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wir haben jetzt mehrere ME/CFS bzw. LongCovid-Fälle die merkbar gebessert sind mit folgender Vorgehensweise bzw. Beobachtung:
Der Hintergrund stammt alles von meinem genialen HP Tobias Eisenknapp, der umfassende Hormon-Ausbildungen gemacht hat und seit 15 Jahren Hormon-Therapie durchführt.
Tobias hat ein fotographisches Gedächtnis und die Liebe
1) zur Recherchen über den Hintergrund von Erkrankungen in der Pubmed
2) zu "ausgeflippten, ungewöhnlichen" Fällen
und er ist aufgrund seiner interessanten Labor-Untersuchungen (Urin-Analyse = Harnbeschau) und v.a. seiner Therapie-Erfolge mittlerweile zum Star in unserer Ordination avanciert, d.h. mein ganzes Personal geht zu Tobias und nicht zu mir!.
wir finden mehr und mehr Hormon-Dysbalancen als Haupt-Trigger von chronischen Erkrankungen
Obwohl ich selber an 5 verschiedenen Stellen Hormon-Therapie gelernt habe (Römmler, Rimkus, Douwes, Huber, Metka) und 67 Bücher über HRT gelesen habe, sind mir viele der Überlegungen von Tobias neu:
- Blutwerte der Hormone sind wichtig --> SHBG (!), FSH, LH, Prolactin (!!)
- gleichzeitg auch Speichelwerte sind wichtig --> Darstellung der freien Hormone (mehrere Patienten wo aufgrund erhöhter SHBG-Werte keine freien Hormone mehr da waren und trotz guter Blutwerte von Östrogen + Progesteron "Pseudo-Menopause" vorhanden war)
- d.h. ich muss immer beides messen !!! Das wurde uns so in den Kursen nicht beigebracht, hier wird entweder immer nur Blut (Römmler, Rimkus, Metka, Huber) oder Speichel (Famini, Douwes) gemessen.
Einschub: wir suchen immer noch Mitarbeiter (Büro, Administration, Therapie) für unser neues SOZO-Braincenter in Wien 1030 - hier der Artikel dazu
Wir akzeptieren bereits Patienten als Voranmeldung auf der Warteliste bis wir das Zentrum im Mai eröffnen:
Hormon-Dysbalancen sind jedenfalls beteiligt an
- Fibromyalgie (= Muskelrheuma), Gelenks-Schmerzen, Arthrose
- Leaky Gut - genauso wie
- Angstzustände, wired but tired,
- Schwächezustände, Fatigue....
- MCAS (!!!)
- Neurologische Erkrankungen, Dopamin-Mangelzustände, .....
- Vagus/Sympathikus-Dysthonien
All das hat oft mit Hormon-Imbalancen zu tun. Wieso? - weil es besser wird wenn diese einreguliert werden, Tobias Patienten sind der Beweis! Hätte ich mir nicht gedacht: monatelanger Darmaufbau reduziert sich auf Wochen, wenn man die Hormone reguliert!
Östrogen-Dominanz
Einfach nur "Progesteron" zu erhöhen aufgrund der Blutwerte bei "Östrogen-Dominanz" ist oft zuwenig. Wenn der Speichel zeigt, dass das freie DHEA oder Östrogen oder Testosteron ebenfalls fehlt, obwohl es vieleicht im Blut ausreichend vorhanden ist, greift man zu kurz und verbessert nur teilweise!
Beispiele aus der Praxis
Tobias hat 40-50 solche Fälle, wir sprechen drüber aber ich vergesse es leider. Jetzt wo ich mich endlich hergesetzt habe um diesen Artikel zu schreiben um die Kollegen davon zu informieren muss ich auf die paar Fälle zurückgreifen, die mir grade einfallen
Beispiel 1: Bub mit Longcovid
mittlerweile 14j Boy der seit 3j seit Covid "Bettlägrig" ist nicht nur wegen dem Fatigue sondern wegen unendlicher Muskelschmerzen.
Wir haben ihn mit Neuromodulation aus dem Bett rausgebracht für einige Monate, dann erneut Covid-Rezidiv, danach wieder unendliche Muskelschmerzen.
Er hat natürlich die ganzen GPRAAK im IMD-Labor positiv, also eine Autoimmunerkrankung gegen die Energie-Rezeptoren und dafür gibt es derzeit ausser HELP-Apharese oder Immunadsorptions-Aphares keine Therapie (LDN als orthomolekulare Therapie, muss aber sehr lange genommen werden).
Die Aphares wird ihm verweigert weil er zu jung ist!!!
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