorträge verfasst
Ernährung: pflanzliche Öle sind Hauptursache fast aller chron. Erkrankungen
Hier ist eine vereinfachte Zusammenfassung des komplexen Vortrags von Dr. Chris Knobbe mit dem Titel „Diseases of Civilization: Are Seed Oil Excesses the Unifying Mechanism?“ – dargestellt in etwa einer Seite:
Dr. Chris Knobbe – “Diseases of Civilization: Are Seed Oil Excesses the Unifying Mechanism?”
Kernaussage
Dr. Chris Knobbe, Augenarzt und Ernährungsforscher, argumentiert, dass hochverarbeitete Pflanzenöle (auch „Seed Oils“ genannt) einen zentralen Beitrag zur Zunahme chronischer Zivilisationskrankheiten leisten – darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes, Fettleibigkeit, Demenz und Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) (Natural Health).
Entwicklung im Vergleich zu früheren Zeiten
- Früher (z. B. Anfang 20. Jahrhundert): Sehr geringer Anteil pflanzlicher Öle in der Ernährung (etwa 2 g pro Tag).
- Heute: Durchschnittlich 80 g verarbeitetes Pflanzenöl täglich – das entspricht etwa einem Drittel der täglichen Kalorienaufnahme (Natural Health).
Warum sind diese Öle so problematisch?
- Ungleichgewicht der Fettsäuren
Pflanzenöle enthalten überwiegend Omega‑6-Fettsäuren, insbesondere Linolsäure. Früher war das Omega‑6‑ zu Omega‑3‑Verhältnis im Körper etwa 1:1; heute liegt es häufig bei 20:1 oder mehr – was entzündliche Prozesse fördert (Natural Health, Hammer Nutrition). - Oxidation und Schadwirkung
Linolsäure neigt schon bei Raumtemperatur “automatisch” zu Oxidation und bildet schädliche Abbauprodukte, die Zellschäden, Entzündungen, Mutationen, Atherosklerose und Thrombosen fördern können (Hammer Nutrition). - Lebergift
diese Omega-6 Fettsäuren werden vom Körper nur in sehr sehr geringem Masse (1-2 gramm pro Tag) – dann aber essentiell – benötigt.
Der Überschuss führt zu einer Vergiftung der Leber-Mitochondrien – genauso schädlich wie Alkohol – und so vermeidet die Leber die Verarbeitung was zur bevorzugten Wegspeicherung in der Form von “Fetttröpfchen” (Leber-Verfettung) sowie den Abtransport ins Fettgewebe führt.
Man findet Reste einer Frittier-Öl Mahlzeit noch bis zu 4 Jahre später im Körper nachweisbar! – Mehr darüber im Artikel über Chris Knobbe den ich oben verlinkt habe.
Folgen für die Gesundheit
- Steil ansteigende Krankheitsraten parallel zum Ölverzehr:
- Herzkrankheiten: Anstieg der Herz-Kreislauf-Sterblichkeit von etwa 12 % (1900) auf 32 % (2010).
- Krebs: Früher etwa 1 von 118 Menschen betroffen; heute etwa jeder 3.
- Typ‑2‑Diabetes: 25‑fache Zunahme.
- Adipositas: von 1,2 % auf 39,8 %.
- AMD – Makuladegeneration: Nur wenige Fälle um 1930 → heute rund 196 Millionen Betroffene (Natural Health).
- Insulinresistenz
Die oxidativen Schäden durch Omega‑6-Fette fördern Insulinresistenz und Stoffwechselstörungen, die der Entwicklung von Typ‑2‑Diabetes und metabolischem Syndrom zugrunde liegen (LowCarbUSA®).
Belege aus Naturvölker- und Tierstudien
- Tokelau-Bevölkerung: Ernährte sich weitgehend von Kokosöl (reich an gesättigten Fettsäuren) – bei hoher Herzgesundheit, freier von Diabetes und Übergewicht (Natural Health).
- ZULUs in Afrika: ernähren sich weitgehend von tierischen Fetten, super gesund, werden ur-alt, kennen keinen Krebs und Herzinfarkt
- Papua-Neuguinea: ernähren sich weitgehend von Schwein und Süsskartoffeln, super gesund, werden ur-alt, kennen keinen Krebs und Herzinfarkt.
- Tierstudien: Ratten mit pflanzlichen Fetten zeigten signifikante Schäden gegenüber denen mit Butterfett (Natural Health).
im Vergleich dazu die gesunden Europäer und Amerikaner

Kritik an verbreiteten Ernährungsempfehlungen
Knobbe kritisiert, dass pflanzliche Öle trotz ihres Cholesterinspiegels-senkenden Effekts gesundheitlich trügerisch sind. Denn:
- Die Oxidation von LDL‑Cholesterin – verstärkt durch Omega‑6‑Fettsäuren – ist der wahre Auslöser für Plaquebildung in Gefäßen (LowCarbUSA®).
- Viele etablierte Ernährungsleitlinien empfehlen pflanzliche Öle, ohne deren langfristige Risiken zu berücksichtigen (Natural Health).
AMD und Makuladegeneration
Knobbe weist auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der Verbreitung von Pflanzenölen und der explosiven Zunahme von AMD hin – einst fast unbekannt, heute weit verbreitet (ca. 196 Mio. Fälle weltweit) (sciencedirect.com).
Handlungsempfehlungen und Fazit
- Reduktion oder Vermeidung von verarbeiteten Pflanzenölen wie Soja-, Mais-, Sonnenblumen-, Raps-, Erdnuss- oder Baumwollsamenöl.
- Ersatz durch gesündere Fettquellen wie Butter, tierische Fette, natives Olivenöl, Avocadoöl oder Fischöl.
- Knobbe betont, dass durch konsequent vermeidende Ernährung („Diät wie im 19. Jahrhundert“) über 95 % der heutigen chronischen Krankheiten weitestgehend verhindert werden könnten (LowCarbUSA®, Natural Health).
Fazit für den Laien
Dr. Knobbe veranschaulicht: Die massive Aufnahme von industriell hergestellten Pflanzenölen – diese “Seed Oils” – steht im Zentrum zahlreicher chronischer Krankheiten.
Obwohl sie kurzfristig cholesterinsenkend wirken, entfalten sie durch oxidativen Stress und Blockade des Abbaues ein zerstörerisches Potenzial. Wer langfristig gesund bleiben möchte, sollte auf weniger industrielle Fette setzen und stattdessen natürliche, traditionelle Fettquellen bevorzugen.
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