einfache kompementäre Verfahren werden NIEMALS Anerkennung und Verbreitung in der medizinischen Community finden können, da diese derzeit ausschliesslich biochemisch-pharmakologisch ausgerichtet und angetrieben wird.

wieso komplementäre Verfahren in der Preaxis ignoriert werden auch wenn sie Wirksamkeit beweisen

Physikalische Verfahren wie „Bestrahlung“, „Elektro-Therapie“, „Resonanzverfahren“, „Klimatherapie“, „Kurverfahren“ …. werden aus denselben Gründen nicht beforscht und verschwinden langsam, da durch deren Einsatz kein „Mehrwert“ im Sinn von Präparat-Verkauf erzeugt werden kann.

Dies ist nicht Ausdruck einer bösen weltverschwörung sondern einfach nur sachlich begründbar: Forschungsgelder werden hauptsächlich über Pharmafirmen lukriert und die Entscheidungsträger dort können nur und ausschliesslich Gewinnorientiert entscheiden, sonst würden sie sofort in der nächsten Runde eliminiert, letztlich vom Shareholder.

Wenn es um die Gesundheit geht wird der Laie immer „religiös“ und argumentiert völlig vernunftfrei mit „das kann man doch nicht machen, das muss doch anders laufen, wie kann das sein ….“ um in allen anderen bereichen selbstverständlich zu akzeptieren dass Geld und Gewinn der normale Motor jedes Geschäftsverhaltens ist.

Nun, „mein Geschäftsmodell“ ist die Komplementärmedizin und als ehemaliger Wissenschaftler bin ich natürlich an den „Evidences“ – den Beweisen – interessiert für „unsere komplementären Verfahren“.

Mittlerweile stehe ich auch nicht mehr „alleine und GEGEN die Schulmedizin“, sondern fand im Zirkel der Präventivmediziner und AntiAging-Experten genau jene Gruppe von innovativen Ärzten und Forschern, welche Medizin nicht nur aus dem rein pharmaologisch orientierten Blickwinkel betrachten sondern die Krankheiten verhindern und mit einfachen Mitteln „heilen“ trachten – dies ist eine wesentlich angenehmere Position als die vormalige des von den schulmedizinischen Kollegen verachteten Spinners.

 

nach diesem Prolog hier Hinweise und Studien aus aktueller Forshcung und Wissenschaft zum AIDS-Virus bzw. HIV

Studien

 

Selen und HIV

  • Selen-Mangel erhöht Mutationsrate von HIV und schwächt Immunsystem. Selengabe vermindert Mutationsrate und stärkt Immunsystem. Februar 2011

 Hierzu hab ich auch ein schönes TV-Interview mit Dr. Ross Pelton zum Thema Virus-Infektion, HIV und SELEN

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Weitere erwähnenswerte Berichte

Peter Chappel’s radionische Arznei PC-1 (homöopathische Globuli) wird in mehreren Berichten als hochwirksam bei Schwerst-Erkrankten HIV Patienten in Afrika dargestellt, zB in einem Artikel in den Homeopathic Links von Harry van Zee, einem Homöopathen aus Holland der mit Chappel in Afrika war.

Selbstverständlich gibt es keine seriösen Untersuchungen, da die GWUP-Einstellung des Systems dies verhindert, wir sind also auf Augenzeugenberichte angewiesen. Einfach googlen.

 

Weitere Artikel zum Thema AIDS / HIV auf meiner Website

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Arzt für Allgemeinmedizin, multiple präventivmedizinische, schulmedizinische und komplementäre Zusatzausbildungen

Wissenschaftliche Arbeit und Forschungs-BeiträgeZahlreiche Artikel und Vorträge

Umfangreiche Recherchen in der aktuellen medizinischen Forschung zum Zweck der Selbst-Weiterbildung und als Gedächtnis-Stütze.  

Mässige Legasthenie, daher Rechtschreib- und Beistrichfehler, bitte nicht kommentieren, wer es nicht aushält bitte einfach nicht lesen
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Ärztekammer Disclaimer

Ärztekammmer Disclaimer

die Oberösterreichische Ärztekammer moniert weite Teile diese Website als „aufdringlich, marktschreierisch und beim Laien den Eindruck medizinischer Exklusivität erweckend“.

Dies ist keinesfalls beabsichtigt, die Website ist ein absichtsloses Weiterbildungsmedium von Dr. Retzek, der seine wissenschaftlichen Pubmed-Recherchen hier mit ärztlichen Kollegen unentgeltlich teilt, wofür Dr. Retzek von vielen Kollegen aus dem In- und Ausland regelmässig Anerkennung ausgesprochen bekommt.

Dass Wissenschaftsrecherchen und Studien „das Standesansehen der Ärzte“ verletzen könnte, war Dr. Retzek nicht bewusst, er bedauert dies zutiefst und entschuldigt sich bei den betroffenen Kollegen.