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Die Frage eines Kollegen veranlasste mich zu folgendem Forschungsbeitrag:
„Bitte helfen Sie mir, ich habe einen Patienten mit einem komplexen Fall von Mikroskopischer Polyangiitis (MPA) in Thailand, der alle Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Universitätskliniken durchlaufen hat, entweder ohne Besserung oder mit so schweren Nebenwirkungen, dass die Behandlung abgebrochen werden musste.“#
Meine Antwort war
Vom SOZO-Braincenter in Nikosia kennen wir mehrere Fälle mit schweren Autoimmunerkrankungen, die zuvor in verschiedenen Fachkliniken mit zahlreichen Medikamenten erfolglos behandelt wurden. Einige Fälle konnten durch Neuromodulation geheilt werden, andere Fälle (wo es also nicht geholfen hat) kenn ich nicht. Petros zeigt uns vermutlich auch nur die gut laufenden Fälle.
Unter anderem habe ich im Gespräch mit Patienten Folgendes persönlich erlebt:
- Jahrelange schwere Vaskulitis mit Ganzkörperödem
- Takayasu-Arthritis
- Osteoarthritis
- Neurodermitis
- Schwere Psoriasis mit Psoriasis-Arthritis
- Colitis, Morbus Crohn, IBD
- PANS/PANDAS.....
- Mehrjährige Ganzkörper- und Gesichtsschmerzen aufgrund einer Entzündung des Ober- und Unterkiefers – Ostitis durch die Zähne
Wie funktioniert das?
Wir arbeiten ja mit dem Gehirn bei der Neuromodulation. Wie kann eine Behandlung am Kopf Entzündungen und Autoimmunerkrankungen des Körpers beeinflussen? Gibt es Studien dazu?

Die Ergebnisse sind eindeutig
Nach einer kurzen Recherche findet man > 14.000 Einträge zu tDCS und Entzündung, anschließend Studien über Studien zu spezifischen Entzündungen
Die entzündungshemmende Wirkung der VAGUS-Stimulation ist eindeutig: 84.000 Einträge. Ich muss nicht weiter ins Detail gehen, jeder kann es über diese Links nachschlagen.
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